AT396743B - Krankenfahrstuhl - Google Patents

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Description

AT396743B
Die Eifindung bezieht sich auf einen Krankenfahrstuhl mit zwei großen Hinterrädern mit Greifreifen und zwei kleinen Vorderrädern sowie einem fünften Rad (Antriebsrad), das zur zügigen Fortbewegung dient und durch eine Handkurbel im Brustbereich des Fahrers antreibbar und lenkbar ist
Eine häufig verwendete Art von Krankenfahrstühlen weist zwei große Hinterräder, die an ihrer Außenseite mit Greifreifen versehen sind und zwei kleinere Vorderräder auf, die um eine senkrechte Achse frei drehbar an nachlaufenden Gabeln aufgehängt sind. Bewegt und gesteuert wird diese Art von Krankenfahrstuhl von Hand über die Greifreifen. Der Vorteil dieses Typs von Krankenfahrstuhl ist seine große Beweglichkeit Durch gegenläufige Bewegung der Hinterräder ist sogar eine Drehung auf der Stelle möglich. Nachteilig an diesem Typ von Krankenfahrstuhl ist daß für die Fortbewegung Arme und Hände seitlich bewegt werden müssen, was nicht sehr effektiv ist Aus diesem Grunde ist der Krankenfahrstuhl dieses Typs für unebene Böden oder schnellere Fahrten nur bedingt geeignet
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, die Fahreigenschaften dieser Krankenfahrstühle außer Haus zu verbessern. So wird in einem Prospekt der Firma Access Designs Inc. ein nachträglich an herkömmliche Kiarikenfahrstühle der oben beschriebenen Bauart zu befestigender Antriebsvorbau beschrieben. Dieser Antriebsvorbau besteht aus einer Handkurbel, die über eine Transmission ein fünftes Rad antreibt Die Handkurbel ist am oberen und das Antriebsrad am unteren Ende einer Lenkerstange befestigt die zur Lenkung drehbar in einem Gestell aufgehängt ist. Im montierten Zustand verläuft die Lenkerstange etwa in einem Winkel von 45°, sodaß die Gesamtlänge des Krankenfahrstuhles mit montiertem Antriebsvorbau etwa doppelt so lang ist wie der eigentliche Krankenfahrstuhl.
Mit diesem Antriebsvorbau konnte die Geschwindigkeit deutlich verbessert werden, weil Arme und Hände an der Handkurbel hauptsächlich stoßend und ziehend und damit effektiver betätigt werden. Es ist jedoch leicht einzusehen, daß durch die beachtliche Länge solcher Krankenfahrzeuge die Manövrierfähigkeit stark gemindert ist Außerdem ist bei montiertem Antriebsvorbau der Einstieg der behinderten Person in den Stuhl stark »schwert
Durch die CA-PS 1 123 868 ist ein dem vorher beschriebenen Stand der Technik ähnlicher Antriebsvorbau für einen Krankenfahrstuhl bekannt Der Antriebsvorbau soll nach der CA-PS vom im Krankenfahrstuhl sitzenden Fahrer montiert werden können, derart, daß der Antriebsvorbau zunächst mit dem eigentlich»! Krankenfahrstuhl über Riegel gekoppelt wird, wobei sich sowohl die vier Räder des eigentlichen Krankenfahrstuhles als auch das Antriebsrad des Antriebsvorbaues am Boden befinden. Durch Steilerstell»! der Lenksäule und Sicherung dieser Stellung, beispielsweise mit einem Feststellbolzen, weiden und bleib»! die kleinen Vorderräder vom Boden abgehoben, sodaß der Krankenfahrstuhl danach als Dreirad im Straßenbetrieb bewegt werden kann.
Ein ähnlicher Krankenfahrstuhl mit ankoppelbarem Antriebsvorbau und Handkurbelantrieb für Dreiradbetrieb ist fern» durch die FR-PS 1540 324 bekannt. Allerdings ist hier eine Montage und Demontage durch den sitzenden Fahrer kaum denkbar.
Bei diesen beiden Krankenfahrstühlen befindet sich das Antriebsrad vor den kleinen Vorderrädern. Der Straßenbetrieb ist nur mit angekoppelter Antriebseinheit (Dreirad) und der Inhausbetrieb nur bei abgekoppeltem Antriebsvorbau möglich. Ein schneller Wechsel vom Straßen- auf Inhausbetrieb ist nicht möglich.
Durch die DE-Al 3 432 630 ist ein dreirädriger Toilettenfahrstuhl für Behinderte bekannt, der zwei kleine hintere Räder und vorne zwei Stützfüße aufweist Zwischen den Stützfüßen ist ein kleines Antriebsrad angeordnet, das an einer Lenksäule befestigt ist Die Lenksäule trägt an ihrem oberen Ende eine Handkurbel, die über eine Transmission das Antriebsrad antreibt Durch Kippen der Lenksäule können das Antriebsrad in Eingriff mit dem Boden auf die Stützfuße in eine angehobene Stellung gebracht werden. Dieser bekannte Toilettenfahrstuhl hat nur die zwei Betriebszustände Stand und Fahrt und ist für zügige Fortbewegung auf uneben» Fläche kaum geeignet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Krankenfahrstuhl zu schaffen, der hohe Wendigkeit mit zügig» Fortbewegungsmöglichkeit verbindet Durch nachträgliche Montage einer Antriebseinheit läßt sich ein herkömmlicher Krankenfahrstuhl zu einem erfindungsgemäßen Krankenfahrstuhl Umrüsten. Der erfindungsgemäße Krankenfahrstuhl benötigt keine größere Grundfläche als der herkömmliche Krankenfahrstuhl.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst Bevorzugte Ausfühlungsbeispiele sind in den Ansprüchen 2 bis 22 gekennzeichnet
Nachfolgend soll»! Ausführungsbeispiele d» Erfindung anhand der Zeichnungen »läutert werden.
Im einzelnen zeigen: Fig. la - c einen .herkömmlichen Krankenfahrstuhl mit montiert» erfindungsgemäßer Antriebseinheit, Fig. 2 in vergrößerter Darstellung die braeits in Fig. la - c dargestellte Antriebseinheit alleine, Fig. 3a, 3b ein an dem herkömmlichen Krankenfahrstuhl befestigbares Montagegestell, in das die Antriebseinheit einsteckbar ist, Fig. 4a - c eine Kupplung zwischen der Antriebseinheit und einem Montagegestell, Fig. 5a, 5b Vorrichtungen zur Stabilisierung der Lenkung der Antriebseinheit Fig. 6a - c einen Mechanismus, der ein Falten der Antriebseinheit gestattet und Fig. 7a - d die verschiedenen Phasen der Ankupplung d» erfindungsgemäßen Antriebseinheit an einen herkömmlichen Krankenfahrstuhl. -2-
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In der Fig. la ist die Draufsicht, in Fig. lb die Seitenansicht eines herkömmlichen Krankenfahrstuhls mit montierter erfindungsgemäßer Antriebseinheit in Arbeitsstellung und in Fig. lc in inaktiver Stellung dargestellt. Zur deutlichen Unterscheidung ist der herkömmliche Krankenfahrstuhl mit dünnen Strichen, die neue Antriebseinheit und ein Montagegestell mit dicken Strichen gezeichnet. Der herkömmliche Krankenfahrstuhl besteht aus einer Sitzfläche (1), einer Rückenlehne (2), einer Armlehne (3) und einem Gestell (4), das im allgemeinen aus runden Metallrohren aufgebaut ist. Der spezielle Aufbau des Gestells (4) ist für die vorliegende Erfindung nicht maßgeblich, es gibt hierfür die unterschiedlichsten Konstruktionen, die häufig auch in seitlicher Richtung faltbar sind, was den Transport, beispielsweise in Kraftfahrzeugen erleichtert. Wie auch in den Fig. la und lb dargestellt, können die Holme (5) für die Rückenlehne (2) in zwei Griffe (6) tibergehen, die das Schieben des Krankenfahrstuhls erleichtern. An den Holmen (5) sind die Lager für die hinteren großen Räder (7) befestigt. An der Außenseite der Räder (7) sind Greifreifen (8) befestigt, die einen etwas kleineren Durchmesser als die großen Räder (7) aufweisen. Kleine Vorderräder (9) sind in nachlaufenden Gabeln (10) aufgehängt, die wiedraum in Vorderholmen (11) drehbar gelagert sind. Zur Abstützung der Beine und Füße des Rollstuhlfahrers sind an den Vorderholmen (11) Fußstützen (12) befestigt. Der bislang beschriebene herkömmliche Krankenfahrstuhl wird durch Drehen der Greifreifen (8) von Hand bewegt.
Die, nachfolgend zu beschreibenden, dick gezeichneten Teile stellen die »findungsgemäße Antriebseinheit (13) und das Montagegestell (14) dar. Die Fig. 1 soll einen Oberblick üb» die Ausbildung der Erfindung geben, deshalb werden anhand der Fig. 1 nur die wichtigsten Teile der Antriebseinheit (13) beschrieben. Die Einzelheiten dies» Antriebseinheit werden später anhand der nachfolgenden Zeichnungen »läutert.
Die Antriebseinheit (13) besteht aus einem Lenkerrohr (15), dessen oberes Ende eine Handkurbel (16) mit einem daran befestigten Antriebsblatt (16a), trägt. Die Befestigung kann mit einer Schelle erfolgen, die eine Höhenverstellung der Handkurbel (16) ermöglicht Über eine Transmission (16b), beispielsweise eine Kette, einen Keilriemen oder einen Zahnriemen wird ein Antriebsrad (17) angetrieben. Das Lenkerrohr (15) ist in einem Steuerrohr (20) drehbar gelagert Beide Rohre sind um ein Gelenk (18) mit horizontal» Achse schwenkbar und mindestens in zwei Stellungen feststellbar. Diese beiden Stellungen sind in den Fig. lb und lc gezeigt In Fig. lb sind das Lenkerrohr (15) und das Steuerrohr (20) in nahezu senkrechter Stellung und damit das Antriebsrad (17) in Bodenkontakt Die beiden Vorderräd» (9) werden dabei vom Boden abgehoben. Das ist die Stellung für schnellere Fortbewegung im Straßenbetrieb. In der Fig. lc sind Lenkerrohr (15) und Steuerrohr (20) in dem Gelenk (18) nach vome gekippt Dadurch hebt das Antriebsrad (17) vom Boden ab und der Krankenfahrstuhl steht in herkömmlich» Weise auf sein») vier Rädern (7) und (9) und der Antrieb erfolgt über die Greif reifen (8), was dem Inhausbetrieb entspricht
Fig. 2 zeigt in deutlichraer Darstellung als in Fig. 1 die Antriebseinheit (13) wobei die Bezugszeichen d» bereits beschriebenen Teile beibehalten wurden. Die Antriebseinheit (13) wird mittels des Montagegestells (14) am Krankenfahrstuhl befestigt Wie bereits erwähnt ist das Steuerrohr (20) über das Gelenk (18) am Montagegestell (14) befestigt Das Lenkenohr (15) und damit fast die ganze Antriebseinheit (13) ist in dem Steuerrohr (20) (Ausschnittdarstellung) in zwei Lagern (nicht dargestellt) drehbar gelagert. Als Transmission zur Übertragung des Antriebs von der Handkurbel (16) auf das Antriebsrad (17) ist im vorliegenden Ausfährungsbeispiel ein Zahnriemen (16b) vorgesehen. Dieser Zahnriemen (16b) treibt eine Riemenscheibe (21) an, die koaxial mit dran Antriebsrad (17) verbunden ist Die beiden Hebel der Handkurbel (14) können auch gleichgerichtet nebeneinander liegen, wobei d» Antrieb nach Art einer Ruderbewegung erfolgt bi der Nabe des Antriebsrades (17) kann eine von Fahrrädern her bekannte Mehrgangschaltung, beispielsweise eine Fünfgangschaltung vorgesehen sein. Außerdem kann diese Nabe auch mit ein», Rückstellbremse versehen sein, die beim Rückwärtsdrehen der Handkurbel (14) wirksam wird. Die üblichen Mehrgangschaltungen sind bereits, mit einer Rückstellbremse ausgerüstet
Das Antriebsrad (17) ist in der Gabel (10) aufgehängt die mit dem unteren Ende des Lenkerrohrs (15) verbunden ist Bei der Vorwärtsbewegung läuft die Gabel (22) nach, was sich stabilisierend auf die Lenkung auswirkt Am Lenkrarohr (15) sind zwei Umlenkrollen (23) und (24) befestigt die einen flatterfreien Lauf des Zahnriemens (16b) gewährleisten. Zum Schutz des Rollstuhlfahrers ist dra obere Teil mit ein» Verkleidung (25) umgeben. Diese Verkleidung besteht aus Blech oder Kunststoff. Sie ist in ihrer Form dem äußeren Verlauf der Transmission angepaßt
Anhand dra Hg. 3 soll nun das Montagegestell (14) im einzelnen beschrieben werden. Hg. 3a stellt die Draufricht Fig. 3b die Frontansicht des Montagegestells (14) dar. Die dünn gezeichneten Linien stellen Teile eines herkömmlichen Krankenfahrstuhls, die dick gezeichneten Teile das Montagegestell (14) dar. Die Rahmenteile des Krankenfahrstuhls sind wie in Hg. 1 mit (4) bezeichnet Das Montagegestell (14) besteht aus zwei horizontal und parallel verlaufenden Profilen (31) mit U-förmigem Querschnitt Je zwei Rohre (32) und (33), die dachartig angeordnet sind, vrabinden die Profile (31) mit einem parallel zu den Profilen (31) verlaufenden Rohranschluß (34), in den, wie später anhand der Fig. 4 beschrieben wird, die eigentliche Antriebseinheit (13) eingesteckt wird. Die Rohre (32) und (33) sind unterschiedlich lang und damit das Montagegestell (14) und der Rohranschluß (34) unsymmetrisch zur Symmetrieebene. Das hat seinen Grund darin, daß die entsprechende Aufhängevorrichtung der Antriebseinheit (13) seitlich an dem Steuerrohr (20) befestigt ist Zur Befestigung des Montagegestells (14) am Krankenfahrstuhl werden die Profile (31) seitlich -3-
AT396743B in horizontal verianfende Holme (30) des Gestells (4) eingehängt An das eine der Profile (31) ist eine Klemmvorrichtung (35) angeschweißt, die im geschlossenen Zustand die offene Seite des Profils (31) verschließt, und damit das Montagegestell (14) fest am Gestell (4) des Krankenfahrstuhls festhält. Es empfiehlt sich, wie in Hg. 3a dargestellt, die Länge der Profile (31) so zu wählen, daß sie an ihren Enden an 5 irgendwelchen Teilen, des Krankenfahrstuhls, beispielsweise dessen Vorderholmen (11) anstoßen, um eine Längsverschiebung des Montagegestells (14) zu verhindern und damit einen festen Sitz zu gewährleisten.
Nachfolgend soll anhand der Hg. 4 die Befestigungsvorrichtung zwischen der Antriebseinheit (13) an dem Montagegestell (14) und das Gelenk (18) zum Vorwärtsschwenken der Antriebseinheit (13) beschrieben werden. Fig. 4a zeigt noch einmal die Antriebseinheit (13) mit dem Montagegestell (14). ln der Hg. 4a ist das 10 Teil umrahmt, das in Fig. 4b vergrößert in Seitenansicht und in Fig. 4c in Draufsicht dargestellt ist In den Fig. 4b und 4c erkennt man links die Rohre (32) und den Rohranschluß (34). In den Rohranschluß (34) ist ein Rohrstutzen (40) eingesteckt, der mit Hilfe eines Einschnittes (41) im Rohrstutzen (40) und eines entsprechenden Stiftes (42) im Rohranschluß (34) gegen Verdrehen gesichert ist Der Rohrstutzen (40) ist mit einem ersten U-förmigen Teil (43) fest verbunden. Ein zweites U-förmiges Teil (44) ist am Steuerrohr (20) IS befestigt. Beide U-förmigen Teile (43) und (44) sind über einen Bolzen (45) und einen Schnellspanner (46) gelenkig miteinander verbunden. Schnellspanner werden in der Fahrradtechnik verwendet. Sie bestehen aus einem Bolzen, der an seinem einen Ende mit einem Gewinde und an seinem anderen Ende mit einem Kopf versehen ist, der mittels eines an einem Griff (46a) befestigten exzentrischen Bolzens angezogen werden kann. Mit den beiden U-förmigen Teilen sind Scheiben (47) mit Stirnverzahnung verbunden. Bei gelöstem 20 Schnellspanner (46) können die beiden U-förmigen Teile gegeneinander verdreht, und dadurch das Lenkerrohr (15) gehoben und gesenkt werden. Durch Festziehen des Schnellspanners (46) werden die Scheiben (47) mit Stimveizahnung gegeneinander gedrückt und damit die Stellung von Steuer- und Lenkerrohr (15), (20) fixiert Die Scheiben (47) mit Stimveizahnung gestatten die Neigung des Lenkerrohres (15) in mehreren Stellungen festzustellen und damit eine Anpassung an die Armlänge des Rollstuhlfahrers. Mit Hilfe einer Verriegelung, 25 die aus einem mit dem Rohrstutzen (40) verbundenen Griffteil (48) und einem mit dem ersten U-förmigen Teil (43) verbundenen Haken (49) besteht wird die Antriebseinheit (13) am Montagegestell (14) fixiert
Durch die Drehbewegungen der Hände auf der Handkurbel (16) können sich seitliche Kräfte und damit unerwünschte Lenkbewegungen auf das Lenkerrohr (15) übertragen. Diese Erscheinung wird dadurch verstärkt daß Handkurbel (16) und Antriebsrad (17) nahezu senkrecht übereinander angeordnet sind. Ebenso treten bei 30 seitlicher Fahrt in schrägem Gelände oder auf geneigter Fahrbahn unerwünschte einseitige Lenkkräfte auf. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann diese Erscheinung mit Hilfe einer Lenkstabilisiehingsvorrichtung, die Lenkbewegungen dämpft oder eine automatische Rückstellung der Lenkung jeweils in die Geradposition bewirkt ausgeglichen werden. Die Lenkstabilisierungsvorrichtung ist vorzugsweise stufenlos einstellbar; damit kann die Lenkung beispielsweise bei längerer Geradeausfahrt fixiert 35 werden.
Beispiele für solche Lenkstabilisierungsvorrichtungen werden anhand der Hg. 5a und 5b beschrieben. Um klarzumachen wo die Lenkstabilisierungsvorrichtung an der Antriebseinheit (13) vorgesehen ist ist in Fig· 3a noch einmal die gesamte Antriebseinheit (13) und rechts daneben eine Lenkstabilisierungsvorrichtung vergrößert dargestellt die in das Steuerrohr (20) eingebaut ist. Die in Fig. 5a dargestellte Lenkstabilisierungs-40 Vorrichtung bewirkt eine Reibung zwischen dem Lenkerrohr (15) und dem Steuerrohr (20) und dämpft dadurch abrupte unerwünschte Lenkbewegungen. Die Bremswirkung wird durch drei oder vier Bremsklötze (50) erzielt die zwischen Lenkerrohr (15) und Steuerrohr (20) angeordnet sind. Die Bremsklötze (50) sind fest mit Stiften (51) verbunden, die im Inneren des Lenkerrohres (15) durch einen zylindrischen Ring (52) mit den Stiften (51) entsprechenden Bohrungen lose gehalten werden. Zwischen den inneren Enden der Stifte (51) ist ein konischer 45 Körper (53) angeordnet der oben durch ein Seil (54) gehalten wird. Eine Zugfeder (55), die mit dem unteren Ende des konischen Körpers (53) verbunden ist übt auf diesen eine nach abwärts gerichtete Kraft aus. Das Seil (54) ist mit seinem oberen Ende vorzugsweise mit einem Stellhebel verbunden; auf diese Weise ist es möglich die Höhenlage des konischen Körpers (53) und die Bremswirkung der Bremsklötze (50) stufenlos einzustellen.
Eine noch einfachere Art von auf Reibung beruhender Lenkstabilisierungsvorrichtung könnte mit einem 50 Klemmring realisiert werden, der bremsend auf das Lenkerrohr (15) einwiikt und vom Steuerrohr (20) festgehalten wird. Auch wäre diese Art von Lenkstabilisierungsvorrichtung mit Hilfe einer vom Steuerrohr (20) gehaltenen Schraube, deren Ende auf das Lenkerrohr (15) bremsend einwirkt, zu realisieren.
Ein anderes Prinzip, nämlich das der verstärkten Lenkerrückstellung bei Auslenkung ist in der Lenkerstabilisierungsvorrichtung nach Hg. 5b dargestellt. Hier wird die Lenkerrückstellung mit Hilfe eines 55 Feder-Gas-Dämpfers (56), der sich bei Auslenkung zurückstellt, bewirkt Der Feder-Gas-Dämpfer (56) ist fest mit der Außenseite des Steuerrohrs (20) verbunden. Die Kolbenstange (57) ist über einen Seilzug (58) mit einem am Lenkerrohr (15) befestigten Ring (59) verbunden. Zur Umlenkung des Seilzuges (58) ist ein Umlenkring (58a) am Steuerrohr (20) befestigt Schnelle Bewegungen der Kolbenstange (57) des Dämpfers (56) bewirken eine hohe Rückstellkraft. Auf der unteren Seite des Dämpfers sind die entsprechenden Teile wie oberhalb 60 vorgesehen. Sie bewirken bei entgegengesetzter Auslenkung des Lenkerrohrs (15) eine entsprechende Rückstellbewegung. -4-

Claims (21)

  1. AT396743B Andere Lenkungsstabilisierungsvorrichtungen sind ebenfalls denkbar, jedoch haben die aus der Fahrradoder Motonadtechnik bekannten Lösungen meist den Nachteil mehr Raum zu beanspruchen, als die oben beschriebenen Lösungen. Wird die Antriebseinheit (13) nicht benutzt, und ist das Antriebsrad (17) vom Boden abgehoben, so kann die Antriebseinheit (13) für den Benutzer des Krankenfahrstuhls hinderlich sein. Um in dieser Situation die Antriebseinheit (13) nicht vom Krankenfahrstuhl demontieren zu müssen, ist sie gemäß einer Weiterbildung der Erfindung faltbar ausgebildet Diese Weiterbildung der Erfindung soll nachfolgend anhand der Fig. 6a bis 6c beschrieben werden. Das Prinzip der Faltung der Antriebseinheit (13) ist in Hg. 6a dargestellt Das Lenkerrohr (15) ist hier zweigeteilt, es besteht aus einem oberen Teil (15a), und einem unteren Teü (15b). Die Faltung geschieht mittels eines Faltgelenkes (60), das dicht oberhalb des oberen Endes des Steuerrohres (20) angebracht ist Die Hg. 6a zeigt die Antriebseinheit (13) im gefalteten Zustand, der dem Rollstuhlfahrer im Oberkörperbereich freie Bewegung sowie unbehindertes Ein- und Aussteigen gestattet Fig. 6b zeigt im Detail ein Ausführungsbeispiel für das Faltgelenk (60). In dieser Darstellung erkennt man die bereits beschriebenen Teile oberes Lenkerrohr (15a), unteres Lenkerrohr (15b) und Steuerrohr (20). Das eigentliche Faltgelenk (60) wird durch ein U-förmiges Teil (61), ein an das obere Lenkerrohr (15a) senkrecht angeschweißtes Rohrstück (62) und einen Schnellverschluß (63) mit einem Hebel (63a) gebildet Eine Berührungsfläche zwischen dem U-förmigen Teil (61) und dem Rohrstück (62) ist mit Scheiben (64) mit Stimverzahnung versehen, die bei angezogenem Schnellverschluß (63) eine sichere Arretierung vom oberem und unteren Teil da Lenkerstange (13) gewährleisten. Die Scheiben (64) mit Stirnverzahnung ermöglichen es, die obere Lenkerstange (13a) sowohl in der Ruhestellung (unten) als auch in der Arbeitsstellung (oben) in mehreren Positionen zu fixieren. Das U-förmige Teil (61) ist an ein Rohr (65) angeschweißt, das in das untere Lenkerrohr (15b) eingesteckt und mittels einer Schraube (66) gesichert ist Aus Fertigungsgründen ist das U-förmige Teil (61) identisch mit den U-förmigen Teilen (43) und (44) des Gelenkes (18) der Fig. 4c, weshalb die Scheibe (64a) mit Stimverzahnung im Faltgelenk (60) keine Funktion hat An das U-förmige Teil (61) ist die bereits anhand der Fig. 2 beschriebene Führungsrolle (24) für den Zahnriemen (16b) angeschraubt. Die Fig. 6c zeigt schematisch das Faltgelenk (60) im gefalteten Zustand und die Rolle (24). Zur Halterung des Zahnriemens (16b) im gefalteten Zustand sind zwei Stege (67a) und (67b) vorgesehen. Anhand da Fig. 7a bis 7d werden die verschiedenen Phasen des Zusammenbaus eines Krankenfahrstuhls mit der erfindungsgemäßen Antriebseinheit (13) beschrieben. Fig. 7a zeigt noch einmal die Einzelteile, links den herkömmlichen Krankenfahrstuhl, in der Mitte das Montagegestell (14) und rechts im gefalteten Zustand die Antriebseinheit (13). In der Darstellung da Fig. 7b ist links das Montagegestell (14), wie anhand der Fig. 3 erläutert, am Krankenfahrstuhl montiert Rechts sieht man, wie die Antriebseinheit (13) aufgeklappt wurde. In Fig. % wurde der Rohrstutzen (40) in den Rohranschluß (34) des Montagegestells (14) gesteckt und mittels des Verriegelungshebels (48) befestigt Bei diesem Arbeitsgang ist die Antriebseinheit (13) so geneigt daß das Antriebsrad (17) am Boden rollt In Fig. 7d ist das Aufrichten der Antriebseinheit (13), durch Drehung um das Gelenk (18) dargestellt Dabei hebt das Antriebsrad (17) die beiden Vorderräder (9) vom Boden ab und gelangt somit in die Fahrstellung mit Handkurbelantrieb. PATENTANSPRÜCHE 1. Krankenfahrstuhl mit zwei großen Hinterrädern mit Greifreifen und zwei kleinen Vorderrädern, sowie einem fünften Rad (Antriebsrad), das zur zügigen Fortbewegung dient und über eine Handkurbel im Brustbereich des Fahrers antreibbar und lenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (17) zwischen den Vorderrädern angeordnet und derart heb- und senkbar ist, daß der Krankenfahrstuhl in der abgesenkten Stellung des Antriebsrades (17) auf den Hinterrädern (7) und dem Antriebsrad (17) (Straßenbetrieb) und in der angehobenen Stellung auf den Hinterrädern (7) und den Vorderrädern (9) läuft, wobei der Antrieb und die Lenkung von Hand über die Greifreifen (8) der Hinterräder (7) erfolgt (Inhausbetrieb).
  2. 2. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel (16) mit einem Antriebsblatt (16a) am oberen Ende und das Antriebsrad (17) am unteren Ende eines Lenkerrohres (15) befestigt sind, daß zur Kraftübertragung eine Transmission (16b) vorgesehen ist und daß zur Lenkung das Lenkerrohr (15) in einem Steuerrohr (20) geführt ist (Antriebseinheit (13)). -5- AT396743B
  3. 3. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbesserung des Geradeauslaufs der Antriebseinheit (13) zwischen Lenkerrohr (15) und Steuerrohr (20) eine Lenkstabilisierungsvorrichtung eingebaut ist.
  4. 4. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet^ daß die Lenkstabilisierungsvorrichtung auf der Erzeugung einer Reibung zwischen Lenkerrohr (15) und das Steuenohr (20) beruht.
  5. 5. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lenkerrohr (15) und Steuerrohr (20) Bremsklötze (52) mit in das Lenkerrohr (15) hineinragenden Stiften (51) angeordnet sind, die mit Hilfe eines im Inneren des Lenkerrohres (15) in Achsrichtung bewegbaren konischen Körpers (53) betätigbar sind.
  6. 6. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lenkerrohr (15) und Steuerrohr (20) ein einstellbarer Klemmring vorgesehen ist.
  7. 7. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkstabilisierungsvorrichtung auf der Erzeugung einer Rückstellkraft zwischen Lenkerrohr (15) und Steuerrohr (20) beruht.
  8. 8. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft mit Hilfe eines Feder-Gas-Dämpfers (56) erzeugt wird.
  9. 9. Krankenfahrstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Transmission zwischen Antriebsblatt (16a) und Antriebsrad (17) aus einer Kette, einem Riemen oder einem Zahnriemen besteht.
  10. 10. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Führung der Transmission Umlenkrollen (23), (24) vorgesehen sind.
  11. 11. Krankenfahrstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Lenkerrohr (15) ein Faltgelenk (60) vorgesehen ist, über das die Antriebseinheit (13) faltbar ist
  12. 12. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Faltgelenk (60) aus einem U-förmigen.Teil (61) und einem darin drehbaren Rohrstück (62) besteht, deren Berührungsflächen mit Scheiben (64) mit Stimverzahnung belegt sind, und daß zur Feststellung des Faltgelenkes (60) ein Schnellspanner (63) vorgesehen ist
  13. 13. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Transmission im gefalteten Zustand der Antriebseinheit (13) unterhalb des Faltgelenks (60) zwei Stege (67a) und (67b) vorgesehen sind.
  14. 14. Krankenfahrstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nabe des Antriebsrades (17) eine Gangschaltung, vorzugsweise mit Rückstellbremse, vorgesehen ist
  15. 15. Krankenfahrstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (13) über ein Montagegestell (14) mit dem herkömmlichen Krankenfahrstuhl verbunden ist
  16. 16. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Montagegestell (14) zwei U-förmige Profile mit U-förmigem Querschnitt aufweist, die in Holme (30) des Krankenfahrstuhls einhängbar und mit einer Klemmvorrichtung (35) fixierbar sind.
  17. 17. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (13) über eine lösbare Kupplung mit dem Montagegestell (14) verbindbar ist
  18. 18. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Kupplung aus einem Rohranschluß (34) an dem Montagegestell (14) und einem Rohrstutzen (40) an der Antriebseinheit (13) bestehen, die ineinandersteckbar und durch eine Verriegelung (48), (49) fixierbar sind.
  19. 19. Krarikenfahrstuhl nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (40) über ein Gelenk (18) mit dem Steuerrohr (15) verbunden ist
  20. 20. Krankenfahrstuhl nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (18) aus einem mit dem Rohrstutzen (40) verbundenen U-förmigen Teil (43) und einem zweiten mit dem Steuerrohr (20) verbundenen -6- AT396743B U-förmigen Teil (40) besteht, deren sich berührende Flächen mit Scheiben (47) mit Stimverzahntmg versehen sind, und daß beide U-förmigen Teile (43), (44) über einen Schnellspanner (46) in mehreren Stellungen feststellbar sind.
  21. 21. Antriebseinheit für einen Krankenfahrstuhl bestehend aus einer Handkurbel mit einem Antriebsblatt am oberen Ende und einem Antriebsrad am unteren Ende eines Lenkerrohres, einer Transmission zwischen Antriebsblatt und Antriebsrad und einem Steuerrohr, in dem das Lenkerrohr drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit derart ansgebildet und daart an einem Krankenfahrstuhl befestigbar ist, daß das Lenkerrohr (15) und damit das Steuerrohr (20) im montierten Zustand im wesentlichen senkrecht 10 verlaufen. 15 Hiezu 10 Blatt Zeichnungen -7-
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