AT52010B - Nadelkette zur Regulierung des Laufes von in Textilmaschinen eingeführten Stoffbahnen. - Google Patents

Nadelkette zur Regulierung des Laufes von in Textilmaschinen eingeführten Stoffbahnen.

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AT52010B
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pawl
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Franz Werteker
C A Weidinger
Original Assignee
Franz Werteker
C A Weidinger
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    Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, welcher eine Einrichtung zur Regulierung des Laufes von in Textilmaschinen eingeführten Stoffbahnen bildet, bezieht sich auf jene Art   der Einführvorrichtungen, bei welchen die Seitenränder der einzuführenden Stoffbahn von einer Nadelkette gehalten werden. Diese Einrichtungen haben den Nachteil, dass sie den in der Stoff-   bl1     oft vorkomn enden Breitenänderungen   derselben keine Rechnung tragen, so dass es leicht vorkommen kann, dass bei einer schmäleren Stelle der Stoffbahn die Seitenränder von der Nadelkette nicht erfasst werden und abrutschen, so dass die Stoffbahn an dieser Stelle durchhängt.

   Um die durch diesen Nachteil bedingten Unzukömmlichkeiten zu beseitigen, sind gemäss der vorliegenden Erfindung die Nadelketten derart eingerichtet, dass sie bei seitlicher Bewegung der Stoffbahn von dieser mitbewegt werden, während sie beim Abgleiten des Randes der Stoffbahn von einer seitlichen Führung gesperrt werden, sobald eine zu schmale Stelle der Gewebehahn kommt, oder die Stoffbahn schräg läuft, so dass an dieser Stelle der   Stofrand   gegen die Mitte zu nicht abrutschen kann, sondern festgehalten wird. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung zur Darstellung gebracht, in welcher Fig 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Draufsicht eines Gliedes der Nadelkette gemäss der vorliegenden Erfindung darstellt. Das Kettenglied a, welches in bekannter Weise mit den Nachbarglieder gelenkig verbunden ist, trägt einen Rahmen b, an dessen freiem Ende ein mit Nadeln c versehenes, frei drehbares Röllchen d vorgesehen ist. 



  Um eine im Rahmen b gelagerte Achse e ist ein doppelarmiger Hebel schwingbar angeordnet, von weichem der sich gegen die Kette erstreckende Arm   f   an seinem Ende verdickt ist und demzufolge die Tendenz hat, die unterhalb des zweiten Armes des Doppelhebels vorgesehene Sperrklinke h nach aufwärts zu verdrehen und mit der Nadelrolle d in Eingriff zu bringen. Liegt die Stoffbahn i, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet, am Doppelhebel auf, so wird dessen Arm 9 durch die Stoffbahn nach abwärts gedrückt und hält hiedurch, wie in Fig. 1 dargestellt, die Sperrklinke ausser Eingriff.

   Sobald die Stoffbahn an den Seitenrändern zu schmal geworden 1st, oder schräg läuft und hiebei der Seitenrand der Stoffbahn an dem vorderen, nach abwärts gekröpften Ende des Armes   f/des Doppelhobels abrutscht, wird   das schwerere Ende des Armes f zur Wirkung kommen und die   Hperrk1inke h m das   von der Stoffbahn bewegte Nadelröllchen d eingreifen und dieses sperren, so dass eine Weiterdrehung der Nadelrolle vermieden und der Stoff gegen Abrutschen gesichert wird. Beim Ausgang der Stoffbahn sind geeignete Vorrichtungen angeordnet, um die Sperrklinke   ;   wieder auszulösen und die Stoffbahn abnehmen zu können. 



  Andererseits können Einrichtungen vorgesehen sein, um bei einer Anordnung mit hin-und herhewegter Kette die Eingriffsstellung der Sperrklinke in jenem Teile zu sichern, in welchem die Kette mit nach aufwärts gerichteter Sperrklinke läuft. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Nadelkette zur Regulierung des Laufes von in Textilmaschinen eingeführten Stoffbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelreiben bei seitlicher Bewegung des Randes der Stoffbahn von dieser   mitbewesst werden, während   sie beim Abgleiten des Randes der Stoffbahn von einer seitlichen Führung   gesperrt werden. wodurch die Stoffbahn festgehalten   und hiedurch am Abrutschen verhindert wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Nadelkette nach Anspruch 1. gekennzeichnet durch an den Seitenrandern der Einiührungsbahn vorgesehene, mit Nadeln versehene Rollen, Walzen oder dgl., welche vermittelst einer Kette oder dgl. Zugorgan in der Längsrichtung der Stoffbahn bewegt und. durch eine Sperrvorrichtung oder dgl. gegen Drehung gesichert werden können, so dass der gegen die Mitte abrutschende Stoffrand festgehalten wird.
    3. Ausführungsform der Nadelkette nach Anspruch 1 bzw. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrung der Nadelrolle durch eine Sperrklinke erfolgt, die an einem doppelarmigen Hebel vorgesehen ist, dessen über der Sperrklinke gelegener Arm, solange er von der Stoffbahn niedergehalten wird, die Sperrklinke ausser Eingriff mit der Nadelrolle hält und dessen zweiter belasteter Arm, enn die Stoflbahri von dem ersten Arm abgleitet, die Sperrklinke in Eingriff mit der Nttdelrulle bringt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT52010D 1911-05-03 1911-05-03 Nadelkette zur Regulierung des Laufes von in Textilmaschinen eingeführten Stoffbahnen. AT52010B (de)

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