DE1630309C3 - Gelenkverbindung zwischen dem Fahrpedal und einem Gestangehebel des Be tatigungsgestanges eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Gelenkverbindung zwischen dem Fahrpedal und einem Gestangehebel des Be tatigungsgestanges eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gelenkverbindung zwischen dem Fahrpedal und einem Gestängehebel
des Betätigungsgestänges eines Kraftfahrzeuges, bei der ein Gelenkzapfen des Gestängehebels
axial verschiebbar in einer am Fahrpedal gehalterten Gleitbuchse geführt ist.
Bei einer bekannten Gelenkverbindung dieser Art (deutsche Patentschrift 1 171 275) ist die Gleitbuchse
starr am Fahrpedal befestigt. Der Gestängehebel ist unter Zwischenschaltung eines Federgliedes an der
Stirnwand angelenkt. Durch das Federglied können zwar gegenseitige seitliche Lageversetzungen an den
Anlenkungen von Fahrpedal und Gestängehebel an der Stirn- bzw. Bodenwand ausgeglichen — durch
diese Lageversetzungen bedingte Reibkräfte und Zwängungen zwischen dem Gelenkzapfen und der
Gleitbuchse jedoch nicht vermieden werden. Das Federglied stört die genaue Zuordnung der Stellbewegung
des vom Gestängehebel betätigten Drehmomentstellgliedes zur Bewegung des Fahrpedals.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden
und eine leichtgängige und klapperfreie Gelenkverbindung zu schaffen. Diese Aufgabe ist gemäß der
Erfindung dadurch gelöst, daß die Gleitbuchse mittels kugeliger Lagerflächen in einem Rahmen des
Fahrpedals gelenkig gelagert ist und einen federnden Anschlag aufweist, der durch den Gelenkzapfen relativ
zum Gelenkmittelpunkt ausgefedert ist und kraftschlüssig am Rahmen angreift, so daß die Gleitbuchse
sowohl gegenüber dem Rahmen als auch gegenüber dem Lagerzapfen spielfrei eingespannt ist.
Durch die gelenkige Anordnung der Gleitbuchse kann sich der Gestängehebel relativ zum Fahrpedal
ίο einstellen. Die Gleitbuchse ist in einem schmalen
Kunststoffrahmen gelagert, so daß ζ. B. durch Wärmedehnungen oder Feuchtigkeitsaufnahme bedingte
Volumenvergrößerungen der Gleitbuchse keine wesentliche Klemmwirkung zwischen der Gleitbuchse
und ihrem Lager erzeugen können. Die Einstellbarkeit der Verbindungsteile ermöglicht es, ohne Federglieder
bei der Anlenkung des Gestängehebels an der Stirnwand auszukommen und die Anlenkung genau
zu fixieren.
Es sind nicht unter den Gattungsbegriff der Erfindung
fallende Gelenkverbindungen zwischen Fahrpedal und Gestängehebel bekannt (USA.-Patentschrif- f~
ten 2 167 868, 2 507 009 und 2 824 464), bei denen * Gestängehebel und Fahrpedal annähernd rechtwink-
!ig zueinander stehen. Bei diesen Gelenkverbindungen treten beim Niedertreten des Fahrpedals keine
Relativbewegungen zwischen den Verbindungsteilen auf, so daß in diesen Fällen einfache Kugelgelenke
für die Verbindung von Hebel und Pedal verwendet werden können. Infolgedessen können diese bekannten
Gelenkverbindungen keine Anregung für die Lösung der eingangs aufgezeigten Erfindungsprobleme
geben.
Es sind ferner.Gelenkverbindungen bekannt (deutsches
Gebrauchsmuster 1 822 399 und deutsche Auslegeschrift 1 189 389), bei denen zwar das Fahrpedal
und der Gestängehebel in gestreckter Anordnung zueinander liegen, besondere Gleitbuchsen oder Mittel für die seitliche Einstellbarkeit des Gestängehe-
bels relativ zum Fahrpedal jedoch nicht vorgesehen sind.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 729 904 ist ein Kugelgelenk bekannt, bei dem der Kugelzapfen
axial unverschiebbar in eine starr im Gelenkauge be- [
festigte Kunststoffbuchse eingebettet ist. Merkmale, die auf die erfindungsgemäße gelenkige Lagerung der
Kunststoffgleitbuchse oder auf deren doppeltes Einspannen gegen den Rahmen und den Gelenkzapfen
hinweisen, weist dieses bekannte Kugelgelenk nicht auf. Letzteres gilt auch für den bekannten Kunststoffgleitschuh
zur Führung von gleitenden Teilen (deutsches Gebrauchsmuster 1826 013), der bewegungsfest
in einen metallischen Führungsschub eingesetzt ist.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Gelenkverbindung ist vorgesehen, daß die Gleitbuchse
in an sich bekannter Weise wenigstens einen in eine Öffnung des Rahmens eingreifenden Zapfen
aufweist, und daß der Zapfen ein wesentlich größeres Spiel in der korrespondierenden Öffnung aufweist als
die kugeligen Lagerflächen der Gleitbuchse gegenüber den korrespondierenden Lagerflächen des Rahmens.
Der Zapfen der Gleitbuchse dient als zusätzliche Sicherung für die Gleitbuchse gegen Herausfallen
aus dem schmalen Rahmen, der in beabsichtigter Weise nur kleine kugelige Lagerflächen aufweist, um
die Gelenkverbindung leichtgängig zu halten.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Gelenkverbindung ist eine einfache Ausbildung des federnden Anschlages dadurch
erreicht, daß die Gleitbuchse einen einseitig eingespannten bügeiförmigen Spannteil aufweist, der im
wesentlichen längs der Bohrung der Gleitbuchse ausgerichtet ist und dessen freies Ende einen Abstand
von der Achse der Bohrung aufweist, der kleiner als der Radius der Bohrung ist.
In den Zeichnungen ist ein in der folgenden Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel
einer Gelenkverbindung eines Gestängehebels des Betätigungsgestänges am Fahrpedal nach der Erfindung
gezeigt, und es bedeutet
F i g. 1 einen Schnitt durch die Gelenkverbindung parallel zum Fahrpedal und
F i g. 2 einen Schnitt durch die Gelenkverbindung senkrecht zum Fahrpedal nach Linie II-II in Fig. 1.
Die nicht mehr dargestellte Fußplatte des Fahrpedals ist an ihrer Unterseite mit einem Kunststoffrahmen
aus zwei starren parallelen Rahmenträgern 10 und 11 versehen, die durch zu diesen senkrechten
Rahmenquerstreben 12 und 13 miteinander verbunden sind. Die Teile 10 bis 13 sind aus Kunststoff und
zusammen mit der Fußplatte einteilig ausgeführt.
Jeder Rahmenträger 10 und 11 ist mit einer Öffnung 14 bzw. 15 versehen, in die seitliche Zapfen 16
bzw. 17 einer Gleitbuchse 18 mit großem Spiel S1 eingreifen. Die Gleitbuchse 18 besteht ebenfalls aus
Kunststoff und weist kugelige Lagerflächen 19 und 20 auf.
Die kugelige Lagerfläche 19 gleitet auf einer kugeligen Lagerfläche 21 der einen Rahmenquerstrebe
12, während die kugelige Lagerfläche 20 mit einer korrespondierenden kugeligen Lagerfläche 22 an der
anderen Rahmenquerstrebe 13 zusammenarbeitet. Die kugeligen Lagerflächen 19 bis 22 weisen den Gelenkmittelpunkt
35 auf.
Die gemeinsame Achse 23 der koaxialen seitlichen Zapfen 16 und 17 steht senkrecht auf der Achse 24
einer Bohrung 25 in der Gleitbuchse 18. Die Bohrung 25 dient zum gelenkigen Verbinden der Gleitbuchse
18 mit einem bei 33 strichpunktiert angedeuteten Gelenkzapfen des Gestängehebels.
Der seitliche Zapfen 17 ist an einem nach Art einer Blattfeder ausgebildeten bügeiförmigen Spannteil
26 angeordnet, das im wesentlichen parallel zur Achse 24 der Bohrung 25 und als einseitig eingespannter
Bügel 29 an der Gleitbuchse 18 befestigt ist. Das freie Ende 27 des Spannteiles 26 weist von der
Achse 24 der Bohrung 25 einen Abstand α auf, der kleiner ist als der Radius R dieser Bohrung.
Zwischen der Achse 24 und dem Spannteil 26 ist die Gleitbuchse 18 mit einer Aussparung 28 versehen.
Das Spannteil 26 ist in eine Montagestellung einfederbar, indem das Ende 27 in Richtung der
Achse 24 um das Scheitelteil 32 des Bügels 29 geschwenkt wird, bis das Spannteil 26 an einer Anschlagkante
30 der Aussparung 28 zur Anlage kommt. In dieser Montagestellung des Spannteiles 26
gegenüber der Gleitbuchse 18 kann der Zapfen 17
ίο mit der Öffnung 15 außer Eingriff gebracht und die
Gleitbuchse 18 aus dem durch die Teile 10 bis 13 gebildeten Rahmen 31 des Fahrpedals entfernt werden.
In entsprechender Weise wird die Gleitbuchse 18 in den Rahmen 31 eingesetzt.
Wenn der Gelenkzapfen 33 des Gestängehebels in die Bohrung 25 der Gleitbuchse 18 — wie in F i g. 1
angedeutet — eingesetzt ist, ist das Ende 27 des Spannteiles 26 um eine dem Abstand R—a entsprechende
Bogenstrecke um den Angriffspunkt^ des Bügels 29 am Rahmenträger 11 federnd in eine
Haltestellung ausgeschwenkt. In dieser Haltestellung sind die Gleitbuchse 18 und der Gelenkzapfen 33 sowie
die Gleitbuchse 18 und der Rahmen 31 durch den Bügel 29 federnd gegeneinander eingespannt, so
daß Klappergeräusche in der Gelenkverbindung nicht auftreten können. Durch diese Einspannung ist
die Gleitbuchse 18 im Rahmen 31 verrastet; eine Demontage ist erst dann möglich, wenn das Ende 27
des Bügels 29 nach Entfernen des Gelenkzapfens 33 aus der Bohrung 25 in seine spannungsfreie, gezeichnete
(F i g. 1) Stellung zurückgefedert ist.
Das Spiel S1 zwischen den seitlichen Zapfen 16
bzw. 17 und der Öffnung 14 bzw. 15 ist um einen ausgewählten Betrag größer ausgeführt als das Spiel
S2 zwischen den korrespondierenden kugeligen Lagerflächen 19 und 21 bzw. 20 und 22 der Gleitbuchse
18 und des Rahmens 31. Hierdurch werden die Stellkräfte von der Fußplatte her über die kugeligen
Lagerflächen unter Umgehung der Zapfen 16 und 17 unmittelbar auf den Gelenkzapfen 33 übertragen.
Weiterhin ist der Ausgleich von Fluchtungsfehlern zwischen dem Fahrpedal und dem Gestängehebel
ermöglicht.
Durch in Richtung der Achse 23 von der Fußplatte her auf den Gelenkzapfen 33 eingeleitete Stellkräfte
besteht die Gefahr, daß sich der Bügel 29 des Spannteiles 26 in Richtung der Achse 24 um einen
unzulässigen Betrag durchbiegt. Zur Ausschaltung dieser unzulässigen Durchbiegung ist an der Gleitbuchse
18 ein Anschlagnocken 34 vorgesehen, an dem der Bügel 29 abstützbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gelenkverbindung zwischen dem Fahrpedal und einem Gestängehebel des Betätigungsgestänges
eines Kraftfahrzeuges, bei der ein Gelenkzapfen des Gestängehebels axial verschiebbar in einer
am Fahrpedal gehalterten Gleitbuchse geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleitbuchse (18) mittels kugeliger Lagerflächen (19 und 20) in einem Rahmen (10 bis 13) des
Fahrpedals gelenkig gelagert ist und einen federnden Anschlag (26) aufweist, der durch den
Gelenkzapfen (33) relativ zum Gelenkmittelpunkt (35 bzw. Gleitbuchsenachse 24) ausgefedert ist
und kraftschlüssig am Rahmen (10 bis 13) angreift, so daß die Gleitbuchse (18) sowohl gegenüber
dem Rahmen (10 bis 13) als auch gegenüber dem Lagerzapfen (33) spielfrei eingespannt ist.
2. Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbuchse (18)
in an sich bekannter Weise wenigstens einen in eine Öffnung (14 bzw. 15) des Rahmens (10 bis
13) eingreifenden Zapfen (16 bzw. 17) aufweist, und daß der Zapfen (16 bzw. 17) ein wesentlich
größeres Spiel (S1) in der korrespondierenden
Öffnung (14 bzw. 15) aufweist als die kugeligen Lagerflächen (19 und 20) der Gleitbuchse (18)
gegenüber den korrespondierenden Lagerflächen (21 und 22) des Rahmens (10 bis 13). -
3. Gelenkverbindung nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitbuchse (18) einen einseitig eingespannten bügeiförmigen Spannteil (26) aufweist,
der im wesentlichen längs der Bohrung (25) der Gleitbuchse (18) ausgerichtet ist und dessen
freies Ende (27) einen Abstand (a) von der Achse (24) der Bohrung (25) aufweist, der kleiner als
der Radius (R) der Bohrung (25) ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8330 | Complete renunciation |