AT52605B - Verfahren zur Verkokung von Steinkohlen. - Google Patents
Verfahren zur Verkokung von Steinkohlen.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Verkokung von Steinkohlen. Nach den bisher bekannten Verkokungsverfahren ist es nicht möglich, aus jungen, gasreichen Steinkohlen (z. D. von der Art der Buschtiehrader Steinkohlen) brauchbaren festen Hüttenkoks technisch zu gewinnen. Derartige Kohlen ergeben nach dem gewöhnlichen Verkokungsverfahren entweder überhaupt unvollständig gebackenen Koks oder doch völlig zerklüfteten, sogenannten Knabbelkoks. Es ist schon vorgeschlagen worden, ein vollständiges Backen derartiger Kohlen dadurch zu erzielen, dass man die Kohlen pulverisiert und sodann mit Teer oder Pech oder beiden vermischt. Auf diese Weise ist es allerdings möglich, einen vollkommen gebackenen Koks zu erreichen ; der Verbrauch an Teer und Pech ist jedoch hiebei ein derart grosser, dass das Verfahren unökonomisch wird. Nach dem den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Verfahren werden die zu verkokenden Kohlen mittels Backenquetschen gebrochen und bloss auf eine Korngrösse von etwa 2 bis 6 mm gebracht. In diesem Zustand werden die Kohlen gleichmässig mit pechhaltigem Teer durchfeuchtet. Durch diesen Teer, der als Lösungsmittel für das Pech dient, wird das zum Aneinanderbacken der Kohleteilchen nötige Pech in Muster Verteilung zugeführt, worauf es in erster Linie ankommt. Ausserdem hat der Teer noch die Aufgabe, infolge seiner klebrigen Konsistenz gleichzeitig die grösstmögliche mechanische Annäherung der Kohleteilchen zu bewirken. Eine weitere wesentliche Verbilligung des Verfahrens wird dadurch erreicht, dass man den von der betreffenden Kohle selbst abdestillierenden Teer, der bei derartigen Kohlen meist viei xu wonig Pecbgehalt hat, um das Backen bewirken zu können, mit etwa einem Dritteil gewöhnlichem, zu geringem Preise käuflichen Steinkohlenpech versetzt und dadurch für das obige Verfahren wieder verwendbar macht. Von diesem Bindemittel genügen bei EMI1.1 kommendes hacken zu bewirken. Um etwaige Rissigkeit und Zerklüftung beim Koks zu vermindern, können zu der zu verkokenden Kohle in bekannter Weise Zusätze von indifferenten Körpern gemacht werden. Die Verkokung nach vorliegender Erfindung geschieht in den gewöhnlichen Verkokungs- öfennachdemStampfverfahren. EMI1.2 1. Verfahren zur Verkokung von Steinkohlen unter Zusatz von pechhaltigem Teer, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlen vor ihrer Verkokung und Mischung mit der pech- EMI1.3 Xwefk, den erforderlichen Bindemittelverbrauch möglichst zu reduzieren. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bei der Verkokung abdestillierte Teer mit Pech versetzt und sodann neuerdings als Bindemittel verwendet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT52605T | 1910-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT52605B true AT52605B (de) | 1912-03-11 |
Family
ID=3573772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT52605D AT52605B (de) | 1910-08-18 | 1910-08-18 | Verfahren zur Verkokung von Steinkohlen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT52605B (de) |
-
1910
- 1910-08-18 AT AT52605D patent/AT52605B/de active
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