AT53680B - Optische Zeichengebungsvorrichtung. - Google Patents

Optische Zeichengebungsvorrichtung.

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mit diesem koïnzidiert. Man kommt also   zwangsläufig zou   der in Fig. 3 dargestellten Stellung der beiden Einstellorgane bzw. der   beiden Zeiger'5 und 6,   und da infolge der Ausbildung der Scheibe 3 und des Sektors 7 alle anderen Zeichen der Scheibe 1 verdeckt sind, so ist eine   irrtümliche   Einstellung der Organe überhaupt ausgeschlossen. 



   Wird an der Empfangsstation eine gleiche Vorrichtung parallel zu der auf der   Sendestation   aufgestellt und werden die beiden Zeiger der Empfangsvorrichtung denen der   Sendevorrichtung   gleichgerichtet, so ergibt sich auf der   Empfangsvorrichtung   notwendig und eindeutig die Markierung des aufgezeigten Zeichens. 



   Da der Zeiger 6 im Sinne der Drehung des Uhrzeigers stets hinter dem Zeiger   Åa   gelegen sein muss oder höchstens mit ihm   zusammenfällt   (der grüsste Winkelabstand zwischen den beiden Zeigern kann nur 1350 betragen) und da es keine Stellung bei Aufzeigung eines Zeichens gibt, bei der das umgekehrte Verhältnis auftreten würde, so können an den beiden Organen J und 7 an geeigneten Stellen Anschläge angebracht sein. die es verhindern, dass die beiden Zeiger einerseits über den Maximalausschlagswinkel. andererseits von der Stellung, in welcher die beiden Zeiger aufeinanderliegen, nach der anderen Seite hin gegenseitig verstellt werden können. 



   Hiedurch ist auch eine falsche Einstellung auf der   Empfangsvorrichtung   bei allfälliger Ver- wechslung der beiden Zeiger auf grosse Entfernung hin ausgeschlossen. Die beiden Zeiger können übrigens auch mit verschieden   gefärbten   Fahnen oder dgl. voneinander unterschieden sein. 



   DiekonstruktiveAusführungderVorrichtunglässtinnerhalbdesdargelegtenPrinzips mancherlei Änderungen zu. Legt man beispielsweise keinen Weit darauf, alle anderen Zeichen 
 EMI2.2 
 eine   Löcherreihe     ersetzt werden. Wie leicht einzusehen, wäre   es   auch möglich, an Stelle der   Zeichenscheibe 1 eines der anderen drei in Betracht kommenden Organe feststehend   anzuordnen   und die beiden anderen beweglich, wobei selbstverständlich die Zeiger stets mit den beweglichen Organen verbunden sein müssten. Zur Erleichterung des   raschen Aufssndens   des aufzuzeigenden Zeichens können auf dem Rande der Scheibe 1 an den Endpunkten der Strahlen die auf   jeden :   StrahlebefindlichenZeichenaufgetragensein. 



   Während bei der dargestellten Ausführungsform die beiden Gruppen von geometrischen 
 EMI2.3 
 Fig. 4 zeigt. von dem Zentral-Koordinatensystem gänzlich abgehen und auch ein recht oder schiefwinkeliges Koordinatensystem einführen. Die eine Gruppe der geometrischen Orter sind dann etwa vertikale und die andere Gruppe horizontale Gerade. Auf einer   rechteckigen Scheibe 7   sind in den Schnittpunkten von horizontalen und vertikalen Geraden Zeichen angeordnet, und vor dieser Scheibe sind zwei Schieber 13 und 14 gelagert, deren erster, analog der Scheibe 3 der zuerst heschriebenen Ausführungsform, einen Schlitz 15 und deren zweiter, analog dem Sektor   7   der früheren Ausführungsform, eine Reihe von Löchern 16, 17, 18 und 19 besitzt. Die beiden 
 EMI2.4 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> ersehen ist, deren Anzahl der der geometrischen porter der anderen Gruppe entspricht und deren jede bzw. jedes sich nur entlang eines der zuletzt genannten geometrischen () rter bewegen kann, um auf eines der Zeichen der von dem anderen Organ fixierten Zeichengruppe eingestellt zu werden, wobei die beiden einzustellenden Organe mit schwenkbaren Zeigern verbunden sind, deren relative Lage im Raum die relative Lage aller Organe in die Ferne hin sichtbar macht, so dass EMI3.1 Zeichen eindeutig bestimmt ist.
    2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das einen Schlitz oder eine Löcherreihe besitzende erste Einstellorgan so gross ausgebildet ist, dass es in jeder Lage alle Zeichen mit Ausnahme der durch den Schlitz bzw. durch die Löcherreihe sichtbaren Zeichen verdeckt, so dass nach Einstellung desjenigen Loches des zweiten Organes, EMI3.2 nur dieses eine Zeichen sichtbar ist, um irrtümliche Einstellungen zu verhindern.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen auf einer Scheibe in den Schnittpunkten von konzentrischen Kreisen mit um bestimmte gleiche Winkel voneinander abstehende Strahlen oder Kurven angeordnet sind und dass das eine Einstellorgan ein um den Mittelpunkt der Scheibe drehbarer. mit einem den genannten Strahlen odes Kurven entsprechenden Schlitz (Löcherreihe) versehener Zeiger oder eine solche Scheibe und das zweite Einstellorgan eine um den gleichen Mittelpunkt drehbare Scheibe ist, die mit einer der Anzahl der konzentrischen Kreise entsprechenden AnzahJ Löchern versehen ist, die je auf Strahlen liegen, deren Winkelabstand voneinander dem Winkelabstand zweier Zeichen eines der konzentrischen Kreise entspricht.
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