AT51971B - Aeroplan-Karussell. - Google Patents

Aeroplan-Karussell.

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AT51971B
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Charles Pollak
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Charles Pollak
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  • Emergency Alarm Devices (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aeroplan-Karussell. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Aeroplan-Karussells, bei welchen die Fahrzeuge derart aufgehängt sind, dass sie bei ihrer Kreisbewegung frei ausschwingen können. Derartige   Aeropla. nkarussells, welche auch als Aeroplanschule   dienen können, müssen kräftig gebaut werden. 



  Damit nun der Apparat nicht zu schwer ausfällt, werden die Aeroplane entlastet. Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Fahrzeuge an Wagebalken aufgehängt werden und an letzteren verschiebbare Gewichte angeordnett sind. Ferner können die Wagebalken mit Stützbalken versehen werden, um ein   Einwärtsschwingen   der Aeroplane zu verhindern, wobei die Enden der Stützbalken mit Puffern oder Sperrvorrichtungen versehen sein können. Die Zeichnung zeigt ein solches Karussell mit entlasteten Aeroplanen. 



   Um einen Zentraimast c sind Arme a radial angeordnet. Diese   Arme werden   einerseits an einen Zahnradkranz d befestigt, andererseits durch Stangen b versteift. Der Zahnradkranz samt den Armen ist um den Zentralmast drehbar angeordnet und kann durch die Zahnradübersetzung e in Betrieb gesetzt werden, Diese Einrichtung ist bekannt. An diesen Armen werden um die Achsen o drehbar mittels   Stangen/,   Balken h horizontal   aufgehängt.   Diese Balken h tragen einerseits die Aeroplane i mit ihren Sitzen j, andererseits die Gegengewichte k. die vorteilhaft aus emehreren Stücken bestehen und auf dem Balken h verschiebbar angeordnet sind. um die Entlastung auf die gewünschte Stufe bringen zu können.

   Diese Wagebalken tragen ausser den Gegengewichten k Balken   in,   die, an den Zahnradkranz sich stützend, dem beweglichen Wagebalken nicht erlauben, nach innen auszuschlagen, so dass die Aeroplane. die daran befestigt sind. im Ruhezustand des Karussells in horizontaler Lage bleiben. Im Fluge kommen die Wagebalken mit den Aeroplanen, Gegengewichten und den   Stützbalken   in die auf der Zeichnung punktiert 
 EMI1.1 
 je nach der ausgeführten Neigung, bei sonst gleichbleibender Winkelgeschwindigkeit höher oder tiefer schweben können.

   Damit die unbesetzten Aeroplane bei Umdrehung des Karussells nicht auffliegen, sind an den Ecken der   Stützbalken   Sperrvorrichtungen vorgesehen, die auch selbsttatig wirken können und die den Stützbalken und somit auch den entsprechenden Wagebalken 
 EMI1.2 
   entstehen könnten, aufzunehmen.   



      ATENT ANSPRÜHE   : 
1. Aeroplankarussell, bei welchem die Fahrzeuge derart aufgehängt sind. dass sie bei ihrer Kreisbewegung frei ausschwingen können, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuge   (i)   an Wagebalken (h) aufgehängt und an letzteren verschiebbare   Gewichte (k) angeordnet sind. zum   Zweck, eine einseitige Belastung der Wagebalken zu verhindern und sohin eine Entlastung der Fahrzeuge zu bewirken. 

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Claims (1)

  1. 2. Aeroplankarussell nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an den inneren Enden der Wagebalken (h) Stützbalken (m) angeordnet sind, deren freie Enden sich an die Unterseite des zur Drehung des Karussells dienenden Zahnkranzes anlegen, zum Zwecke, ein Einwärtsschwingen der Fahrzeuge aus der horizontalen Lage zu verhindern. EMI1.3 zeugt hein Erreichen der Ruhelage zu verhindern.
    4. Aeroplankarussell nach den Ansprüchen 1 bis . dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Stützbalken (m) mit Sperrvorrichtungen versehen sind. welche eine Festlegung der Halkeu und somit der Fahrzeuge ermöglichen, zum Zwecke, gegebenenfalls eiu Ausschwingen der Fahrzeuge bei Drehung des Karussells zu verhindern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT51971D 1909-09-24 1910-09-22 Aeroplan-Karussell. AT51971B (de)

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