AT527680A4 - Anputzdichtleiste - Google Patents

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Abstract

Eine Anputzdichtleiste (1) besitzt einen Einputzschenkel (3) und einen Dichtungsschenkel (2), an dem über eine Trageleiste (7) ein Dichtungsband (6) angeordnet ist. Vorgesehen ist ein Aufnahmeraum (17) für einen zunächst gefalteten Streifen (22), der einerseits mit einem Profilteil (12) des Dichtungsschenkels (2) und anderseits mit der Trageleiste (7) für das Dichtungsband (6) verbunden ist. Die Öffnung (40) des Aufnahmeraumes (17), der als längslaufender Kanal ausgebildet ist, ist als Schlitz ausgebildet, der schmäler ist als die Breite des Aufnahmeraumes (17). Wenn sich das Dichtungsband (6) vom Dichtungsschenkel (2) gelöst hat, überbrückt der Streifen (22) eine Fuge (10) zwischen dem an dem Bauteil (26) haftenden Dichtungsband (6) und dem an dem Bauwerk (24) verbleibenden Dichtungsschenkel (2) der Anputzdichtleiste (1).

Description

Die Erfindung betrifft eine Anputzdichtleiste mit den Merkmalen
des einleitenden Teils von Anspruch 1.
Ähnliche Dichtleisten sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, in welchem Zusammenhang auf AT 506 410 Bl, EP 2 116 682 A2, WO 2010/099933 Al, AT 14 775 U1 und AT 15 354 U1 verwiesen
wird.
Eine gattungsgemäße Anputzdichtleiste in Form einer Profilleiste
ist aus AT 17 402 U1 bekannt.
Aus WO 2010/099934 Al und WO 2010/099933 Al sind
Dichtvorrichtungen mit Profilleisten bekannt.
Die bekannte Profilleiste weist einen Aufnahmeraum für einen längsgestalteten flexiblen Streifen auf. Der bekannte Aufnahmeraum ist - sich zu seiner Öffnung hin konisch erweiternd
- ausgebildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aus AT 17 402 U1 bekannte Profilleiste bezüglich ihrer Funktion und
Handhabbarkeit zu verbessern.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer
Anputzdichtleiste, die die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anputzdichtleiste sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Anputzdichtleiste weist der Aufnahmeraum, in dem der flexible Streifen zunächst aufgenommen ist, eine Öffnung auf, die schmäler ist als die Breite des Aufnahmeraumes. Daraus ergibt sich eine bessere Handhabbarkeit und eine verbesserte Funktion der erfindungsgemäßen
Anputzdichtleiste. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass
eine Fuge, die durch eine Bewegung zwischen einem Bauwerk bzw. auf dem Bauwerk aufgebrachtem Putz und einem Bauteil, der in dem Bauwerk angeordnet ist, entsteht, geschlossen werden soll. Das gilt insbesondere auch für den Fall, dass eine bestehende Fuge, die sich wegen einer solchen Bewegung in ihrer Breite ändert, also entweder breiter oder schmäler wird, durch den flexiblen
Streifen überbrückt, also geschlossen bleiben soll.
Überraschend hat sich gezeigt, dass die schmale (Längs-) Öffnung des Aufnahmeraumes, die als längslaufender Schlitz ausgebildet sein kann, nicht nur die Bewegung des flexiblen Streifens aus dem Aufnahmeraum (bei entstehender oder sich vergrößernder Fuge zwischen dem Bauwerk und dem Bauteil) heraus, sondern auch die Bewegung des Streifens in den Aufnahmeraum (bei sich verkleinernder Fuge) hinein in vorteilhafter Weise unterstützt. So wird mit der Erfindung verhindert, dass der flexible Streifen
unerwünscht verformt oder übermäßig belastet wird.
Insbesondere kann bei der Erfindung der Aufnahmeraum als sich in Richtung der Längserstreckung der Anputzdichtleiste
erstreckender, längsgeschlitzter Kanal ausgebildet sein.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der erfindungsgemäßen Anputzdichtleiste ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen anhand der
Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 in Schrägansicht eine Anputzdichtleiste in der Grundstellung, Fig. 2 eine Stirnansicht der Anputzdichtleiste aus Fig. 1 in
eingebautem Zustand und ohne Schutzschenkel,
Fig. 3 die Anputzdichtleiste aus Fig. 1 und 2 bei vergrößerter Fuge,
Fig. 4 in Schrägansicht eine weitere Ausführungsform einer Anputzdichtleiste und
Fig. 5 eine Stirnansicht der Anputzdichtleiste aus Fig. 4.
ein Befestigungsstreifen 5 vorgesehen ist.
In dem Einputzschenkel 3 sind LÖcher vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Anputzdichtleiste 1 wird an einem Bauwerk 24 im Bereich einer Öffnung, in der ein Bauteil 26, beispielsweise ein Fensterstock, ein Türstock oder ein Rollladenelement, eingeführt ist, angeordnet. Zwischen dem Bauwerk 24 und dem Bauteil 26 kann eine Fuge 10 vorliegen oder
entstehen.
An der Außenseite des Bauwerks 24 wird Putz 25 aufgetragen, wobei der Einputzschenkel 3 und das Armierungsgewebe 4 im Putz
25 aufgenommen sind.
Unterhalb des Dichtungsschenkels 2, also auf der vom Einputzschenkel 3 abgewandten Seite des Dichtungsschenkels 2, ist ein Dichtungsband 6 vorgesehen, das an einer Trageleiste 7 befestigt, z.B. angeklebt, ist. Die Trageleiste 7 des Dichtungsbandes 6 ist an dem Einputzschenkel 3 (16sbar)
festgelegt.
Das Dichtungsband 6 trägt auf seiner vom Dichtungsschenkel 2 abgewandten Fläche eine Klebefläche 8, über die das
Dichtungsband 6 an dem Bauteil 26 angeklebt werden kann.
Auf der dem Dichtungsschenkel 2 gegenüberliegenden Seite geht von dem Einputzschenkel 3 ein Profilteil 12 aus, der aus zwei zueinander unter einem im Beispiel im Wesentlichen rechten
Winkel stehenden Schenkeln 13 und 14 zusammengesetzt ist. Der
Schenkel 13 des Profilteils 12 ist zu dem Einputzschenkel 3 im Wesentlichen parallel ausgerichtet, wogegen der zweite Schenkel 14 des Profilteils 12 zu dem Einputzschenkel 3 unter einem im
Wesentlichen rechten Winkel steht. Der freie Rand des Schenkels
14 des Profilteils 12 bildet eine Putzkante 18.
An dem Schenkel 14 des Profilteils 12 ist ein Schutzschenkel 20 vorgesehen, der mit dem Schenkel 14 über eine Schwächungslinie 19 abtrennbar verbunden ist. Nach dem Abtrennen des Schutzschenkels 20 liegt die Putzkante 18 des Schenkels 14 frei. Auf der Oberseite des Schutzschenkels 20 ist eine Klebefläche 21, beispielsweise in Form eines Klebestreifens, vorgesehen, die zunächst mit einer Schutzfolie abgedeckt ist. Nach dem Abziehen der Schutzfolie kann an der Klebefläche 21 des Schutzschenkels 20 eine Abdeckfolie (nicht dargestellt) angeklebt werden, um
angrenzende Bauteile 26 zu schützen.
Die Anputzdichtleiste 1 weist einen Aufnahmeraum 17, der auf seiner vom Einputzschenkel 3 entfernt liegenden Seite offen ist, auf. In dem Aufnahmeraum 17 ist ein in Längsrichtung gefalteter, flexibler Streifen 22 aufgenommen, wenn das Dichtungsband 6 über die Trageleiste 7 an dem Dichtungsschenkel 2 festgelegt, z.B.
mit dem Dichtungsschenkel 2 verklebt und/oder verrastet, ist.
Die Trageleiste 7 ist in dem in den Fig. 1 bis Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel mit Hilfe einer Verrastung 30 und/oder durch eine Klebung (Klebestreifen) lösbar an dem Dichtungsschenkel 2
befestigt.
Die Verrastung 30 umfasst eine T-Profilleiste 31 mit einem von dem Dichtungsschenkel 2 ausgehenden Fuß 32 und einem T-Steg 33. Die Verrastung 30 umfasst weiters eine Hakenleiste 34, die gegebenenfalls aus (weich-)elastischem Werkstoff besteht, die von der Trageleiste 7 in Richtung zum Dichtungsschenkel 2 absteht und deren Haken 35 bei geschlossener Verrastung 30 (Fig.
1) einen Rand 36 des T-Steges 33 der Profilleiste 31 umgreift.
verklebt sein.
Der Aufnahmeraum 17 ist von einem Bereich des Dichtungsschenkels 2, von dem Schenkel 13 des Profilteils 21 und auf seiner den Profilteil 12 gegenüberliegenden Seite von der T-Profilleise 31, nämlich insbesondere von deren Fuß 32 und einem Teil des T-
Steges 33, begrenzt.
Der flexible Streifen 22 ist an einem seiner Längsränder mit dem Schenkel 13 des Profilteils 12 verbunden. An seinem anderen Längsrand ist der Streifen 22 im Bereich des Längsrandes 16 der Trageleiste 7 für das Dichtungsband 6 mit der Trageleiste 7
verbunden.
Insbesondere kann der Streifen 22 mit den übrigen Teilen der erfindungsgemäßen Anputzdichtleiste 1 in einem
Coextrusionsverfahren hergestellt sein.
Die Stelle, an welcher der Streifen 22 mit den übrigen Bestandteilen, wie Einputzschenkel 3, Dichtungsschenkel 2 oder Profilteil 12, der Anputzdichtleiste 1 verbunden ist, ist für
die Erfindung nicht wesentlich.
Insbesondere ist der Streifen 22 in der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Grundstellung der Anputzdichtleiste 1 im Wesentlichen
zur Gänze in dem Aufnahmeraum 17 aufgenommen. Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 zeigen, sind die Außenfläche des Profilteils 12 und eine Fläche des Einputzschenkels 3 mit
längslaufenden Riefen 23 versehen.
Der freie, von dem Dichtungsschenkel 2 entfernt liegende, Rand
des Einputzschenkels 3 kann wellig oder, wie in Fig. 1 gezeigt,
Der Aufnahmeraum 17 für den flexiblen Streifen 22 weist eine Öffnung 40 (Mündung) auf, die schmäler ist als die quer zur Längserstreckung der Anputzdichtleiste 1 und des Aufnahmeraumes 17 gemessene Breite des Aufnahmeraumes 17. Im in Fig. 1 und 2 gezeigten Beispiel ist die Öffnung 40 einerseits von der Ecke zwischen den Schenkeln 13 und 14 des Profilteils 12 und
andererseits von dem Rand 27 des T-Steges 33 begrenzt.
Im in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigten Beispiel ist die Öffnung 40 des Aufnahmeraumes 17 für den Streifen 22 ein (schmäler) Schlitz, der parallel zur Längserstreckung der Anputzdichtleiste 1 verläuft. So ist der Aufnahmeraum 17 ein Kanal mit einem
längslaufenden Schlitz als Öffnung 40.
Bei dem in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der die Öffnung 40 auf einer Seite begrenzende Rand 27 des TSteges 33 an seiner zu dem Dichtungsschenkel 2 hinweisenden Seite abgeschrägt. Vorzugsweise ist der Rand 27 des T-Steges 33 auch an seiner vom Dichtungsschenkel 2 abgekehrten Seite abgeschrägt, sodass der Rand 27 des T-Steges 33 etwa keilförmig ausgebildet ist.
Der die Öffnung 40 auf einer Seite begrenzende Längsrand 16 der Halteleiste 7 kann, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, auf der dem
Dichtungsschenkel 2 zugewandten Seite abgeschrägt sein.
Auch bei der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anputzdichtleiste 1 ist die Trageleiste 7 mit dem T-Steg 33 der von dem - hier schmal ausgebildeten Dichtungsschenkel 2 ausgehenden T-Profil-Leiste 31 durch eine 1lösbare Verbindung (Verrastung 30 und/oder Klebung
(Klebestreifen)) verbunden.
Die Haltekraft der Verrastung 30 (gegebenenfalls zusammen mit
7718
vergleichbaren herkömmlichen (bekannten) Profilleisten.
Bei der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform der Anputzdichtleiste 1 ist der Profilteil 12 nicht von zwei zueinander im rechten Winkel stehenden Schenkeln 13 und 14 gebildet, sondern ein schwach gekrümmter Streifen. Der flexible Streifen 22 ist mit dem Rand 15 des Profilteils 12 verbunden. Nach dem Abtrennen des Schutzschenkels 20 von dem Profilteil 12 bildet der Rand 15 eine Putzkante 18. Der andere Rand des Streifens 22 ist mit dem Rand 27 des T-Steges 33 der T-
Profilleiste 31 verbunden.
Der auf einer Seite von dem Profilteil 12 und auf der anderen Seite von dem Fuß 32 und dem T-Steg 33 der T-Profilleiste 31 begrenzte Aufnahmeraum 17 für den Streifen 22 ist sich zu seiner Öffnung 40 hin verjüngend ausgebildet. Daher ist die Öffnung 40 schmäler als die Breite des Aufnahmeraumes 17. Der Aufnahmeraum
17 ist ein Kanal mit einem Längsschlitz als Öffnung 40.
Wenn sich zwischen dem an das Bauwerk 24 mit dem Putz 25
angrenzenden Bauteil 26 (Fensterstock, Türstock oder
Weise geführt.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie
folgt beschrieben werden:
Eine Anputzdichtleiste 1 besitzt einen Einputzschenkel 3 und einen Dichtungsschenkel 2, an dem über eine Trageleiste 7 ein Dichtungsband 6 angeordnet ist. Vorgesehen ist ein Aufnahmeraum 17 für einen zunächst gefalteten Streifen 22, der einerseits mit einem Profilteil 12 des Dichtungsschenkels 2 und anderseits mit der Trageleiste 7 für das Dichtungsband 6 verbunden ist. Die
Öffnung 40 des Aufnahmeraumes 17, der als längslaufender Kanal
verbleibenden Dichtungsschenkel 2 der Anputzdichtleiste 1.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Anputzdichtleiste (1), umfassend einen Dichtungsschenkel (2), der wenigstens mittelbar ein Dichtungsband (6) trägt, einen Einputzschenkel (3), einen flexiblen Streifen (22) und einen Aufnahmeraum (17) mit einer Öffnung (40), wobei der Streifen (22) in dem Aufnahmeraum (17) aufgenommen ist, wenn das Dichtungsband (6) dem Dichtungsschenkel (2) angenähert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (40) des Aufnahmeraumes (17) schmäler als der Aufnahmeraum
    (17) ist.
    Anputzdichtleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (17) als sich in Richtung der Längserstreckung der Anputzdichtleiste (1) erstreckender
    Kanal ausgebildet ist.
    Anputzdichtleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (40) des Aufnahmeraumes (17) als sich in Richtung der Längserstreckung der Anputzdichtleiste (1) ersteckender Schlitz ausgebildet
    ist.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband (6) an einer Trageleiste (7), die mit dem Dichtungsschenkel (2)
    verbunden ist, angeordnet ist.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband (6) auf seiner von dem Dichtungsschenkel (2) abgekehrten Fläche
    eine Klebefläche (8) trägt. Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Streifen (22) an
    einem seiner Längsränder mit der Trageleiste (7) und an
    11.
    12.
    13.
    11
    seinem anderen Längsrand mit einem Profilteil (12) des
    Dichtungsschenkels (2) verbunden ist.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageleiste (7) mit dem
    Dichtungsschenkel (2) 16sbar verbunden ist.
    Anputzdichtleiste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageleiste (7) mit dem Dichtungsschenkel (2) durch eine lösbare Verrastung (30) und/oder eine lösbare
    Verklebung verbunden ist.
    Anputzdichtleiste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrastung (30) eine Hakenleiste (34), die an der Trageleiste (7) vorgesehen ist, und eine T-Profilleiste (31), die an dem Dichtungsschenkel (2) vorgesehen ist,
    umfasst.
    Anputzdichtleiste nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekraft der Verrastung (30) und/oder der Verklebung zwischen Trageleiste (7) und Dichtungsschenkel (2) kleiner ist als die Haftkraft der Verklebung zwischen Dichtungsband (6) und Bauteil (26).
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilteil (12) an dem Dichtungsschenkel (2) vorgesehen ist und dem
    Einputzschenkel (3) gegenüberliegt.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (22) mit dem
    Schenkel (13) des Profilteils (12) verbunden ist. Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet, dass an dem Profilteil (12) eine
    Putzkante (18) vorgesehen ist.
    15.
    16.
    17.
    18.
    19.
    12
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Profilteil (12) über eine Schwächungslinie (19) ein Schutzschenkel (20)
    angeschlossen ist.
    Anputzdichtleiste nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schutzschenkel (20) eine durch eine Schutzfolie abgedeckte Klebefläche (21) für das
    Befestigen einer Schutzfolie vorgesehen ist.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Einputzschenkel (3) Armierungsgewebe (4) befestigt ist und dass sich das Armierungsgewebe (4) von dem Dichtungsschenkel (2) weg
    erstreckt.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Einputzschenkel (3) und gegebenenfalls der Profilteil (12) mit in Richtung der Längserstreckung der Anputzdichtleiste (1) verlaufenden
    Riefen (23) versehen sind.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (40) auf einer Seite von dem Profilteil (12) und auf der anderen Seite von einem T-Steg (33) der T-Profilleiste (31) begrenzt
    ist.
    Anputzdichtleiste nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der die Öffnung (40) begrenzende Rand (27) des T-Steges (33) wenigstens auf seiner dem Dichtungsschenkel (2) zugekehrten Seite
    abgeschrägt ist.
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