AT50955B - Überfallwehr mit beweglicher, selbsttätig umlegbarer Stauklappe. - Google Patents

Überfallwehr mit beweglicher, selbsttätig umlegbarer Stauklappe.

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AT50955B
AT50955B AT50955DA AT50955B AT 50955 B AT50955 B AT 50955B AT 50955D A AT50955D A AT 50955DA AT 50955 B AT50955 B AT 50955B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   sammenwirkond   die Wehrklappe in einer der gewünschten höchsten Stauhöhe entsprechenden   Stellung zu halten vermögen. Um ein richtiges Einstellen des als Gesperre zwischen den beiden   Gegengewichtssystemen wirksamen Hebels 7 zu ermöglichen, ist ein Teil des Zugorganes 9 durch eine zweiteilige, beispielsweise mittels eines Schraubenschlosses 12 (Fig. 3) verlängerbare und verkürzbare Stange ersetzt. Ebenso kann auch ein Teil des Zugorganes 3 durch eine Stange ersetzt werden.   Zweckmässig   ist das freie Ende des Hebels 7 zu einem einseitig beweglichen, federnden Gelenk o ausgebildet, das mittels einer Gleitrolle 13 in eine obere Vertiefung des Gegengewichtes 5 
 EMI2.1 
 versehen ist. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Wehreinrichtung ist folgende :
Solange der Wasserstand die gewünschte höchste Stauhöhe nicht   überschreitet,   bleibt 
 EMI2.2 
 



  Zufolge der hiedurch bewirkten Gewichtsvermehrung der Klappe 2 übt diese mittels ihres Gegengewichtes 5 einen solchen Druck auf den Hebel 7 aus, dass dieser zunächst bis in die gestrichelte Stellung 71 (Fig. 3) bewegt wird, wobei die   GlcitroJle 13   über den Oberrand des Gegengewichtes hinweg längs der oberen Schrägfläche desselben gleitet und das   Hilfsgewicht 70   in   dix. Stellung   
 EMI2.3 
 während letzteres sich senkt.

   Sobald beim weiteren Sinken des Wasserstandes das Gegengewicht 5 mit seinem Unterende den Hebel 7 erreicht und sodann   noch tiefer sinkt, wird tedigiich das     federnde Gelenk o   nach unten gedrückt, während der Hebel 7 und das   Gegengewicht 7C in Ruhe   
 EMI2.4 
 klappe 2, die nunmehr in der der höchsten Stauhöhe entsprechenden Ausgangsstellung (Fig. 2) ist, wieder unter der gemeinschaftlichen Wirkung beider Gegengewichte 5 und 10 steht. 



   Das   Klappengegengewicht. 5 kann   derart   werden,   werden, dass sich die   umgelegte Wehr-   klappe bei einem beliebigen gewünschten Wasserstand wieder hebt, es kann aber auch von den   Gegengewichte J   so viel abgenommen werden, dass sich die Klappe erst bei   Nullwassersttind.   d. h. wenn der Wasserspiegel mit dem Niveau der umgelegten   Klappe zusammenfällt, wieder   aufrichtet. 
 EMI2.5 
   Zugorgan J für   die Wehrkiappe 2 verbunden sind. Dieses Gegengewicht ist so bemessen, dass es dem bei normaler Stauhöhe auf die   Wehrklappe   ausgeübten Wasserdruck gerade das Gleich-   gewicht hält.

   Steigt   der Wasserstand iiber die normale Stauhöhe, so ist das auf die Klappe aus- 
 EMI2.6 
   gewichtes   kann auch stufenweise erfolgen, in weichem   Falle mehrere zusätzliche Gegengewichte   vorgesehen sind, die der Reihe nach   zu-bzw. abgeschattet werden.   
 EMI2.7 
 maschinellen Anlage, den Vorteil, dass man bei der Montage in der Lage ist, die Gewichte genau auszutarieren.

Claims (1)

  1. EMI3.1 des anderen, stetig wirksamen Gegengewichtes steht und durch den Druck des gestauten Wassers gänzlich umgelegt wird.
    2. Überfallwehi, nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zwischen den beiden Gegengewichtssystemen angeordnetes, lösbares Gesperre, welches beim Steigen des Wasserstandes über die höchste zulässige Stauhöhe hinaus selbsttätig gelöst wird und den Zusammenhang zwischen beiden Gegengewichtssystemen unterbricht bzw. das eine Gegengewicht abschaltet, so dass sich die Wehrklappe umlegt.
    0. überfallwehr nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine unmittelbat auf die Wehrklappe wirkende Gegengewicht (5) in deren oberen Grenzstellung durch das Gesperre gehemmt wird und dadurch ein Senken der Wehrklappe solange hintangehalten wird, bis bei Oberschreitung der höchsten zulässigen Stauhöhe das Gegengewicht (5) durch das ausgetönh- Gesperre freigegeben wird und hiedurch ein Hochgehen des Gegengewichtes und Senken der klappe eintreten kann.
    4. Überfallwehr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gesperre durch eines EMI3.2 des einen Gegengewichtes (10) bzw. das Lösen des Gesperres durch vorübergehende Gewichts- vermehrung der Wehrklappe bewirkt wird, zu welchem Zwecke an dieser eine Tasche (14) vor- gesehen ist, in die Uberfanwasser eintreten und später wieder austreten kann.
    6. Überfallwehr nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen als Gesperre wirkenden lebel 7, dessen einer Arm mit dem abschaltbaren Gebengewicht (10) verbunden ist, der zweite Hebetarm in die Bahn des anderen, mit der Wehrklappe verbundenen Gegengewichtes (5) ragt und dieses in seiner tiefsten Lage hemmt. EMI3.3 EMI3.4
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