AT50907B - Reiserbesen. - Google Patents
Reiserbesen.Info
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Description
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Reiserbesen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Neuerung in der Herstellung solcher Reiserbesen, welche aus der zylindrischen Form am St, ielende unter Vermeidung der Glockenform allmählich in das breite, flache Kehrende übergehen. Die Neuerung besteht in einem besonders gestalteten Besenkern, welcher in ähnlicher Form bei Federabstaubern bekannt geworden ist, bei welchen an den einzelnen Teilen eines gegen sein unteres Ende einmal oder mehrmals schwächer abgesetzten Kerns die Federbündel in stufenartiger Anordnung durch Eindrücken der Federkiele in Rillen der Kernteile befestigt sind.
Von diesen bekannten Kernen unterscheidet sich der Besenkern nach der Erfindung namentlich dadurch, dass seine einzelnen Teile über ihre ganze Länge hohlkehl- aBtig geschweift sind, wodurch eine Ausbreitung der Reiserbündel gegen das Kehrende des Besens erzielt wird.
Die Obertragung der bei Federabstaubern bekannten Kernform auf Kehrbesen der vorliegenden Art ermöglicht bei diesen die bei Besen mit glockenförmigem Kopf bekannt gewordene Verwendung von schichtweise aufeinanderlieger.den Reiscrlagen, wodurch eine grössere Steifigkeit der Besen erreicht wird, im Gegensatz zu den bisherigen gleif'hguformten Besen, wo nur eine
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Metallring am Stiel festgehalten wird.
Bisher ergab die Verwendung schichtweise aufeinanderliegender Reisergruppen stets glocken
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Reisergruppen über die oberen Enden der inneren Lagen gebogen und nahe dem unteren Besenkernende nochmals gebunden werden müssen, wodurch der Besenkopf die bekannte ballige Form erhält.
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änderten Form des Besenkerns veranschaulichen.
Der Besenkern kann unmittelbar am Besenstiel angeordnet sein oder mit demselben in geeingeter Weise lösbar verbunden werden. Die Verbindung kann beispielsweise dadurch erfolgen.
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kehlartig geschweiften unteren Teil 3. Bei der Herstellung des Besens wird zuerst der untere Teil.'3 des Besenkerns mit einer Anzahl Reiser ringsum umgeben, welche alsdann mittels eines Binde-
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des oberen Kornteils, welcher ebenso wie der untere Teil 3 über seine ganze Länge hohlkehlartig greschweift ist. Die Metallkappe 8 oder Hülse dient in diesem Falle zum Schutz der oberen Reiserenden gegen Abbrechen sowie zur Verschönerung des Aussehens des Besens.
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Bei grösseren Besen kann der. Besenkern auch mehrmais abgesetzt sein, wobei an jedem Teil des Besenkerns eine Reisergruppe befestigt wird.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Reiserbesen, welcher aus einer zylindrischen oder schwach konischen Form am Stielende EMI2.3 dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen die Reiserbündel in stufenartiger Anordnung aufnehmenden Teile des in an sich bekannter Weise gegen sein unteres Ende einmal oder mehrmals schwächer abgesetzten Besenkerns über ihre ganze Länge hohlkehlartig geschweift sind, um EMI2.4
Applications Claiming Priority (1)
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| AT50907T | 1910-10-01 |
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| AT50907B true AT50907B (de) | 1911-11-25 |
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| AT50907D AT50907B (de) | 1910-10-01 | 1910-10-01 | Reiserbesen. |
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1910
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