AT508142A4 - Tragevorrichtung - Google Patents
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Description
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Tragevorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tragevorrichtung zum Tragen von Babys, Kleinkindern und Kindern am Körper des Trägers. Es sind zahlreiche Tragevorrichtungen bekannt, mit welchen das Tragen insbesondere von Babys und Kleinkindern am Körper des Trägers ermöglicht wird. Obgleich viele dieser Tragevorrichtungen für den Träger optimal und angenehm zu tragen sind, weisen diese für die getragenen Babys oder Kleinkinder wesentliche Nachteilen auf: Diese werden insbesondere nicht ausreichend gestützt, werden nicht orthopädisch korrekt aufgenommen und sitzen daher häufig schief bzw. eingesackt. Der Grund liegt insbesondere darin, dass sich diese Tragevorrichtungen dem insbesondere in den ersten Lebensmonaten stetig wachsenden Körper nicht stetig anpassen. Häufig können diese Tragevorrichtungen auch nicht ab Geburt verwendet werden, sondern muss abgewartet werden, bis das Baby oder Kind eine gewisse Größe erreicht hat. Zumeist ist es auch nicht möglich, wie von Ärzten häufig für die ersten Lebenswochen empfohlen, ein Baby oder Kleinkind in weitgehend liegender Position in diesen Tragevorrichtungen zu tragen. Lediglich das Tragen im Tragetuch ist bisher für jede Größe und jedes Alter des Babys oder Kindes ideal, da sich dieses der Körpergröße des aufgenommenen Körpers stetig optimal anpasst, das aufgenommene Baby oder Kind ideal stützt und vielfältige, aus orthopädischer Sicht, korrekte Tragevarianten möglich sind. Das Tragetuch hat jedoch den wesentlichen Nachteil, dass dieses zumeist einige Meter Stoff umfasst, sehr umständlich zu binden und zu verstauen ist und für den Träger häufig unangenehm zu tragen ist. Weder im Tragetuch noch in einer Tragevorrichtung ist bisher das Tragen eines Babys, Kleinkindes oder Kindes mit dem Rücken zum Körper des Trägers in der orthopädisch korrekten Anhockspreizhaltung möglich.
Ziel der Erfindung ist es daher, diese und weitere Nachteile des Standes der Technik zu überwinden. Es soll ermöglicht werden, Babys (insbesondere auch Früh- und Neugeborene) von Geburt an bis ins Kindalter in verschiedenen Tragepositionen zu tragen, wobei das Baby oder Kind orthopädisch korrekt getragen werden soll. Insbesondere in aufrechter Position soll der Rücken durch eine gleichmäßige Andrückkraft gleichmäßig gestützt und die orthopädisch korrekte Anhockspreizstellung ermöglicht werden. Der Aufhahmekörper soll sich dabei stetig der Größe des Babys oder Kindes optimal anpassen. Es soll das Tragen insbesondere von Babys, Neu- und Frühgeborenen auch in liegender Position ermöglicht werden. Das Baby oder Kind soll auch mit dem Rücken zum Körper des Trägers in einer orthopädisch korrekten Trageweise getragen werden können. Die Handhabung soll einfach, die Anwendung sicher und für den Träger angenehm zu tragen sein.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Tragevorrichtung aus einem im Wesentlichen aus zwei Schultergurten bestehenden Schultergurtsystem besteht, wobei die Schultergurte gemäß einer Ausgestaltung, jeweils zumindest ein Verbindungselement, vorteilhaft in einer gemeinsamen horizontalen Ebene aufweisen, mit welchen die Seiten eines Aufnahmekörpers derart verbunden werden können, dass in dem Bereich des Aufnahmekörpers, welcher sich nach Verbindung mit den Verbindungselementen, zwischen den Verbindungselementen befindet, zumindest ein Bereich eines Babys oder Kindes in aufrechter oder liegender Position aufgenommen werden kann. Die Verbindungselemente können dabei beispielsweise an den 1/19 V % 9Ψ • · • ·
Schultergurten oder an den oberen und / oder unteren Schultergurtenden lös- oder unlösbar positioniert sein. Das Schultergurtsystem kann beispielsweise wie folgt ausgestaltet sein: die Schultergurte können jeweils eine Schlaufe bilden, wobei diese Schlaufe zu öffnen und zu schließen sein kann. Die Schultergurte können auch überkreuz verlaufen und können mit dem gleichen oder anderen Schultergurt lös- oder unlösbar verbunden sein oder werden. Die Schultergurte können auch mit den vorhandenen Verbindungselementen oder eigens dafür vorgesehenen Verbindungselementen am gleichen oder anderen Schultergurt lös- oder unlösbar verbunden werden; die Schultergurte können auch mit dem Aufhahmekörper lös- oder unlösbar verbunden sein oder werden, wobei vorteilhaft eine Anpassbarkeit an die Körpermaße des aufgenommenen Babys oder Kindes möglicht ist; die Länge der Schultergurte ist vorteilhaft verstellbar, womit die Schultergurte den Körpermaßen des Trägers angepasst werden können. Dazu können beispielsweise Verstellelemente vorgesehen sein oder die Schultergurte werden etwa um den Körper des Trägers gebunden und passen sich dadurch den Körpermaßen des Trägers an; die Schultergurte können gepolstert oder mit Luft befüllt oder befüllbar sein. an den oberen Schultergurtenden können sich gemäß einer Ausgestaltung Verbindungselemente mit Verstellfunktion befinden, durch welche die unteren Schultergurtenden, nachdem diese am Rücken des Trägers und vor dem Oberkörper des Trägers überkreuzt wurden, geführt werden. Das Baby oder Kind wird mit dem Gesäß auf dem Kreuz, welches die unteren Schultergurtenden nach Verbinden mit den Verbindungselementen bilden, platziert, wobei die Beine links und rechts an dem Kreuz vorbei führen. Je nach Breite der unteren Schultergurtenden können die Seiten des Aufnahmekörpers über dem Gesäß des Babys oder Kindes ausgebreitet werden.
Als Verbindungselemente können beispielsweise ein oder mehrere Ringe dienen. Die Ringe können auch andere als runde Formen haben und können mit Stegen unterteilt sein. Gemäß einer Ausgestaltung können die Verbindungselemente, etwa Ringe, ähnlich einem Schnappverschluss oder Karabinerverschluss, zu öffnen und zu schließen sein und können so etwa durch ein oder mehrere Laschen an den Schultergurten oder am Aufhahmekörper (insbesondere bei Verwendung als „Sling“) geführt und geschlossen werden. Aber auch die Schultergurte können als Verbindungselemente dienen. Der Aufhahmekörper wird dabei hinter die Schultergurte geführt und so mit diesen verbunden. Die Schultergurte können überkreuz (für den Verlauf kann ein Hilfselement vorgesehen sein) oder nicht überkreuz über den Oberkörper oder Rücken des Trägers verlaufen. Verlaufen sie nicht überkreuz, können diese vorteilhaft lösbar miteinander verbunden werden und wird so ein Abrutschen über die Schultern verhindert. Die Verbindung der Schultergurte hat aber auch den Vorteil, dass der Zugkraft, welche von dem Aufhahmekörper ausgeht und auf die Verbindungselemente wirkt, entgegen gewirkt wird. Folglich halten die jeweils an den Schultergurten positionierten Verbindungselemente den nötigen Abstand für den aufgenommenen Körper. Die Verbindung zwischen den Schultergurten ist vorteilhaft an die Körpermaße des Trägers anpassbar und gemäß einer Ausgestaltung gleitbar an den Schultergurten. Wird an der Seite des Trägers unter Verwendung der Schultergurte getragen, verlaufen beide Schultergurte überkreuz über eine Schulter des Trägers. 2/19 p, Ip j>
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Wurden die Schultergurte angelegt und den Körpermaßen des Trägers angepasst, kann ein Aufnahmekörper mit den Verbindungselementen verbunden werden, oder, sollten keine Verbindungselemente vorgesehen sein, hinter die Schultergurte geführt werden. Dabei kann ein eigens dafür vorgesehener Aufnahmekörper oder jeder andere Aufnahmekörper, welcher insbesondere hinsichtlich seiner Größe und Stabilität einerseits dazu geeignet ist, zumindest einen Bereich eines Babys oder Kindes aufzunehmen und andererseits auch dazu geeignet ist, mit dem Verbindungselement verbunden zu werden, verwendet werden. Der Aufnahmekörper kann beispielsweise ein- oder mehrteilig sein, kann etwa Abnäher aufweisen, kann etwa insbesondere an den Seiten in Falten gelegt sein, die Seiten können zum Beispiel zum Ende hin schmal zulaufen (etwa aufgrund des Schnittes und / oder etwa da die Seiten in Falten gelegt sind und / oder Abnäher), kann etwa ganz oder teilweise tuch-, polster-, kissen-, oder etwa netzartig ausgestaltet sein, kann zudem beispielweise ganz oder teilweise gepolstert oder verstärkt sein und / oder die Größe des Aufhahmekörpers kann beispielsweise auch verstellbar sein, etwa mittels Befestigungseinrichtung. Gemäß einer Ausgestaltung ist der Aufnahmekörper wendbar und kann so insbesondere in zwei Farbvarianten verwendet werden, wobei die Rückseite vorteilhaft alle Merkmale (etwa Laschen zur Verbindung der Seiten des Aufhahmekörpers mit dem Aufnahmekörper oder einer Tasche) der Vorderseite aufweist. Der Aufnahmekörper kann mit den Verbindungselementen lös- oder unlösbar verbunden sein.
Der Aufnahmekörper kann zusätzlich mit dem Schultergurtsystem lös- oder unlösbar verbunden sein oder werden, wobei vorteilhaft eine Anpassung an die Körpermaße des Babys oder Kindes möglich ist. Am eigens dafür vorgesehenen Aufnahmekörper befindet sich vorteilhaft eine Markierung, welche ermöglichen soll, dass die aus den Verbindungselementen ragenden Seiten des Aufhahmekörpers in etwa gleich lang sind. Orientierungspunkte können jedoch auch etwa Verbindungs- oder beispielsweise Verschlusselemente oder Laschen am Aufnahmekörper zur Verbindung des Aufhahmekörpers mit den Schultergurten sein. Vorteilhaft verfügen die Verbindungselemente an den Schultergurten über eine Verstellfunktion, womit insbesondere die Position bzw. Größe des sich zwischen den Verbindungselementen befindlichen Aufhahmekörpers gehalten wird. Dienen etwa Ringe als Verbindungselemente, können beispielsweise an jedem Schultergurt, vorteilhaft horizontal auf gleicher Ebene, zwei Ringe, welche vorteilhaft in etwa übereinander liegen, vorgesehen sein, durch welche jeweils eine Seite des Aufhahmekörpers geführt wird, danach wird die jeweilige Seite des Aufhahmekörpers nochmals durch den ersten der beiden Ringe geführt. Der Aufnahmekörper wird dadurch zwischen den Verbindungselementen in der gewünschten Position und Größe von den Ringen gehalten. Gleichzeitig kann aber die Position und Größe des Aufhahmekörpers zwischen den Ringen sehr leicht, durch Ziehen an den aus den Ringen ragenden Seiten, enger gestellt und damit dem aufgenommenen Körper exakt angepasst werden. Die Ringe sind vorteilhaft verdeckt durch die Verbindung zum Schultergurt und durch die Seite des Aufhahmekörpers. Dadurch wird insbesondere verhindert, dass sich das Baby oder Kind einklemmen kann. Das Baby oder Kind kann nun von jenem Bereich des Aufhahmekörpers, welcher sich zwischen den Verbindungselementen oder Schultergurten befindet, am Rücken, an der Seite oder vor dem Oberkörper des Trägers entweder in weitgehend aufrechter, mit dem Oberkörper Richtung Träger oder mit dem Rücken zum Träger oder in weitgehend liegender Position aufgenommen werden. Dabei können sich die Beine des Babys oder Kindes im oder außerhalb des Aufhahmekörpers befinden. 3/19 V ·· ·· ·· # f··· ·· ·*········· ······ · ··· · · ······ ♦ V·· ··«··· · «·· ·♦ ·9 ·· ·«* ··· ··
Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass das Baby oder Kind wesentlich einfacher aufgenommen werden kann als in einem Tragetuch: Im Gegensatz zum Tragetuch legt der Träger beim erstmaligen Anlegen zuerst die Schultergurte an und passt diese den Körpermaßen an, verbindet den Aufnahmekörper mit den Verbindungselementen und nimmt erst danach das Baby oder Kind im Aufnahmekörper auf und muss folglich nur noch den Bereich des Aufiiahmekörpers zwischen den Verbindungselementen oder den Schultergurten dem aufgenommenen Körper anpassen. Diese Anpassung erfolgt dadurch, dass an den aus den Verbindungselementen ragenden Seiten gezogen wird, wobei hier, je nach Ausgestaltung der Seiten, nach Bahnen angezogen werden kann. Die sackähnliche Wölbung des Aufiiahmekörpers entspricht nach dem Anpassen exakt den Körpermaßen des aufgenommenen Körpers. Der Aufnahmekörper passt sich der Höhe nach automatisch der Größe des aufgenommenen Körpers an: Ist das Baby noch sehr klein, rafft sich der Aufnahmekörper automatisch der Höhe nach zusammen, bei einem größeren Baby oder Kind zieht sich der geraffte Aufnahmekörper auseinander. Mit zunehmender Größe des aufgenommenen Körpers verbreitert sich auch der sich zwischen den Verbindungselementen befindliche Teil des Aufiiahmekörpers. Das in aufrechter Position aufgenommene Baby oder Kind wird vom Aufnahmekörper optimal und gleichmäßig gestützt und sitzt orthopädisch korrekt in der Anhockspreizhaltung, bei welcher der Rücken rund ist, das Gesäß nach hinten unten rutscht und die Beine angezogen werden. Gleichzeitig ist die Tragevorrichtung für den Träger angenehm zu tragen und einfach zu verwenden. Durch die korrekte Anhockspreizhaltung wird auch eine ideale Gewichtsverteilung auf den Körper des Trägers erreicht, denn der untere Bereich des aufgenommenen Körpers stützt sich durch die Anhockspreizhaltung am Körper des Trägers ab und hängt so nicht das Gewicht nur an den Schultern des Trägers.
Durch das Ziehen an den Seiten wird der Aufnahmekörper vorteilhaft auch so positioniert, dass sich die Verbindungselemente im oberen Bereich des Aufiiahmekörpers befinden und so keine Druckstellen am Körper des Babys oder Kindes, insbesondere an den Beinen, verursachen. Je nach Ausführungsform, muss der Aufnahmekörper auch nicht die übliche Länge von Tragetüchem aufweisen. Weist der Aufnahmekörper, insbesondere bei jener Ausgestaltung, bei welcher dieser um den Körper des Trägers und des aufgenommenen Körpers gebunden wird, mehrere Meter auf, so muss der Aufnahmekörper im Gegensatz zum Tragetuch nicht über mehrere Meter die gleiche Breite aufweisen, sondern kann zu den Enden hin schmal zulaufen und/ oder können die Seiten in Falten gelegt sein, was die Handhabung wesentlich vereinfacht. Auch der Transport und das Verstauen sind wesentlich einfacher. Kann jener Bereich des Aufnahmekörpers, welcher sich zwischen den Verbindungselementen befindet mittels Verbindungselementen gehalten werden, braucht das Baby oder Kind beim Anpassen des Aufnahmekörper auch nur leicht, etwa mit einer Hand, gestützt werden. Verfügen die Verbindungselemente über eine Verstellfunktion, muss die Tragevorrichtung auch nicht bei jedem neuen Anlegen, wie es etwa bei Verwendung eines Tragetuches zumeist der Fall ist, komplett neu angepasst werden. Lediglich wenn das Baby oder Kind gewachsen ist, kann der Bereich zwischen den Verbindungselementen entsprechend vergrößert werden oder insbesondere nach mehrmaligem Anlegen, kann etwas nachgezogen werden. Verfügen die Verbindungselemente über keine Verstellfunktion, ist der auch immer wieder neu anzupassende Aufnahmekörper durch Verbindung mit den Verbindungselementen durch Ziehen an den 4/19
Seiten rascher und leichter anzupassen, als das Binden eines Tragetuchs. Je nach Schultergurtsystem müssen auch die Schultergurte nicht bei jedem neuen Anlegen den Körpermaßen des gleichen Trägers neu angepasst werden. Das Binden der Schultergurte um den Körper des Trägers, welches üblicherweise bei jedem neuen Anlegen erfolgt, erfolgt rascher und einfacher, als das Binden eines Tragetuchs.
Der Aufnahmekörper kann aber auch um den Rücken und um die Hüften des Trägers (oder um die Seite und die Hüften) gelegt und die Seiten des Aufnahmekörpers vor dem Oberkörper (oder an der Seite) des Trägers überkreuz mit den, vorteilhaft mit Verstellfunktion ausgestatteten, Verbindungselementen verbunden werden. Das Baby oder Kind wird mit dem Gesäß auf dem Kreuz, welches die Seiten des Aufhahmekörpers nach Verbinden der Seiten des Aufhahmekörpers mit den Verbindungselementen bilden, platziert, wobei die Beine links und rechts an dem Kreuz vorbei führen. Die Seiten des Aufhahmekörpers können über dem Gesäß des Babys oder Kindes ausgebreitet werden. Diese Tragevariante hat den Vorteil, dass nicht der gesamte Rücken des Babys oder Kindes vom Aufnahmekörper umfasst wird und das Baby, Kleinkind oder Kind damit weniger unter dem Aufnahmekörper schwitzt und auch beweglicher ist. Diese Tragevariante ist insbesondere für größere Babys und Kinder geeignet.
Die aus den Verbindungselementen oder Schultergurten ragenden Seiten des Aufhahmekörpers können, insbesondere abhängig von deren Länge, in vielfältiger Weise weitergeführt werden. Insbesondere bei allen zuvor genannten Tragevarianten ist beispielsweise möglich: dass die mit den Verbindungselementen verbundenen Seiten einfach herabhängen, vorausgesetzt, die Verbindungselemente können die Position des Aufhahmekörpers zwischen den Verbindungselementen sicher halten; dass die herabhängenden Seiten in einer oder mehreren oder hinter einer oder mehreren Taschen, welche lös- oder unlösbar mit der Tragevorrichtung verbunden sind, verstaut werden; dass die Seiten lösbar miteinander verbunden werden, etwa nachdem diese, je nach Tragevariante, beispielsweise unter das Gesäß, Beine und / oder unter oder über den Körper des Babys oder Kindes und / oder um den Körper des Trägers geführt wurden. Die Seiten können dabei durch ein oder mehrere Laschen am Aufnahmekörper, Schultergurten, Tasche und / oder durch die Verbindungselemente geführt werden.
Bei der Tragevariante, bei welcher das Baby oder Kind in weitgehend aufrechter Position mit dem Oberkörper in Richtung des Trägers getragen wird, ist etwa auch möglich, dass die Seiten mit dem Schultergurtsystem oder mit den Verbindungselementen verbunden werden, wobei die Seiten des Aufhahmekörpers dabei vorher vorteilhaft unter das Gesäß des aufgenommenen Babys oder Kindes und vorteilhaft überkreuz geführt und mit dem Aufnahmekörper, etwa durch Durchführen durch eine oder mehrere Laschen, vorteilhaft im Bereich des Gesäßes, lösbar verbunden werden. Das Baby oder Kind kann so nicht nach unten aus der Tragevorrichtung fallen. Gemäß einer Ausgestaltung können die Seiten auch jeweils unter ein Bein - etwa im Bereich der Kniekehle - des Babys oder Kindes geführt werden. Dadurch wird die Anhockspreizhaltung nochmals unterstützt. Die aus den Verbindungselementen ragenden Seiten des Aufhahmekörpers können, je nach Ausgestaltung und insbesondere Breite des Aufhahmekörpers bzw. der Seiten des Aufhahmekörpers, in Falten liegen, wobei diese über das Gesäß des aufgenommenen Babys oder 5/19 V ·· ·· ·· · ··♦· ·· • · · · · · ·· · · · ♦ · · ··· t ··· t · ······ · · t · ······ · ··· ·· ·· ·· ··· ·♦· ··
Kindes ausgebreitet werden können und so der besonders zu stützende untere Rücken des Babys oder Kindes zusätzlich mit den Seiten des Aufnahmekörpers gestützt wird. Die aus den Verbindungselementen oder Schultergurten ragenden Seiten des Aufnahmekörpers können, etwa nachdem diese unter das Gesäß und / oder Beine des Babys oder Kindes geführt wurden, auch überkreuz über den Aufnahmekörper führen. Diese Ausgestaltung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Aufnahmekörper nicht mit dem Schultergurtsystem verbunden ist. Die Seiten des Aufnahmekörpers können gemäß einer Ausgestaltung dabei mit dem Aufnahmekörper, etwa durch Durchführen der Seiten durch ein oder mehrere Laschen, welche vorteilhaft so positioniert sind, dass der Aufnahmekörper dadurch der Höhe nach in einer bestimmten Position gehalten wird und nicht nach unten rutschen kann und insbesondere der obere Rücken des Babys oder Kindes zusätzlich gestützt wird, lösbar verbunden werden. Mehrere Laschen können etwa entsprechend der Größe des wachsenden Babys oder Kindes, unterschiedlich am Aufnahmekörper positioniert sein. In weiterer Folge können die Seiten entweder mit dem Schultergurtsystem oder mit den Verbindungselementen verbunden oder über die Schulter und, insbesondere je nach Tragevariante überkreuz oder nicht überkreuz über den Rücken, die Seite oder über die Schultern bzw. den Oberkörper des Trägers geführt und schließlich vorteilhaft im Bereich der Hüfte miteinander verbunden werden. Um eine optimale Führung der Seite des Aufnahmekörpers insbesondere an jener Seite des Schultergurtes entlang zu gewährleisten, an welcher der Körper aufgenommen wurde, können die Seiten des Aufnahmekörpers beispielsweise durch eine oder mehrere Laschen an den Schultergurten oder Verbindungselementen geführt werden.
Bei der Tragevariante, bei welcher das Baby oder Kind in weitgehend aufrechter Position mit dem Rücken zum Körper Träger aufgenommen wurde, ist beispielsweise ebenso möglich, dass die aus den Verbindungselementen ragenden Seiten mit den Verbindungselementen oder dem Schultergurtsystem lösbar verbunden werden. Die Seiten des Aufnahmekörpers können, etwa, bevor oder nachdem diese vorteilhaft mit dem Aufnahmekörper, etwa durch Durchführen durch ein oder mehrere am Aufnahmekörper, vorteilhaft im Bereich des Gesäßes des Babys oder Kindes, befindliche Laschen, verbunden wurden, unter jeweils ein Bein des Babys oder Kindes geführt werden. In weiterer Folge werden die Seiten vorteilhaft über den Körper des Babys oder Kindes überkreuz geführt und mit den Verbindungselementen und / oder dem Schultergurtsystem lösbar verbunden oder über die Schultern und vorteilhaft überkreuz über den Rücken des Trägers geführt und vorteilhaft im Bereich der Hüfte des Trägers miteinander verbunden. Die Arme des Babys oder Kindes können sich dabei über oder unter den Seiten des Aufnahmekörpers befinden. Die aus den Verbindungselementen ragenden Seiten können beispielsweise aber auch, vor dem Oberkörper des aufgenommenen Babys oder Kindes, überkreuz und dabei vorteilhaft durch eine Lasche, welche lös- oder unlösbar am Aufnahmekörper angebracht oder einteilig mit diesem ausgebildet ist, geführt und in der Folge mit den Schultergurten oder Verbindungselementen lösbar verbunden oder über die Schulter des Trägers und vorteilhaft überkreuz über den Rücken geführt und etwa im Bereich der Hüfte des Trägers miteinander verbunden werden. Die Arme des Babys oder Kindes können sich dabei über oder unter den Seiten des Aufnahmekörpers befinden. Die Lasche kann entsprechend der Größe des Babys oder Kindes verschiedene Öffnungen aufweisen, durch welche die Seiten des Aufnahmekörpers, je nach Größe des Babys oder Kindes, geführt werden können. Diese Lasche kann beispielsweise am Aufnahmekörper, etwa in einem Taschenfach 6/19 ··♦· ♦· verstaut sein. Gemäß einer Ausgestaltung kann die Lasche auch mit den Schultergurten und / oder Verbindungselementen lösbar verbunden werden oder kann der Innenkörper als Lasche dienen. Die Seiten des Aufhahmekörpers können aber auch unter die Beine des Babys oder Kindes geführt werden und an der jeweils anderen Seite mit dem Schultergurtsystem oder den Verbindungselementen verbunden werden oder über die Schulter des Trägers, überkreuz über den Rücken geführt und vorteilhaft im Bereich der Hüfte des Trägers miteinander verbunden werden. Die Seiten des Aufhahmekörpers können dabei durch ein oder mehrere Laschen am Aufnahmekörper (vorteilhaft im Bereich des Gesäßes des Babys oder Kindes) geführt werden.
Wurde das Baby oder Kind in liegender Position aufgenommen, können die Seiten des Aufhahmekörpers nach Verbindung mit den Verbindungselementen beispielsweise auch mit dem Schultergurtsystem oder Verbindungselementen lösbar verbunden werden, etwa nach dem die Seiten über dem Aufnahmekörper überkreuzt geführt wurden oder die Seiten werden beispielsweise um den Träger herum geführt und miteinander verbunden. Die Seiten können aber auch über die Schulter und überkreuz über den Rücken des Trägers geführt und vorteilhaft im Bereich der Hüfte des Trägers miteinander verbunden werden. Die Seiten können dabei auch durch ein oder mehrere Laschen am Aufnahmekörper geführt werden.
Ein weiterer besonderer Vorteil dieser Tragevorrichtung ist, dass ein Baby oder Kind, unter einem Kleidungsstück des Trägers, in aufrechter oder liegender Position am Oberkörper, an der Seite oder am Rücken des Trägers getragen werden kann, ohne dass die Schultergurte störend unter dem Kleidungsstück verlaufen und ohne, dass das Kleidungsstück zum An- oder Ablegen der Tragevorrichtung an- und ausgezogen werden muss. Dabei kann das Baby oder Kind auch mit direktem Hautkontakt getragen werden. Das Schultergurtsystem wird über dem jeweiligen Kleidungsstück, welches der Träger trägt, positioniert. Der Aufnahmekörper verläuft unter einem oder mehreren Kleidungsstücken des Trägers und die Seiten des Aufnahmekörpers werden durch eine Öffnung am Kleidungsstück geführt oder die Verbindungselemente durch die Öffnung unter das Kleidungsstück geführt. Die Seiten des Aufhahmekörpers werden entweder unter oder über dem Kleidungsstück mit den Verbindungselementen verbunden und können danach, ganz oder teilweise über oder unter dem Kleidungsstück, etwa wie zuvor beschrieben, weiter verlaufen.
Gemäß einer Ausgestaltung weist die Tragevorrichtung einen zweiten Aufnahmekörper auf, welcher lös-oder unlösbar mit den Schultergurten und / oder Verbindungselementen verbunden werden kann oder ist und im Wesentlichen eine trapezförmige bzw. rechteckige Form aufweist. Dieser Aufnahmekörper ist geeignet, zumindest einen Bereich der Rückseite eines Babys oder Kindes in weitgehend aufrechter Position aufzunehmen und / oder abzustützen und ist mit einem Hüfitgurtsystem verbunden. Die Seiten dieses Aufnahmekörpers sind nicht dazu geeignet mit den Verbindungselementen verbunden zu werden, da dieser Aufnahmekörper insbesondere nicht die nötige Länge aufweist. Dieser Aufnahmekörper verläuft entweder über dem ersten Aufnahmekörper (das Baby oder Kind wird dabei im ersten Aufnahmekörper aufgenommen) oder kann auch insbesondere dann alleine mit den Schultergurten und dem verbundenen Hüfitgurt verwendet werden, wenn das Baby oder Kind bereits eine gewisse Größe aufweist. Dazu werden vorteilhaft die Verbindungselemente samt erstem Aufnahmekörper von den Schultergurten gelöst und die 7/19 • · · * ·
Schultergurte mit dem zweiten Aufnahmekörper lösbar verbunden: Die oberen Schultergurtenden werden vorteilhaft an der oberen Seite bzw. oberen Ecken des zweiten Aufnahmekörpers lösbar angebracht, die unteren Schultergurtenden vorteilhaft an den beiden Seiten. Dies hat den Vorteil, dass das Baby oder Kind insbesondere in den ersten Lebensmonaten im ersten Aufnahmekörper in der orthopädisch korrekten Anhockspreizstellung getragen werden kann und in den späteren Monaten und Jahren, in welchen die korrekte orthopädische Anhockspreizhaltung aufgrund insbesondere der bereits entwickelten Rückenmuskulatur des Babys oder Kindes nicht mehr unbedingt erforderlich ist, die Tragevorrichtung als Rucksacktrage mit dem zweiten Aufnahmekörper verwendet werden kann.
Gemäß einer Ausgestaltung ist mit dem ersten Aufnahmekörper und / oder mit dem zweiten Aufnahmekörper ein Hüftgurtsystem lös- oder unlösbar verbunden, welches um die Hüften des Trägers positioniert werden kann und das gemäß einer Ausgestaltung Polsterabschnitte aufweist. Gemäß einer Ausgestaltung kann das Hüftgurtsystem mit dem Schultergurtsystem zu einem Haltegeschirrsystem verbunden werden oder können die Schultergurte, werden sie über den Rücken und um die Hüften geführt, als Hüftgurtsystem dienen. Das Hüftgurtsystem kann einteilig mit dem ersten oder zweiten Aufnahmekörper ausgebildet oder unlösbar verbunden sein. Gemäß einer Ausgestaltung kann insbesondere der erste Aufnahmekörper lösbar mit einem Hüftgurtsystem verbunden werden. Dazu können etwa Befestigungseinrichtungen, etwa Reißverschlussstreifen, am Hüftgurtsystem sowie am Aufnahmekörper vorgesehen sein, welche miteinander mittels Reißverschlussschieber verbunden werden können. Dadurch kann der erste Aufnahmekörper wahlweise mit oder ohne Hüftgurtsystem verwendet werden. Das Aufnehmen eines Babys oder Kindes ohne Hüftgurtsystem ermöglicht ein rascheres, einfacheres Anlegen. Außerdem lässt sich der Aufnahmekörper ohne - insbesondere gepolstertes - Hüftgurtsystem leichter verstauen und transportieren. Ein wesentlicher Vorteil ist auch, dass der Hüftgurt weggelassen werden kann, sollte die Verbindung zwischen Hüftgurtsystem und Aufnahmekörper (der sogenannte „Steg“) noch zu breit insbesondere für die Beine eines sehr kleinen Babys sein.
Die Seiten des ersten Aufnahmekörpers können auch dann unter die Beine des Babys oder Kindes geführt werden, wenn der erste Aufnahmekörper mit einem Hüftgurtsystem verbunden wurde. Gemäß einer alternativen Ausgestaltung wird das Hüftgurtsystem zuerst durch eine an der unteren Seite des ersten Aufnahmekörpers befindlichen Lasche geschoben und das Hüftgurtsystem wird danach vorteilhaft mittels unter der Lasche am ersten Aufnahmekörper und am Hüftgurtsystem befindlicher Befestigungseinrichtung mit dem Aufnahmekörper verbunden. Sollte sich die lösbare Verbindung zwischen Hüftgurtsystem und Aufnahmekörper etwa unbeabsichtigt lösen, bleiben diese beiden Teile trotzdem verbunden und kann das Babys oder Kind nicht aus der Tragevorrichtung fallen. Diese Schlaufe kann in einem Taschenfach (etwa eine Einschiebetasche) am Aufnahmekörper verstaut sein und kann bei der Aufnahme mit dem Rücken zum Träger als Schlaufe zum Durchführen der Seiten des Aufnahmekörpers dienen. Gemäß einer Ausgestaltung kann ein vorteilhaft nicht gepolsterter, unlösbar mit dem Aufnahmekörper verbundener Hüftgurt in einem Taschenfach am Aufnahmekörper verstaut werden und bei Bedarf hervorgezogen werden. Das vom vorteilhaft ersten Aufnahmekörper gelöste gepolsterte Hüftgurtsystem kann gemäß einer Alternative zum Tragen eines Babys oder Kindes vorzugsweise in Grätschhaltung sitzend und vorzugsweise an den Hüften 8/19 09 00 90 9 ···· ·· 0 9 9 9 0 9 9 0 9 9 9 9 9 9 0 90 0 9 00 0 9 9 9 9 9 0 0 9 9 0 9 0 0 9 9 9 0 0 0 9 9 9 0 9 9 9 9 99 0 9 99 9· des Trägers verwendet werden, indem dieses um einen Sitzkem oder um ein mit Luft befülltes oder befüllbares Polster erweitert wird oder ein bereits am Hüftgurtsystem befindliches Polster mit Luft befiillt und um die Hüften des Trägers positioniert wird. Das Baby oder Kind kann auf dem Sitzkem oder Luftpolster sitzend getragen werden.
Die vorliegende Tragevorrichtung weist gemäß einer Ausgestaltung weiters einen Kopfteil auf, der den Kopf, Nacken, oder oberen Rücken des insbesondere in weitgehend aufrechter Position mit dem Oberkörper zum Träger aufgenommenen Babys oder Kindes stützt bzw. als Sonnensegel dienen kann. Der Kopfteil ist lös- oder unlösbar mit dem ersten oder zweiten Aufnahmekörper, den Verbindungselementen oder der Tasche verbunden und kann mit dem Schultergurtsystem oder, insbesondere wenn der erste Aufnahmekörper zu einer Hängematte oder Schaukel umfunktioniert wurde, vorteilhaft mit dem ersten Aufnahmekörper lösbar verbunden werden und dient so als Verlängemng der Breite des Aufhahmekörpers. Der Kopfteil kann beispielsweise durch elastische Bänder gerafft sein. Die Länge und / oder die Straffung des Kopfteils ist vorteilhaft verstellbar. Ist der Kopfteil lösbar, kann er gemäß einer Ausgestaltung gewendet werden und ist in zwei Farben und / oder Ausgestaltungen verwendbar. Gemäß einer alternativen Ausgestaltung kann insbesondere der erste Aufnahmekörper gleichzeitig die Funktion des Kopfteils übernehmen, indem dieser so groß, dass das in weitgehend aufrechter Position aufgenommene Baby oder Kind von den Kniekehlen bis zum Kopf eingehüllt werden kann. Der erste Aufnahmekörper kann dabei vorteilhaft mit dem Schultergurtsystem lösbar verbunden werden, wobei vorteilhaft ein Verstellelement vorgesehen ist.
Gemäß einer Ausgestaltung kann der erste Aufnahmekörper als sogenannter „Sling“ verwendet werden. Dazu wird eine Seite des ersten Aufhahmekörpers mit einem oder mehreren Verbindungselementen, welche vorteilhaft über eine Verstellfunktion verfügen, lösbar verbunden. Dazu können beispielsweise Verschlusselemente vorgesehen sein. Insbesondere bei jener Variante, bei welcher die Seiten des ersten Aufhahmekörpers insbesondere keine Verschlusselemente oder Ähnliches aufweisen, sondern um den Körper des Trägers gebunden werden, kann wie folgt vorgegangen werden: Sollte es sich bei den Verbindungselementen um zwei Ringe handeln, kann gemäß einer Ausgestaltung eine Seite des ersten Aufhahmekörpers zur Verbindung mit den Ringen zuerst durch beide Ringe und danach nochmals durch den ersten Ring geführt werden. Vorteilhaft weist der erste Aufnahmekörper eine Markierung auf, bis zu welcher die Seite durch die Ringe geführt werden sollte, damit die Position des ersten Aufhahmekörpers sicher von den Ringen gehalten werden kann. Die durch die Ringe und danach aus den Ringen ragende Seite des ersten Aufhahmekörpers verläuft nun am ersten Aufnahmekörper zurück und wird vorteilhaft auf eine Schulter des Trägers gelegt, der erste Aufnahmekörper verläuft vorteilhaft darüber. Die andere Seite des ersten Aufhahmekörpers wird auch zuerst durch beide und danach durch den ersten der beiden Ringe geführt. Dadurch dienen die Ringe als Verstellelement und die Position des ersten Aufhahmekörpers zwischen den Ringen wird gehalten. Der erste Aufnahmekörper verläuft nun um den Körper und über eine Schulter des Trägers, wobei sich die Verbindungselemente vorteilhaft am Oberkörper und vorteilhaft ungefähr auf Höhe des Schlüsselbeins des Trägers befinden. 9/19
Das Baby oder Kind kann in weitgehend aufrechter (mit aus dem ersten Aufnahmekörper ragenden Beinen oder mit im ersten Aufnahmekörper befindlichen Beinen) oder in liegender Position (mit aus dem ersten Aufnahmekörper ragenden Beinen, oder mit im ersten Aufnahmekörper befindlichen Beinen), insbesondere an der Seite, vor dem Oberkörper oder am Rücken des Trägers in dem sogenannten „Sling“ aufgenommen werden. Die Anpassung an die Körpergröße sowohl des Babys oder Kindes als auch des Trägers erfolgt durch das Ziehen an jener Seite des ersten Aufnahmekörpers, welche aus den Verbindungselementen ragt. Das Baby oder Kind wird orthopädisch korrekt getragen, der erste Aufnahmekörper passt sich optimal den Körpermaßen an und der Körper wird optimal gestützt. Die Seite des ersten Aufnahmekörpers, welche über die Schulter des Trägers verläuft oder auch das Verlängerungselement passen sich optimal der Schulter an und wird die Last optimal verteilt. Jene Seite des ersten Aufnahmekörpers, welche nach dem Verbinden mit dem Verbindungselement insbesondere vor dem Oberkörper des Trägers herab hängt, kann gemäß einer Ausgestaltung in einer Tasche, welche an dem oder den Verbindungselementen lös- oder unlösbar angebracht ist oder etwa in einem Taschenfach am ersten Aufnahmekörper (etwa eine Quereinschiebetasche) verstaut werden. Die Verbindungselemente zur Verwendung des ersten Aufnahmekörpers als „Sling“ können mit dem ersten und / oder Aufnahmekörper, Verbindungselementen, Schultergurten, Hüftgurt und / oder Tasche lösbar verbunden werden oder in einem Taschenfach untergebracht sein. So sind diese immer griffbereit.
Die aus den Verbindungselementen ragenden Seiten des ersten Aufnahmekörpers können, sofern sie lang genug sind, miteinander verbunden werden, etwa nachdem sie unter die Beine des aufgenommenen Babys, oder Kindes geführt und gemäß einer Ausgestaltung mit dem ersten Aufnahmekörper lösbar verbunden wurden, beispielsweise indem diese durch ein oder mehrere Laschen am ersten Aufnahmekörper geführt wurden. Sollte der erste Aufnahmekörper insbesondere für einen Träger mit großen Körpermaßen nicht ausreichend groß bzw. lang für die Verwendung als „Sling“ sein, kann ein Verlängerungselement mit einer Seite des ersten Aufnahmekörpers verbunden werden. Das Verlängerungselement verläuft vorteilhaft über die Schulter des Trägers und ist mit den Verbindungselementen lös- oder unlösbar verbunden. Das Verlängerungselement kann insbesondere dort, wo es mit der Seite des ersten Aufnahmekörpers lösbar verbunden wurde, zur Vermeidung von Druckstellen am Körper des Trägers gepolstert sein und ist derart ausgestaltet, dass es sich der Schulter des Trägers ideal anpasst. Das Verlängerungselement kann dazu in ein oder mehrere Falten gelegt sein, wobei diese Falten über der Schulter ausgebreitet werden können.
Insbesondere dann, wenn die Tragevorrichtung gemäß einer Ausgestaltung Verschlusseinrichtungen nach Art einer Steckverbindung aufweist, sind vorteilhaft Verstellelemente vorgesehen, wodurch eine Anpassung an die Körpermaße gegeben ist. Die Verstellelemente können einteilig mit Verschlusseinrichtungen ausgebildet sein. Gemäß einer Ausgestaltung sind einzelne oder sämtliche Verschlusselemente an der Tragevorrichtung, welche nach Art einer Steckverbindung geschlossen werden, mit einer vorteilhaft schlaufenförmigen Sicherungseinrichtung versehen. Die Verschlusselemente werden dabei vor dem Schließen mit dem Gegenstück durch die schlaufenformige Sicherungseinrichtung geführt und bleiben nach dem Lösen an dieser schlaufenförmigen Sicherung hängen. 10/19 • · ·· ·· · ···· · · • · ·· ι ·· · · ·
Gemäß einer Ausgestaltung sind am Schultergurtsystem, an den Verbindungselementen, an dem ersten und / oder zweiten Aufnahmekörper und / oder an der Verbindung zwischen Aufnahmekörper und Schultergurtsystem ein oder mehrere Taschen lös- oder unlösbar angebracht. Ist eine Tasche lösbar angebracht, können etwa Verschluss-, Befestigungs-, Verbindungselemente oder etwa Laschen vorgesehen sein. Der Abstand insbesondere zum Schultergurtsystem und / oder Verbindungselementen ist vorteilhaft, etwa mittels Verstellelemente, insbesondere zur Anpassung an die Körpermaße des aufgenommenen Babys oder Kindes verstellbar. Die Tasche kann unabhängig davon, ob das Baby oder Kind am Rücken, Oberkörper oder an der Seite des Trägers getragen wird, am Rücken oder vor dem Oberkörper oder an der Seite getragen werden. Dies hat den Vorteil, dass die Tasche, wird sie an der jeweils anderen Seite angebracht, an welcher das Baby oder Kind getragen wird, als Gewichtsausgleich dient und, wird das Baby oder Kind am Rücken getragen, ist weiters von Vorteil, dass die vor dem Oberkörper platzierte Tasche, leichter zu erreichen ist. Die Tasche ist gemäß einer Ausgestaltung mittels Vergrößerungselement vergrößerbar. Das Vergrößerungselement ist lösbar oder unlösbar mit der Tasche verbunden bzw. einteilig ausgebildet und weist beispielsweise eine oder mehrere Befestigungseinrichtung, etwa Reißverschlusseinrichtungen, auf. Die Tasche kann um ein oder mehrere Taschen erweitert werden. Dazu können beispielsweise Verbindungs- und / oder Verschlusselemente an der Tasche und / oder Zusatztasche vorgesehen sein.
Gemäß einer Ausgestaltung kann die Tasche zu einer Tragetasche, ähnlich einer Handtasche, mit zumindest einem Taschenträger, welcher über die Schulter gelegt werden kann, umfunktioniert werden. Ein oder mehrere Taschenträger werden dabei beispielsweise lösbar an der Tasche angebracht oder etwa aus der Tasche gezogen. Ein oder mehrere Taschenträger können aber auch, insbesondere während es mit der Tragevorrichtung verbunden ist, um die Tasche herum verlaufen und dann hervorgezogen oder hervorgeklappt werden, wenn dieses von der Tragevorrichtung gelöst wurde. Gemäß einer Ausgestaltung ist die Tasche wendbar und somit in zwei verschiedenen Farben und / oder Ausführungen verwendbar. Sind etwa Verschluss-, Befestigungs- oder Verbindungselemente zur Verbindung mit der Tragevorrichtung vorgesehen, können diese durch Öffnungen geschoben und so auch dann verwendet werden, wenn die Tasche gewendet wurde und / oder es sind sowohl an der Außen- als auch Innenseite beispielsweise Verschluss-, Befestigungs- und / oder Verbindungselemente zur Verbindung vorgesehen.
Wird das Baby oder Kind nicht in der Tragevorrichtung getragen, kann die Tasche insbesondere mit dem Schultergurtsystem und / oder Verbindungselementen lösbar verbunden und so als Rucksack benutzt werden. Vorteilhaft kann die obere Seite der Tasche dabei, etwa mittels Verstelleinrichtung, verkürzt bzw. zusammengezogen werden, wodurch die Schulterträger weiter zusammenrücken, die Tasche die äußere Form eines Rucksacks annimmt und dadurch ein angenehmeres Tragen möglich ist. Das Hüftgurtsystem kann beispielsweise mittels Befestigungseinrichtungen mit der Tasche verbunden werden. Die Tasche kann Ersatzschultergurte aufweisen oder können Ersatzschultergurte lösbar angebracht werden und kann die Tasche so auch dann als Rucksack verwendet werden, wenn das Baby oder Kind in der Tragevorrichtung getragen wird.
Gemäß einer Ausgestaltung weist die Tragevorrichtung einen Innenkörper auf, welcher vorteilhaft lösbar mit dem ersten oder zweiten Aufnahmekörper verbunden werden kann. In weitgehend aufrechter 11/19
Position wird das Baby oder Kleinkind zwischen dem ersten oder zweiten Aufhahmekörper und dem am Körper des Trägers verlaufenden Innenkörper aufgenommen. Der Innenkörper ist lös- oder unlösbar mit den Schultergurten oder den Verbindungselementen verbunden. Vorteilhaft kann eine Anpassung an die Körpermaße des Babys erfolgen. Das Hiiftgurtsystem kann etwa mittels Befestigungseinrichtung mit dem Innenkörper verbunden werden. Der Innenkörper schützt das Baby oder Kind vor dem Schweiß des Trägers, kann aber insbesondere auch als Sicherung des Babys oder Kindes in der Tragevorrichtung dienen. Gemäß einer Ausgestaltung ist der Innenkörper um ein Gestell bzw. einen Rahmen erweiterbar. Damit wird der Innenkörper beispielsweise bogenförmig und liegt nicht direkt auf dem Träger auf und kann die Luft unter dem Innenkörper zirkulieren. Gemäß einer alternativen Ausgestaltung weist der Innenkörper Ventilationskanäle auf, welche fiir Belüftung sorgen.
Insbesondere der erste Auihahmekörper kann auch als Wickelunterlage verwendet werden. Gemäß einer alternativen Ausgestaltung ist an den Schultergurten eine Vorrichtung angebracht, an welcher beispielsweise der oder die Schulterträger einer Tasche lösbar befestigt werden können. Eine weitere Ausgestaltung sieht eine Vorrichtung an den Schultergurten oder Verbindungselementen vor, an welcher eine Schnullerkette lösbar befestigt werden kann. Etwa an den Schultergurten kann ein Taschenfach fiir ein Handy vorgesehen sein. Gemäß einer Ausgestaltung kann der erste Aufhahmekörper als Schaukel oder Hängematte verwendet werden. Die Enden oder Seiten des ersten Aufhahmekörpers werden dabei beispielsweise miteinander oder etwa mit einem Gegenstand oder etwa um einen Gegenstand herum verbunden. Sowohl in der Babyhängematte als auch beim Tragen in liegender Position kann ein Sicherheitsgurt verwendet werden.
Einzelne Teile der Tragevorrichtung können beispielsweise durch Zusammenbinden oder etwa durch Verschlusseinrichtungen nach Art einer Steckverbindung lösbar verbunden werden. Es sind beispielsweise aber auch andere Verbindungsmöglichkeiten denkbar, etwa Befestigungs- (etwa Druckknöpfe, Klettverschlüsse, Reißverschlüsse), Verstell-, Verschluss- und Verbindungselemente, welche etwa durch Abdeckmittel abgedeckt oder gepolstert sein können und so keine Druckstellen bei dem aufgenommenen Baby oder Kind oder beim Träger verursachen. Insbesondere die Verbindungselemente zur Verbindung des Aufhahmekörpers mit dem Schultergurtsystem können so verdeckt sein, dass sich insbesondere das aufgenommene Baby oder Kind darin nicht einklemmen kann. Taschenfacher und Taschen sind vorteilhaft zu öffnen und zu schließen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale sowie Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen.
Figurenübersicht
Fig. 1 zeigt eine Tragevariante einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung, das Kleinkind wird vor dem Oberkörper des Trägers getragen. 12/19 • ·
Fig. 2 zeigt eine weitere Tragevariante einer weiteren Ausführungsform, das Kleinkind wird am Rücken des Trägers getragen.
Fig. 3 zeigt die Ansicht auf den Rücken des Trägers in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht auf den Oberkörper des Trägers in Fig. 2.
Fig. 5 zeigt Verschlussglieder.
Fig. 6 zeigt eine Tragevariante einer Ausgestaltung des Aufhahmekörpers der erfindungsgemäßen T ragevorrichtung.
Fig. 7 zeigt eine weitere Tragevariante einer Ausgestaltung des Aufhahmekörpers der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung.
Fig. 8 zeigt eine Tragevariante der Ausführungsform in Fig. 1, wobei das Baby unter einem Kleidungsstück mit direktem Hautkontakt mit dem Träger getragen wird.
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform, welche um den Körper des Trägers und um den Körper des Babys gebunden wurde.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform, welche um den Körper des Trägers und um den Körper des Kleinkindes gebunden wurde.
Fig. 11 zeigt eine Tragevariante der Ausführungsform in Fig. 1, wobei das Kleinkind mit dem Rücken zum Träger getragen wird.
Fig. 12 zeigt die Tragevariante in Fig. 11 aus einem anderen Blickwinkel.
Fig. 13 zeigt eine Tragevariante einer weiteren Ausführungsform, bei welcher die Tragevorrichtung um den Körper des Trägers und des Kleinkindes gebunden wurde.
Figurenbeschreibung
Gleiche Bezugsziffem beziehen sich nachfolgend auf gleiche oder gleichartige Bauteile. Die Verwendung von Verschlusselementen ist beispielhaft, ebenso deren räumliche Anordnung.
Fig. 1 zeigt eine Tragevariante einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung. In diesem Beispiel wird die Aufnahme eines Kleinkindes 2 gezeigt, welches mit dem Oberkörper zum Oberkörper des Trägers 1 getragen wird. Die gepolsterten Schultergurte 5 verlaufen jeweils über eine Schulter des Trägers 1 und sind sowohl an den unteren als auch oberen Enden mit den Ringen 7, 8 unlösbar verbunden und bilden so eine Schlaufe. Mittels Verstellelement 11 kann das Gurtband 23 den Körpermaßen des Trägers angepasst werden. Der Aufnahmekörper 3 wurde mit den Schultergurten 5 mittels Verschlussglieder 15, 6 nach Art einer Steckverbindung geschlossen, wobei mit dem, mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildeten Verstellelement 14, das Gurtband 24 an die Körpermaße des aufgenommen Kleinkindes 2 erfolgt ist. Insbesondere dann, wenn der Aufnahmekörper 3 als „Sling“ verwendet wird, können diese Verschlussglieder 15, 6, 14 sowie das Gurtband 24 in einem eigens dafür vorgesehenen Taschenfach (etwa eine Einschiebefach) am Aufnahmekörper 3 verstaut werden. Die Seite 13 des Aufhahmekörpers 3 verläuft durch die Ringe 7, 8 und danach nochmals durch den ersten Ring 7. Die Bahnen des Aufhahmekörpers 3 13/19 wurden danach entsprechend der Größe des aufgenommenen Kleinkindes 2 nachgezogen, wobei die Ringe 7, 8 nicht in Berührung mit den Beinen des Kleinkindes 2 kommen. Die Seiten 13, 4 des Aufnahmekörpers 3 laufen bei diesem Ausführungsbeispiels zum Ende hin schmaler zu und sind überdies in Falten gelegt, sodass die Seiten 13, 4 mit den Gurtbändem 25 verbunden werden konnten, ohne dass überschüssige Bereiche der Seiten 13, 4 über das Gurtband 25 stehen würden. Die Seite 13 verläuft unter das Gesäß des Kleinkindes 2, wurde, auf dieser Abbildung vom Kleinkind verdeckt, durch die Lasche 41 geführt und überkreuzt sich dabei mit der Seite 4. Danach wurde die Seite 13, hier verdeckt durch das Kleinkind, durch die Lasche 34 am Schultergurt 5 geführt und mit den Verschlussgliedem 15, 6 mit dem anderen Schultergurt 5 verbunden. Mittels Verstellelement 14 wurde das Gurtband 25 an die Körpermaße des Kleinkindes 2 angepasst. Die Seite 4 des Aufnahmekörpers 3 wurde, auf dieser Zeichnung verdeckt durch das Kleinkind 2, durch die am anderen Schultergurt 5 befindlichen Ringe 7, 8 und danach nochmals durch den Ring 7 geführt. Nachdem die Seite 4 unter das Gesäß des Kleinkindes 2, überkreuz mit der Seite 13 und durch die Lasche 41 geführt wurde, wurde diese durch die Lasche 34 geführt und mit dem hier sichtbaren Schultergurt 5 mittels Verschlussglieder 15, 6 verbunden, wobei mittels einteilig mit dem Verschlussglied 15 ausgebildetem Verstellelement 14 das Gurtband 25 an die Körpermaße des aufgenommen Kleinkindes 2 angepasst wurde. Die beiden Seiten 4, 13 können auch um die Hüften des Trägers 1 geführt und miteinander lösbar verbunden werden (damit die Verschlussglieder 15, 15 nach Art einer Steckverbindung verbunden werden können, muss das Verbindungsstück bestehend aus den Verschlussglieder 6, 6 in Fig. 5 verwendet werden), oder können herabhängen oder können in einem Taschenfach verstaut werden. Wird das Kleinkind 2, wie in Fig. 2 dargestellt, am Rücken des Trägers 1 getragen, kann das Gurtband 40 mit dem Verschlussglied 6 auf die Rückseite des Schultergurtes 5 geklappt werden und so die Verschlussglieder 15 an den Seiten 13, 4 auf der anderen Seite des Schultergurtes 5 mit den Verschlussgliedem 6 verbunden werden.
Fig. 2 zeigt eine weitere Tragevariante einer alternativen Ausführungsform. Das Kleinkind 2 wird dabei mit dem Oberkörper zum Rücken des Trägers 1 getragen. Die Seite 4 wurde durch die Ringe 7, 8 geführt und danach nochmals durch den ersten Ring 7. Die Seite 4 wurde unter das Gesäß des Kleinkindes 2 geführt, verläuft durch die Lasche 41 und überkreuzt sich dabei mit der anderen Seite 13. Das Verschlussglied 15 und das damit einteilig ausgebildete Verstellelement 14 sowie das Gurtband 24 wurden durch das Verbindungselement 48 geführt und mit dem Verschlusselement 6 verbunden und wurde so der Aufnahmekörper 3 mit den Schultergurten 5 verbunden. Die Anpassung des Gurtbandes 24 an die Körpermaße des aufgenommenen Kleinkindes 2 erfolgt mit dem einteilig mit dem Verschlussglied 15 ausgebildeten Verstellelementes 14. Das Gurtband 23 wurde mittels hier nicht sichtbaren Verstellelementes 11 den Körpermaßen des Trägers 1 angepasst. Die Seite 13 wurde, hier nicht sichtbar, durch die am anderen Schultergurt 5 positionierten Ringe 7, 8 und danach nochmals durch den Ring 7 und, hier wieder sichtbar, durch die Lasche 41 und mit der Seite 4 überkreuz und unter das Gesäß des Kleinkindes 2 geführt. Das Verschlussglied 6 am Schultergurt 5 wurde von der Vorderseite des Schultergurtes 5 (wie in Fig. 1 abgebildet) mit dem Gurtband 40 auf die Rückseite des Schultergurtes 5 geklappt und mit dem 14/19
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Verschlussglied 15 an der Seite 13 bzw. 4 verbunden (sichtbar in Fig. 4). Mit dem mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildeten Verstellelement 14 wurde das hier nicht sichtbare Gurtband 25 den Körpermaßen des Trägers 1 angepasst. Der Aufhahmekörper 3 wurde mit dem Hüftgurt 27 lösbar verbunden. Dazu wurden, hier nicht sichtbar, Reißverschlussstreifen am Hüftgurt 27 und am Aufhahmekörper 3 mittels Reißverschlussschieber verbunden. Erkennbar sind bei dieser Abbildung auch die Verbindungselemente 45, mit welchen eine Tasche verbunden werden kann. Am Taschenfach sind Verstellelemente angebracht, mit welchen der Abstand des Taschenfachs zu den Verbindungselementen 45 den Körpermaßen des aufgenommenen Kleinkindes 2 angepasst werden kann. Ein an einem Kopfteil angebrachter Reißverschlussstreifen kann mit dem Reißverschlussstreifen 47 am Aufhahmekörper 3 mittels Reißverschlussschieber verbunden werden. Der Kopfteil kann mittels Druckknopf 46 mit den Schultergurten 5 verbunden werden, wobei der Kopfteil mehrere Gegenstücke zum Druckknopf 46 aufweist und so die Position bzw. Straffung des Kopfteils dem aufgenommenen Kleinkind 2 angepasst werden kann und so der Kopfteil gerafft oder gespannt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht auf den Rücken des Trägers in Fig. 1. Die Schultergurte 5 wurden mit am Gurtband 36 gleitbaren Brustgurt 37 verbunden. Der Brustgurt 37 wurde mittels Verschlussglieder 15, 6 geschlossen und mit dem mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildeten Verstellelement 14 den Körpermaßen des Trägers 1 angepasst. Eine Tasche kann unter anderem mit den Verbindungselementen 45 am Schultergurt 5 verbunden werden. An der Tasche sind Verstellelemente angebracht, mit welchen der Abstand der Tasche zu den Verbindungselementen 45 den Körpermaßen des aufgenommenen Kleinkindes 2 angepasst werden kann.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht auf den Oberkörper des Trägers in Fig. 2. Der gepolsterte Hüftgurt 27 wurde mittels Verschlussglieder 15, 6 geschlossen und mittels Verstellelement 14 wurde die Länge des Gurtbandes 38 den Körpermaßen des Trägers 1 angepasst. Die Seiten 4, 13 wurden durch die Laschen 9 geführt und mit den Schultergurten 5 verbunden, indem die Verschlussglieder 15, 6 geschlossen wurden. Bei diesem Ausführungsbeispiel wurden die Verschlussglieder 6 vorher mit dem Gurtband 40 von der anderen Seite der Schultergurte 5 auf diese hier sichtbare Seite der Schultergurte 5 geklappt. Mit dem Verstellelement 14, welches mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildet ist, erfolgte die Anpassung des Gurtbandes 25 an die Körpermaße des Trägers 1. Die Schultergurte 5 wurden mit am Gurtband 36 gleitbaren Brustgurt 37 verbunden. Der Brustgurt 37 wurde mittels Verschlussglieder 15, 6 geschlossen und wurde mit dem mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildeten Verstellelement 14 den Körpermaßen des Trägers 1 angepasst. Eine Tasche kann unter anderem mit den Verbindungselementen 45 am Schultergurt 5 verbunden werden. An der Tasche sind Verstellelemente angebracht, mit welchen der Abstand der Tasche zu den Verbindungselementen 45 den Körpermaßen des aufgenommenen Kleinkindes 2 angepasst werden kann. 15/19 ·· ·· ·ι » ···· ·· ···«··«·« ·· • ·· · ·· ····· · ······ · · · · ······ · · · ·
Fig. 5 zeigt eine nähere Beschreibung des Verbindungsstückes 6, 6, der Verschlussglieder 14, 15, 6 sowie 14, 15, 39. Sollen die Seiten 13, 4 etwa bei der in Fig. 1, 2 dargestellten Ausführungsform miteinander verbunden werden, werden die an den Seiten 13, 4 befindlichen Verschlussglieder 15, 15 jeweils mit den Verschlussgliedem 6, 6 nach Art einer Steckverbindung geschlossen. Die Verschlussglieder 15 und 6 sowie 15 und 39 werden nach Art einer Steckverbindung geschlossen. Die Verstellglieder 14 sind jeweils einteilig mit den Verschlussgliedem 15 ausgebildet.
Fig. 6 zeigt eine Tragevariante einer Ausgestaltung des Aufiiahmekörpers 3. Das Baby 20 wird hier in weitgehend liegender Position im Aufnahmekörper 3 vor dem Oberkörper des Trägers 1 getragen und ist hier vom Aufnahmekörper 3 und der Seite 13 verhüllt. Die Seite 4 des Aufiiahmekörpers wurde bis zu einer Markierung am Aufnahmekörper 3, welche hier nicht sichtbar ist, durch die Ringe 17, 16 geführt, danach nochmals durch den ersten der beiden Ringe 17 und liegt auf der Schulter des Trägers 1, darüber verläuft der Aufnahmekörper 3. Die Seite 13 wurde durch die Ringe 17, 16 geführt und danach nochmals durch den ersten Ring 17. Damit sichern die Ringe 16, 17 sowohl an der Seite 13 als auch Seite 4, dass die Aufnahmekörpers 3 zwischen den Ringen 16, 17 gehalten wird. Zieht man an der aus den Ringen 16, 17 ragenden Seite 13, lässt sich der Aufnahmekörper 3 exakt der Größe des aufgenommenen Babys 20 sowie des Trägers 1 anpassen. Die Beine des Babys 20 können auch aus dem Aufnahmekörper 3 ragen.
Fig. 7 zeigt eine weitere Tragevariante einer Ausgestaltung des Aufiiahmekörpers 3. Das Baby 20 wurde in weitgehend aufrechter Position im Aufnahmekörper 3 aufgenommen und wird an der Seite des Trägers 1 getragen. Die Seite 4 wurde mit dem Verschlussglied 15 mit dem Verschlussglied 39, welches mit den Ringen 19 und 18 verbunden ist, nach Art einer Steckverbindung verbunden. Das Gurtband 25 wurde dabei mit dem mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildeten Verstellelement 14 verkürzt. Die Seite 13 wurde durch die Ringe 18 und 19 und danach nochmals durch den ersten Ring 18 geführt. Zieht man an der aus den Ringen 18, 19 ragenden Seite 13, lässt sich der Aufnahmekörper 3 exakt der Größe des aufgenommenen Babys 20 sowie des Trägers 1 anpassen. Diese Variante, eine der beiden Seiten 4 oder 13 mittels Verschlussglieder 15, 39 mit den Ringen 19, 18 zu verbinden, ist insbesondere für Träger 1 mit breiterem Körperumfang geeignet, da hier, im Gegensatz zur Variante in Fig. 6, nur eine Seite durch die Ringe 16, 17 geführt wurde und damit ein größerer Bereich des Aufiiahmekörpers 3 zur Aufnahme des Babys, Kleinkindes oder Kindes verbleibt. Sichtbar ist bei diesem Ausführungsbeispiel, wie die Seite 4 in Falten 33 liegt (wobei diese Falten 33 über der Schulter des Trägers 1 ausgebreitet wurden) und schmal zum Gurtband 25 zuläuft. Die Beine des aufgenommenen Babys 20 können sich auch in dem Aufnahmekörper 3 befinden.
Fig. 8 zeigt eine Tragevariante der Ausführungsform in Fig. 1. Das Baby 20 wird hier mit direktem Hautkontakt mit dem Träger 1 getragen. Die Schultergurte 5 verlaufen über, der Aufnahmekörper 3 unter dem Kleidungsstück 28 des Trägers 1. Der hier vom Kleidungsstück 28 verdeckte Aufnahmekörper 3 wurde mit den Verschlussgliedem 15, 6 mit den Schultergurten 5 verbunden und mittels einteilig mit den Verschlussgliedem 15 ausgebildeten Verstellelementen 14 den Körpermaßen des Babys 20 angepasst. Die 16/19 «, ·· »9 ·· « ·*·· ·· ··«······ ·· • · · · ·» » ··· · · ···»·· · · · · ····«· « ···
Seite 13 des Aufnahmekörpers 3 wurde durch die Öffnung 35 und durch die über dem Kleidungsstück 28 befindlichen Ringen 7, 8 und danach nochmals durch den ersten Ring 7 und schließlich wieder durch die Öffnung 35 unter das Kleidungsstück und, hier nicht sichtbar, um die Hüfte des Trägers 1 geführt. Die hier nicht sichtbare Seite 4 wurde mit den Ringen 7, 8 an dem anderen Schulergurt 5 wie beschrieben verbunden und wie die Seite 13 weitergeführt und um die Hüften des Trägers 1 geführt. Die Seiten 13, 4 wurden mittels in Fig. 5 dargestellten Verbindungsstück 6, 6 unter dem Kleidungsstück 28 des Trägers 1 miteinander verbunden.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform der gegenständlichen Erfindung, welche durch das Binden um den Körper des Trägers 1 und des Babys 20 angelegt wurde. An den oberen Schultergurtenden 29 befinden sich die Ringe 7, 8 durch welche die unteren Schultergurtenden 29, nachdem diese am Rücken überkreuzt wurden, geführt wurden. Bei diesem Ausführungsbeispiel verlaufen die unteren Schultergurtenden 29 danach wieder zurück an den Rücken und werden dort miteinander verbunden. Die Schultergurtenden 29 könnten sich dort aber auch nochmals überkreuzen und nach vorne führen, wo sie an der Seite oder am Oberkörper des Trägers 1 miteinander verbunden werden. Die Seite 31 wurde durch die Ringe 7, 8 und danach nochmals durch den ersten Ring 7, durch die Lasche 41 und unter das Gesäß und die Beine des Babys 20 und um die Hüfte des Trägers 1 geführt. Die Seite 32 wurde, in dieser Abbildung verdeckt von dem Baby 20, durch die Ringe 7, 8 an dem anderen Schultergurt und danach nochmals durch den ersten Ring 7, durch die Lasche 41 und unter das Gesäß und die Beine des Babys 20 und um die Hüften des Trägers 1 geführt. Sie Seiten 31, 32 verlaufen dabei unter dem Gesäß des Babys 20 überkreuz und wurden schließlich am Rücken des Trägers 1 miteinander verknotet. Der Aufiiahmekörper 30 kann aber auch wie der Aufhahmekörper 3 in Fig. 6 und Fig. 7 verwendet werden. Diese Ausführungsform kann auch zum Tragen am Rücken des Trägers 1 angewendet werden. Dabei werden die oberen Schultergurtenden 29 mit den Ringen 7, 8 am Rücken des Trägers 1 positioniert. Die Schultergurte 29 können aber auch überkreuz über eine Schulter des Trägers 1 verlaufen, wobei sich die Ringe 8, 7 am Rücken und am Oberkörper des Trägers 1 befinden.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der gegenständlichen Erfindung, welche durch das Binden um den Körper des Trägers 1 und des Kleinkindes 2 angelegt wurde. An den oberen Schultergurtenden 29 befinden sich die Ringe 7, 8 durch welche die unteren Schultergurtenden 29, nachdem diese am Rücken überkreuzt wurden, geführt wurden. Die Schultergurte 29 wurden zurück zum Rücken des Trägers 1 geführt und dort miteinander verknotet. Die Seite 32 des Aufhahmekörpers wurde, nachdem diese durch die Ringe 7 und 8 und danach nochmals durch den ersten der beiden Ringe 7 geführt wurde, quer über den Aufiiahmekörper 30 und durch die Laschen 43, in weiterer Folge über die Schulter des Trägers 1 und überkreuz mit der Seite 31 über den Rücken und um die Hüften des Trägers 1 geführt. Die Seite 31 wurde, hier verdeckt durch das Kleinkind, durch die Ringe 7 und 8 und danach nochmals durch den Ring 7 am anderen Schultergurt 5, quer über den Aufhahmekörper und bei dieser Abbildung verdeckt durch die Seite 32, durch die Laschen 43 und über die Schulter des Trägers 1 und überkreuz mit der Seite 32 über den Rücken des Trägers 1 geführt. Bevor die Seiten 32, 31 miteinander verbunden wurden, wurden diese durch 17/19 #· ·· *· · ♦··· ♦♦ ······ · • ••L · · #····· · 1·· ······ · ··· eine hier nicht sichtbare Lasche 41 am Aufnahmekörper 30 unter dem Gesäß des Kleinkindes 2 geführt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Kleinkind 2 nicht zwischen den Aufnahmekörper 30 und den Seiten 31, 32 durchrutschen kann. Wäre das aufgenommene Kleinkind 2 kleiner, könnten die Seiten 31, 32 auch durch die Laschen 44 geführt werden. Durch das Durchführen der Seiten 32, 31 durch die Laschen 43 und Weiterführen der Seiten 32, 31 über die Schultern des Trägers 1, wird der Aufnahmekörper 30 in dieser Position gehalten und kann nicht nach unten rutschen und das aufgenommene Kleinkind 2 wird zusätzlich gestützt. Diese Ausführungsform kann auch zum Tragen am Rücken oder Seite des Trägers 1 angewendet werden. Der Aufnahmekörper 30 kann auch wie der Aufnahmekörper 3 in Fig. 6 und Fig. 7 verwendet werden.
Fig. 11 zeigt eine Tragevariante der Ausführungsform in Fig. 1. Das Kleinkind 2 wurde hier mit dem Rücken zum Oberkörper des Trägers 1 im Aufnahmekörper 3 aufgenommen, die Seite 4 wurde durch die Ringe 7, 8 und danach nochmals durch den ersten Ring 7 geführt. Die Seiten 4, 13 (letztere hier nicht sichtbar) wurden durch jeweils eine der Laschen 41, am Körper des Kleinkindes 2 überkreuz und unter die Arme des Kleinkindes 2 geführt und mit den Verschlussgliedem 15, 6, mit den Schultergurten 5 verbunden, wobei das Gurtband 25 mittels mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildeten Verstellelement 14 den Körpermaßen des Kleinkindes angepasst wurde. Der Aufnahmekörper 3 wurde mittels Verschlusselementen 15, 6 mit den Schultergurten 5 verbunden, das Gurtband 24 wurde mittels Verstellelement 14 den Körpermaßen des Kleinkindes 2 angepasst. Die Beine des Kleinkindes 2 können sich auch im Aufnahmekörper 3 befinden. Ein Aufnehmen, insbesondere eines Babys oder kleinen Kleinkindes, in weitgehend liegender Position ist bei dieser Variante ebenso möglich.
Fig. 12 zeigt die Tragevariante in Fig. 11 aus einem anderen Blickwinkel. Insbesondere die Laschen 41 und die durch die Laschen 41 geführten Seiten 13, 4 sind hier gut ersichtlich. Die Seiten 13, 4 führen überkreuz über den Körper und in weiterer Folge unter die Arme des Kleinkindes 2 und wurden mit den Schultergurten 5 mittels Verschlussglieder 15, 6 verbunden. Eine Anpassung des Gurtbandes 25 erfolgt mittels mit dem Verschlussglied 15 einteilig ausgebildeten Verstellelementes 14. Erkennbar ist hier auch, wo sich der Reißverschlussstreifen 22 zur Verbindung mit dem Hüftgurt 27 am Aufnahmekörper 3 befinden kann.
In Fig. 13 ist eine Ausführungsform abgebildet, bei welcher die Schultergurte 29 wie in Fig. 9 beschrieben, um den Körper des Trägers 1 gebunden wurden. Das Kleinkind 2 wurde mit dem Rücken zum Oberkörper des Trägers 1 aufgenommen. Die Seiten 31, 32 wurden, nachdem sie, bei dieser Abbildung verdeckt durch das Kleinkind 2, durch die an den Schultergurten befindlichen Ringe 7, 8 und danach nochmals durch den ersten Ring 7 geführt wurden, überkreuz durch die Lasche 21, unter die Arme des Kleinkindes 2 und über die Schultern des Trägers 1 geführt. Am Rücken des Trägers 1 überkreuzen sich die Seiten 32, 31, führen um die Hüften des Trägers 1 und wurden an der Seite des Trägers 1 miteinander verknotet. Wäre das aufgenommene Kleinkind 2 kleiner, könnten die Seiten 31, 32 auch durch die Öffnungen 10 an der Lasche 21 geführt werden und würde sich so die Lasche 21 der Größe des aufgenommenen Kleinkindes 2 anpassen. 18/19 ·· ·« ·· · ♦ ··· ♦♦ v ······*♦··· ····«« ♦ ♦ ·· · · «*♦·«♦ · « · · ···♦*· · ♦ * ·
Ein Aufnehmen in weitgehend liegender Position, insbesondere eines Babys oder kleinen Kleinkindes, ist bei dieser Variante ebenso möglich.
Die Erfindung ist in vielfältiger Weise anwendbar und nicht auf diese zuvor beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Sämtliche aus der Beschreibung, den Zeichnungen und den Ansprüchen, hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich räumlicher Anordnungen, konstruktiver Einzelheiten und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste 1 Träger 17 Ring 33 Falte 2 Kleinkind 18 Ring 34 Lasche 3 Aufnahmekörper 19 Ring 35 Öffnung 4 Seite 20 Baby 36 Gurtband 5 Schultergurt 21 Lasche 37 Brustgurt 6 Verschlussglied 22 Reißverschlussstreifen 38 Gurtband 7 Ring 23 Gurtband 39 Verschlussglied 8 Ring 24 Gurtband 40 Gurtband 9 Lasche 25 Gurtband 41 Lasche 10 Öffnung 26 Lasche 42 Lasche 11 Verstellelement 27 Hüftgurt 43 Lasch 12 Gurtband 28 Kleidungsstück 44 Lasche 13 Seite 29 Schultergurt 45 Verbindungselement 14 Verstellelement 30 Aufnahmekörper 46 Druckknopf 15 Verschlussglied 31 Seite 47 Reißverschlussstreifen 16 Ring 32 Seite 48 Verbindungselement 19/19
Claims (2)
- ·· • · ·· • · ·· • · • ·· ···« • • • » • · ♦· • ··· • • 1 • * « · • • • · • · • · • • • Patentansprüche 1. Tragevorrichtung mit einem Schultergurtsystem und einem Aufnahmekörper (3) dadurch gekennzeichnet, - dass das Schultergurtsystem aus zwei Schultergurten (5) besteht; - dass die Schultergurte (5) jeweils zumindest ein Verbindungselement, vorteilhaft in einer gemeinsamen horizontalen Ebene aufweisen, mit welchen die Seiten (4,13) eines Aufiiahmekörpers (3) derart verbunden werden können, dass in dem Bereich des Aufiiahmekörpers (3), welcher sich nach Verbindung mit den Verbindungselementen, zwischen den Verbindungselementen befindet, zumindest ein Bereich eines Babys, Kleinkindes oder Kindes in aufrechter oder liegender Position aufgenommen werden kann. - dass der Aufnahmekörper (3) getrennt von den Schultergurten (5) zum Aufnehmen eines Babys (20), Kleinkindes (2) oder Kindes verwendet werden kann. - dass ein Hüftgurt (27) lösbar mit dem Aufnahmekörper (3) verbunden werden kann Es folgen
- 2 Blatt Zeichnungen.
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