AT50901B - Spülversatz-Verfahren und -Einrichtung. - Google Patents

Spülversatz-Verfahren und -Einrichtung.

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AT50901B
AT50901B AT50901DA AT50901B AT 50901 B AT50901 B AT 50901B AT 50901D A AT50901D A AT 50901DA AT 50901 B AT50901 B AT 50901B
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AT
Austria
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funnel
water
line
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air
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Florian Tentschert
Dipl Ingenieur Fritz Leinert
Carl Gerlach
Original Assignee
Florian Tentschert
Dipl Ingenieur Fritz Leinert
Carl Gerlach
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Spülversatz-Verfahren   und-Einrichtung. 
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 entsprechende Geschwindigkeit zu erteilen. Während nun bisher das Wasser dem Versatzmaterial zugeführt worden ist, bevor dieses noch Gelegenheit hatte, eine entsprechende Geschwindigkeit 
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 Fallrichtung an einer Stelle zugeführt, wo das Versatzmateral bereits eine beträchtliche Fallgeschwindigkeit erlangt hat, um das Wasser von der Arbeit der   Beschleunigung   des Versatzmateriales möglichst zu entlasten. wodurch die Spülwassermenge gegenüber den bisher bekannt gewordenen   Spülversatzverfahren verringert werden kann.

   Dies   gilt   selbstverständlich   auch gegen- 
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   Gemisch in   der   söhligen   Leitung eine zusätzliche Menge Druckwasser zur Beschleunigung zugeführt wird, weil man es hier mit zwei Wasserzuführungen zu tun hat. Das neue Verfahren kann in der Weise ausgeführt werden, dass die   Druckwasserleitung mit   der   saigeren Versatz-   leitung vermittelt eines Hosenrohres oder dgl. vor dem zur söhligen Leitung   überleitenden   Rohr- 
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 zur söhligen Leitung ohne praktisch nambafte Verluste überwunden werden kann. 



     Fiir   das   Spülversatzverfahren   ist es auch vorteilhaft, den Luftzutritt zu den Rohrleitungen auf eine Mindestmass zu bringen, da die sich an gewissen Stellen ansammelnde Luft einen Be-    egungswiderstand für   den Versatz bildet, der einen Teil der Bewegungsenergie aufzehrt. Durch 
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 versatzes am Ende der Leitung oder aber unter Aufrechterhaltung der bisher erzielbaren Energie an Spülwassermenge gespart werden.

   Gemäss der vorliegenden Erfindung kann die in die Rohrleitung   eindringende Luft dadurch auf   ein   Mindestmass   gebracht werden, dass der Trichter der   Versatzleitung   innerhalb eines luftleeren Gehäuses angeordnet ist und das Versatzmaterial mittels einer Fördervorrichtung erhält. die das Versatzmaterial unter Wasser hervorholt und es ohne Luftzutritt dem Trichter auführt. Die sonst mit dem Versatzmaterial selbst durch den Trichter in die Leitung gelangende Luft wird also auf diese Weise von der Leitung abgehalten, da das in einen Wasserbehälter eingeschüttete Versatzmaterial keine Luft enthält. Die Luftentleerung 
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 Drehteller 8 geregelt werden.

   Der Teller 8 befindet sich innerhalb eines Behälters   10,   der ihn möglichst eng umschliesst und nur an einer Stelle 11 (Fig. 2) gegen den Trichter 12 der saigeren Versatzleitung 13 offen ist. In dem durch den Pfeil in Fig. 2 angedeuteten Drehungssinn des Tellecs 8 unmittelbar hinter dem Trichter 12 ist eine radiale,   feststehende Abstreichfläche 14   angebracht, die das auf dem Teller befindliche Versatzmaterial in den Trichter 12 leitet. Durch diese Beschickungsvorrichtung ist eine völlig ununterbrochene Beschickung des Trichters 12 mit Versatzmaterial   gewährleistet.   was auch dazu beiträgt, möglichst wenig Luft in die Leitung einzulassen. 



   Um das Herabgleiten des   Versatzmateriales   an den Wandungen des Trichters 12 zu erleichtern, sind diese mit kleinen Durch brechungen versehen und der Trichter 12 von einem Mantel 15 umgeben, in den eine Wasserleitung 16 mündet. Der Zwischenraum zwischen dem Mantel 15 und dem Trichter 12 kann mit irgend einem porösen Material, etwa Holzwolle, ausgefüllt werden, das mit Wasser getränkt wird, das durch die Durchbrechungen des Trichters   12 hindurchsickert   und die Trichterwandung immer feucht erhält. 17 ist eine   Glühlampe,   die den Raum oberhalb des Tellers 8 beleuchtet, damit durch das Schaufenster 18 der Beschickungsvorrgang des Trichters 12 beobachtet werden kann. 



     Die Druckwasserleitung 79   wird mit der Versa tzleitung 13 durch ein Hosenrohr 20 zusammen-   geführt.   und zwar derart, dal3 beide Ströme mehr oder minder die vertikale Richtung beibehalten. 



  Das in den Trichter 12 eingeführte Versatzmaterial fällt frei durch das Rohr 13 nach abwärts und erlangt infolge des freien Falles eine grosse Geschwindigkeit, bevor noch das Druckwasser 
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 strahles im Hosenrohr wird die anfünglich im Gehäuse 4 befindliche Luft nach unten abgezogen,   sc dass   bald die gewünschte Luftleere entsteht, so   dn durch   den Trichter 12 keine oder nur wenig 
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 Gehäuse   J   zugeführt wird. 



   Die konstruktive Ausgestaltung der ganzen Einrichtung kann selbstverständlich innerhalb des dargelegten   Prinzipes     verschiedentlich abgeändert werden. So kann   das   Hosenrohr 20 auch     symmetrisch ausgebildet werden   oder auch   so,   dass sich die   söhlige Versatzleitung 13 geradlinig   
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 wendet werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Spülversatzverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass das mit entsprechender Geschwindig-   keit beabte Spülwasser dem frei   in der   saigeren Leitung fallenden Versatzmateriale mehr   oder minder in der Fallrichtung an einer Stelle zugeführt wird. wo das Versatzmaterial bereits eine beträchtliche Fallgeschwindigkeit erlangt hat, um das Wasser von der Arbeit der Beschleunigung des Versatzmateriales möglichst zu entlasten und infolgedessen Wasser zu sparen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung zur Durchführung des Spülversatzverfahrens nach Anspruch l, dadurch EMI2.5 EMI2.6
AT50901D 1910-10-19 1910-10-19 Spülversatz-Verfahren und -Einrichtung. AT50901B (de)

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AT50901B true AT50901B (de) 1911-11-25

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