AT504979A1 - Zelt - Google Patents

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AT504979A1
AT504979A1 AT2972007A AT2972007A AT504979A1 AT 504979 A1 AT504979 A1 AT 504979A1 AT 2972007 A AT2972007 A AT 2972007A AT 2972007 A AT2972007 A AT 2972007A AT 504979 A1 AT504979 A1 AT 504979A1
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Tuerk Roland
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Description

Es ist schon eine große Anzahl von Zelten und zeltartigen Gebilden in den verschiedensten Bauarten bekannt geworden und dieselben haben größere oder kleinere Öffnungen bzw. Belüftungsfelder, welche einerseits den Blick nach außen hin freigeben und für die Innenbelüftung des Zeltes Sorge tragen, andererseits jedoch vor Unannehmlichkeiten, die von außen kommen, schützen sollen. Zu denselben gehören einerseits insbesondere lästige bzw. auch gefährliche Insekten und andererseits die verschiedensten Witterungseinflüsse, wie insbesondere Schnee, Regen, Tau und dgl..
Gegen Insekten schützen z.B. innen an die Außenhaut des Zeltes, gegebenenfalls lösbar, gebundene, wie z.B. angezippte, die genannten Öffnungen des Zeltes deckende Gitter, wie insbesondere Insekten- oder Fliegenschutzgitter, welche den Vorteil haben, dass sie luftdurchlässig sind, jedoch gleichzeitig vollen Schutz vor dem Einflug von Insekten in das Zelt bieten.
Gegen das Eindringen von Wasser, insbesondere von Regen- oder Tauwasser in das Zelt, lassen sich die Zeltöffnungen mittels, z.B. aufzieh- bzw. aufrollbaren, bevorzugterweise gleich aus dem Material bzw. Stoff der Zelt-Außenhaut selbst gefertigte, Abdeckfolien oder auch durchsichtige, also transparente, Abdeckfolien schützen, welche dann im entrollten, also geschlossenen Zustand die jeweilige Zeltöffnung voll bedecken.
Auch diese die Öffnung des Zeltes abdeckenden, selbst an ihren Rändern beispielsweise Reißverschluss-Gegenhälften od. dgl. tragenden Abdeckfolien sind gegebenenfalls allseitig von den mit Längsfixierelements-Hälften, wie z.B. Reißverschluss-Hälften, ausgestatteten Rändern der Zeltöffnungen in der Zelt-Außenhaut trenn- bzw. abziehbar.
In vielen Fällen kann dafür gesorgt sein, dass diese Zeltöffnungs- bzw. Zeltfenster-Abdeckfolien an einem ihrer Ränder, z.B. mittels Naht, Klebung oder Schweißung an einen der Ränder der Zeltöffnung gebunden sind.
Aus der großen Zahl der Druckschriften auf diesem Gebiet, welche Zelte oder zeltartige Bedachungen, Behausungen od. dgl. und insbesondere auch die Ausgestaltung von deren Öffnungen bzw. Fenstern betreffen, seien, ohne näher auf die Einzelheiten derselben einzugehen, beispielsweise die US 2,391,871 A, US 5,765,584 A, US 5,913,564 A, US 6,216,715 B1, US 6,371,144 B1 und die DE 10 2005 009780 A1 genannt.
Die in diesen Schriften beschriebenen und gezeigten, bisher bekannten Lösungen für die Abdeckung von Zeltöffnungen bzw. -fenstern sind alle hinsichtlich ihrer Wasserdichtheit nicht voll befriedigend und entsprechend daher nicht mehr den heute an sie gestellten Forderungen, denn ihnen fehlt eine tatsächlich effektive Abdeckung der Verschlusselemente zwischen der öffnungsabdeckung und der übrigen Zelthaut gegen J ·* it ·· ···· ······ · ·
Durchnässung bzw. Eindringen von Wasser, wie insbesondere Regenwasser, Schmelzwasser und dgl.
Genau hier setzt die vorliegende Erfindung an und stellt ein Zelt zur Verfügung, bei welchem durch eine ausgeklügelte Art der Überdachung der eigentlichen Verschlusselemente an bzw. in den Zeltöffnungen und an den Rändern zwischen den Zeltöffnungs-Abdeckungen und der übrigen Zelthaut die Gefahr einer Durchnässung dieser Kontaktzonen oder eines Eindringens von Tau· und Regenwasser in vollem Maße verhindert ist.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Zelt, Trekking-Zelt, Anglerschirm, ein Zeltüberwurf, ein Vorzeit od. dgl. mit einer regen- bzw. wasserdichten Außenhaut gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass bei demselben die Merkmale gemäß dem kennzeichnenden Teil dieses Anspruches realisiert sind.
Die Ansprüche 2 und 3 betreffen bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Zeltes bzw. der neuen Öffnungs-Abdeckung desselben.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert:
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen ein erfindungsgemäßes, mit den neuen Zeltöffnungs-Abdeckungen ausgestattetes Zelt, jeweils in einem Zustand mit geöffneten Zeltöffnungen und in einem solchen mit geschlossene Abdeckungen, wobei diese Abdeckungen aus der Zelt-Außenhaut bzw. mit deren Material selbst gebildet sein können, die Fig. 4 und 5 zeigen eine einen Angler-Schirm mit hier insgesamt fünf Zeltöffnungen, ebenfalls jeweils im Offen- und im Schließzustand und die Fig. 6 zeigt jeweils einen Schnitt durch eine "obere" Quer-Randzone einer Zeltöffnung und durch eine der "unteren" Quer-Randzonen einer der Öffnungen des erfindungsgemäßen Zeltes.
Das in der Fig. 1 gezeigte, auf einem Untergrund 9 aufgestellte Zelt 700 ist auf einem Gestänge bzw. Rahmen 6 aufgezogen und weist eine Zelt-Außenhaut 7 auf, welche hier Insgesamt drei etwa verkehrt trapezförmige Zeltöffnungen 1 mit in Relation zu der Wasser-Abrinn- und Abtropfrichtung bzw. Falllinie Fl quer zu derselben angeordneten "oberen" Rändern 11, 12 und zwei derartigen "unteren" Rändern 13, 14 aufweist.
Die hier nicht abgedeckte Zelt- bzw. Belüftungsöffnung 1 ist mit einem an die Zelt-Außenhaut 7, z.B. entlang der Öffnungsränder 11 bis 14 verlaufenden, gegebenenfalls lösbar dort gebundenen, Insektenschutzgitter 2 od. dgl. ausgestattet.
Außenseitig ist einer der beiden "oberen" Öffnungsränder 11, 12, nämlich 12 von einer Öffnungsrand-Überlappungszone 70 aus dem Material der Zelt-Außenhaut 7 randüberlappt. Der oberste Öffnungsrand 11 ist hier gleich direkt von einem das Belüftungsfeld bzw. die Öffnung 1 abdeckenden entsprechend großen, hier nach oben hin aufgerollten Stück der mit dem Zelt 700 einstückig fortlaufenden Zelthaut 7 selbst ·· ·· ·· »··· · · • ·· · · · ··· ·· überlappt und bildet dort so die Abdeckfolie 4, die an ihren anderen bzw. übrigen Rändern 12, 13 und 14 der Zeltöffnung 1 an sich frei lösbar ist und eben nur an ihrem "oberen" Rand mit dem oberen" Rand 11 der Zeltöffnung 1 einstückig fix verbunden ist.
Hingegen ist der zweite "obere" ebenfalls quer zur Abrinnrichtung Fl verlaufende Rand 12 der Zeltöffnung 1, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, von einer Randüberlappungszone 70 der Zelt-Außenhaut 7 überlappt.
Zwischen dieser Überlappungszone 70 der Zelt-Außenhaut 7 und dem Insektenschutzgitter 2 ist - in geschlossenem Zustand - die Öffnungs-Abdeckfolie 4 mit ihrem linken längeren Rand bzw. mit ihrer dortigen Randzone angeordnet bzw. gebunden und eben von der genannten Überlappungszone 70 der Zelt-Außenhaut 7 überlappt.
Entlang des dortigen Randes bzw. auf der Randzone der Abdeckfolie 4 ist eine Hälfte 30" eines Reißverschlusses 3 an dieselbe gebunden, welche mit der zweiten dort an die Außenhaut 7 an der Innenseite der Überlappungszone 70 bzw. entlang des Randes 12 der Zeltöffnung 1 gebundenen Hälfte 30' des Reißverschlusses 3 verschließ-kooperierbar ist.
Der dritte und der vierte "untere" quer zur Abrinnrichtung Fl verlaufende Rand 13, 14 der Zeltöffnung 1 sind, was ihren Aufbau betrifft, zueinander im Wesentlichen analog ausgebildet:
Dort ist dafür gesorgt, dass die Abdeckfolie 4 mit ihren beiden unteren Überlappungs-Randzonen 40 die unteren Ränder 13, 14 der Zeltöffnung 1 in genügendem Ausmaß überlappt.
Es sind dort an die Zeltöffnungs-Randzonen 13, 14 auf der Zelt-Außenhaut 7 jeweils voneinander beabstandet, Hälften 50' eines Klettverschlusses 5 gebunden, welche mit einer jeweils entsprechenden Hälfte 50" eines jeweils entlang des unteren Überlappungs- Randes 40 der Öffnungs-Abdeckfolie 4 an deren Innenseite gebundenen Klettverschlusses, kooperierbar sind, wodurch ein Zurückschlagen der genannten Überiappungs-Randzonen 40 bei stärkerem Wind od. dgl. verhindert wird. Für den ordnungsgemäßen Verschluss sorgt jedenfalls die am Rand 14 der Zeltöffnung 1 angeordnete Hälfte 30' eines Reißverschlusses 3, welche mit der anderen Reißverschlusshälfte auf der Innenseite der Abdeckfolie 4 verschließ-kooperierbar ist.
Die Längsfixierelemente 3 und zusätzlich 5 bzw. die Längsverschlusselement-Hälften 30', 30"; 50', 50" an den zwei Rändern bzw. Randzonen 12 und 14 der Sichtöffnung 1 bzw. an den entsprechenden beiden Rändern bzw. Überlappungs-Randzonen 40 der Abdeckfolie 4 sind also voneinander lösbar, sodass diese an den Rändern 40 Klettverschlusshälften 50" aufweisenden und mit den Klettverschlusshälften 50' eines Klettverschlusses 5 kooperierbare Abdeckfolie 4 zum "oberen" Rand 11 der Zeltöffnung 1 hin, beispielsweise aufrollbar ist, und gegebenenfalls im derart aufgerolltem
Zustand, vor oder hinter einer dortigen - in den Fig. 1 und 2 nicht gezeigten, aber möglichen - Überlappungszone 70 der Zelt-Außenhaut 7 anordenbar ist. Durch die "obere" Überlappungsrandzone der Zelt-Außenhaut 7 einerseits und durch die "unteren" dort die Zelt-Außenhaut 7 überdeckenden Überlappungs-Randzonen 40 der Abdeckfolie 4 andererseits, ist ein voller Schutz der Ränder 11, 12, 13, 14 der Öffnungen 1 des Zeltes 700 gegen Durchnässung und insbesondere gegen Eindringen von Wasser bei Schlechtwetter gesichert.
Es erübrigt sich, auf jede der drei Öffnungen 1 im Zelt 700 im Einzelnen näher einzugehen, deren Zelthaut-Überlappungszonen 70 und Abdeckfolien-Rand- bzw. -Überlappungszonen 40 sind jeweils analog ausgebildet, sodass sie einen optimalen Schutz der Öffnungs-Ränder 12, 13, 14 gewährleisten.
Die Fig. 3 zeigt ein an sich völlig analoges Zelt 700, nur ist dort die aus der Zelthaut 7 gebildete Abdeckfolie 4 insgesamt aus der Zeltöffnung lösbar, da sie auch am oberen Rand eine Reißverschlusshälfte 30" aufweist, welche mit der dort am Rand 11 angenähten Hälfte 30' eines Reißverschlusses 3 verschließ-kooperierbar ist. Über den dortigen oberen Rand 11 ist eine Zelthaut-Überlappungszone 70, den Rand 11 überdeckend, gezeigt.
Das in den Fig. 4 und 5 - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen -gezeigte Schirm-Zelt 700 weist insgesamt fünf, gegebenenfalls mit Insektenschutzgittern 2 - wie dort nur angedeutet - ausgestattete Öffnungen 1 auf, welche jeweils mit Abdeckplanen bzw. -folien 4, bevorzugt aus dem wasserdichten textilen Material der Zelt-Außenhaut 7, selbst abdeckbar sind.
Die insgesamt hier vier jeweils seitlich angeordneten Zeltöffnungen 1 sind hinsichtlich der hier innen mit Reißverschlüssen 3 ausgestatteten
Randüberlappungszonen 70 der Zelt-Außenhaut 7 in praktisch gleicher Weise aufgebaut wie dies bei den Zeltöffnungen 1 des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Zeltes 700 der Fall ist.
Die jeweils ersten Reißverschlusshälften 30' sind - gegebenenfalls im Zwischenraum zwischen dem Insektenschutzgitter 3 und der Zeltaußenhaut 7 - oder wenn kein Insektenschutzgitter 2 vorgesehen ist, direkt an den "oberen" Rändern 11, 12 der Öffnungen 1 angenäht, während die jeweils entsprechenden anderen Reißverschlusshälften 30" an den entsprechenden unteren Überlappungs-Randzonen 40 der, insbesondere textilen, Abdeckfolie 4 angenäht sind.
Die beiden "unteren" Ränder 13, 14 der Zeltöffnung 1 weisen
Reißverschlusshälften 30' auf und werden von den unteren Überlappungs-Randzonen 40 der Abdeckfolie 4, welche entsprechende Reißverschlusshälften 30" aufweisen, überlappt, wobei dort jeweils mehrere, im Abstand voneinander angeordnete Klettbandhälften 50" innen an die Abdeckfolie 4 und entsprechende Klettbandhälften 50' auf der Zelt-
Außenhaut 7 entlang der bzw. an den öffnungsränder(n) 13,14 angeordnet sind, wozu im einzelnen ebenfalls auf die Fig. 1 und 2 hinzuweisen ist.
Da bei dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten Schirm-Zelt 700 die oberen Ränder 11 der Zeltöffnungen 1 sehr kurz sind, ist dort üblicherweise kein Reißverschluss angeordnet, sondern es genügt entweder eine Anbindung an die Zelthaut 7 oder wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, bloß eine Zelthaut-Überlappungszone 70 über den dortigen oberen Rand der dort nicht näher gebundenen, also eigentlich freien Andeckfolie 4.
Die mittlere, also die fünfte, nach vorne gerichtete Öffnung 1 weist, da die dortigen Öffnungs-Ränder 11, 12 und 14 "obere" Ränder sind, welche quer zur Wasser-Abrinnrichtung Fl angeordnet sind, , Reißverschlusshälften 30' jeweils im Raum zwischen den Überlappungszonen 70 der Zelt-Außenhaut 7 und dem gegebenenfalls vorhandenen Insektenschutzgitter 2 auf, welche mit entsprechenden Reißverschlusshälften 30" an den Öffnungs-Abdeckfolie 4 verschließ-kooperierbar sind. Wie schon gerade vorher erwähnt, muss durch dort am oberen Rand 11 der Zeltöffnung 1 gar kein Reißverschluss vorgesehen sein, sondern es genügt die Überlappung des Randes 11 mit der Randüberlappungszone 70, welche Randüberlappungszonen 70 selbstverständlich auch an den Rändern 12 und 14 vorgesehen sind. Es ist die Abdeckfolie 4 - in gleicher Weise wie vorteilhaftenweise bei den restlichen Zeltöffnungen 1 - von der mittleren Öffnung 1 voll abnehmbar.
Die untere Überlappungs-Randzone 40 der Abdeckfolie 4 überlappt den "unteren" Rand 13 der dortigen Zeltöffnung 1 und ist dort innenseitig abschnittsweise mit abschnittsweise Klettverschlusshälften 50" ausgestattet, welche mit entsprechenden, längs angeordneten Klettverschlusshälften 50' am unteren Rand 13 der Öffnung 1 kooperierbar sind.
Bei dem - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - in geschlossenem Zustand gezeigten Zelt der Fig. 4 sind die geschlossenen, also vollständigen Reißverschlüsse 3 an den Öffnungsrändern 12 und 14 sowie 13 mit 3 und der geschlossene, also Sicherungs-Klettverschluss am unteren Rand 13 mit 5 bezeichnet. Am oberen Rand 11 der Zeltöffnung 1 ist kein Reißverschluss nötig, er kann selbstverständlich vorhanden sein.
Die hier nicht näher beschriebenen beidseitigen seitlichen Öffnungen 1 des Zeltes 700 gemäß den Fig. 4 und 5 sind analog ausgebildet.
Bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen zeigt die Fig. 6 die Ansicht eines etwa vertikalen Schnittes durch eine Zeltöffnung 1 des erfindungsgemäßen Zeltes 700, und zwar von oberhalb eines "oberen" Randes 11 bis unterhalb eines "unteren" Randes 13 der Zeltöffnung 1. Es ist dort deutlich gezeigt, wie die Überlappungszone 70 der Zelt-Außenhaut 7 den oberen Rand 11 der Zeltöffnung 1 voll ·· ·· ·· ···# · ······ ··· ·
überlappt und wie im Raum zwischen Zelt-Außenhaut 7 und Insektengitter 2 eine Hälfte 30' eines Reißverschlusses 3 eingenäht ist, welche mit der anderen Hälfte 30" des Reißverschlusses 3 am oberen Rand der Abdeckfolie 4 verschließ-kooperiert.
Die Abdeckfoiie 4 hängt mit ihrer unteren Randüberlappungszone 40 über den "unteren" Rand 13 der Zeltöffnung 1 und die dort innen angebrachten Klettverschlusshäfften 50" kooperiert mit der anderen Klettverschlusshälfte 50' entlang des "unteren" Randes 13 der Zeltöffnung 1.
Es ist an dieser Stelle deutlich darauf zu verweisen, dass die Abdeckfolie 4 üblicherweise aus einem wasserdichten Stoff, wie z.B. Nylon, und zwar meist aus dem gleichen Stoffmaterial gebildet ist, wie die Zelt-Außenhaut 7.

Claims (4)

  1. I I ·· ··♦· ·· · ·· • · · • · · • · · Patentansprüche: 1. Zelt, Trekkingzelt, Anglerschirm, Zeltüberwurf, Vorzeit (700) od. dgl. mit einer regen- bzw. wasserdichten Außenhaut (7), in welcher Öffnungen (1), Belüftungsfelder, Sicht-Öffnungen, Fensteröffnungen od. dgl. angeordnet sind, welche mit einem, bevorzugt innenseitig, an die Zelt-Außenhaut (7) gebundenen, gegebenenfalls lösbar reißverschluss- oder unlösbar naht- oder klebegebundenen, textilen Insektenschutzgitter (2) od. dgl. versehen sind und welche bzw. welches außen mit einer wasserdichten, zusammenfaltbaren, aufzieh- oder aufrollbaren Abdeck-Folie, -Plane (4) od. dgl. über-bzw. abdeckbar sind, dadurch gekennzeichnet - dass an zumindest einem "oberen", also sich höher oder am höchsten über dem Boden (9) befindlichen, quer zur Abrinnrichtung (Fl) von Wasser, insbesondere Regenwasser, bzw. zur jeweiligen Falllinie verlaufenden Rand (11, 12, 14) der jeweiligen Öffnung (1) eine, insbesondere wasserdichte, Öffnungs-Abdeckfolie, -plane (4) od. dgl. - von einer Überlappungs-Randzone (70) der Zelt-Außenhaut (7) - rand-überlappt zwischen dem Insektengitter (3) und der Zelt-Außenhaut (7), an die Zelt-Außenhaut (7) innenseitig entweder bloß anliegend oder mittels Längsfixierelement, insbesondere Lösbar-Klebeverschluss, Reißverschluss (3) oder Klettverschluss (5) lösbar oder aber nicht lösbar gebunden, insbesondere naht- und/oder klebe- bzw. schweißgebunden ist, oder aber dass die Öffnungs-Abdeckfolie (4) von der Zelt-Außenhaut (7) selbst gebildet und einstückig mit derselben ausgebildet ist, sodass die Zelt-Außenhaut (7) am oberen Rand (11) der Zeltöffnung (1) einstückig direkt in die Öffnungs-Abdeckfolie (4) übergeht, - dass weiters an bzw. entlang allen sonstigen "oberen", quer zu der, und gegebenenfalls auch an den in der, Abrinnrichtung (Fl) von Wasser, insbesondere Regenwasser, bzw. zur jeweiligen Falllinie verlaufenden Rändern (11, 12, 14) der Öffnung (1) in der Zelt-Außenhaut (7) - zwischen dem genannten jeweiligen öffnungsrand bzw. zwischen dem Insektenschutzgitter (2) und der dortigen, diesen Rand überlappenden Überlappungs-Randzone (70) der Zelt-Außenhaut (7) entweder an bzw. entlang deren Innenseite oder außen an bzw. entlang dem Öffnungsrand (11, 12, 14) eine erste Längsfixierelement-Hälfte, insbesondere eine erste Lösbar-Klebverschluss-, Reißverschluss-(30') oder Klettverschluss-Hälfte (50'), angeordnet ist, welche mit einer, außen oder innen an den oder entlang dem jeweils entsprechenden Rand der Öffnungs-Abdeckfolie (4) gebundenen, vorzugsweise naht-, klebe- oder schweißgebundenen, zweiten
    I ·· ·· ·· ···· • · • • · · · • · • • ·ο · • · o 0 • · • f Längsfixierelement-Hälfte, insbesondere Lösbar-Klebverschluss-, Reißverschluss- oder Klettverschluss-Hälfte (30", 50"), verschließ-kooperierbar, sind, - während jeweils an den bzw. entlang der "unteren" bzw. sich nahe oder näher zum Boden (9) befindlichen, ebenfalls quer zur Abrinnrichtung (Fl) von Wasser, insbesondere Regenwasser, bzw. zur jeweiligen Falllinie verlaufenden Ränder(n) (13, 14) der Öffnung (1) der Zelt-Außenhaut (7) die Öffnungs-Abdeckfolie, -plane (4) od. dgl. eine die Zelt-Außenhaut (7) dort jeweils mit einer Abdeckfolien-Überlappungsrandzone (40) außenseitig überlappend ausgebildet ist, und - dass an den dortigen jeweiligen "unteren" Öffnungs-Rand (11, 12) oder an die Innenseite der Öffnungs-Abdeckfolie (4), jeweils von jedem der genannten unteren Abdeckfolien-Überlappungsränder (40) zumindest etwas beabstandet und sich gegebenenfalls entlang derselben erstreckend, die jeweils zweiten Längsfixierelement-Hälften, insbesondere Lösbar-Klebverschluss-, Reißverschluss- oder Klettverschluss-Hälften (30"; 50"), gebunden, bevorzugt klebe-, naht- oder schweißgebunden, sind, - welche mit jeweils ersten, an die bzw. entlang der jeweiligen "unteren" Ränder (13, 14) der Öffnung (1) der Zelt-Außenhaut (7) an dieselbe gebundenen, insbesondere naht- oder klebe- bzw. schweißgebundenen, Längsfixierelement-Hälften, insbesondere Lösbar-Klebverschluss-, Reißverschluss- oder Klettverschluss-Hälften (30', 50") verschließ-kooperierbar sind.
  2. 2. Zelt od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckfolie, -plane (4) od. dgl. aus einem wasserdichten, bevorzugt synthetischen, textilen Stoff- oder Planen-Material, bevorzugt aus dem gleichen Material, wie das Zelt (700) bzw. wie die Zelt-Außenhaut (7) gebildet ist.
  3. 3. Zelt od. dgl., nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsfixierelemente, insbesondere im Falle von Klettverschlüssen (5), nicht durchgängig sind, sondern als mehrere, voneinander beabstandet angeordnete Längsfixierelement-Abschnitte ausgebildet sind.
  4. 4. Zelt od. dgl. nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungs-Abdeckfolie (4) eine lichtdurchlässige, vorzugsweise transparente, Sichtfolie, aus flexiblem Kunststoff, insbesondere aus Polyvinylchlorid, ist. Wien, am 23. Februar 2007
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8827155B2 (en) 2011-11-10 2014-09-09 Axess Ag Access control gate

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US8827155B2 (en) 2011-11-10 2014-09-09 Axess Ag Access control gate

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