AT50784B - Bogenlampe, bei welcher der Elektrodennachschub durch mittels eines stromzuführenden Stützkörpers an der Stützstelle erzeugten Abbrand oder Abschmelzen erfolgt. - Google Patents

Bogenlampe, bei welcher der Elektrodennachschub durch mittels eines stromzuführenden Stützkörpers an der Stützstelle erzeugten Abbrand oder Abschmelzen erfolgt.

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AT50784B
AT50784B AT50784DA AT50784B AT 50784 B AT50784 B AT 50784B AT 50784D A AT50784D A AT 50784DA AT 50784 B AT50784 B AT 50784B
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Bertalan Duschnitz
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Bertalan Duschnitz
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 eine   eingc8ohobeno   Leiste) einen höheren Widerstand besitzen und ihr freistechender Teil mittels des Stromzu- oder Stromabführungsstückes 3, welch letzteres seiner. hohen Wärmekapazität zufolge unverletzt bleibt, entsprechend dem Elektrodenabbrande allmählich verzehrt wird. 



  Hiebei ist entweder der   Hufakörper   feststehend angeordnet und die Auflage 3 längsbeweglich oder   umgekehrt.   Die Bewegung wird für gewöhnlich durch das Übergewicht der Elektroden bzw. deren   Tragteile   bewerkstelligt, kann aber auch vermittelst einer Feder oder sonstwie erzielt werden. Der Hilfskörper 1, 2 kann statt der Stabform auch   ring-oder scheibenförmig gestattet   werden, wobei eine rotierende Bewegung erzielt werden kann. Der Teil 2 kann auch einseitig eingespannt werden, nur muss er seiner Länge nach mit 1 in stromleitender Verbindung bleiben. 



  Den Teil 2 erneuert man jeweilig nach   Verbrauch, während J*   unverletzt bleibt. 



   In den Fig. 1 bis 4 sind einige Ausführungsformen der Erfindung schematisch zur Darstellung gebracht. Es sind selbstverständlich zahlreiche weitere   Ausführungsmöglichkeiten   vorhanden, jedoch genügen die dargestellten Konstruktionen zur Kennzeichnung der Erfindung. 
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 schnitt ein sternförmiges Gebilde darstellt, feststehend angeordnet. Bei   i   wird ihm Strom zugeführt. Die Auflage 3 legt sich gegen eine Rippe 2 des Körpers 1, nagt die Rippe bei Strom- 
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 oberen Elektrode von den feststehenden Stäben   8   geführt, nach aufwärts bewegt. Gleichzeitig bewegen sich aber auch die Elektroden 5 und 6, deren Abbrand mit dem Abbrande der Rippe 2 in Übereinstimmung gebracht wird.

   Die Auflage 3 ist nach unten verlängert und diese Ver- 
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 die Auflage   J, den Tragarm 4, die   Elektrode 6, den Lichtbogen, die Elektrode 5 und fliesst bei il in die Leitung zurück. 



   Entsprechend dem Abbrand der Elektroden gelangt auch die Auflage 3 nach oben, da sie infolge des Stromüberganges an der   Stützstelle   die Rippe 2 abgenagt hat. Beim Einsetzen neuer 
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 in ein richtiges Verhältnis. Hiebei kann man erreichen, dass der Hilfskörper (1, 2 in Fig. 1) kürzer sein kann wie die Elektroden, wodurch auch die   Baulänge   der Lampe bedeutend kleiner   ausfällt.   



  Ist z.   H.   der Durchmesser der Rolle a dreimal so gross als derjenige der Rolle   bund llängt 11 m   Sei) c die Auflage (3 in Fig. 1), am   Seil d   die Elektroden, so ist der Nachschub der Elektroden 
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Eine andere Art der Regelung des Nachschubs im Verhältnis zum Abbrand der Elektroden-   pitzPn bildet die in Fig.   7 dargestellte Einrichtung. Der Grundgedanke derselben beruht darauf,   da H   der Stützkörper und der Hilfskörper in einen als Nebenschluss zum Lichtbogen von dem 
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 die Leitung zurück. Mit dem Wandern der Auflage J werden auch die dem Stromdurchgange   entgegengesetzten Widerstände verschieden. Befindet sich die Auflage 3 nach einiger Zeit z. B. in   
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Claims (1)

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AT50784D 1908-06-30 1909-03-29 Bogenlampe, bei welcher der Elektrodennachschub durch mittels eines stromzuführenden Stützkörpers an der Stützstelle erzeugten Abbrand oder Abschmelzen erfolgt. AT50784B (de)

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