AT507078B1 - Repetierwaffe - Google Patents

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AT507078B1
AT507078B1 AT16512008A AT16512008A AT507078B1 AT 507078 B1 AT507078 B1 AT 507078B1 AT 16512008 A AT16512008 A AT 16512008A AT 16512008 A AT16512008 A AT 16512008A AT 507078 B1 AT507078 B1 AT 507078B1
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    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/25Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins
    • F41A19/27Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block
    • F41A19/28Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a cam or lever when the breech-block or bolt arrives in a closing position

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Description

österreichisches Patentamt AT507 078 B1 2010-02-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Repetierwaffe mit einem in einem Gehäuse verschiebbaren Verschluss, welcher beim Zurücklauf einen im Gehäuse angeordneten Schlagmechanismus spannt, welcher mit einem Abzugsmechanismus in Wirkverbindung steht, wobei der Schlagmechanismus ein Schlagstück aufweist, welches zum Auslösen eines Schusses durch die Kraft einer Schlagfeder auf einen im Verschluss untergebrachten Schlagbolzen einwirkt.
[0002] Als Repetierwaffen werden Waffen bezeichnet, bei denen der Verschluss bei bzw. nach jedem Schuss rückwärts bewegt wird, wobei er die leere Patronenhülse auswirft, und bei der darauf folgenden Bewegung vorwärts eine Patrone aus dem Magazin in die Patronenkammer des Laufes schiebt. Bei der Bewegung des Verschlusses rückwärts wird ein Schlagmechanismus gespannt. Dabei kann es sich sowohl um Pistolen, als auch - insbesondere - um Gewehre handeln.
[0003] Bekannte Repetierwaffen haben entweder die auf den Schlagbolzen wirkende Schlagfeder im Inneren des Verschlusses, oder ein im Gehäuse gelagertes Schlagstück.
[0004] Ein Repetiergewehr der ersten Gattung ist beispielsweise in AT 411 295 B beschrieben, wobei das Spannen der Schlagfeder durch Verschwenken des Handgriffs erfolgt, mit dem der Verschluss bewegt wird. Dieses Spannen ist wegen der großen Reibungsverluste und der auf Grund der Federcharakteristik progressiv ansteigenden Betätigungskraft nachteilig. Zudem ist die Schwenkbewegung ergonomisch ungünstig.
[0005] Bei Repetiergewehren der zweiten Gattung ist das Schlagstück ein um eine gehäusefeste Achse schwenkbarer Hammer (auch Hahn genannt), der auf das hinten aus dem Verschluss ragende Ende des Schlagbolzens schlägt. Um die Betätigungskraft beim Spannen der Schlagfeder klein zu halten und um das Auftreffen mit ausreichender Wucht sicherzustellen, muss der Hammer (insbesondere sein Radius) groß und massig sein. Dadurch braucht er für seine Bewegung aus der gespannten Stellung unter der Bahn des Verschlusses in die Schlagstellung viel von dem sehr beschränkten Bauraum im Inneren des Gehäuses, und zwar sowohl horizontal als auch vertikal. Es ist auch nicht gewährleistet, dass der Hammer genau auf den Schlagbolzen auftrifft. Weiters ist der Kraftverlauf während des Spannens ungünstig.
[0006] Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine Repetierwaffe mit einem Schlagmechanismus zu schaffen, der bei geringem Raumbedarf - vor allem in gespannter Stellung - richtig auf den Schlagbolzen auftrifft und beim Spannen einen günstigen Kraftverlauf zeigt.
[0007] Erfindungsgemäß wird dies bei einer Repetierwaffe der eingangs angeführten Art dadurch erreicht, dass der Schlagmechanismus ein Schlagstück aufweist, das die Koppel eines zumindest ungefähr ein Parallelogramm bildenden Gelenkvierecks ist, dessen beide Schwingarme mit den einen Enden um Achsen im Gehäuse schwenkbar gelagert und mit den anderen Enden gelenkig mit dem Schlagstück verbunden sind, wobei das Schlagstück eine Parallelverschiebung erfährt. Das Schlagstück verändert somit seine Lage nur in einer vertikalen Längsebene, nicht aber seine Richtung.
[0008] Zufolge des Parallelogramm-Gelenkvierecks braucht der Schlagmechanismus in der gespannten Stellung praktisch keinen Bauraum. Weil der Radius der Schwingarme kleiner als der eines Hahnes ist, ist der Raumbedarf auch bei der Schlagbewegung geringer. Das Parallelogramm erlaubt es auch, den Kraftverlauf beim Spannen durch Rückwärtsschieben des Verschlusses günstig zu beeinflussen. Dadurch, dass das Schlagstück im Wesentlichen translatorisch schlägt, treten beim Auftreffen auf den Schlagbolzen keine parasitären Kräfte und Reibungsverluste auf, es bewegt sich ähnlich einem Rammbock.
[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Achsen der Schwingarme unter der Bahn des Verschlusses so angeordnet, dass die Schwingarme in der Schlagposition des Schlagstückes ungefähr vertikal aufwärts gerichtet und in der gespannten Position ungefähr horizontal nach hinten gerichtet sind. So trifft das Schlagstück optimal auf den Schlagbolzen auf und wird mit günstigem Kraftverlauf beim Spannen der Schlagfeder vom Verschluss rückwärts- 1/8 österreichisches Patentamt AT507 078 B1 2010-02-15 abwärts in die gespannte Position bewegt.
[0010] Ein überden gesamten Spannweg praktisch konstanter Kraftverlauf kann erzielt werden, wenn die Schlagfeder mit einem Ende an einem Widerlager im Gehäuse und mit dem anderen Ende an einem der Schwingarme (vorzugsweise dem vorderen Schwingarm) in einem Abstand von der Achse abgestützt ist, der kleiner als der Abstand des Anlenkpunktes des Schlagstückes von der Achse ist; auch ist es hier vorteilhaft, wenn das Widerlager der Schlagfeder im Gehäuse hinter der Achse des hinteren Schwinghebels und etwas tiefer als diese angeordnet ist. Dadurch wird die Übersetzung in dem Maße größer, in dem die Kraft der Feder ansteigt. Durch Abstimmung der Abstände und Winkel lässt sich der Kraft- und Geschwindigkeitsverlauf optimieren.
[0011] In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weist das Schlagstück an seinem hinteren Ende eine Raste auf, an der eine Gegenraste eines schwenkbaren Spannhebels angreift, der ein Teil des Abzugsmechanismus ist. Durch die Anbringung der Raste an dem an der Achse des hinteren Schwenkarmes am weitesten entfernten Punkt ist die auf die Rasten wirkende Kraft und daher auch die Reibung gering.
[0012] Die Erfindung wird mit besonderem Vorteil in Repetiergewehren mit einem vor dem Abzugsmechanismus angeordneten Magazinschacht angewandt, wo bei dann der Schlagmechanismus hinter dem Magazinschacht und über dem Abzugsmechanismus angeordnet sein und überdies mit letzterem eine in das Gehäuse von unten eingesetzte Baugruppe bilden kann. Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft anhand einer besonders bevorzugten Ausführungsform, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, unter Bezugnahme auf die Zeichnung noch weiter erläutert. Es zeigen: [0013] Fig. 1 einen Längsschnitt durch den hinteren Teil des Gehäuses eines erfindungsge mäßen Repetiergewehres in Schlagstellung; [0014] Fig. 2 eine schematische Darstellung des Schlagmechanismus-Gelenkviereckes; [0015] Fig. 3: ein Schnitt gemäß der Linie lll-lll in Fig. 2; [0016] Fig. 4 in einem Längsschnitt wie Fig. 1 dem Schlagmechanismus während des Span- nens; und [0017] Fig. 5 in einem Längsschnitt wie Fig. 1 den Schlagmechanismus in gespannter Stel lung.
[0018] In Fig. 1 ist nur der hintere Teil des Gehäuses 1 eines Repetiergewehres abgebildet. Ein Abzugsgehäuse 3 mit Abzugsbügel 2 bildet mit einem Schlagmechanismus 20 eine Baugruppe, die von unten in das Gehäuse 1 hinter einem Magazin 4 eingesetzt ist, das eine Anzahl Patronen 5 enthält. Ein Sicherungshebel 6 ist nur angedeutet, weil für die Erfindung ohne Belang.
[0019] Im Gehäuse 1 ist eine zylindrische Führungsbahn 10 für einen Verschluss 11 vorgesehen, welcher hier beispielsweise aus einem Verschlussträger 12, einem Verschlusskörper 13, und jedenfalls einem Schlagbolzen 14 besteht. Der Schlagbolzen 14 hat an seinem hinteren Ende einen Fuß 15, auf den der Schlagmechanismus 20 einwirkt. Der Fuß 15 ist über Federn 16 am Verschlusskörper 13 abgestützt, sodass er, von einem Schlag getroffen, so weit vorwärts bewegt wird, dass das nicht dargestellte vordere Ende des Schlagbolzens 14 auf die zu zündende Patrone (nicht gezeigt) wirkt.
[0020] Der Schlag wird von einem besonders ausgebildeten Schlagmechanismus 20 geführt. Dieser Schlagmechanismus 20 umfasst (s. auch Fig. 2) einen ersten Schwingarm 21 und einem zweiten Schwingarm 22, welche in einer senkrechten Längsebene um gehäusefeste Achsen 23, 24 schwenkbar sind, und ein im Wesentlichen stabförmiges Schlagstück 25, das mittels Gelenkbolzen 26, 27 mit den von den Achsen 23, 24 abgewandten Enden der Schwingarme 21, 22 verbunden ist. Die gehäusefesten Achsen 23, 24 und die Gelenkbolzen 26, 27 sind in Fig. 2 als Ecken eines Parallelogramms erkennbar. Anzumerken ist, dass nicht notwendigerweise ein geometrisch exaktes Parallelogramm vorliegen muss, vielmehr sind durch geringfügige Abweichungen Sondereffekte erzielbar. 2/8

Claims (7)

  1. österreichisches Patentamt AT507 078 B1 2010-02-15 [0021] Weiters umfasst der Schlagmechanismus 20 ein teleskopisches Federbein 30 mit einer Schlagfeder 31, die als Druckfeder ausgeführt ist. Das Federbein 30 ist mit einem Ende um eine Achse 33' schwenkbar an einem gehäusefesten Widerlager 33 abgestützt und wirkt mit dem anderen Ende über einen Schwingbolzen 32 auf den ersten Schwingarm 21. Das gehäusefeste Widerlager 33 liegt um einen Abstand 37 tiefer als die Schwingachsen 23, 24 (bzw. eine dieser Achsen 23, 24 verbindende Linie). Der Schwingbolzen 32 ist in einem Abstand 28 von der Schwingachse 23 angeordnet, der wesentlich kleiner als die Länge des ersten Schwingarmes 21 ist. Dank dieser kinematischen Verhältnisse ist die zum Spannen der Schlagfeder 31 erforderliche Kraft über den Weg des Schlagstückes 25 konstant und die Auftreffgeschwindigkeit beim Schlag hoch. Bei geeigneter Wahl der Winkel lässt sich auch der Beschleunigungsverlauf bis zum Schlag optimieren. In Fig. 3 ist zu sehen, dass die Schwingarme 21 - und auch 22 -(jeweils) verdoppelt und durch die Bolzen 26 (bzw. 27) sowie - was die vorderen Arme 21 betrifft - durch den Schwingbolzen 32 fest miteinander verbunden sind. [0022] Wie aus Fig. 2 weiters zu ersehen ist, hat das Schlagstück 25 an seinem hinteren Ende eine Raste 38, an der in gespanntem Zustand eine Gegenraste 40 angreift (vgl. insbesondere Fig. 5). Diese Gegenraste 40 ist an einem Arm eines Spannhebels 42 ausgebildet, der als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist. Der Spannhebel 42 ist um eine Achse 41 schwenkbar und hat an seinem anderen, unteren Hebelarm einen Finger 44 (s. Fig. 1). Eine Feder 43 hält den Spannhebel 42 in seiner Fangstellung. [0023] Ein Abzugshebel 47 ist um eine Achse 48 gegen die Kraft einer Feder 49 schwenkbar. Wird dieser Abzugshebel 47 betätigt, drückt er mit einem Daumen 46 auf den Finger 44 des Spannhebels 42 und löst so den Schlag aus. Der Abzugsmechanismus 50 (der die Teile 40 bis 44 beinhaltet) ist im Abzugsgehäuse 3 untergebracht, welches auch die Teile des Schlagmechanismus 20 trägt. Das Abzugsgehäuse 3 ist als eine Baugruppen-Einheit in das Gewehr-Gehäuse 1 einsetzbar. Wird nach einem abgegebenen Schuss durch eine Rückwärts-Bewegung des Verschlusses 11 repetiert, so schiebt, wie aus Fig. 4 zu sehen ist, der Fuß 15 des Schlagbolzens 14 das Schlagstück 25 zurück. Dabei wird das Schlagstück 25, ohne seine Winkelstellung zu ändern, rückwärts-abwärts bewegt, bis die Gegenraste 40 die Raste 38 des Schlagstückes 25 fängt. Dabei wird die Schlagfeder 31 gespannt. [0024] Wenn schließlich die in Fig. 5 abgebildete gespannte Stellung erreicht wird, ist das Schlagstück 25 raumsparend unter der Bewegungsbahn des Verschlusses 11 eingerastet. Der Verschluss 11 mit dem Verschlusskörper 13 kann ungehindert über das Schlagstück 25 hinweg seine hinterste Stellung einnehmen. Patentansprüche 1. Repetierwaffe mit einem in einem Gehäuse (1) verschiebbaren Verschluss (11), welcher beim Zurücklauf einen im Gehäuse (1) angeordneten Schlagmechanismus (20) spannt, welcher mit einem Abzugsmechanismus (50) in Wirkverbindung steht, wobei der Schlagmechanismus (20) ein Schlagstück (25) aufweist, welches zum Auslösen eines Schusses durch die Kraft einer Schlagfeder (31) auf einen im Verschluss (11) untergebrachten Schlagbolzen (14) einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (25) die Koppel eines zumindest im Wesentlichen Parallelogrammförmigen Gelenkvierecks bildet, wobei die beide Schwingarme (21, 22) des Gelenkvierecks mit den einen Enden um gehäusefeste Achsen (23, 24) schwenkbar gelagert und mit den anderen Enden gelenkig mit dem Schlagstück (25) verbunden sind, wobei das Schlagstück (25) eine Parallelverschiebung erfährt.
  2. 2. Repetierwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gehäusefesten Achsen (23, 24) der Schwingarme (21, 22) unter der Bahn des Verschlusses (11) angeordnet sind, und dass die Schwingarme (21, 22) in der Schlagposition des Schlagstücks (25) aufwärts gerichtet und in der gespannten Position ungefähr horizontal nach hinten gerichtet sind, wobei das Schlagstück (25) in der Schlagposition hinter dem Verschluss (11) und auf 3/8 österreichisches Patentamt AT507 078 B1 2010-02-15 dessen Höhe ist, und bei Bewegung des Verschlusses (11) nach hinten von diesem rück-wärts-abwärts gegen die Kraft der Schlagfeder (31) in die gespannte Position bewegt wird, in der das Schlagstück (25) unter der Bahn des Verschlusses (11) gefangen wird.
  3. 3. Repetierwaffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagfeder (31) mit einem Ende an einem gehäusefesten Widerlager (33) und mit dem anderen Ende an einem der Schwingarme (21; 22) in einem Abstand (28) von der Achse (23) abgestützt ist, der kleiner als der Abstand des Anlenkpunktes (26) des Schlagstückes (25) von der Achse (23) ist.
  4. 4. Repetierwaffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (33) der Schlagfeder (31) im Gehäuse (1) hinter der Achse (24) des hinteren Schwinghebels (22) und tiefer (34) als diese (24) angeordnet ist.
  5. 5. Repetierwaffe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (25) an seinem hinteren Ende eine Rast (38) aufweist, an der eine Gegenraste (40) an einem schwenkbaren Spannhebel (42) angreift, der ein Teil des Abzugsmechanismus (50) ist.
  6. 6. Repetierwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 5 in Form eines Repetiergewehres mit einem vor dem Abzugsmechanismus (50) angeordneten Magazin (4), dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagmechanismus (20) hinter dem Magazin (4) und über dem Abzugsmechanismus (50) angeordnet ist.
  7. 7. Repetierwaffe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Abzugsgehäuse (3) den Schlagmechanismus (20) trägt und von unten in das Gehäuse (1) eingesetzt ist. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 4/8
AT16512008A 2008-10-21 2008-10-21 Repetierwaffe AT507078B1 (de)

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