AT50135B - Schiebetürbeschlag. - Google Patents

Schiebetürbeschlag.

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AT50135B
AT50135B AT50135DA AT50135B AT 50135 B AT50135 B AT 50135B AT 50135D A AT50135D A AT 50135DA AT 50135 B AT50135 B AT 50135B
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AT
Austria
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balls
rollers
door
sliding door
rail
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Inventor
Fritz Fehrmann
Hermann Francksen
Original Assignee
Fritz Fehrmann
Hermann Francksen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schiebetürbeschlag. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein   Schiebetürbeschlag mit Kugeln oder Rollen,   die in bekannter Weise zwischen einer oberen und einer unteren Schiene laufen. Beiderartigen Anordnungen kommt es vor, dass bei einem Hüpfen der Tür, wie es z. B. beim scharfen   Zusammenschlagen   zweier   Türflügel   stattfinden kann, die obere Schiene des Türbeschlages, die auf den Rollen oder Kugeln aufruht, mit der Tür   mit. hüpft,   weil sie in starrer Verbindung mit   der Tür war. Dadurch   konnten die Kugeln oder Rollen in diesem   Augenblick des Hüpfens Bewegungen ausführen,   
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 zu erreichen. 



   Auf den Zeichnungen zeigt   Fig. l eine Ausführungsform   der Erfindung in Vorderansicht. 
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 eine zweite   Ausführungsform bildet. Fig.   3 ist ein Querschnitt, nach   Linie-i--B   der   Fig. 2.   Fig. 4 ist ein   ebensolchcr Querschnitt, der jedoch   wiederum eine andere Ausführungsform der Schienen darstellt. 
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 Kugeln ( übertragen, die auch durch Rollen ersetzt werden können.

   Die untere, Gleitbahn für die   Kagelu   c   bildet di@ Schiene d, die entweder nach Fig.   4 in gewöhnlieher Weise ausfebildet sein kann, oder, wie in Fig. 3 veranschaulicht, mit einem Paar Sandfangrinnen k und Schutz- 
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 auf die entsprechenden Kugeln c ein, so dass die Schienen e infolge der Spielraumverbindung mit den Bügeln b nicht mithüpfen. 
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 Niet f an dem rechten Tragbügel b sich so weit senkt, als es der Spielraum unter seinem Kopf zulässt. Die in   Fig. 1 gezeichneten Federn 9 sind hiebei immer   noch als nicht vorhanden anzusehen. Die Schiene e bildet alsdann eine schiefe Ebene und die Tür   lässt   sich aus dieser Endlage nur mit einer gewissen Kraftanstrengung verschieben, was wünschenswert ist.

   Wenn man nur eine einzige bewegliche Gleitschiene e für sämtliche   Tragbüge] & der   Tür a anwendet, so wird zwar keine 
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   Noch wirksamer wird vermieden, dass die Kugeln c die Fühlung mit den oberen Schienen e beim Hüpfen der Tür verlieren, wenn man anstatt durch das Eigengewicht der Schienen e oder ausser dem Eigengewicht der Schienen e noch einen Federdruck auf die Kugeln ausüben lässt. 



  Dies kann z. B. derart (Fig. 1) geschehen, dass man an einer Brücke q, die von Tragbügel zu Trag-   bügel   unbeweglich befestigt ist ; eine Blattfeder g anbringt, deren Enden auf die   Nietstifte feinen   Druck ausüben. Eine andere Ausführungsform kann z. B. derart eingerichtet sein, dass die Schienen e (Fig. 2) mit   den Tragbügeln b fest   verbunden werden und die Blattfeder g im Inneren der U-förmigen Schiene ('derart mittels Nietes r befestigt wird, dass die Feder unmittelbar auf die Kugel c drückt.

   Die Schenkelenden der Feder   y sind   alsdann so ausgebildet, dass die Kugel nicht ohne eine ein wenig erhöhte Kraftanstrengung aus ihren Endlagen herauszubewegen ist,   s   dass   die Tür   a   in den Endlagen sicherer eingestellt ist, als wie in den Mittelstellungen. 



   Die Schienen e werden zweckmässig mit inneren Laufrippen i ausgerüstet, auf denen sich ein möglichst kleiner Kreis des Mantels der Laufkugeln c abwälzt. Die zurückgelegten Wege der Kugeln auf den unteren Schienen d einerseits und die zurückgelegten Wege der oberen Schienen (} mit der Tür auf den Kugeln andererseits sind alsdann erheblich verschieden. In den Fig. 3 und 4 ist der kleine Laufkreis der Schienen e auf der Kugel c punktiert angedeutet.

   Derselbe wird so klein gewählt, dass die gedachten Verbindungslinien der Auflagerpunkte der Schienen- 
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 Rollen oder Kugeln naht verliert, sondern auf diese weiterhin belastend wirkt, zu dem Zwecke,   eine selbständige   Bewegung der Kugeln oder Rollen zu verhindern. 
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 in zwei an den Enden der Tür befestigte Schienenteile unterteilt ist, von denen jeder mittels   Stiftführung   in zwei   Tragbügeln gelagert   ist, so dass in der   Endstelllmg   der Tür die ausserhalb 
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Claims (1)

  1. dass das Bewahren der Berührung der Deckschienc mit den Kugeln oder Rollen durch Anordnung von Federn erreicht wird, welche ständig einen Druck auf die Kugeln oder Rollen ausüben.
    4. Ausführungsform des Schichbetürch@@ges nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese Federn als Blattfedern in der oberen Führung befestigt sind, so dass die Kugeln oder Rollen sich an iLuen während der ganzen Bewegung der Tür abstützen.
    @. Ausführungsform des Schiebetürbeschlages nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfedern an einer festen Brücke zwischen den Tragbügeln befestigt sind und mit den freien Enden auf die Führungsstifte der oberen Schiene drücken.
AT50135D 1910-08-13 1910-08-13 Schiebetürbeschlag. AT50135B (de)

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