AT500221B1 - Solofahrerrollstuhl - Google Patents
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Description
2 AT 500 221 B1
Die Erfindung betrifft einen Rollstuhl der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art.
Die technische Aufgabe, welche mit der vorliegenden Erfindung gelöst werden soll, besteht darin, einen Solofahrerrollstuhl der eingangs genannten Art so auszubilden, dass er sowohl 5 alleine durch bekannte Verwendung von an den Manövrierrädern angebrachten Greifreifen als auch alleine mittels zweier am Rahmen angebrachter Handhebel als auch alleine als Handhebelrollstuhl mit zusätzlicher Verwendungsmöglichkeit als Greifreifenrollstuhl als auch alleine durch bekannte Verwendung als muskelkraftangetriebener Rollstuhl fortbewegt werden kann. io Diese Aufgabe wird durch die Ausbildung gemäß Kennzeichnung des Anspruches 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung kann ein Solofahrerrollstuhl sowohl alleine mittels zweier Greifreifen, von denen jeweils einer an einem Manövrierrad angebracht ist, als auch alleine mittels zweier am Rahmen angebrachter pendelbarer Handhebel fortbewegt werden, auf 15 die dazu in ihren Pendelbewegungsrichtungen, die zueinander entgegengerichtet sind, Drehmomente ausgeübt werden können, die durch jeweils eine Gelenkstange auf eine Kurbelwelle übertragen werden, von dieser zusammengefasst und gleichgerichtet werden, durch einen Fahrradantrieb, der mit einem Freilaufmechanismus und einer Fahrradgangschaltung ausgestattet ist und mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment übertragen kann übersetzt und 20 durch einen Kettentrieb und einer Schaltkupplung übertragen auf einer Welle zwei Manövrierräder, die mit jeweils einer Freilaufkupplung und einem Greifreifen ausgestattet sind, antreiben. Durch das Betätigen der Schaltkupplung kann dabei eine Drehmomentübertragung zwischen den Handhebeln und den Manövrierrädern unterbrochen oder hergestellt werden, um den Solofahrerrollstuhl entweder als Greifreifenrollstuhl oder als Handhebelrollstuhl mit zusätzlicher 25 Verwendungsmöglichkeit als Greifreifenrollstuhl zu verwenden. Bei Verwendung als Handhebelrollstuhl mit zusätzlicher Verwendungsmöglichkeit als Greifreifenrollstuhl kann abhängig von der Stellung der Kurbelwelle zu den Stellungen der Handhebel gleichzeitig an dem einen Handhebel Druckkraft und an dem anderen Handhebel Zugkraft oder gleichzeitig an dem einen Handhebel Zugkraft und an dem anderen Handhebel Druckkraft ausgeübt werden, die die Handhebel 3o in Pendelbewegungen versetzen und die dadurch ausgelöste Drehbewegung der Kurbelwelle im Uhrzeigersinn verläuft. Von Vorteil ist dabei, dass bei gleichzeitiger Ausübung von Zugkraft und Druckkraft der Benutzer des Solofahrerrollstuhls die Größe der Kräfte so einteilen kann, dass er sich jeweils an der Sitzfläche und an der Rückenlehne abstützen kann. Von Vorteil ist dabei auch, dass jede Krafteinwirkung in der jeweiligen Pendelbewegungsrichtung der Handhe-35 bei auf einen oder auf beide Handhebel gleichmäßig auf beide Manövrierräder übertragen wird, und dass durch den Freilaufmechanismus oder die Freilaufkupplungen gewährleistet ist, dass die Handhebel jederzeit ohne Pendelbewegungen, also in Ruheposition gehalten werden können, oder dass in der Richtung zu der Seite des Solofahrerrollstuhls an der die Schwenkräder angebracht sind, nach vorne, der Fortbewegungsrichtung, ausgelöst durch Kraftübertragung auf 40 die Handhebel, die gleichfalls nach vorne in Blickfeldrichtung des Benutzers des Solofahrerrollstuhls gerichtet ist, und ebenfalls mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn verläuft, der Solofahrerrollstuhl zusätzlich mit den Greifreifen angetrieben werden kann. Entgegen der Fortbewegungsrichtung durch die Handhebel, also rückwärts und mit Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn, kann nach Stillstand des Solofahrerrollstuhls, ohne Kraftausübung auf die Handhebel und ohne 45 die Schaltkupplung betätigen zu müssen, durch Benützung der Greifreifen manövriert werden. Ein nicht unerheblicher Vorteil ist auch, dass die Kräfteübertragungen durch die Handhebel, die mit sich für den Benutzer des Solofahrerrollstuhls kräftesparend auswirkenden Hebelverhältnissen ausgestattet sind, noch zusätzlich durch die verschiedenen Übersetzungsverhältnisse des Fahrradantriebes, wählbar durch die Gangschaltung, angepasst werden kann. Wodurch entwe-50 der den örtlichen Gegebenheiten entsprechend, etwa in einer Steigung des Geländes oder auf unebenem Untergrund oder unebenem Boden, auf dem der Solofahrerrollstuhl betrieben wird, der Kraftaufwand für den Fährbetrieb gering gehalten werden kann, also sehr ökonomisch und kräftesparend eine gleichbleibende und dem Gelände oder der Fahrbahn entsprechende Fahrgeschwindigkeit eingehalten werden kann. Ebenso kann durch das Betätigen der Schaltkupp-55 lung der Solofahrerrollstuhl alleine mittels der Greifreifen fortbewegt werden. Auch kann der 3 AT 500 221 B1
Solofahrerrollstuhl durch den Freilaufmechanismus des Fahrradantriebes oder den Freilaufkupplungen, mit denen die Manövrierräder ausgestattet sind, auch ohne die Schaltkupplung betätigen zu müssen, als muskelkraftangetriebener Rollstuhl verwendet werden und nach der Österreichischen Norm K1105 gebaut werden. Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der 5 Erfindung ist von Vorteil, dass alleine durch den Benützer von den Kraftarmen der Handhebel aus bekannte Fahrradbremsen, die so am Rahmen angebracht sind, dass an den Manövrierrädern angebrachte Fahrradbremsscheiben betätigt werden können, durch die ein Anhalten des fahrenden Rollstuhls durch Abbremsen beider Manövrierräder, sowie ein Steuern des Rollstuhls durch Abbremsen eines Manövrierrades möglich ist. Von Vorteil ist auch, dass die an den Kraft-io armen der Handhebel angebrachten bekannten Drehschaltgriffe, durch die die Gangschaltung des Fahrradantriebes betätigt werden kann, betätigt werden können und dabei gleichzeitig auf die Kraftarme Kräfte ausgeübt werden können, die auf die Manövrierräder wirken. Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform eines jeden Handhebels ist es, den Kraftarm aus einem unteren Teil und einem oberen Teil auszubilden, wobei jeweils der obere Teil mit einem Bolzen verse-15 hen ist, der sich jeweils, wenn der Rollstuhl nach der Österreichischen Norm K1105 gebaut ist und wenn der Kraftarm am Rahmen angebracht ist, etwa in Höhe der Mitte zwischen der Oberkante der Armlehnen und der Sitzfläche befindet. Über die Achse seines Bolzens kann jeweils der obere Teil eines Kraftarms, wenn er sich in der nach oben geschwenkten Stellung befindet, nach dem Lösen des zum unteren Teil des jeweiligen Kraftarms gehörenden Riegels nach 20 unten geschwenkt werden. Durch den jeweils im unteren Teil eines Kraftarms befindlichen Riegel, kann der obere Teil zum unteren Teil sowohl in der Stellung in der der obere Teil nach unten geschwenkt ist als auch in der Stellung in der der obere Teil nach oben geschwenkt ist fixiert gehalten werden. Ist dabei jeweils der obere Teil nach unten geschwenkt, kann der Raum, der vorher durch den oberen Teil eingenommen wurde, durch den Benutzer des Roll-25 Stuhls genutzt werden, etwa um sich in den Solofahrerrollstuhl zu manövrieren, in diesem Bereich zu hantieren oder durch Benutzung der Greifreifen den Rollstuhl unter eine Tischplatte zu fahren. Dabei können sich jeweils die biegsam gehaltenen Fahrradkabelzüge zu den an den Handhebeln angebrachten Fahrradbremshebeln und Drehschaltgriffen in einem klein gehaltenen Bogen nach unten wölben. Zusätzlich kann ein Riegel in einer am Rahmen befestigten 30 Führung so verschoben werden, dass er in eine auf der Kurbelwelle befestigten Lochscheibe ragt, wodurch die Kurbelwelle an einer Drehbewegung gehindert werden kann und die Handhebel in keine Pendelbewegungen mehr versetzt und in bestimmten Pendelpositionen fixiert werden können. Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist von Vorteil, dass die Welle an denen die Greifreifen angebracht sind eine Welle ist, an der an deren einem Ende mit 35 einem Kardangelenk ein Wellenstummel sitzt, der derart am Rahmen angebracht ist, dass die Achse des Wellenstummels an dem einen Ende der Welle in einem Winkel mit der Achse der Welle steht und an der an deren anderem Ende mit einem Kardangelenk ein Wellenstummel sitzt, der derart am Rahmen angebracht ist, dass die Achse des Wellenstummels an dem anderen Ende der Welle in einem Winkel mit der Achse der Welle steht, wodurch jedes Manövrierrad 40 mit Radsturz am Rahmen angebracht sein kann.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben. 45 Es zeigen:
Figur 1 einen erfindungsgemäßen Solofahrerrollstuhl von einer Seite.
Figur 2 den erfindungsgemäßen Solofahrerrollstuhl von vorne mit jeweils senkrechtem Querschnitt längs der Linie A - A und B - B der Figur 1 in Pfeilrichtung C. 50
Figur 3 ebenfalls den erfindungsgemäßen Solofahrerrollstuhl von vorne.
Figur 4 den erfindungsgemäßen Solofahrerrollstuhl von oben mit jeweils waagrechtem Querschnitt längs der Linie E - E und F - F der Figur 1 in Pfeilrichtung D.
Figur 5 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie G - G der Figur 4.
Figur 6 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie Η - H der Figur 4.
Figur 7 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie I -1 der Figur 1. 55 4 AT 500 221 B1
Figur 8 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie J - J der Figur 3.
Figur 9 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie K - K der Figur 1.
Figur 10 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie L - L der Figur 1.
Figur 11 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie Μ - M der Figur 3. 5 Figur 12 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie N - N der Figur 1.
Figur 13 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie 0-0 der Figur 4.
Ein erfindungsgemäßer Solofahrerrollstuhl weist einen Rahmen 1 mit einer Seite 1a und einer Seite 1b auf. Am Rahmen 1 angeschraubt befindet sich ein Sitz 2 mit einer Rückenlehne 2a, io einer Armlehne 2b, einer Armlehne 2c, einer Stütze für einen Fuß 2d und einer Stütze für einen Fuß 2e, eine Feststellbremse 6, eine Feststellbremse 7, ein Schwenkrad 9 und ein Schwenkrad 10.
An den Rahmen 1 ist an der Seite 1a ein Lagerbock 1g angeschraubt, in den mit seinem Au-15 ßenring ein Kugellager 1c und mit seinem Außenring ein Kugellager 1d eingepresst ist. An den Innenringen der Kugellager 1c und 1d ist mittels eines Wellenzapfens 11a ein Handhebel 11 so mit einer Scheibe 11q und einer Schraube 11 r befestigt, dass er parallel zur Seite 1a des Rahmens 1 pendeln kann. Der Handhebel 11 ist durch die Achse seines Wellenzapfens 11a verlaufend in einen Kraftarm 11b und einen Lastarm 11c unterteilt, wobei der Kraftarm 11b oberhalb 20 des Lastarms 11c angeordnet und so ausgebildet ist, dass er außen an der Seite 1a neben dem Rahmen 1 hochragt. Der Kraftarm 11b besteht aus einem oberen Teil 11d und einem unteren Teil 11e. Der obere Teil 11d und der untere Teil 11e sind durch einen Bolzen 11f verbunden. Mit dem Bolzen 11f und dem unteren Teil 11e wird dabei eine Gelenkverbindung hergestellt. Im unteren Teil 11e ist dazu eine Bohrung 11g so angeordnet, dass sie waagrecht und parallel zur 25 Seite 1a liegt, wenn sich der Handhebel 11 im oberen Scheitelpunkt seiner Pendelbewegung befindet. Der Bolzen 11 f ist mit einem Gewindezapfen ausgestattet, mit dem er in einer Gewindebohrung 11m mit dem oberen Teil 11d verschraubt ist. Dadurch kann der obere Teil 11d mit dem Bolzen 11f im unteren Teil 11e in der Bohrung 11g um die Achse des Bolzens 11f geschwenkt werden. Im unteren Teil 11 e ist senkrecht unter der Bohrung 11g und zu ihr fluchtend 30 eine Bohrung 11 h angeordnet. In ihr sitzt mit einer Feder 11 i ein Riegel 11j. Die Feder 11 i kann den Riegel 11j soweit aus der Bohrung 11h drücken, dass dieser in ein Sackloch 11k ragen kann, welches sich senkrecht unter der Gewindebohrung 11m und zu ihr fluchtend, im gleichen Abstand wie die Bohrung 11h zur Bohrung 11g, im oberen Teil 11d befindet, wenn sich dieses zur Bohrung 11h fluchtend gegenüber befindet. Ragt der Riegel 11 j in das Sackloch 11k, kann 35 der obere Teil 11d mit dem Bolzen 11f im unteren Teil 11e in der Bohrung 11g nicht um die Achse des Bolzens 11f geschwenkt werden. Der Riegel 11 j ist mit einem Griff 111 versehen, an dem er vom Benutzer des Solofahrerrollstuhls gegen den Druck der Feder 11 i soweit in der Bohrung 11h, in der er sitzt, gezogen werden kann, dass er nicht mehr in das gegenüberliegende Sackloch 11k des oberen Teils 11d ragt. Im oberen Teil 11d befindet sich senkrecht über der 40 Gewindebohrung 11m und zu ihr fluchtend, im gleichen Abstand wie die Bohrung 11h zur Boh rung 11g ein Sackloch 11n. Wird der obere Teil 11d mit dem Bolzen 11f im unteren Teil 11e in der Bohrung 11g um die Achse des Bolzens 11f so geschwenkt, dass das Sackloch 11n sich mit der Bohrung 11h fluchtend gegenüber befindet, kann die Feder 11i den Riegel 11j soweit aus der Bohrung 11h drücken, dass dieser in das Sackloch 11n ragen kann. Ragt der Riegel 11j 45 in das Sackloch 11n, kann der obere Teil 11d mit dem Bolzen 11f im unteren Teil 11e in der Bohrung 11g nicht um die Achse des Bolzens 11f geschwenkt werden. Im oberen Teil 11d ist neben die Gewindebohrung 11m, mit ihr fluchtend und waagrecht im gleichen Abstand wie die Bohrung 11h zur Bohrung 11g zu der Seite des Handhebels 11, an der der Sitz 2 am Rahmen 1 angeschraubt ist ein Kerbstift 11o eingepresst. Im unteren Teil 11e befindet sich über der Boh-50 rung 11g eine Nut 11p, die als eingefräster Halbkreis mit halbrunden Enden ausgebildet ist und dessen oberer Scheitelpunkt sich senkrecht über der Bohrung 11g befindet, deren Breite etwas größer ist als der Durchmesser des Kerbstiftes 11o, deren Radius vom Mittelpunkt der Bohrung 11g ausgeht und so groß ist wie, der Abstand von der Bohrung 11h zur Bohrung 11g und deren Tiefe etwas größer ist, als der Kerbstift 11o aus dem oberen Teil 11d ragt. Der Kerbstift 11o ragt 55 in die Nut 11p und fungiert dort als Anschlag, wodurch der obere Teil 11d mit dem Bolzen 11f 5 AT 500 221 B1 im unteren Teil 11e in der Bohrung 11g um die Achse des Bolzens 11f nur so geschwenkt werden kann, dass der Kerbstift 11 o innerhalb der Nut 11p Raum findet. Eine Gelenkstange 13 weist eine Stange auf, an deren einem Ende ein Gelenkkopf 13a und an deren anderem Ende ein Gelenkkopf 13b angeschraubt ist. Sie ist mit ihrem Gelenkkopf 13a mit dem Lastarm 11c 5 des Handhebels 11 und mit ihrem Gelenkkopf 13b mit einem Kurbelarm 14a einer Kurbelwelle 14 jeweils in einer Gelenkverbindung verbunden. Ebenfalls am Rahmen 1 ist an deren anderer Seite, der Seite 1b ein Lagerbock 1 h angeschraubt, in den mit seinem Außenring ein Kugellager 1e und mit seinem Außenring ein Kugellager 1f eingepresst ist. An den Innenringen der Kugellager 1e und 1f ist mittels seines Wellenzapfens 12a ein Handhebel 12 so mit einer Scheibe 12q io und einer Schraube 12r befestigt, dass er parallel zur Seite 1b des Rahmens 1 pendeln kann. Auch der Handhebel 12 ist durch die Achse seines Wellenzapfens 12a verlaufend in einen Kraftarm 12b und einen Lastarm 12c unterteilt und auch bei ihm ist der Kraftarm 12b oberhalb des Lastarms 12c angeordnet und so ausgebildet, dass er außen an der Seite 1b neben dem Rahmen 1 hochragt. Auch der Kraftarm 12b besteht aus einem oberen Teil 12d und einem 15 unteren Teil 12e. Der obere Teil 12d und der untere Teil 12e sind durch einen Bolzen 12f verbunden. Mit dem Bolzen 12f und dem unteren Teil 12e wird dabei eine Gelenkverbindung hergestellt. Im unteren Teil 12e ist dazu eine Bohrung 12g so angeordnet, dass sie waagrecht und parallel zur Seite 1b liegt, wenn sich der Handhebel 12 im oberen Scheitelpunkt seiner Pendelbewegung befindet. Der Bolzen 12f ist mit einem Gewindezapfen ausgestattet, mit dem er in 20 einer Gewindebohrung 12m mit dem oberen Teil 12d verschraubt ist. Dadurch kann der obere Teil 12d mit dem Bolzen 12f im unteren Teil 12e in der Bohrung 12g um die Achse des Bolzens 12f geschwenkt werden. Eine Bohrung 12h ist senkrecht unter der Bohrung 12g und zu ihr fluchtend angeordnet. In ihr sitzt mit einer Feder 12i ein Riegel 12j. Die Feder 12i kann den Riegel 12j soweit aus der Bohrung 12h drücken, dass dieser in ein Sackloch 12k ragen kann, 25 welches sich senkrecht unter der Gewindebohrung 12m und zu ihr fluchtend, im gleichen Abstand wie die Bohrung 12h zur Bohrung 12g, im oberen Teil 12d befindet, wenn sich dieses zur Bohrung 12h fluchtend gegenüber befindet. Ragt der Riegel 12j in das Sackloch 12k, kann der obere Teil 12d mit dem Bolzen 12f im unteren Teil 12e in der Bohrung 12g nicht um die Achse des Bolzens 12f geschwenkt werden. Der Riegel 12j ist mit einem Griff 121 versehen, an dem er 30 vom Benutzer des Solofahrerrollstuhls gegen den Druck der Feder 12i soweit in der Bohrung 12h, in der er sitzt, gezogen werden kann, dass er nicht mehr in das gegenüberliegende Sackloch 12k des oberen Teils 12d ragt. Im oberen Teil 12d befindet sich senkrecht über der Gewindebohrung 12m und zu ihr fluchtend, im gleichen Abstand wie die Bohrung 12h zur Bohrung 12g ein Sackloch 12n. Wird der obere Teil 12d mit dem Bolzen 12f im unteren Teil 12e in der 35 Bohrung 12g um die Achse des Bolzens 12f so geschwenkt, dass das Sackloch 12n sich mit der Bohrung 12h fluchtend gegenüber befindet, kann die Feder 12i den Riegel 12j soweit aus der Bohrung 12h drücken, dass dieser in das Sackloch 12n ragen kann. Ragt der Riegel 12j in das Sackloch 12n, kann der obere Teil 12d mit dem Bolzen 12f im unteren Teil 12e in der Bohrung 12g nicht um die Achse des Bolzens 12f geschwenkt werden. Im oberen Teil 12d ist neben 40 die Gewindebohrung 12m, mit ihr fluchtend und waagrecht im gleichen Abstand wie die Bohrung 12h zur Bohrung 12g zu der Seite des Handhebels 12, an der der Sitz 2 am Rahmen 1 angeschraubt ist ein Kerbstift 12o eingepresst. Im unteren Teil 12e befindet sich über der Bohrung 12g eine Nut 12p, die als eingefräster Halbkreis mit halbrunden Enden ausgebildet ist und dessen oberer Scheitelpunkt sich senkrecht über der Bohrung 12g befindet, deren Breite etwas 45 größer ist als der Durchmesser des Kerbstiftes 12o, deren Radius vom Mittelpunkt der Bohrung 12g ausgeht und so groß ist, wie der Abstand von der Bohrung 12h zur Bohrung 12g und deren Tiefe etwas größer ist, als der Kerbstift 12o aus dem oberen Teil 12d ragt. Der Kerbstift 12o ragt in die Nut 12p und fungiert dort als Anschlag, wodurch der obere Teil 12d mit dem Bolzen 12f im unteren Teil 12e in der Bohrung 12g um die Achse des Bolzens 12f nur so geschwenkt so werden kann, dass der Kerbstift 12o innerhalb der Nut 12p Raum findet. Eine Gelenkstange 15 weist eine Stange auf, an deren einem Ende ein Gelenkkopf 15a und an deren anderem Ende ein Gelenkkopf 15b angeschraubt ist. Sie ist mit ihrem Gelenkkopf 15a, mit dem Lastarm 12c und mit ihrem Gelenkkopf 15b, mit einem Kurbelarm 14b der Kurbelwelle 14 jeweils in einer Gelenkverbindung verbunden. Die Kurbelwelle 14 weist eine Welle 14c auf, an deren einem Ende sich der Kurbelarm 14a und an deren anderem Ende sich der Kurbelarm 14b befindet. Es 55 6 AT 500 221 B1 ist dabei der Kurbelarm 14a zum Kurbelarm 14b in der Drehrichtung der Welle 14c um 180° versetzt jeweils mittels einer Nut und Federverbindung mit Madenschraubensicherung über die Feder angeordnet. Die Kurbelwelle 14 ist mit ihrer Welle 14c mittels einem Kugellagerbock 14d, der am Rahmen 1 verschraubt ist und einem Kugellagerbock 14e, der am Rahmen 1 ver-5 schraubt ist so am Rahmen 1 befestigt, dass sie sich um die Achse der Welle 14c drehen kann. Dabei hält ein Stellring 14g und ein Stellring 14h die Welle 14c axial an den Kugellagern der Kugellagerböcke 14d und 14e fest. Die Anordnung des Handhebels 11, dessen Verbindung mit der Gelenkstange 13 und deren Verbindung mit der Kurbelwelle 14, sowie die Anordnung des Handhebels 12, dessen Verbindung mit der Gelenkstange 15 und deren Verbindung mit der io Kurbelwelle 14 ermöglichen es, den Handhebel 11 und den Handhebel 12 gleichzeitig und in entgegengesetzter Richtung pendeln zu können und dabei die Kurbelwelle 14 in eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn zu versetzen, um mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment auf die Welle 14c zu übertragen. Auf der Welle 14c der Kurbelwelle 14 ist mit einer Nut und Feder Verbindung mit Madenschraubensicherung über die Feder eine Lochscheibe 14f angebracht, 15 die zwei zur Achse der Welle 14c fluchtende Bohrungen aufweist. Eine Führung 30 ist so am Rahmen 1 angebracht, dass durch sie ein Riegel 14j in eine von zwei Bohrungen einer Lochscheibe 14f ragen kann, wenn er durch einen Schwenkteil 29a eines Schwenkhebels 29, der durch einen elastisch ausgebildeten Kabelzug 141 mit ihm gegen den Druck einer Druckfeder 30d um einen Bolzen 29c geschwenkt wird und wenn die Lochscheibe 14f durch die Kurbelwel-20 le 14 so am Riegel 14j vorbeigedreht wird, dass eine der beiden Bohrungen der Lochscheibe 14f mit der Führung 30 fluchten. Die Führung 30 besteht aus einem Führungsteil 30a und einem Führungsteil 30b. Das Führungsteil 30a und das Führungsteil 30b sind fest mit dem Rahmen 1 verschraubt. Der Riegel 14j wird in den Führungsteilen 30a und 30b geführt. Der Riegel 14j ist in einen Klotz 30c eingepresst. Eine Druckfeder 30d sitzt auf dem Riegel und in einem Hülsen-25 teil 30e, welches am Klotz 30c verschraubt ist. Ein Hülsenteil 30f sitzt auf dem Riegel 14j und liegt an dem Führungsteil 30a an. Die Druckfeder 30d stützt sich an dem Hülsenteil 30f ab. Der Kabelzug 141 ist mit einem Ende durch eine Schraube 30g mit dem Klotz 30c verschraubt. Die Ummantelung des Kabelzugs 141 ist an einem Ende an dem Führungsteil 30a befestigt. Der Schwenkhebel 29 besteht aus einem Schwenkteil 29a und einem Konsolteil 29b, welches am 30 Rahmen 1 verschraubt ist. Der Schwenkhebel 29a und der Konsolteil 29b sind durch einen Bolzen 29c verbunden. Mit dem Bolzen 29c und dem Schwenkteil 29a wird dabei eine Gelenkverbindung hergestellt. Im Schwenkteil 29a ist dazu eine Bohrung 29d angeordnet. Der Bolzen 29c ist mit einem Gewindezapfen ausgestattet, mit dem er fest in einer Gewindebohrung 29e mit dem Konsolteil 29b verschraubt ist. Dadurch kann das Schwenkteil 29a um den Bolzen 29c 35 in der Bohrung 29d um die Achse des Bolzens 29c geschwenkt werden. Im Schwenkteil 29a ist neben der Bohrung 29d und zu ihr fluchtend eine Bohrung 29f angeordnet. In ihr sitzt mit einer Feder 29g ein Riegel 29h. Die Feder 29g kann den Riegel 29h so weit aus der Bohrung 29f drücken, dass dieser in ein Sackloch 29i im Konsolteil 29b ragen kann, welches sich neben der Gewindebohrung 29e, zu ihr fluchtend, im gleichen Abstand wie die Bohrung 29d zur Bohrung 40 29f im Schwenkteil 29a befindet, wenn sich diese zur Bohrung 29f fluchtend gegenüber befin det. Ragt der Riegel 29h in das Sackloch 29i, kann das Schwenkteil 29a nicht um die Achse des Bolzens 29c geschwenkt werden und gleichzeitig befindet sich der Riegel 14j in der Lochscheibe 14f. Der Riegel 29h ist mit einem Griff 29j versehen, an dem er vom Benutzer des Solofahrerrollstuhls gegen den Druck der Feder 29g soweit in der Bohrung 29f, in der er sitzt, 45 gezogen werden kann, dass er nicht mehr in das gegenüberliegende Sackloch 29i des Konsol-teils 29b ragt. Im Konsolteil 29b ist im gleichen Abstand wie die Bohrung 29d zur Bohrung 29f ein weiteres Sackloch 29k versetzt neben das Sackloch 29i angebracht. Das Schwenkteil 29a kann auch so geschwenkt werden, dass der Riegel 29h in das Sackloch 29k ragen kann. Der Kabelzug 141 ist mit seinem anderen Ende durch ein Befestigungsteil 291 am Schwenkteil 29a so befestigt. Die Ummantelung des Kabelzuges 141 ist mit seinem anderen Ende an einem Stützteil 29m, das mit dem Rahmen 1 verschraubt ist befestigt. Wird das Schwenkteil 29a geschwenkt, wird gleichzeitig der mit ihm verbundene Kabelzug 141 in seiner Ummantelung bewegt. Dadurch kann der Riegel 14j in der Führung 30 bewegt werden. Ragt der Riegel 29h in das Sackloch 29k, kann der Schwenkteil 29a nicht um die Achse des Bolzens 29c geschwenkt werden. Gleichzeitig ragt der Riegel 14j in die Lochscheibe 14f und wird die Kurbelwelle 14 an 55 7 AT 500 221 B1 einer Drehbewegung gehindert. Die Stellungen der Bohrungen in der Lochscheibe 14f befinden sich zueinander in der Drehrichtung der Welle 14c um 180° versetzt und sind so gewählt, dass sich die Handhebel 11 und 12 jeweils im oberen Scheitelpunkt ihrer Pendelbewegungen befinden, wenn der Riegel 14j in eine der beiden Bohrungen in der Lochscheibe 14f ragt. Die Druck-5 feder 30d sitzt auf dem Riegel 14j, stützt sich an dem Hülsenteil 30f ab und drückt so in der Führung 30 gegen den Klotz 30c, dass dadurch Zugspannung im Kabelzug 141 herrscht. Wird der Schwenkhebel 29a so geschwenkt, dass der Riegel 29h in das Sackloch 29k ragen kann, drückt die Druckfeder 14m den Riegel 14j in der Führung 30 aus der Lochscheibe 14f. Auf der Welle 14c ist ebenfalls mittels Nut und Feder Verbindung mit Madenschraubensicherung über io die Feder ein Ring 14o befestigt, an dem ein Kettenrad 16a angeschraubt ist, welches mittels einer einfachen endlosen Rollenkette 16b mit einem Kettenrad 16c einen Kettentrieb 16 bildet. Durch den Ring 14o kann im Uhrzeigersinn Drehmoment auf das Kettenrad 16a übertragen werden. Eine Welle 17 ist mittels einem Kugellagerbock 17b, der am Rahmen 1 verschraubt ist und einem Kugellagerbock 17c, der am Rahmen 1 verschraubt ist so am Rahmen 1 befestigt, 15 dass sie sich um ihre Achse drehen kann. Dabei hält ein Stellring 17d und ein Stellring 17e die
Welle 17 axial an den Kugellagern der Kugellagerböcke 17b und 17c fest. Auf der Welle 17 ist mittels Nut und Feder Verbindung mit Madenschraubensicherung über die Feder ein Ring 17a befestigt, an dem drei Kettenradblätter 18a angeschraubt sind. Ebenfalls auf der Welle 17 ist mittels Nut und Feder Verbindung mit Madenschraubensicherung über die Feder ein Ring 17f 20 befestigt, an dem das Kettenrad 16c angeschraubt ist. Der Kettentrieb 16 kann mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment auf den Ring 17f übertragen. Die drei Kettenradblätter 18a bilden mit sieben Zahnkränzen 18b auf einem Freilaufmechanismus 18c einen Fahrradantrieb 18, der mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment übertragen kann. Die sieben Zahnkränze 18b sind auf dem Freilaufmechanismus 18c befestigt. Über den Ring 17f, die Welle 17 und den 25 Ring 17a kann mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment auf den Fahrradantrieb 18 übertragen werden. Der Freilaufmechanismus 18c ist an einer Nabe 18d angeschraubt. Die Nabenachse 18e ist mit dem Rahmen 1 verschraubt. Die Nabe 18d ist durch ihre Nabenlager drehbar und gleichzeitig axial fixiert auf ihrer Nabenachse 18e befestigt. Eine Fahrradgangschaltung 19 weist einen am Rahmen 1 verschraubten vorderen Werfer 19a auf, der eine einfa-30 che endlose Rollenkette 19b seitwärts auf eines der drei Kettenradblätter 18a legen kann, einen hinteren Werfer 19c, der ebenfalls am Rahmen 1 verschraubt ist und die Rollenkette 19b seitwärts von einem der sieben Zahnkränze 18b zum nächsten legen kann, einen am oberen Teil 11 d des Kraftarms 11b angebrachte Drehschaltgriff 19d, durch den mit einem biegsamen Kabelzug 19e der vordere Werfer 19a betätigt werden kann und einen am oberen Teil 12d des 35 Kraftarms 12b angebrachte Drehschaltgriff 19f, durch den mit einem biegsamen Kabelzug 19g der hintere Werfer 19c betätigt werden kann. Durch die Fahrradgangschaltung 19 ist der Fahrradantrieb 18 so ausgestattet, dass er mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment auf die Nabe 18d übertragen kann. Auf der Nabe 18d ist ebenfalls ein Kettenrad 20a angeschraubt, welches mittels einer einfachen endlosen Rollenkette 20b mit einem Kettenrad 20c einen Ket-40 tentrieb 20 bildet, auf den es mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment übertragen kann. Die Welle 23 besteht aus einem Mittelteil, an dem an deren einem Ende mit einem Kardangelenk 23c ein Wellenstummel 23a angebracht ist und an dem an deren anderem Ende mit einem Kardangelenk 23i ein Wellenstummel 23b angebracht ist. Die Welle 23 ist an ihrem Mittelteil mittels einem Kugellagerbock 23r, der am Rahmen 1 verschraubt ist und einem Kugellagerbock 45 23s, der am Rahmen 1 verschraubt ist so am Rahmen 1 befestigt, dass sie sich um ihre Achse drehen kann. Dabei hält ein Stellring 23t und ein Stellring 23u den Mittelteil der Welle 23 axial an den Kugellagern der Kugellagerböcke 23r und 23s fest und entlasten dadurch das Kardangelenk 23c und das Kardangelenk 23i. Auf dem Mittelteil der Welle 23 sitzt eine Schaltkupplung 21, die als schaltbare, formschlüssige Zahnkupplung ausgebildet ist und deren Zähne in jeder so Stellung eingerückt werden können. Die Hälfte 21a der Schaltkupplung 21 ist mittels einer Führung aus Nut und Feder axial beweglich und kann durch einen Schwenkteil 32a eines Schwenkhebels 32 über einen biegsamen Kabelzug 21f und einer Führung 31 so bewegt werden, dass eine Drehmomentübertragung mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn vom Kettentrieb 20 auf die Welle 23 hergestellt oder unterbrochen wird. Ein Kugellager 21 d ist mit seinem Innenring 55 auf die Hälfte 21a der Schaltkupplung 21, und mit seinem Außenring in einen Klotz 21 e δ ΑΤ 500 221 Β1 gepresst. In den Klotz 21e ist eine Stange 21d eingepresst, die in einer Führung 31 sitzt. Die Führung 31 besteht aus einem Führungsteil 31a und einem Führungsteil 31b. Das Führungsteil 31a und das Führungsteil 31b sind mit dem Rahmen 1 verschraubt. Eine Druckfeder 31c sitzt auf der Stange 21 d und in einem Hülsenteil 31 e, welches an dem Klotz 21 e angeschraubt ist. 5 Ein Hülsenteil 31f sitzt auf der Stange 21d und liegt an dem Führungsteil 31a an. Die Druckfeder 31c stützt sich an dem Hülsenteil 31f ab. Der Kabelzug 21f ist mit einem Ende durch eine
Schraube 31g mit dem Klotz 21e verschraubt. Die Ummantelung des Kabelzugs 21f ist an einem Ende an dem Führungsteil 31a befestigt. io Der Schwenkhebel 32 besteht aus einem Schwenkteil 32a und einem Konsolteil 32b, welches am Rahmen 1 verschraubt ist. Der Schwenkhebel 32a und der Konsolteil 32b sind durch einen
Bolzen 32c verbunden. Mit dem Bolzen 32c und dem Schwenkteil 32a wird dabei eine Gelenkverbindung hergestellt. Im Schwenkteil 32a ist dazu eine Bohrung 32d angeordnet. Der Bolzen 32c ist mit einem Gewindezapfen ausgestattet, mit dem er in einer Gewindebohrung 32e mit 15 dem Konsolteil 32b verschraubt ist. Dadurch kann das Schwenkteil 32a um den Bolzen 32c in der Bohrung 32d um die Achse des Bolzens 32c geschwenkt werden. Im Schwenkteil 32a ist neben der Bohrung 32d und zu ihr fluchtend eine Bohrung 32f angeordnet. In ihr sitzt mit einer Feder 32g ein Riegel 32h. Die Feder 32g kann den Riegel 32h so weit aus der Bohrung 32f drücken, dass dieser in ein Sackloch 32i im Konsolteil 32b ragen kann, welches sich neben der 20 Gewindebohrung 32e, zu ihr fluchtend, im gleichen Abstand wie die Bohrung 32d zur Bohrung 32f im Schwenkteil 32a befindet, wenn sich diese zur Bohrung 32f fluchtend gegenüber befindet. Ragt der Riegel 32h in das Sackloch 32i, kann das Schwenkteil 32a nicht um die Achse des Bolzens 32c geschwenkt werden und gleichzeitig ist durch die Schaltkupplung 21 eine Drehmomentübertragung vom Kettentrieb 20b auf die Welle 23 hergestellt. Der Riegel 32 ist mit 25 einem Griff 32j versehen, an dem er vom Benutzer des Solofahrerrollstuhls gegen den Druck der Feder 32g soweit in der Bohrung 32f, in der er sitzt, gezogen werden kann, dass er nicht mehr in das gegenüberliegende Sackloch 32i des Konsolteils 32b ragt. Im Konsolteil 32b ist im gleichen Abstand wie die Bohrung 32d zur Bohrung 32f ein weiteres Sackloch 32k versetzt neben das Sackloch 32i angebracht. Das Schwenkteil 32a kann auch so geschwenkt werden, 30 dass der Riegel 32h in das Sackloch 32k ragen kann. Der Kabelzug 21 f ist mit seinem anderen Ende durch ein Befestigungsteil 32I am Schwenkteil 32a befestigt. Die Ummantelung des Kabelzuges 21f ist mit seinem einen Ende mit einem Stützteil 32m, das mit dem Rahmen verschraubt ist und mit seinem anderen Ende an dem Führungsteil 31a befestigt. Wird das Schwenkteil 32a geschwenkt, wird gleichzeitig der mit ihm verbundene Kabelzug 21f in seiner 35 Ummantelung bewegt. Dadurch kann die Hälfte 21a der Schaltkupplung 21 bewegt werden. Ragt der Riegel 32h in das Sackloch 32k, kann das Schwenkteil 32a nicht um die Achse des Bolzens 32c geschwenkt werden und gleichzeitig ist durch die Schaltkupplung 21 eine Drehmomentübertragung vom Kettentrieb 20b auf die Welle 23 unterbrochen. Die Hälfte 21b der Schaltkupplung 21 ist in einen Ring 21c eingepresst, dadurch kann vom Ring 21c Drehmoment 40 auf die Hälfte 21b der Schaltkupplung 21 übertragen werden. In den Ring 21c ist mit seinem Außenring ein Kugellager 21g und mit seinem Außenring ein Kugellager 21h eingepresst. Das Kugellager 21g und das Kugellager 21h sitzt jeweils durch strengen Sitz zwischen ihrem Innenring und dem Mittelteil der Welle 23, und einem Bund des Mittelteils der Welle 23, axial auf dem Mittelteil der Welle 23 fixiert. Das Kettenrad 20c ist mit dem Ring 21c verschraubt und kann 45 dadurch Drehmoment auf den Ring 21c übertragen. Über das Kugellager 21g und das Kugellager 21h kann der Ring 21c und die Hälfte 21b der Schaltkupplung 21 durch den Kettentrieb 20b um die Welle 23 gedreht werden, wenn die Zähne der Hälfte 21a der Schaltkupplung 21 nicht mit den Zähnen der Hälfte 21b der Schaltkupplung 21 eingerückt sind. Der Wellenstummel 23a sitzt an den Innenringen der Kugellager 23d und 23e. Die Kugellager 23d und 23e sind mit ihren so Außenringen in einen Kugellagerbock 23p, der am Rahmen 1 an der Seite 1a angeschraubt ist eingepresst. Auf dem Wellenstummel 23a sitzt, durch eine Radnabe 25a, welche ein mit ihrem Außenring in sie eingepresstes Kugellager 23g und ein mit ihrem Außenring in sie eingepresstes Kugellager 23h aufweist, ein Manövrierrad 25. Die Radnabe 25a wird durch eine am Wellenstummel 23a angeschraubte Scheibe 25b über das Kugellager 23g und das Kugellager 23h gegen einen Bund auf dem Wellenstummel 23a axial gehalten. An der Radnabe 25a ist mit 55
Claims (7)
- g ΑΤ 500 221 B1 ihrem Außenring eine in der Richtung betätigbare Freilaufkupplung 24, die als Hülsenfreilauf ausgebildet ist derart eingepresst, dass sie mit dem Wellenstummel 23a klemmt, wenn diese durch die Welle 23 mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn gedreht wird, wodurch durch den Wellenstummel 23a mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment auf das Manövrierrad 25 und 5 Antriebskraft auf den Boden, auf dem der Solofahrerrollstuhl betrieben wird, übertragen werden kann. Weiters hat die als Hülsenfreilauf ausgebildete Freilaufkupplung 24 am Innendurchmesser ihres Außenrings Klemmrampen und als Klemmelemente dienende Nadelrollen, die durch einen Metallkäfig im Außenring gehalten werden. Auf der Felge des Manövrierrads 25 ist ein Greifreifen 26 angeschraubt. Wird die Radnabe 25a mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn durch io den Greifreifen 26 gedreht und wird durch den Wellenstummel 23a kein Drehmoment auf das Manövrierrad 25 übertragen, klemmt die Freilaufkupplung 24 nicht mit dem Wellenstummel 23a der Welle 23, und das Manövrierrad 25 kann mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn durch den Greifreifen 26 Antriebskraft auf den Boden, auf dem der Solofahrerrollstuhl betrieben wird, übertragen. An der Radnabe 25a ist eine Fahrradbremsscheibe 25c angeschraubt, an der eine 15 an der Seite 1a des Rahmens 1 angeschraubte Fahrradscheibenbremse 25d angreift die durch einen am oberen Teil 11d des Kraftarms 11b fest angebrachten Fahrradbremshebel 25e betätigt werden kann, der mit einem elastisch gehaltenen Kabelzug 25f mit der Fahrradscheibenbremse 25d verbunden ist. Der Wellenstummel 23b sitzt an den Innenringen der Kugellager 23j und 23k. Die Kugellager 23j und 23k sind in mit ihren Außenringen einem Kugellagerbock 23y, 20 der am Rahmen 1, an der Seite 1b angeschraubt ist eingepresst. Auf dem Wellenstummel 23b sitzt durch eine Radnabe 28a, welche ein mit ihrem Außenring in sie eingepresstes Kugellager 23I und ein mit ihrem Außenring in sie eingepresstes Kugellager 23m aufweist ein Manövrierrad 28. Die Radnabe 28a wird durch eine am Wellenstummel 23b angeschraubte Scheibe 28b über das Kugellager 23I und das Kugellager 23m gegen einen Bund auf dem Wellenstummel 23b 25 axial gehalten. Auch an der Radnabe 28a ist wiederum mit seinem Außenring eine in der Richtung betätigbare Freilaufkupplung 27, die als Hülsenfreilauf ausgebildet ist derart eingepresst, dass sie mit dem Wellenstummel 23b klemmt, wenn diese durch die Welle 23 mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn gedreht wird, wodurch durch den Wellenstummel 23b mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn Drehmoment auf das Manövrierrad 28 und Antriebskraft auf den Boden, auf dem 30 der Solofahrerrollstuhl betrieben wird, übertragen werden kann. Auch die als Hülsenfreilauf ausgebildete Freilaufkupplung 27 hat am Innendurchmesser ihres Außenrings Klemmrampen und als Klemmelemente dienende Nadelrollen, die durch einen Metallkäfig im Außenring gehalten werden. Auf der Felge des Manövrierrads 28 ist ein Greifreifen 29 angeschraubt. Wird wiederum die Radnabe 28a mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn durch den Greifreifen 29 gedreht 35 und wird durch den Wellenstummel 23b kein Drehmoment auf das Manövrierrad 28 übertragen, klemmt die Freilaufkupplung 27 nicht mit dem Wellenstummel 23b der Welle 23, und das Manövrierrad 28 kann mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn durch den Greifreifen 29 Antriebskraft auf den Boden, auf dem der Solöfahrerrollstuhl betrieben wird, übertragen. Auch an der Radnabe 28a ist eine Fahrradbremsscheibe 28c angeschraubt, an der eine an der Seite 1 b des Rahmens 40 1 angeschraubte Fahrradscheibenbremse 28d angreift, die durch einen am oberen Teil 12d des Kraftarms 12b fest angebrachten Fahrradbremshebel 28e betätigt werden kann, der mit einem elastisch gehaltenen Kabelzug 28f mit der Fahrradscheibenbremse 28d verbunden ist. 45 Patentansprüche: 1. Solofahrerrollstuhl, der sowohl alleine mittels zweier Greifreifen, von denen jeweils einer an einem Manövrierrad (25, 28) angebracht ist, als auch alleine mittels zweier an einem Rahmen (1) angebrachter pendelbarer Handhebel (11, 12) fortbewegt wird, auf die dazu in ih-50 ren zueinander entgegengerichteten Pendelbewegungsrichtungen Drehmomente ausgeübt werden, die durch jeweils eine Gelenkstange (13, 15) auf eine Kurbelwelle (14) übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Handhebel (11, 12) über jeweils eine Gelenkstange (13, 15) mit jeweils einem Kurbelarm (14a, 14b) der Kurbelwelle (14) verbunden ist, auf der sich ein treibendes Kettenrad (16a) befindet und eine Rollenkette (16b) 55 über dieses ein Kettenrad (16c) auf einer Welle (17) antreibt, wobei die Welle (17) mit 1 Ο ΑΤ 500 221 Β1 einem von mehreren Kettenradblättern (18a) verbunden ist und dieses eine von mehreren Kettenradblättern (18a) über eine Rollenkette (19b) zumindest einen Zahnkranz (18b) antreibt, der über eine Nabenachse (18e) mit einem Kettenrad (20a) verbunden ist und dass dieses Kettenrad (20a) über eine Rollenkette (20b) ein Kettenrad (20c) antreibt, welches 5 auf einer Welle (23) sitzt, über die die beiden Manövrierräder (25) und (28) angetrieben werden.
- 2. Solofahrerrollstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden Manövrierräder (25, 28) an jeder Seite (1a, 1b) des Rahmens (1) befinden und jeweils mit io einer Fahrradscheibenbremse (25d, 28d) versehen sind, welche jeweils mittels eines Fahr radbremshebels (25e, 28e) betätigt wird.
- 3. Solofahrerrollstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Handhebeln (11,12) jeweils ein Drehschaltgriff (19d, 19f) angebracht ist, über 15 den eine Fahrradgangschaltung (19) eines Fahrradantriebes (18) betätigt wird.
- 4. Solofahrerrollstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (11d, 12d) eines Kraftarms (11b, 12b) des Handhebels (11, 12) am unteren Teil des Kraftarms (11b, 12b) mit einem Bolzen (11f, 12f) angebracht ist, wobei der 20 obere Teil (11 d, 12d) um den Bolzen (11f, 12f) geschwenkt und durch einen Riegel (11j, 12j) in geschwenkter Stellung gehalten wird, wobei ein Kerbstift (11 o, 12o) in einer Nut (11p, 12p) Raum findet, um als Anschlag zu dienen.
- 5. Solofahrerrollstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, 25 dass die Enden der Welle (23) jeweils mit einem Wellenstummel (23a, 23b) über ein Kar dangelenk (23c, 23i) verbunden sind.
- 6. Solofahrerrollstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelwelle (14) durch einen Riegel (14j) blockiert werden kann. 30
- 7. Solofahrerrollstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (23) jeweils eine Freilaufkupplung (24, 27) sitzt, über die die Manövrierräder (25, 28) angetrieben werden. 35 Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 40 45 50 55
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