AT527567B1 - Zaunelement - Google Patents
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Abstract
Aufgabe ist die Bereitstellung eines Zaunelements, das stabil ohne Hilfsmittel aufgestellt werden kann. Gelöst wird diese Aufgabe durch Bereitstellung eines Zaunelements, umfassend eine Basis (1), zumindest zwei Latten (2) und einen Handlauf (3), wobei die Latten (2) nebeneinander angeordnet sind, die Latten (2) im Wesentlichen senkrecht angeordnet sind, jede Latte (2) ein unteres Ende (4) aufweist, das mit der Basis (1) verbunden ist, jede Latte (2) ein oberes Ende (5) aufweist, das mit dem Handlauf (3) verbunden ist, die unteren Enden (4) der Latten (2) versetzt und voneinander beabstandet, jeweils bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, mit der Basis (1) verbunden sind, wobei die oberen Enden (5) der Latten (2), bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, einander bei der Verbindung mit dem Handlauf (3) überschneiden und die Latten (2) ein kraftschlüssiges Dreieck bilden.
Description
[0001] Diese Erfindung betrifft ein Zaunelement.
[0002] Zäune sind eine Begrenzung z.B. eines Grundstücks oder eines Bereichs. Zäune bestehen aus Zaunelementen, die entsprechend angeordnet werden, um eine Einfriedung bzw. Begrenzung eines Bereichs, z.B. eines Grundstücks, zu bewirken. Die Zaunelemente werden in einer Basis, z.B. direkt in dem Erdreich oder in einem Fundament, angeordnet. Sie müssen stabil ausgeführt sein, damit sie nicht leicht umgestoßen werden können, z.B. durch Wind, durch Anlehnen eines Gegenstands oder einer Person. Der Zaun weist oben meist eine Verbindung auf, die der Befestigung der Zaunelemente dient und oft als Handlauf ausgeführt ist.
[0003] Es sind mehrere Dokumente auf dem Gebiet der Erfindung bekannt, die Zaunelemente beschreiben, die bei Betrachtung in Seitenansicht eine A-Form aufweisen, z.B. DE102011082745A1, GB2605835A, FR2860537A1 und WO9616230A1, oder die unten eine Verbreiterung aufweisen, z.B. GB2475899A, GB2475904A, US2695159A und WO2021226641A1. Alle weisen eine massive Ausführung auf.
[0004] Ziel der Erfindung ist es, ein einfaches, leichtes und dennoch stabiles Zaunelement bereitzustellen.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, indem ein Zaunelement bereitgestellt wird, das eine Basis, zumindest zwei Latten und einen Handlauf umfasst, wobei die Latten nebeneinander angeordnet sind, die Latten im Wesentlichen senkrecht angeordnet sind, jede Latte ein unteres Ende aufweist, das mit der Basis verbunden ist, jede Latte ein oberes Ende aufweist, das mit dem Handlauf verbunden ist, die unteren Enden der Latten versetzt und voneinander beabstandet, jeweils bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, mit der Basis verbunden sind, die oberen Enden der Latten, bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, einander bei der Verbindung mit dem Handlauf überschneiden und die Latten ein kraftschlüssiges Dreieck bilden.
[0006] Durch die unten in der Basis versetzte Anordnung und die oben im Handlauf überschneidende Anordnung der Latten entsteht ein kraftschlüssiges Dreieck, das dem Zaunelement eine außerordentliche Stabilität und Festigkeit verleiht. Es benötigt viel weniger Material als ein Zaunelement in A-Form oder einer Form, die unten breiter ist als oben. Somit ist es ressourcenschonender und kostengünstiger herzustellen als ein Zaunelement nach dem Stand der Technik.
[0007] Die Basis kann z.B. direkt in dem Erdreich oder in einem Fundament angeordnet sein. Basis und Fundament können verschieden oder dasselbe sein. In einem anderen Fall können Basis und Fundament einstückig ausgeführt sein.
[0008] Die unteren Enden können in Seitenansicht einander überlappen oder einen Abstand dazwischen aufweisen.
[0009] Frontansicht bedeutet die Sicht auf einen Zaun, wie man ihn von der Straßenseite aus sehen würde.
[0010] Seitenansicht bedeutet die Sicht entlang des Zauns auf den Handlauf, wie etwa wenn man den Zaun bei einem Gartentor durchschreitet und auf die Seite auf den Handlauf blickt.
[0011] In einer Ausführungsform der Erfindung können die oberen Enden der Latten, bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, bei der Verbindung mit dem Handlauf eine Flucht ergeben. Die oberen Enden sind somit in einer Linie (d.h. einer Flucht) angeordnet. Dies ermöglicht einen schmaleren Handlauf und somit eine weitere Kosteneinsparung.
[0012] In einer anderen Ausführungsform der Erfindung können die oberen Enden der Latten, bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, bei der Verbindung mit dem Handlauf zwei Fluchten ergeben, wobei die zwei Fluchten, wiederum bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, einander berühren. Die Latten berühren somit von beiden Seiten, vorzugsweise abwechselnd, eine fiktive Linie, die sich mittig durch den Handlauf erstreckt. Dies erhöht weiter die
Stabilität des Zaunelements.
[0013] In einer Ausführungsform der Erfindung können die Latten, bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, geschwungen ausgeführt sein. Dies bewirkt eine bessere Schmutzabweisung.
[0014] In einer Ausführungsform der Erfindung können die Latten, bei Betrachtung des Zaunelements in Frontansicht, voneinander beabstandet angeordnet sein. Dies ermöglicht einen besseren Lichteinfall durch das Zaunelement.
[0015] In einer Ausführungsform der Erfindung können die Latten, bei Betrachtung des Zaunelements in Frontansicht, einander berühren. Somit ist ein Sichtschutz und ein besserer Schallschutz vorhanden.
[0016] In einer Ausführungsform der Erfindung kann die geschwungene Ausführung der Latten einen Schallschutz bewirken. Die geschwungene Form schluckt den Schall, und ein so ausgeführtes Zaunelement kann somit als Schallschutzwand dienen.
[0017] In einer Ausführungsform der Erfindung können die Basis, die Latten und der Handlauf unabhängig voneinander aus folgenden Materialien oder Kombinationen davon ausgeführt sein: Metall, Kunststoff, Holz, Beton oder Polymerbeton. Diese Materialien sind witterungsbeständig und gewährleisten eine ausgezeichnete Stabilität.
[0018] Im Folgenden bedeuten die Bezugszeichen:
1 Basis
2 Latte
3 Handlauf
4 unteres Ende der Latte 5 oberes Ende der Latte
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0019] Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Zaunelement mit einer Flucht der oberen Enden der Zaunelemente in Seitenansicht schematisch und nicht maßstabsgetreu.
[0020] Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung mit beabstandeten Latten in Frontansicht.
[0021] Fig. 3 zeigt in Draufsicht einen Schnitt im Handlauf (oben) (eine Flucht der oberen Enden) und einen Schnitt in der Basis (unten) einer Ausführungsform der Fig. 2.
[0022] Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung mit einander berührenden Latten in Frontansicht.
[0023] Fig. 5 zeigt in Draufsicht einen Schnitt im Handlauf (oben) (eine Flucht der oberen Enden) und einen Schnitt in der Basis (unten) einer Ausführungsform der Fig. 4.
[0024] Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung mit zwei einander berührenden Fluchten der oberen Enden der Latten in Seitenansicht schematisch und nicht maßstabsgetreu.
[0025] Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung mit beabstandeten Latten in Frontansicht.
[0026] Fig. 8 zeigt in Draufsicht einen Schnitt im Handlauf einer Ausführungsform der Fig. 7 mit zwei einander berührenden Fluchten der oberen Enden der Latten.
[0027] Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung mit einander berührenden Latten in Frontansicht.
[0028] Fig. 10 zeigt in Draufsicht einen Schnitt im Handlauf einer Ausführungsform der Fig. 9 mit zwei einander berührenden Fluchten der oberen Enden der Latten.
BEISPIELE Beispiel 1 - Zaunelement mit einer Flucht beim Handlauf
[0029] Ein Zaunelement umfasst eine Basis 1, einen Handlauf 3 und zumindest zwei Latten 2, die nebeneinander im Wesentlichen senkrecht angeordnet sind, wobei jede Latte 2 ein unteres Ende 4 aufweist, das mit der Basis 1 verbunden ist, jede Latte 2 ein oberes Ende 5 aufweist, das mit dem Handlauf 3 verbunden ist, die unteren Enden 4 der Latten 2 versetzt und voneinander beabstandet, jeweils bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, mit der Basis 1 verbunden sind, die oberen Enden 5 der Latten 2, bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, einander bei der Verbindung mit dem Handlauf 3 überschneiden und die Latten 2 ein kraftschlüssiges Dreieck bilden.
[0030] Die oberen Enden 5 der Latten 2 ergeben, bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, bei der Verbindung mit dem Handlauf 3 eine Flucht und sind geschwungen ausgeführt.
[0031] Die Latten 2 sind, bei Betrachtung des Zaunelements in Frontansicht, voneinander beabstandet angeordnet.
[0032] Die Basis 1 ist aus Beton ausgeführt, die Latten 2 aus Holz und der Handlauf 3 aus Kunststoff. Beispiel 2 - Zaunelement mit zwei Fluchten beim Handlauf
[0033] Ein Zaunelement wie in Beispiel 1 beschrieben, nur mit der Ausnahme, dass die oberen Enden 5 der Latten 2, bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, bei der Verbindung mit dem Handlauf 3 zwei Fluchten statt eine Flucht ergeben, wobei die zwei Fluchten, wiederum bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, einander berühren.
[0034] Die Latten 2 berühren einander bei Betrachtung des Zaunelements in Frontansicht.
Beispiel 3 - Zaunelement mit Schallschutz
[0035] Ein Zaunelement wie in Beispiel 1 oder 2 beschrieben, wobei die Latten 2 so ausgeführt sind, dass ein Schallschutz bewirkt wird. Die Oberfläche der Latten 2 weist Erhöhungen und Vertiefungen auf, die eine Reflexion des Schalls und ein gegenseitiges Auslöschen der Schallwellen bewirken.
Claims (7)
1. Zaunelement, umfassend eine Basis (1), zumindest zwei Latten (2) und einen Handlauf (3), wobei die Latten (2) nebeneinander angeordnet sind, die Latten (2) im Wesentlichen senkrecht angeordnet sind, jede Latte (2) ein unteres Ende (4) aufweist, das mit der Basis (1) verbunden ist, jede Latte (2) ein oberes Ende (5) aufweist, das mit dem Handlauf (3) verbunden ist, die unteren Enden (4) der Latten (2) versetzt und voneinander beabstandet, jeweils bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, mit der Basis (1) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden (5) der Latten (2), bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, einander bei der Verbindung mit dem Handlauf (3) überschneiden und die Latten (2) ein kraftschlüssiges Dreieck bilden.
2, Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden (5) der Latten (2), bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, bei der Verbindung mit dem Handlauf (3) eine Flucht ergeben.
3. Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden (5) der Latten (2), bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, bei der Verbindung mit dem Handlauf (3) zwei Fluchten ergeben, wobei die zwei Fluchten, wiederum bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, einander berühren.
4. Zaunelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (2), bei Betrachtung des Zaunelements in Seitenansicht, geschwungen ausgeführt sind.
5. Zaunelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (2), bei Betrachtung des Zaunelements in Frontansicht, voneinander beabstandet angeordnet sind.
6. Zaunelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (2), bei Betrachtung des Zaunelements in Frontansicht, einander berühren.
7. Zaunelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (1), die Latten (2) und der Handlauf (3) unabhängig voneinander aus folgenden Materialien oder Kombinationen davon ausgeführt sind: Metall, Kunststoff, Holz, Beton oder Polymerbeton.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| ATA131/2023A AT527567B1 (de) | 2023-11-06 | 2023-11-06 | Zaunelement |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| ATA131/2023A AT527567B1 (de) | 2023-11-06 | 2023-11-06 | Zaunelement |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Also Published As
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