AT53469B - Zigarettenwickelapparat. - Google Patents

Zigarettenwickelapparat.

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AT53469B
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Austria
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roller
cigarette wrapping
winding
wrapping machine
tobacco
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Sigarera G M B H
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Description


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    Vorliegende Erfindung betrifft einen verbesserten Zigarettenwickelapparat. Der neue Apparat benützt eine Wickelwalze und ein Wickelband, mit Hilfe welcher der Tabakwickel hergestellt und nach der Stelle gebracht wird, an welcher er, wie üblich, mit Hilfe eines Stopfers in die Papierhülse eingeschoben wird. Es muss nun stets der für eine Zigarette nötige Tabak etwas stärker gewickelt werden, als der Durchmesser des Mundstückes ist, durch welches der Tabakwickel in eine Zigarettenhülse geschoben werden soll : um dann aber einen derartigen Wickel herausschieben zu können, ist es unbedingt nötig, dass die Spannung des Wickelblattes etwas verringert wird, um den Tabak etwas zu lockern. Dieses Lockern muss natürlich in ganz bestimmtem Masse geschehen, und es wird dies durch den Apparat auf s sicherste und in einfachster Weise erreicht. 



  Zu diesem Zweck wird die Wickelwalze bei Herstellung des Tabakwickels in einer Führung von solcher Form geführt, dass das Wickelband in seiner Spannung selbsttätig etwas nachlässt, wenn der Wickel fertig ist und zum Einschieben in die Papierhülse bereit liegt. Es wird dies z. B. dadurch erreicht, dass die Führung am Ende in eine Abbiegung nach unten endet, wobei die Walze mf eine dem Wickelfeld gegenüber vertiefte Fläche zu liegen kommt und dadurch dem Wickel genähert und das Wickelblatt entspannt wird. Der Wickel liegt dabei in einer etwa halbrunden Rinne, welche nach vorne, wo das Wickelband nicht schliesst, durch eine erhöhte Kante abgeschlossen ist, so dass beim Anstossen kein Tabak aus dem Wickel austreten kann.

   Weiterhin ist noch Vorsorge getroffen, dass bei Verstopfungen das Band leicht wieder zurückgeführt bzw. entspannt werden kann, so dass ein Zerreissen in einem solchen Falle ausgeschlossen ist. Es wird dies dadurch erreicht, dass die Führungen mit einer nach oben gehenden Aussparung versehen sind, welche ein Abheben der Walze gestattet. 



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist in einer beispielsweisen Ausführungsform auf der Zeichnung näher erläutert. 



  Fig. 1 ist eine Vorderansicht ; Fig. 2 ist eine Seitenansicht im Schnitt vor Bildung des Wickels ; Fig. 3 ist eine Draufsicht und Fig. 4 ein Seitenschnitt bei fertiggestelltem Wickel. 



  Der Apparat besteht aus einem Bock a, der an der hinteren Seite mit einer Mulde b versehen tst. in welche bei Beginn der Herstellung ein Wickeiblatt c eingelegt ist. Dieses Wickelblatt ist einerseits am hinteren Ende des Apparates festgemacht, läuft dann über eine Wickelwalze d, von reicher aus es in die Mulde b und dann über dasWickelfeid des Blocks a geführt ist und vorne z. H. nachstellbar oder abnehmbar festgemacht ist. Durch Vorwärtsbewegen der Walze b erzeugt dann die in der Mulde b liegende Schleife des Wickelblattes c. in welcher der erforderliche Tabak eingelegt wird, den Wickel. Zur Führung der Walze d dient dabei ein Schlitz/, welcher am vorderen Ende mit einer altgerundeten nach unten gehenden Abbiegung h versehen ist, um ein Entspannen des Wickeibandes c, d. h. eine Lockerung des Tabakwickels zu ermöglichen.

   Wenn sich die Achse   
 EMI1.2 
   Wickelfeldes auf, während   der Wickel selbst in einer etwa halbrunden Rinne % liegt, wobei der Abschluss nach aussen durch eine Kante   I   vollzogen ist, welche durch die vertiefte   Fläche k gebildet   wird (Fig. 4). 



     Im übrigen is), dann   der Apparat mit dem gebräuchlichen Mundstück zum Aufsetzen einer Papierhülse und einer Führung für den Ausstosser versehen. 



     Wetter sind   die   Führungen/f noch mit   einer Aussparung   g   versehen, welche ein Anheben der Walze d gestattet, wenn sich z. B. der Tabak beim Wickeln verstopft. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zigarettenwickeiapparat mit Wickelband und Wickelwalze, dadurch gekennzeiuhnet, dass   de Waize in Führungen von   solcher Form   geführt   ist, dass bei fertiggestelltem Wickel das Wickel-   band etwas entspannt wird   und der Tabak sich lockern kann. 

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Claims (1)

  1. '. Zigarettenwickelapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen für die Walze in abgerundete Vertiefungen enden, welche nach unten gehen, wobei die Walze auf eine dem Wickeifeld gegenüber vertieft liegende Fläche gelangt.
    3. Zigarettenwickelapparat nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der fertig- gestellt'nickel in einer etwa halbrunden Rinne liegt, die nach vorne durch eine Kante ab- EMI1.3 4. Zigarettenwickelapparat mich Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung mit einer nach oben gehenden Aussparung versehen ist, welche ein Anheben der Walze ermöglicht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53469D 1911-04-29 1911-04-29 Zigarettenwickelapparat. AT53469B (de)

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AT53469D AT53469B (de) 1911-04-29 1911-04-29 Zigarettenwickelapparat.

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