AT501634B1 - Asymmetrischer rollladen mit versteiftem rollladeneck - Google Patents

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AT501634B1 AT3322006A AT3322006A AT501634B1 AT 501634 B1 AT501634 B1 AT 501634B1 AT 3322006 A AT3322006 A AT 3322006A AT 3322006 A AT3322006 A AT 3322006A AT 501634 B1 AT501634 B1 AT 501634B1
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    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

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Description

2 AT 501 634 B1
Die Erfindung betrifft einen asymmetrischen Rollladen für von der Rechteckform abweichende, insbesondere trapez- oder dreieckförmige, Gebäudeöffnungen mit einer parallel zum oberen Öffnungsrand angeordneten Wickelwelle und einem auf diese geführt auf- und abwickelbaren Rollladenpanzer, dessen ebenfalls parallel zum oberen Öffnungsrand angeordnete Panzerstäbe im Bereich ihrer Längskanten gelenkig miteinander verbunden sind, wobei die Panzerstäbe im unteren Panzerbereich als Kurzstäbe ausgebildet sind, die mit einem Ende im Bereich des längeren Seitenrands der Gebäudeöffnung und andererseits im Bereich des unteren Rands des Rollladenpanzers enden, und wobei die Verbindungen an den Längskanten aller Panzerstäbe jeweils durch eine oberseitige hakenförmige Randprofilierung und eine unterseitige Randprofilierung gebildet sind, die im Querschnitt klauenförmig ineinander eingehängt sind, wobei die hakenförmige Klaue der einen Randprofilierung in einen hinter der Klaue der anderen Randprofilierung ausgeformten Kanal eingreift.
Rollläden dieser Art sind beispielsweise aus den eigenen deutschen Patentanmeldungen mit den Aktenzeichen P 38 06 093 und 196 49 024 und der Patentschrift DE 37 32 126 C2 bekannt. Dabei ist eine in einem Rollladenkasten untergebrachte Wickelwelle vorgesehen, wobei der Rollladenpanzer im Bereich des oberen Öffnungsrands durch einen Aus- und Eintrittsschlitz des Rollladenkastens hindurch auf- und abgewickelt werden kann. Dabei sind die Panzerstäbe zumindest auf Seiten des längeren Seitenrands der Gebäudeöffnung auf einer in Panzeraus-fahrrichtung verlaufenden, Führungsschiene aufnehmbar.
Bei derartigen Rollläden besteht dass Problem, dass der Rollladenpanzer nicht vollständig auf die Wickelwelle aufgewickelt werden darf, da eine gewisse, in Ausfahrrichtung wirkende Gewichtskraft nötig ist, um ein flüssiges Ausfahren des Rollladenpanzers sicherzustellen. Ansonsten bleiben die Panzerstäbe aufgrund der fehlenden Gewichtskraft der ersten Lamellen bzw. Panzerstäbe im Bereich der Wickelwelle - bei einem Überputz-Rollladenkasten ebenso wie bei einer Anordnung der Wickelwelle in einer Mauerhöhlung - hängen und werden unter Bauchbildung zusammengedrückt, so dass der Rollladenpanzer erst bei Erreichen eines entsprechenden Anlaufdrucks mit Wucht heruntersaußt. Um den Rollladenpanzer, die Austrittsöffnung am Rollladenkasten und evtl, vorhandene Führungsschienen u.ä. nicht vorzeitig zu verschleißen ist es daher nötig, dass der Rollladenpanzer lediglich soweit hochgefahren wird, dass auch im hochgefahrenen Zustand einige der Kurzstäbe von der Wickelwelle herunterhängen. Dadurch wird jedoch die Gebäudeöffnung in einem Giebelbereich verdeckt. Dies ist aus ästhetischen und lichttechnischen Gründen unerwünscht aber notwendig, um eine ausreichende Gewichtskraft bereitzustellen, so dass der Rollladenpanzer beim Ausfahren von Beginn an durch sein Eigengewicht flüssig herunterfährt.
Hiervon ausgehend ist es daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Rollladen zu schaffen, bei dem die vorstehenden Nachteile auf einfache und kostengünstige Weise beseitigt sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß weisen dazu die Verbindungen zwischen den Panzerstäben in einem unteren Abschnitt des Rollladenpanzers in an sich bekannter Weise ein Verschiebebegrenzungselement auf, das in dem Kanal angeordnet ist, so dass die Verbindungen in Panzerausfahrrichtung im Wesentlichen kein Spiel aufweisen. Der untere Abschnitt des Rollladenpanzers umfasst dabei zumindest einen Teil der Kurzstäbe, vorzugsweise die letzten 6 bis 8 Panzerstäbe. Oberhalb des unteren Abschnitts ist das Spiel der Verbindungen der Panzerstäbe in Panzerausfahrrichtung dagegen lediglich durch die Breite des Kanals vorgegeben.
Der Rollladenpanzer wird somit ausgesteift, ohne dass jedoch die zum Aufwickeln auf der Wickelwelle nötige Scharnierfähigkeit eingeschränkt wäre. Dadurch kann der Rollladenpanzer nahezu vollständig auf die Wickelwelle aufgewickelt werden, ohne dass ein Zusammendrücken des Rollladenpanzers beim Ausfahren mit der oben stehend beschriebenen Bauchbildung und 3 AT 501 634 B1 das anschließende, unkontrollierte Heruntersaußen auftritt. Die sonst notwendige, permanente Abschattung des oberen Abschnitts der Gebäudeöffnung kann somit vermieden werden, was unter ästhetischen und lichttechnischen Aspekten wünschenswert ist.
Dabei könnte die Verbindungen zwischen den Panzerstäben des Rollladenpanzers insgesamt oder zumindest in einem unteren Abschnitt schon von vorne herein nur mit einem geringen oder keinem Spiel ausgebildet sein. Bei üblichen Rollladenpanzern ist jedoch schon ein Verschiebeweg zwischen den Panzerstäben vorgesehen, der zur Bildung eines Lichtschlitzes dient, welcher erst bei Aufsitzen des Rollladenpanzers beispielsweise auf dem Fenstersims geschlossen wird. Oft weisen die Panzerstäbe dabei an ihren Längskanten jeweils eine oberseitige Randprofilierungen und eine unterseitige Randprofilierungen auf, die im Querschnitt klauenförmig ineinander eingehängt sind, wobei die Klaue der einen Randprofilierung in einen hinter der Klaue der anderen Randprofilierung ausgeformten Kanal eingreift, so dass durch die Breite des Kanals das Spiel in Panzerausfahrrichtung vorgegeben ist. Dabei erweist es sich als ausreichend, den möglichen Verschiebeweg an den Verbindungen zwischen den Panzerstäben lediglich im unteren Teil des Rollladenpanzers durch ein Verschiebebegrenzungselement in dem Kanal zu begrenzen.
Das Verschiebebegrenzungselement kann dabei ein seitlich in den Kanal eingeführter Stopfen sein. Alternativ dazu kann ein über die Gesamtlänge des Kanals durchgehendes Element vorgesehen sein, beispielsweise ein Rundstab odereine Schnur entsprechender Dicke. Vorteilhaft ist dabei zumindest am dem unteren Öffnungsrand der Gebäudeöffnung zugewandten Ende eine Arretierung vorgesehen, beispielsweise ein von außen auf die den Kanal bildende Klaue aufgesteckter Deckel oder Stopfen. Das Verschiebebegrenzungselement kann ferner aus einem elastischen Material, beispielsweise einem Gummi, geformt sein, so dass sich nicht nur eine Begrenzung des Verschiebewegs einstellen lässt, sondern auch eine gewisse Vorspannung gegen Verschieben und gegen Verdrehen, die zwar ein Verschieben der Lamellen gegeneinander bei Aufbringung einer ausreichenden Kraft noch zulässt aber andererseits genügend Widerstand gibt, dass der nahezu vollständig aufgewickelte Rollladen flüssig ausfahrbar ist.
Vorteilhaft kann dabei auch zusätzlich ein weiteres, vorzugsweise elastisches Element zwischen den Klauen der Verbindungen der Panzerstäbe vorgesehen sein, um einen übermäßigen Verschleiß der Klauen zu vermeiden. Ein dort angeordnetes, elastisches Element ist der oben stehend genannten eigenen Anmeldung DE 196 49 024 A1 zu entnehmen ist, die insoweit in die vorliegende Anmeldung miteinbezogen wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn ein zusammen mit dem Rollladenpanzer aufwickelbares Band, insbesondere Textilband, vorgesehen ist, das mit seinem einen Ende an der Wickelwelle befestigt ist, insbesondere im dem Giebelbereich der Gebäudeöffnung zugeordneten Abschnitt der Wickelwelle, und mit seinem anderen Ende auf Spannung gehalten wird, beispielsweise mit einer Rückholfeder, die an einer Speicherwelle für das Band angreift. Das Band unterstützt dabei das Abwickeln und Ausfahren der Kurzpanzerstäbe, und zwar besonders vorteilhaft dann, wenn es noch bis zum Erreichen der Rolliadenausfahrebene gegen den Rollladenpanzer gedrückt wird, beispielsweise durch eine in diesem Bereich vorgesehene Umlenkrolle, und auf diese Weise das Rollladeneck aus dem Rollladenkasten drückt.
Die einzelnen Merkmale der Ausführungsformen gemäss den Ansprüchen lassen sich, soweit es sinnvoll erscheint, beliebig kombinieren. Dabei versteht es sich von selbst, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Nachfolgend wird anhand schematischer Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es zeigen: 4 AT 501 634 B1
Figur 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Trapezrollladens,
Figur 2 einen Vertikalschnitt entlang der Linie ll-ll in Figur 1 bei teilweise aufgewickeltem Rollladenpanzer,
Figur 3 eine Teilschnittansicht des Rollladenpanzers aus Figur 2 in vergrößerter Darstellung und Figur 4 eine der Fig. 3 entsprechende Draufsicht.
Der der Figur 1 zugrundeliegende Trapezrollladen ist für eine trapezförmige Gebäudeöffnung, wie ein sogenanntes Atelierfenster etc., bestimmt, die zwei unterschiedlich lange, seitliche Begrenzungen, eine untere horizontale Begrenzung und eine obere, parallel zur Dachneigung verlaufende Begrenzung aufweist. Der Rollladen besitzt zwei den seitlichen Begrenzungen der Gebäudeöffnung zugeordnete, unterschiedlich lange, vertikale Führungsschienen 1, 2, die an ihrem oberen Ende mit jeweils einer zugeordneten Lagerschale 3, 4 verbunden sind. Die Lagerschalen 3, 4 sind so gegenüber der Vertikalen geneigt, daß ihre einander zugewandten Flächen rechtwinklig zur dachparallelen, oberen Begrenzung der Gebäudeöffnung verlaufen. Auf den Lagerschalen 3, 4 ist eine parallel zur oberen Begrenzung der Gebäudeöffnung und dementsprechend ebenfalls parallel zur Dachneigung verlaufende Wickelwelle 5 drehbar gelagert, die in an sich bekannter Weise antreibbar ist. Die unteren Enden der Führungsschienen 1, 2 können durch eine hier nicht dargestellte Traverse miteinander verbunden sein. Die Lagerschalen 3, 4 sind zur Bildung eines Rollladenkastens 6 durch Mantelbleche miteinander verbunden.
An der Wickelwelle 5 ist das obere Ende eines aus gelenkig miteinander verbundenen, parallel zur geneigten Wickelwelle 5 verlaufenden Lamellen 7a, b bestehenden Rollladenpanzers befestigt, der in Form einer spiralförmigen Wicklung auf die Wickelwelle 5 aufwickelbar bzw. hiervon abwickelbar ist. Der Figur 1 liegt die abgewickelte Stellung zugrunde. Die oberen Lamellen 7a des Rollladenpanzers erstrecken sich über die ganze Öffnungsbreite und sind dementsprechend mit ihren beiden Enden in den Führungsschienen 1, 2 und an den an diese angesetzten Lagerschalen 3, 4 geführt. Unterhalb der letzten, über die ganze Breite reichenden Lamelle 7a ergibt sich ein dreieckförmiger Zwickel, dem gekürzte Lamellen 7b zugeordnet sind, die nur mit ihrem oberen Ende in die längere Führungsschiene 1 eingreifen und mit ihrem unteren Ende im Bereich des unteren Rands des Rollladenpanzers enden. Die gekürzten Lamellen 7b sind dementsprechend am unteren Ende so abgeschrägt, daß sich ein horizontaler Verlauf der Panzerunterkante ergibt.
An den beiden Enden der ungekürzten Lamellen 7a sind Gleiter 8 angebracht, die auf ihrem gesamten Hub- und Wickelweg an zugeordneten Gleitbahnen der Führungsschienen 1, 2 bzw. an den hieran angesetzten Lagerschalen 3, 4 entlanglaufen. Im Bereich der oberen, in die längere Führungsschiene 1 eingreifenden Enden der gekürzten Lamellen 7b sind Gleiter 9 vorgesehen, die mit senkrecht zur Panzerebene vorspringenden Nasen 10 versehen sind, die eine über die ganze Länge der zugeordneten, längeren Führungsschiene 1 durchgehende Anschlagkante formschlüssig hintergreifen.
Die gelenkig miteinander verbundenen Lamellen 7a, b sind, wie die Figuren 2 und 3 zeigen, im Bereich ihrer Längskanten mit im Querschnitt klauenförmigen Randprofilierungen versehen. Jede Lamelle besitzt eine oberseitige Randklaue 13, die einen nach oben geschlossenen, an einer Seite offenen Kanal 14 bildet, und eine unterseitige Randklaue 15, die als Randabwink-lung einer seitlichen Lamellenwand ausgebildet und eine im Bereich der unteren Längskante vorgesehene Nut 16 bis auf einen kleinen Schlitz verschließt. Die einander zugewandten Randklauen 13, 15 einander benachbarter Lamellen sind unter Bildung einer scharnierartigen Gelenkverbindung ineinander eingehängt und können dementsprechend um eine längskantenparallele Schwenkachse gegeneinander verschwenkt werden, so daß die Lamellen 7a, b von der in einer Vertikalebene ausgerichteten Rollladenpanzerposition im Bereich der Führungsschienen 1, 2 in die auf der Wickelwelle 5 aufgenommene, spiralförmige Wicklung überführbar sind und umgekehrt.
In die durch die unterseitige Randklaue 15 aller gekürzten Lamellen 7b sowie der untersten

Claims (5)

  1. 5 AT 501 634 B1 ungekürzten Lamelle 7a jeweils gebildete Nut 16 ist ein Rundstab 16 eingelegt, der beispielsweise aus Hartgummi besteht und jeweils die beiden Randklauen 13, 15 gegeneinander drückt, so dass kein Spiel in Verschieberichtung des Rollladenpanzers besteht, gleichwohl aber das Verschwenken zweier benachbarter Panzerstäbe 7a, 7b zueinander an den Verbindungen 13, 15 und damit das Aufwickeln des Rollladenpanzers weiterhin möglich ist. Der Rundstab 17 kann dabei aus einem elastischen Material bestehen, so dass auch gegen Verdrehen ein gewisser Widerstand vorhanden ist. Aber auch eine Hartkunststoff-Ausführung ist denkbar. Dabei kann für den Fall, dass der Rundstab 17 nicht eng an den Wänden des Kanals 16 anliegt eine Arretierung 18 vorgesehen sein, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, die ein Herausrutschen verhindert. Ferner ist ein die auf die Wickelwelle 5 aufgenommene Panzerwicklung straff zusammenhaltendes Textilband 22 vorgesehen, das zwischen die einzelnen Windungen der Panzerwicklung eingewickelt wird. Diese Band ist so angeordnet, dass auch die kürzeste der Kurzlamellen 7b noch gut erfasst wird, d.h. im Bereich des oberen Endes der Panzerwicklung. Das Band ist mit seinem einen Ende an einer der ersten, innersten Lamellen 7a befestigt und mit seinem anderen Ende an einer Speicherrolle 23, die auf einer zur Panzerwicklung parallelen Achse 24 aufgenommen ist, an der eine nicht gezeigte Torsionsfeder angreift. Um die unterste Kurzlamelle 7b zuverlässig in Richtung zum Austritt aus dem Rollladenkasten 6 bzw. Eintritt in die Führungsschiene 1 hin zu ziehen ist ferner eine unterhalb der Speicherrolle 23 angeordnete Umlenkrolle 26 vorgesehen, über die das Band 22 geführt ist, das somit im Bereich zwischen Speicherrolle 23 und der äußerten Panzerwicklung eine in etwa V-förmige Schleife beschreibt. Selbstverständlich sind Abweichungen von den gezeigten Varianten möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. Patentansprüche: 1. Asymmetrischer Rollladen für von der Rechteckform abweichende, insbesondere trapez-oder dreieckförmige, Gebäudeöffnungen mit einer parallel zum oberen Öffnungsrand angeordneten Wickelwelle und einem auf diese geführt auf- und abwickelbaren Rollladenpanzer, dessen ebenfalls parallel zum oberen Offnungsrand angeordnete Panzerstäbe im Bereich ihrer Längskanten gelenkig miteinander verbunden sind, wobei die Panzerstäbe im unteren Panzerbereich als Kurzstäbe ausgebildet sind, die mit einem Ende im Bereich des längeren Seitenrands der Gebäudeöffnung und andererseits im Bereich des unteren Rands des Rollladenpanzers enden, und wobei die Verbindungen an den Längskanten aller Panzerstäbe jeweils durch eine oberseitige hakenförmige Randprofilierung und eine unterseitige Randprofilierung gebildet sind, die im Querschnitt klauenförmig ineinander eingehängt sind, wobei die hakenförmige Klaue der einen Randprofilierung in einen hinter der Klaue der anderen Randprofilierung ausgeformten Kanal eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen (13, 15) zwischen den Panzerstäben (7a, 7b) in einem unteren Abschnitt des Rollladenpanzers in Panzerausfahrrichtung im Wesentlichen spielfrei ausgebildet sind, indem dort in an sich bekannter Weise ein Verschiebebegrenzungselement (17) in dem Kanal (16) angeordnet ist, und der untere Abschnitt des Rollladenpanzers zumindest einen Teil der Kurzstäbe (7b), vorzugsweise die letzten 6 bis 8 Panzerstäbe (7a, 7b), umfasst.
  2. 2. Rollladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschiebebegrenzungselement (17) ein zumindest über einen Teil der Länge des Kanals (16) durchgehender Rundstab (17) ist.
  3. 3. Rollladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest auf Seiten des dem unteren Öffnungsrand der Gebäudeöffnung zugewandten Ende des Kanals (16) eine Arretierung des Verschiebebegrenzungselements (17) vorgesehen ist. 6 AT 501 634 B1
  4. 4. Rollladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zusammen mit dem Rollladenpanzer aufwickelbares Band (22) vorgesehen ist, das mit seinem einen Ende an der Wickelwelle (5) bzw. an einem der ersten Panzerstäbe (7a) befestigt ist und mit seinem anderen Ende an einer federbelasteten Speicherrolle (23) auf Spannung gehalten ist.
  5. 5. Rollladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (22) den Rollladenpanzer im Wesentlichen bis in die Nähe der Rollladenausfahrebe-ne umfasst. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen
AT3322006A 2005-03-17 2006-02-28 Asymmetrischer rollladen mit versteiftem rollladeneck AT501634B1 (de)

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