AT53671B - Federnde Protzverbindung für zweiteilige Fahrzeuge mit konischem Protzhaken und eng umschließender Protzöse. - Google Patents

Federnde Protzverbindung für zweiteilige Fahrzeuge mit konischem Protzhaken und eng umschließender Protzöse.

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Prager Maschb Aktien Ges Vorm
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 mit dem Federbolzen f und der Hülse i im Lager h drehen können. 



   Man könnte den Bolzen so. gestalten, dass er sich in der Hülse i dreht und hätte dann die Vereinfachung, dass Hülse i und Lager h ein Stück bilden. 



   Die gewölbte Fläche hinten am Protzhaken würde dann aber nicht bloss bei Drehung um Drehzapfen e auf der Stirnfläche der Hülse i eine abrollende Bewegung machen, sondern sie müsste sich auch gleichzeitig beim Spiel der Wagenachsen, d. h. bei Drehung um die Längsachse von/' immer stark an ihrer Widerlagerfläche reiben. Die Drehung würde unter starkem Federdruck geschehen also nicht leicht gehen.   Der Protzhaken soll sieh   aber, wenn man die Protzöse einwirft, sehr leicht drehen, deshalb ist die Hülse i eingeschaltet, welche sich im Lager h dreht. Da der Federdruck dabei nicht hereinspielt, da ferner das Lager gegen Schmutz gut geschützt ist und geschmiert werden kann, so lässt sich der Protzhaken mit Federbolzen und Feder dauernd leicht im Lager drehen.

   Ein Drehen des   Federbolzensf in   der Hülse i ist nicht möglich, weil der Bolzen, soweit er in der Hülse steckt, kantig ist. 



   Die leichte Drehbarkeit des Federbolzens bzw. des Protzhakens beruht also darauf, dass sich die Anlagefläche hinten am Protzhaken gegen sein Widerlager nicht dreht, dass sich vielmehr beide zusammen im Lager   i   drehen. 



   Eine andere Ausführungsart zeigt Fig. 5. Hier ist statt des Protzhakens r die Protzöse s gefedert und mit der kurvenförmig gewölbten Anlagefläche t versehen. Alles andere bleibt gleich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Federnde Protzverbindung von   Vorder-und Hinterwagen für   nach dem Protzensystem gebaute   Fuhrwerke,   dadurch gekennzeichnet, dass der gegen die   Anlagefläche        gepresste Teil (d) des von   der Protzöse (b)   eng umschlossenen Protzhakens (a)   kurvenförmig gewölbt   ausgebildet ist. so dass beim Bewegen der Deichsel in vertikaler Richtung die Lage der Berührungslinie zwischen den beiden Anlageflächen (l und d) sich verändert und somit der Hebelarm, an welchem die mit dem Deichselausschlag zunehmende Federkraft wirkt, zunimmt.

Claims (1)

  1. 2. Protzverbindug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Protzhaken (a) mit. seinem Widerlager (l) gemeinsam um eine horizontale, in der Längsrichtung des Fahrzeuges liegende Achse in einem Lager (/ drehbar angeordnet ist.
AT53671D 1908-05-22 1910-11-05 Federnde Protzverbindung für zweiteilige Fahrzeuge mit konischem Protzhaken und eng umschließender Protzöse. AT53671B (de)

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AT46200T 1908-05-22
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