AT53121B - Plansichter-Bürstvorrichtung. - Google Patents

Plansichter-Bürstvorrichtung.

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AT53121B
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brush
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sieve
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Jacob Peter
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Jacob Peter
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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ein   Siebrahmen,   mit 2 das zugehörige Sieb und mit 3 der zugehörige   Sammolboden   bezeichnet.   4   ist der bekannte, auf die ganze Länge des   Siebrahmena   sich erstreckende, durch den Sammelboden und das Sieb hindurchgehende Schlitz, durch welchen der durch die beiden zwischen dem Sammelboden 3 des unteren Siebrahmens und dem Sieb 2 des oberen Siebrahmens angeordneten   Wurfbürsten 5,   bei deren Wurfbewegung abgebürstete Staub nach unten fallen kann.

   Die Wurfbürsten selbst sind die bis jetzt verwendeten, nur dass die Führungszapfen 6 derselben nicht mehr von den Bürsten, sondern je von einem Gleitstück 7 getragen und nach oben gerichtet sind, wobei die Gleitstücke in dem als Führung für die Bürstenzapfen dienenden Schlitz 4   im Sammel-   boden 3 geführt sind. Die Gleitstücke 7 passen in den Schlitz   4   in der Weise, dass sie so viel Spielraum erlauben, als die Bürsten auf der geraden Bahn brauchen. Auf den Bürsten 5 sind zapfen-   artige Anschläge 8   vorgesehen, die nach oben über die Bürstenplatten vorstehen und in welche die Zapfen 6 von unten her ragen (Fig. 4).

   Die Anschläge 8 selbst ragen in die beiden hintereinander liegenden Führungen 9 für die Bürstenriegel   10,   die an ihren Enden geschlossen und an der Unterseite des über den Bürsten befindlichen Siebrahmens, mit dem Längsschlitz desselben sich deckend, befestigt sind ; sie dienen zur Begrenzung der   Längsbewegung der Bürsten.   indem sie an den Enden der Führungen 9 anstehen. Die Zahl der Führungen 9 pro Sieb entspricht stets der Anzahl der Bürsten im gleichen Sieb. 



   Die beiden Wurfbürsten sind durch eine starre Stange 11 zwangläufig miteinander verbunden, indem diese Stange mit ihren Enden an den die Bürstenzapfen 6 tragenden Gleitstücken 7 befestigt ist, und zwar so, dass sie unterhalb der Oberfläche des zugehörigen   Sammel-   
 EMI2.2 
 
Aus der vorbeschriebenen Anordnung geht hervor,   daü   infolge der   zwangläutigen   Verbindung der Bürsten durch eine starre Stange, die an die Bürstenzapfen angreift, die Bürsten, unter Beibehaltung ihrer gegenseitigen Beweglichkeit, stets in gleichen Abständen voneinander arbeiten und dadurch grössere unbestrichene Siebflächen vermieden werden.

   Auch kann infolge der Trennung der beiden Funktionen des bis jetzt gebräuchlichen Führungsrahmens, nämlich der   Führung   für den Zapfen und des Anschlages für den Riegel der Bürste voneinander, das Einlegen der Bürsten zwischen die Siebrahmen, viel schneller und sicherer vorgenommen werden. 



   Die Gleitstücke 7 mit den Zapfen 6 werden in die Führung 4 an dem unteren Siebrahmen eingelegt und hierauf die Bürsten auf die Zapfen 6 gesteckt, wodurch die Bürsten eine absolut korrekte Lage erhalten. Durch Aufsetzen des oberen Siebrahmens auf den unteren kann alsd, nn auch ein   richtiges   Anliegen der   Bürstenriegel 10 gegen   die Führungen 9 erzielt werden. 



   Bei   Schrot-und Sortiersichtern,   in welchen sich Siebe vorfinden, die direkt durch die oberen   Längsschlitze hindurch   mit Durchfällen der oberen Siebe gespeist werden.   soll   gerade durch die   vorbeschriebene Bürstenführung   einem längst bestehenden Fehler in der Verteilung des Sichtgutes   in-die Zwillingskanäle abgeholfen werden.   



   Auf diesen Sieben   (Fig. )   und 6) ist der ganze mittlere Teil des über dem Sieb 21 befindlichen 
 EMI2.3 
 gutes, ohne Auffallen desselben auf den Sammelboden, zu ermöglichen. In den offenen Teil des   Sammelbodens   ist an Stelle des Schlitzes   J   in Fig. 1 bis 3 ein Führungsrahmen 12 für die die Zapfen 6 der Wurfbürsten tragenden Gleitstücke 7 eingebaut, dessen obere Seite auf der Höhe des Sammelbodens liegt (Fig.   6),   und sind die   Zwillingskanäle   durch eine Scheidewand 13 voneinander getrennt, welche einen nach oben scharf zulaufenden Rücken unter dem Rahmen 12 besitzt ; dieser Rücken teilt das durch den Schlitz des Rahmens 12 fallende Sichtgut in zwei gleiche Ströme. 



   Die Trennung der   Führungen   für die Bürstenzapfen und die Bürstenriegel in der vor- 
 EMI2.4 
 Zapfen bzw.   Gleitstücke   sich gleich bleibt für ein oder mehrere Bürsten im gleichen Sieb und nur die Führungen für die Bürstenriegel eine der Zahl der zur Verwendung kommenden Bürsten   entsprechende Vermehrung erfahren. 

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Claims (1)

  1. Bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen der Bürstvorrichtung kommt das Gewicht der durch die Zapfen 6 mit den Bürsten zwangläufig verbundenen Gleitstücke 7 und der Stange 11 auf der anderen Seite der Führungen 9 für die Riegel 10 derart zur Geltung, dass das Gewicht der Bürsten zum Teil ausgeglichen wird und der Neigung der Bürsten, der Kreisbewegung der Sichtkasten zu folgen, sich dabei mit den Riegeln an den Führungen 9 zu ecken und dadurch EMI2.5 PATENT.
    ANSPRÜCHE : 1. Plansichter-Bürstvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Wanderbursten mit seitlicher Zapfenführung durch eine starre Verbindungsstange, welche an den Zapfen der Bürsten angreift, so miteinander verbunden sind. dass die Bürsten unter Beibehaltung ihrer gegenseitigen Beweglichkeit immer in gleichen Abständen voneinander arbeiten. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenzapfen (6) an Gleitstücken (7) vorgesehen sind, die in geraden Führungen geführt und durch die Verbindungstange miteinander starr verbunden sind, wobei die Bürsten lose auf die Zapfen aufgesteckt sind.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung für die mit Anschlagriegel ausgerüsteten Wurfbürsten und jene für die die Bürstenzapfen tragenden Gleitstücke zwecks leichten und sicheren Einlegens der Bürsten zwischen die Siebrahmen in der Weise getrennt sind, dass die Führung für die Gleitstücke (7) an dem unter der Bürste befindlichen Siebrahmen und die Führung für die Riegel (10) an dem über der Bürste befindlichen Siebrahmen angebracht ist.
    . 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Bürstenzapfen versehenen Gleitstücke sämtlicher Bürsten eines Siebes eine gemeinsame Führung besitzen.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der Führungen für die Bürstenriegel (10) pro Sieb stets der Zahl der Bürsten im gleichen Sieb entspricht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3 für Siebe, welche ihre Speisung durch einen auf die ganze Länge des Siebes sich erstreckenden Mittelschlitz im Sammelboden von den oberen Sieben her erhalten, dadurch gekennzeichnet, dass in den Mittelschlitz ein Führungsrahmen (12) für die Gleitstücke eingebaut ist.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitstücke EMI3.1 sind, zu dem Zwecke, das Bestreben der Bürsten, mit den Anschlagriegeln auf der geraden Führungsbahn zu bremsen, aufzuheben.
AT53121D 1909-11-03 1910-10-31 Plansichter-Bürstvorrichtung. AT53121B (de)

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