AT53006B - Einrichtungen an Scheinwerfern. - Google Patents
Einrichtungen an Scheinwerfern.Info
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Description
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Einrichtungen an Scheinwerfern.
Bei grösseren Scheinwerfern-besonders bei solchen für militärisch-maritime Zweckewird in neuerer Zeit die Forderung gestellt, dass dieselben aus betriebstechnischen Rücksichten gefahrlos bzw. unter entsprechendem Schutz durch die Bedienungsmannschaft beaufsichtigt werden, um eventuell auftretende Störungen durch Nachregulieren usw. beseitigen zu können.
Bei Verwendung der Scheinwerfer vor dem Feind ist aber die Bedienungsmannschaft dem feindlichen Gewehrfeuer und der Wirkung von Geschosssplittern stets exponiert.
Gemäss der Erfindung wird die Mannschaft gegen diese Wirkungen durch Schutzschilder- anordnungen c bzw. e und d geschützt, welche aus Blechen von Nickelchromstahl oder einem anderen zu diesem Zwecke geeigneten Panzermaterial verfertigt werden sollen, welche an der Leuchtseite des Scheinwerfers mit einem Schlitz oder sonst geeigneten Ausschnitt entsprechend dem Durchmesser der Lichtgarbe vers hen sind und welche beliebig am Sch'mwerfergt.'hä. use a selbst-zur Bewahrung grösserer Beweglichkeit-oder einfach am l'ntersatz des Scheinwerfers b angebaut werden können.
Beispielsweise Anordnungen der gedachten Art zeigen die Fig. 4 und 5. Es bezeichnen : a Scheinwverfergehäuse, b Untersatz, c Schild.
L m den Scheinwerfer bei Xichtgebraueh ebenfalls geschützt halten zu können, kann der Schutzschildausschnitt einen leicht handhabbaren Deckel d aus demselben Material wie der Schild selbst erhalten, welcher mannigfaltig ausfuhrbar ist und beispielsweise als mehrfach geteilter Decket oder als eine Jalousiekonstruktion mit einem von rückwärts zu betätigenden Mechanismus ausgebildet sein kann.
Eine Ausführungsform dieser letztgenannten jalousieartig gebauten Schutz- schilddeckel zeigt Fig. 1, 2 und 3. Des weiteren kommt es bei Scheinwerfern und ähnlichen
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aus weggenommen werden, oder es werden zwei Streuer (Doppelstreuer) verwendet, von solcher Konstruktion, dass durch Nähern oder Entfernen der Streuer von einander die Streuung in gewünschtem Masse geändert werden kann. Die bestehenden Konstruktionen haben den Nachteil, dass das Abnehmen der Streuer mühsam und zeitraubend ist, während die Verwendung von Doppelstreuern sehr kostspielig ist und grosses Gewicht bedingt.
Dieser Nachteil soll durch nachstehende
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und 7 sind die einzelnen Glaslamellen des Streuers auf einer Gelenkkette montiert, welche durch eine einfache Vorrichtung bekannter Konstruktion zusammengerollt bzw. auf einer Trommel aufgewickelt werden können, was rasch ausgeführt werden kann. Es bezeichnen : e Streuer aus Profilgläsern, f Auf winderolle mit Kurbel, h Spannkette.
Eine weitere Ausbildung des Streuers zeigen die Fig. 8 und 9, bei welchem die Glaslamelleng
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Claims (1)
- PATENT. ANSPRÜCHE : 1. Scheinwerfer, gekennzeichnet durch einen aus geeignetem Panzermaterial bestehenden Schutzschild, welcher zweckmässig an der Vorderseite des Scheinwerfers so befestigt wird, dass derselbe bei Freilassung des Lichtkegel der den Scheinwerfer bedienenden Mannschaft bei Bewahrung der Manipulationsfreiheit gegen feindliche Geschosswirkung den möglichst grössten Schutz bietet.2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschild am dreh- baren Untersatz b befestigt wird, so dass er nur eine horizontale Drehbewegung ausführt.3. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschild am in horizontaler und vertikaler Richtung beweglichen Scheinwerfergehäuse a befestigt ist und daher zwangläufig allen Bewegungen desselben folgt.4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschilderaussparung für den Lichtkegel durch einen abnehmbaren ein-oder mehrteiligen Deckel d verschliessbar ist, um den Scheinwerfer selbst bei Nichtgebrauch vor Geschosszerstörung zu schützen.5. Scheinwerfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel jalousieartig betätigt werden kann.6, Streuer für Scheinwerfer und dgl. Apparate, dadurch gekennzeichnet, dass die Glas- EMI2.1 wodurch dieselben entweder in den Lichtkegel oder aus demselben gebracht werden.7. Streuer für Scheinwerfer, dadurch gekennzeichnet, dass die Glaslamellen (g) jalousieartig angeordnet, sind und durch Drehen um 900 aus dem Lichtkegel so herausgedreht werden können. dass sie den Lichtkegel nicht mehr beeinflussen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT53006T | 1911-05-01 |
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|---|---|
| AT53006B true AT53006B (de) | 1912-04-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT53006D AT53006B (de) | 1911-05-01 | 1911-05-01 | Einrichtungen an Scheinwerfern. |
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1911
- 1911-05-01 AT AT53006D patent/AT53006B/de active
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