AT504014B1 - Saiteninstrument - Google Patents

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AT504014B1 AT6052006A AT6052006A AT504014B1 AT 504014 B1 AT504014 B1 AT 504014B1 AT 6052006 A AT6052006 A AT 6052006A AT 6052006 A AT6052006 A AT 6052006A AT 504014 B1 AT504014 B1 AT 504014B1
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Description

2 AT 504 014 B1
Die Erfindung betrifft ein Saiteninstrument.
Eine typische Zither ist ein am Tisch liegendes, zu zupfendes Saiteninstrument mit Resonanzkörper. Die Saiten sind parallel zueinander über zwei am Resonanzkörper befestigte Stege gespannt. An den Begleitsaiten kann wie bei einer Harfe mit jeweils einer Saite nur genau ein Ton gespielt werden. Dadurch werden eine große Anzahl dieser Saiten benötigt.
Die über dem Griffbrett gespannten Melodiesaiten sind ebenfalls fix am Resonanzkörper befestigt. Ihre Tonhöhe wird durch das Drücken der Saiten mit den Fingern gegen einen darunter liegenden Bundstab bestimmt. Durch das Drücken der Saite auf den Bundstab wird die für die Schwingung wirksame Länge der Saite verkürzt, womit die Schwingungsfrequenz und mit dieser die Tonhöhe erhöht wird. Je Saite ist eine durch die Anzahl der Bundstäbe bestimmte Anzahl von ganz konkreten Tonhöhen spielbar. Die jeweils dazwischen liegenden Tonhöhenbereiche sind nicht spielbar.
Die DE 36 24 201 A1 zeigt eine spezielle Zither, bei der die Tonhöhe jeder Saite durch drücken auf einen einzigen Bundstab um einen Halbton erhöht werden kann.
Bei einer Gitarre werden die Saiten ebenfalls gegen einen fixen Bundstab gedrückt und mit den Fingern angezupft, um die gewünschten Töne zu erzeugen. Mittels eines Bundes, der über alle Saiten gespannt wird und diese gegen einen Bundstab drückt, können auch alle Saiten gleich verkürzt, und damit in ihrer Grundstimmung um das gleiche Intervall erhöht werden.
Geigen weisen im allgemeinen keine Bundstäbe auf. Die Tonhöhe wird eingestellt, indem eine Saite gegen den Hals der Geige gedrückt wird. Es ist ein kontinuierliches Spektrum an Tonhöhen spielbar. Der Künstler muss die jeweils richtige Tonhöhe nach Gehör einstellen. Die kontinuierliche Veränderung der Tonhöhe während ein Ton gespielt wird ist allerdings auch bei Geigen nur unter größten Schwierigkeiten über ein kleines Intervall hinaus machbar.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Saiteninstrument bereitzustellen, bei welchem während des Spielens eines Tones die Tonhöhe kontinuierlich veränderbar ist, und zwar auch dann, wenn das Saiteninstrument nur zu einzelnen Zeitpunkten gezupft, und nicht mit einem Bogen über eine Zeitdauer gestrichen wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, das zur Einstellung der Tonhöhe erforderliche Verkürzen der Saitenlänge nicht dadurch zu bewirken, dass die Saite gegen einen fix angeordneten Bundstab gedrückt wird, sondern umgekehrt dadurch, dass ein im folgenden als „beweglicher Bundstab" bezeichneter Gegenstand an der jeweils passenden Stelle auf die Saite gedrückt wird. Durch Verschieben des an der Saite anliegenden beweglichen Bundstabes entlang der Saite, können bei angeschlagener Saite Töne mit sich kontinuierlich verändernder Tonhöhe erzeugt werden.
Durch Anheben des beweglichen Bundstabes zwischen dem Aufsetzen auf den Saiten, oder durch Dämpfen der Schwingung von Saiten während des Verschiebens des beweglichen Bundstabes, können natürlich auch Töne mit unterschiedlichen Tonhöhen aneinandergereiht werden, ohne dass der dazwischenliegende Tonhöhenbereich hörbar durchfahren wird.
Insbesondere dann, wenn zum Hörbarmachen der Schwingungen der Saiten nicht ein akustische Resonanzkörpers, sondern wie bei einer E-Gitarre eine elektronische Vorrichtung, bestehend aus Schwingungssensor, elektronischem Verstärker und Lautsprechern angewendet wird, können mit dem erfindungsgemäßen Saiteninstrument erstaunlich gut einstellbare, schöne, ausdrucksstarke und originelle Klänge erzeugt werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen und die daran anschließende Beschreibung anschaulicher: 3 AT 504 014 B1
Fig. 1: zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Saiteninstrumentes in einer Ansicht von oben.
Fig. 2: zeigt das Saiteninstrument in der etwas vereinfachten Schnittansicht „A-A“ gemäß Fig. 1.
Fig. 3: zeigt eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Saiteninstruments in einer Schnittansicht, bei der die Blickrichtung parallel zur Saitenrichtung verläuft.
Die Saiten 2, 12 sind zwischen zwei Stegen 2.1, 2.2, 12.1 über dem Grundkörper 1, welcher beispielsweise ein Hartholzbrett sein kann, gespannt. Außerhalb des zwischen den beiden Stegen liegenden Bereiches sind die Saiten mit dem einen Ende ohne Verstellmöglichkeit fest am Grundkörper fixiert, mit dem anderen sind sie über Stimmwirbel 3, mit deren Hilfe sie gespannt werden können, am Grundkörper befestigt. Im Bereich zwischen den beiden Stegen 2.1, 2.2 befindet sich nahe an einem Steg 2.1 ein Tonabnehmer 4, wie er für E-Gitarren üblich ist. Er nimmt die mechanische Schwingungen der Saiten berührungslos wahr und generiert daraus ein elektrisches Signal, welches über die Steckverbindung 8 an Verstärker (hier nicht dargestellt) gesandt wird, damit von diesem Lautsprecherboxen angesteuert werden.
Nahe am zweiten Steg 2.2 ist ein Dämpfungselement 5 angebracht. Es kann beispielsweise als ein zwischen Grundkörper 1 und Saiten 2 angeordneter und daran anliegender Filz-, Gummioder Kunststoffstreifen realisiert werden.
Der bewegliche Bundstab 9 ist in den dargestellten Beispielen als gerader, mehrere Millimeter starker Rundstab ausgeführt, und mit einem in der Längsmitte normal von der Mantelfläche abstehenden Griffteil 9.1 versehen. Als Material für den beweglichen Bundstab ist Messing sehr gut geeignet. Glas oder Stahl wären zwar ausreichend abriebfest, bewirken aber unschönere Töne, vermutlich auf Grund der geringeren Reibung gegenüber den Saiten. Bei markant weicheren Materialien als Messing schneiden sich die Saiten zu sehr ein; teilweise bewirken sie auch eine zu starke Dämpfung der Saitenschwingung. Das Gesamtgewicht aus beweglichem Bundstab und Griffteil kann typischerweise im Bereich von 25 dag liegen.
Beim Spielen wird der bewegliche Bundstab an einer Stelle im Bereich zwischen den beiden Stegen gegen eine Saite gedrückt, und die Saite in dem Bereich zwischen dem beweglichem Bundstab und jenem Steg 2.1 an welchem sich der Tonabnehmer 4 befindet - eventuell unter Zuhilfenahme eines Zitherringes - gezupft. Je näher sich der bewegliche Bundstab am Steg 2.1 befindet, desto kürzer ist der Längenbereich an welchem die Saite schwingen kann, und desto höher ist der erzeugte Ton. Vorzugsweise haben die Saiten im Bereich zwischen den beiden Stegen vom Grundkörper 1 einen ausreichend großen Abstand um dort nicht durch den bestimmungsgemäßen Druck mit dem beweglichen Bundstab an den Grundkörper gedrückt zu werden.
Unter den Saiten 2 können am Grundkörper 1 Kennzeichen 6 angebracht werden, welche die Höhe des gespielten Tones beschreiben, wenn der bewegliche Bundstab an dieser Längsstelle der Saite angelegt wird.
Wenn der bewegliche Bundstab angehoben wird, wird die Schwingung der Saite durch das Dämpfungselement 2.2 ausgelöscht.
Bei einer sehr vorteilhaften Ausführungsform werden nur genau zwei Saiten 2 verwendet. Sie sind in einem derartigen Abstand zueinander zwischen den beiden Stegen 2.1, 2.2 gespannt, dass beide Saiten gleichzeitig durch einen Druck mit dem beweglichen Bundstab gedrückt werden können. Wenn beide Saiten durch Zupfen zum gleichzeitigen Schwingen angeregt werden, werden beide Saiten, und mit Ihnen das gemeinsam gebildete Intervall der Tonhöhe hörbar. Das Intervall ist abhängig von der Winkelstellung des beweglichen Bundstabes in der durch die beiden Saiten aufgespannten Fläche. Um beim Spielen das Einstellen von gewünschten intervaiien zu erleichtern, ist am Grundkörper eine Schar von Markierungslinien 7 aufge-

Claims (6)

  1. 4 AT 504 014 B1 zeichnet. Diese verlaufen zwischen den Projektionen der beiden Saiten auf den Grundkörper und kennzeichnen ein bestimmtes Intervall, wie beispielsweise eine Sexte. Um das durch eine Markierungslinie gekennzeichnete Intervall der Tonhöhe einzustellen, muss der bewegliche Bundstab parallel zu dieser Markierungslinie ausgerichtet werden und über dieser an beide Saiten gedrückt werden. Andere Intervalle können durch den Spieler nach etwas Übung leicht durch Interpolation zwischen den gekennzeichneten Intervallen gefunden werden. Damit für die Erzeugung gleicher Intervalle bei hohen und bei tiefen Ausgangstönen der bewegliche Bundstab nicht in extrem unterschiedlichen Winkellagen gehalten zu werden braucht, sind - wie in Fig. 1 erkennbar - die beiden Saiten 2 nicht parallel zueinander angeordnet, sondern sie laufen mit steigendem Abstand zum Tonabnehmer 4 etwas auseinander. In dem in Fig. 3 skizzierten Ausführungsbeispiel sind vier Saiten 12 so an einem Steg 12.1 über einem brettartigen Grundkörper 11 aufgespannt, dass sie bei Ansicht mit zu den Saiten paralleler Blickrichtung die Eckpunkte eines gedachten Polygonzuges bilden, wobei der erhabene Winkelbereich zwischen den an diesen Eckpunkten angrenzenden Polygonlinien an der dem Grundkörper 11 abgewandten Seite liegt. Dadurch stehen für das Spiel mit einem beweglichen Bundstab bei vier Saiten drei verschiedenen Paare von jeweils benachbarten Saiten zur Auswahl. Anstatt die Kennzeichen 6 und die Markierungslinien 7 direkt auf dem Grundkörper anzubringen, können sie auch auf austauschbaren Zwischenlagen angebracht werden, welche in einer definierten Position auf dem Grundkörper angebracht werden können. Damit kann für das Spielen jeder Tonart eine genau darauf hin optimiert gestaltete Zwischenlage aufgelegt werden. Wenn das erfindungsgemäße Instrument so ausgebildet wird, dass es wie eine Zither auf den Tisch vor dem Spieler gestellt wird, so liegt der Abstand zweier Saiten, welche ein gemeinsam zu spielendes Paar bilden typischerweise in der Größenordnung von 10 cm. Ihr Abstand zum Grundkörper liegt in der Größenordnung von ein bis zwei cm. Der Abstand zwischen den beiden Stegen liegt typischerweise in der Größenordnung von gut einem halben Meter. Die Erfindung ist nicht nur an Instrumenten, welche wie eine Zither hingestellt werden, verwirklichbar. Es ist beispielsweise auch möglich erfindungsgemäßes Instrumente wie eine Gitarre zum am Körper Umhängen auszuführen, oder wie eine am Boden stehende Harfe mit vertikal angeordneten Saiten. Vor allem für den Grundkörper 1,11 und für den Griffteil 9.1 gibt es große Gestaltungsfreiheit. Das erfindungsgemäße Saiteninstrument braucht nicht unbedingt gezupft oder geschlagen zu werden. Es ist auch möglich die Saitenschwingung wie bei einer Geige durch Streichen mit einem Bogen anzuregen. Es ist nicht zwangsweise erforderlich den beweglichen Bundstab als einen einzigen geraden Stab auszuführen. Es kann auch ein anders geformter einzelner Körper angewendet werden, und es können auch mehrere getrennte Körper, beispielsweise mehrere an jeweils einem oder mehreren Fingern des Spielers befestigte Einzelkörper für diesen Zweck vorgesehen werden. Patentansprüche: 1. Saiteninstrument mit zwischen zwei Stegen gespannten Saiten, wobei die Tonhöhe des durch Schwingen einer Saite entstehenden Tones durch angepasstes Verkürzen des relevanten schwingungsfähigen Längenteils der Saiten mittels eines an die Saiten gedrückten beweglichen Bundstabes erfolgt, wobei die Saite in jenem Längsbereich, an welchem der beweglichen Bundstab anliegt vom Grundkörper einen Abstand hat, dadurch gekennzeichnet, dass nur genau jeweils zwei Saiten (2, 12) zueinander in einer zur gleichzeitigen 5 AT 504 014 B1 Berührung durch einen einzigen Bundstab (9) geeigneten Position angeordnet sind und dass die durch den anliegenden Bundstab (9) jeweils in einen schwingenden und einen gedämpften Bereich geteilten Saiten (2, 12) derart in einem spitzen Winkel zueinander angeordnet sind dass die beiden schwingenden Bereiche näher aneinander liegen als die beiden gedämpften Bereiche.
  2. 2. Saiteninstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Bundstab (9) ein zumindest annähernd gerader Stab ist, welcher mit einem in der Längsmitte von der Mantelfläche abstehenden, zum Umfassen durch die Finger des Benutzers ausgebildeten Griffteil (9.1) versehen ist.
  3. 3. Saiteninstrument nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Bundstab (9) aus Messing besteht.
  4. 4. Saiteninstrument nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass unterhalb der Saiten (2) am Grundkörper (1) Kennzeichen (6) und/oder Markierungslinien (7) angebracht sind, welche sich auf die eingestellte Tonhöhe bzw. das eingestellte Tonintervall beziehen, wenn die Saiten an den darüber liegenden Stellen gedrückt werden.
  5. 5. Saiteninstrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Kennzeichen (6) und die Markierungslinien (7) auf einer austauschbaren, am Grundkörper (1) in einer definierten Stellung fixierbaren Zwischenlage angebracht sind.
  6. 6. Saiteninstrument nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass mehr als zwei Saiten (12) derart etwa parallel zueinander über einem Grundkörper (11) aufgespannt sind, dass sie in einer zu allen Saiten zumindest etwa normal liegenden Schnittebene die Eckpunkte einer in dieser Ebene liegenden, gedachten Polygonlinie bilden, wobei der erhabene Winkelbereich zwischen den zwei an einer dieser Eckpunkte angrenzenden geraden Linienteilen der Polygonlinie an der dem Grundkörper (11) abgewandten Seite der Polygonlinie liegt. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen
AT6052006A 2006-04-07 2006-04-07 Saiteninstrument AT504014B1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB312325A (en) * 1928-05-24 1930-08-25 Georges Guibeaud Improvements in or relating to stringed musical instruments
CN1506934A (zh) * 2002-12-11 2004-06-23 翟志荣 一种新的秦胡
KR20050074245A (ko) * 2004-03-10 2005-07-18 조준석 개량 해금

Patent Citations (3)

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