DE740087C - Vorrichtung zur selbsttaetigen Umschaltung der Gaenge des Schaltgetriebes von Kraftraedern - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen Umschaltung der Gaenge des Schaltgetriebes von Kraftraedern

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DE740087C
DE740087C DEK163903D DEK0163903D DE740087C DE 740087 C DE740087 C DE 740087C DE K163903 D DEK163903 D DE K163903D DE K0163903 D DEK0163903 D DE K0163903D DE 740087 C DE740087 C DE 740087C
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Jaroslav Knezicek
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JAROSLAV KNEZICEK
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Description

  • Vorrichtung zur selbsttätigen Umschaltung der Gänge des Schaltgetriebes von Krafträdern Es ist hekannt, daß bei der bisherigen Anordnung des Antriebes von Motorfahrrädern der Fahrer beim Anfahren oder Wechseln der Geschwindigkeitsgänge stets erst' das Gas sperren, die Kupplung ausschalten und dann erst den entsprechenden Geschwindigkeitsgang einschalten kann, wonach wieder die Kupplung eingeschaltet und das Gas geöffnet wird. Dieser Vörgang wiederholt sich bei allen Gängen, nämlich bei der ersten, zweiten, dritten, gegebenenfalls auch vierten Geschwindigkeitsstufe und desgleichen auch beim umgekehrten Vorgang. Wird die Fahrtgeschwindigkeit- vermindert, z. B. bei der Bergfahrt, dann muß der Fahrer gefühlsmäßig, um die Maschine nicht zu überlasten, in der oben angeführten Weise die entsprechenden Gänge einschalten.' Es ist schon bei Kraftfahrzeugen eine Vorrichtung zur selbsttätigen Umschaltung der Gänge des Schaltgetriebes in Vorschlag gebracht worden, bei welcher für das Umschalten der Geschwindigkeitsstufen ein'Fliehkraftregler vorgesehen ist, der den Antrieb vom Geschwindigkeitsgetriebe erhält und die Gaszufuhr zum Motor sowie auch die Motorkupplung betätigt.
  • Bei dieser bekannten Vorrichtung wird an Stelle des üblichen Geschwindigkeitsgetriebes mit abgestuften Zahnradübersetzungen ein kontinuierliches Friktionsgetriebe verwendet. Ein derartiges Getriebe ist jedoch zur Verwendung bei Kraftfahrzeugen konstruktiv sehr empfindlich, weil Friktionsübersetzungen sich, wie .bekannt, zur Übertragung größerer Kräfte und großer Geschwindigkeiten nicht eignen. Die schwierige Durchführbarkeit der vorgeschlagenen Anordnung war auch die Ursache, daß Friktionsübersetzungen mit Regulatorsteuerung im Kraftfahrwesen praktisch nicht festen Fuß fassen konnten, und die Entwicklung bewegte sich mehr in der Richtung zu hydraulischen oder kombinierten mechanischen und hydraulischen Übersetzungen.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in erster Linie für Krafträder mit den üblichen Zahnradübersetzungen bestimmt, wo bisher keinerlei automatische Geschwindigkeitssteuerung durchgeführt wurde. Es ist klar, daß diese Vorrichtung für den verhältnismäßig kleinen Raum, der bei Krafträdern zur Verfügung steht, auch eine sehr zusammengedrängte Konstruktion und ein kleines Gewicht besitzen muß. Beim Erfindungsgegenstand besorgt der Zentrifugalregulator selbsttätig sämtliche notwendigen Tätigkeiten bei der Geschwindigkeitsänderung, d. i. Gasdrosselung, Lösung der Kupplung, Verstellung des Geschwindigkeitshebels, hierauf Wiedereineinschaltung der Kupplung und neuerliche Gaszugabe, ohne daß der Fahrer irgendeine T ätigheit persönlich durchführen müßte. Die Betätigung des Gas- bzw. Kupplungshebels entfällt hier vollkommen. Das hat die große Bedeutung, daß auch ein ungeübter und unerfahrener Fahrer durch verschiedenartiges Gelände bei sparsamer und optimaler Ausnutzung der hIaschine durchfahren kann und daß er, selbst wenn er wollte, nicht beliebig Geschwindigkeiten im unrichtigen Augenblick schalten kann. Selbstverständlich hat der Fahrer ständig Gelegenheit, bei einmal eingeschalteten Fahrbedingungen den Gashebel zu handhaben und dadurch in bestimmten Grenzen die Leistung des Motors zu erhöhen oder herabzusetzen. Nach Einschaltung des ersten Ganges bzw. nach der in Bewegungsetzung des Motorrades erfolgen alle erforderlichen Geschwindigkeitsänderungen entsprechend dem Fahrgelände vollständig selbsttätig, und zwar im Sinne der steigenden und sinkenden Geschwindigkeit, so daß der Fahrer, wenn er die Geschwindigkeit vergrößern oder vermindern will, nur die Gaszufuhr regelt. Steigt oder sinkt die Geschwindigkeit, dann schließt die Vorrichtung gemäß der Erfindung selbsttätig das Gas, schaltet die Kupplung aus und schaltet geräuschlos den entsprechenden Gang ein. Dasselbe erfolgt bei der Bergauffahrt, so daß durch diese. Vorrichtung nicht nur eine unnötige Belastung des Motors bei Unachtsamkeit oder Unerfahrenheit des Fahrers beseitigt, sondern auch die Bedienung der Maschine wesentlich vereinfacht wird. Beim Einstellen der Maschine muß allerdings der Fahrer den Vorgang für den Leerlauf besorgen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Fliehkraftregler einen beweglichen und schwingbaren Steuerhebel steuert, der mit einer gleichfalls vom Geschwindigkeitsgetriebe- angetriebenen Schraubenspindel mit rechts- und linksgängigem Gewinde von verschiedenen Durchinessern zusammenarbeitet, wobei dieser Steuerhebel bei seiner Bewegung auf dem Gewinde der Spindel durch sein Ausschwingen in radialer Richtung von der Spindelachse einerseits die Gasklappe und anderseits die Motorkupplung betätigt, während er durch seine Bewegung in axialer Richtung der Spindel die Umstellung des Geschwindigkeitshebels, des Schaltgetriebes des Motors durchführt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen veranschaulicht, in welchen bedeuten: Abb. i den Grundriß der zusammengebauten Vorrichtung, ohne den Fliehkraftregler und den Steuerhebel, Abb.2 die Seitenansicht der zusammengebauten Vorrichtung mit dem Steuerhebel, ohne den Fliehkraftregler, Abb. 3 den Aufriß des Fliehkraftreglers in teilweisem Schnitt, Abb. 3 a eine Einzelheit der Lagerung der Regelgewichte, Abb.-l den Grundriß des Fliehkraftreglers, Abb. 5 eine Vorderansicht der Sicherungs-und Anlaßvorrichtung des Steuerhebels, Abb.6 eine Seitenansicht dieser Sichcrungs- und Anlaßvorrichtu.ng, Abb. ;7 eine Ansicht der Vorrichtung für die Ausschaltung des Steuerhebels aus dein Gang, Abb. 8 den Grundriß der Lagerung des Steuerhebels und des Führungsrahmens, Abb. 9 einen Querschnitt nach A-A der Abb. 8, Abb. io einen Schnitt durch den _'tabenteil des Steuerhebels, Abb. i i eine Ansicht der Andrück- und Rückführvorrichtung des Steuerhebels in teilweisem Schnitt, Abb. z2 den Grundriß dieser Andrück- und Rückführv orrichtung, Abb. 13 eine Ansicht des abgefederten Schlittens in Richtung des Pfeiles 13 in Abb. i, Abb. 14 eine Ansicht auf den Schließmechanismus der Gasklappe in teilweisem Schnitt und Abb. 15 den Grundriß zu diesem Mechanismus.
  • Die selbsttätige Vorrichtung gemäß der Erfindung bildet eine Einheit, die in ein Motorrad beliebiger Type nachträglich eingebaut werden kann, ohne daß das Rad in besonderer Weise umgebaut werden müßte.
  • Die Vorrichtung erhält ihren Antrieb von dem Schaltgetriebe, wo neben dem üblichen Übersetzungsrad für den Antrieb der hinteren Achse ein Hilfszahnrad angebracht wird, das durch Kettenübertragung das Zahnrad i der Vorrichtung in Bewegung setzt. Dieses Rad sitzt am Ende der Welle 2, die in den Lagern 3, d. gelagert ist und am entgegengesetzten Ende das Kegelzahnrad 5 für den Antrieb des Fliehkraftreglers trägt. Das Zahnrad 5 steht mit dem Kegelrad 6 in Eingriff, das auf der Reglerwelle 7 befestigt ist, die einerseits in dem Spurlager 8 (Abt. 3) und anderseits in dem von dem Metallbügel i i getragenen Lager 9, io gelagert ist. Der Regler besteht aus der drehbaren flachen Scheibe 12, auf welcher die Kreuzführung 13 für die geradlinige Bewegung der vier Gewichte 14, 15, 16, 17 in zueinander senkrechten Bahnen angeordnet ist. Die Gewichte 14, 15 sind mittels der Hebel 18, i9 mit den Kniehebeln 2o, 21 gelenkig verbunden, die an das verschiebbare obere Auge 22 angelenkt und mit Schlitzen 23, 24 versehen sind, in denen die Enden der Lenker 25, 26 drehbar eingesetzt sind. Die anderen Enden dieser Lenker sind an das mittlere, bewegliche Auge 27 angelenkt, das mittels der Stangen 28, 29 mit der, unteren beweglichen Büchse 30 verbunden ist. Die Gewichte 16, 17 sind an den auf den Zapfen 33, 34 drehbar gelagerten Kniehebeln 31, 32 befestigt, wobei die geknickten Enden dieser Hebel auf der unteren Fläche des Auges 27 aufliegen, so daß die Gewichte durch dieses Auge bei der Rückbewegung nach unten in die mittleren Lagen zurückgezogen werden. Die Verbindung dieser Gewichte mit den Hebeln 31, 32 ist mit Hilfe der Führungen 35, 36, in denen die Enden der Hebel bei ihrem Ausschwingen gleiten, beweglich geführt. Die bewegliche Büchse3o trägt einerseits den nach unten gebogenen Arm 37, der-mit dem Hebel 38 gelenkig verbunden ist (Abt. 3, 6), der am Ende des Zapfens 39 des Anlaßrades 4o befestigt ist, das noch näher beschrieben wird, und anderseits den Arm 44 an dessen Ende die Rückzugfeder 4z befestigt ist. Diese Feder ist an der Grundplatte 43 mit Hilfe des an das Lager 45 angelenkten schwingbaren Hebels 44 (Abb.3, i) befestigt, wobei die Schwingung dieses Hebels mit Hilfe einer Stellschraube 46 geregelt wird..
  • Es ist somit ersichtlich, daß bei einem Ansteigen der Maschinengeschwindigkeit auch die Drehzahl der Reglerwelle 7 zunimmt und sich die Gewichte durch die Fliehkraft in der Richtung zum Rand der kreisförmigen Scheibe 12 verschieben, wobei die gegenläufigen Gewichte 14, 15 mit Hilfe des beschriebenen gelenkigen Mechanismus die miteinander verbundenen Büchsen 27, 30 entgegen dem Zug der Feder 42 auf der Welle hochheben. Bei dieser Bewegung dreht sich das Anlaßrad 40 zu dem tiefer beschriebenen Zweck. Bei einem Sinken der Geschwindigkeit zieht die genannte Feder die Büchsen zurück, und dadurch werden auch die Gewichte in der Richtung zur Mitte verschoben, wobei die Gegengewichte 16, 17 durch die Schwingung der Hebel 31, 32 verschoben werden, an deren Enden das Auge 27 aufliegt.
  • Auf der Antriebswelle 2 ist zwischen den Lagern 3, 4 das Stirnrad 47 (Abt. i) befestigt, das mit dem Zahnrad 48 der Welle 49 in Eingriff steht, die in den Lagern 50, 51 gelagert ist. Auf dieser Welle ist die Steuerschraubenspindel 52 befestigt, deren eine Hälfte mit rechtsgängigem Gewinde 53 und deren andere Hälfte mit linksgängigem Gewinde 54 ausgeführt ist, wobei die Durchmesser der beiden Spindelhälften bzw. der beiden Gewinde ungleich sind und sich derart ändern, daß der Durchmesser von der Mitte an zunimmt, in einen zylindrischen Teil übergeht und gegen das Ende wieder abnimmt. In der Mitte zwischen den beiden Gewindeteilen befindet sich ein glatter Teil 55. Die beiden Stirnenden der Schnecke sind nach Art unrunder Nocken 56, 57 (Abb.7) ausgebildet, die als Ausrücker dienen.
  • In, die Schraubengewinde der Spindel 52 greift mit seinem unteren vorderen Teil 58" der messerförmige flache Steuerhebel 58 ein (Abt. 2), der verschiebbar, jedoch nichtdrehbar mit seinem Nabenteil 59 (Abt. 8, io) auf der Welle 6o gelagert ist, die in den Lagern 61, 62 'befestigt ist und an den Enden einerseits den Hebel 63 für die Verbindung mit der Motorkupplung und anderseits den Hebel 64 für die Verbindung mit der Gasklappe des Motors trägt. Auf der Welle 6o ist ferner der andruckbare Führungsrahmen 65 drehbar gelagert, in welchem die Führungsflächen für die zwangsläufige Führung des Hebels 58 in Richtung der axialen Bewegung und Drehung mit der Welle 6o angeordnet sind. Durchgeführt ist dies so, daß von dem Hebel 58 nach unten ein Ansatz 66 ausgeht, der mit einem zapfenförmigen Querteil 67 endet, der auf den oberen und unteren Flächen der Führungsansätze 68, 69 des Rahmens 65 gleiten kann. Der Rahmen sitzt in seiner Ruhelage auf der festen Seitenstütze 70 auf und wird an diese mittels der Feder 7r angedrückt. Der messerförmige Hebel 58 endet vorn mit einer Nase 58b (Abt. 2, 6), die in die profilierten Zähne 72a, lab, 72,-des Steuerrades 40 (Abt. 5, 6) eingreift, das auf dem Zapfen 39 gelagert ist, der durch den mit der Reglerbüchse verbundenen Hebel 38 gedreht wird und in der festen Konsole 73 des Rahmens gelagert ist. Diese Konsole trägt auch die S icherungsvorrichtung zur Verhinderung einer weiteren Drehung des Rades 40, wenn dieses den Hebel 58 in Tätigkeit .setzt. Diese Vorrichtung besteht aus der durch die Feder 75 abgefederten Klinke 74, die auf dem Zapfen 76 drehbar gelagert ist, der auf dem oberen Ende der auf der Konsole 73 des Rahmens angeordneten flsäulenförmigen Führung 77 gelagert ist. Die Klinke 74 wird gegen ein Herausschieben durch die Zungen 78, 79 der festen Führung 8o gehalten. Der Hebel 58 wird ferner in dauernden Eingriff mit der Steuerspindel, mit welcher er ini t seinem unteren Teil 58" zusammenarbeitet, durch eine Eindrückv orrichtung gedrückt (Abb. 11, 12), die aus einer Flachfeder 8i besteht, die am Ende eine Auflageplatte 82 trägt und an der Konsole 83 befestigt ist. Diese Konsole ist mit der auf dem festen Zapfen85 drehbar aufgesetzten Büchse8q. fest verbunden, wobei das untere Ende dieser Büchse schräg ausgebildet ist und in die in gleicher Weise schräg ausgebildete Fläche der Büchse 86 eingreift, die ein festes Ganzes mit dem Zapfen 85 bildet. Die zusammenarbeitenden Flächen 87, 88 sind so ausgeführt, daß die Büchse 84 bei ihrer Drehung in der einen oder anderen Richtung gezwungen ist, sich gleichzeitig auf dein Zapfen in axialer Richtung nach oben zu bewegen, wobei sie die in die Büchse eingesetzte starke Feder 89 zusammendrückt, die ihre Rückbewegung in die mittlere Lager besorgt. Zu beiden Seiten der Feder 8i sind ferner die flachen Hebel 9o angeordnet, die an den Enden eine Gabel tragen, deren nach unten gerichteten Arme 91, 92 bis in den Raum zu beiden Seiten des Steuerhebels 85 reichen und diesen in die mittlere Lage zurückbringen, wie weiter noch beschrieben wird.
  • Unter der Welle 6o, die in der Mitte den Steuerhebel 58 und an den Enden die Hebel 63 und 64 für die Kupplung und das Gas trägt, ist die Vorrichtung für das Verstellen des Geschwindigkeitshebels des Motors angeordnet. Der Nabenteil 95 des Hebels 58 ist mit zwei Zähnen 93, 94 (Abb. io) ausgestattet. In dem Raum zwischen den beiden 4uerwänden 95, 96 des Rahmens (Abb. 1, 2) sind auf dem Zapfen 144, 145 die Zahnräder 97, 98 drehbar gelagert, in welche bei ihrer Verschiebung auf der Welle 6o die beiden Räder 93, 9d. des Steuerhebels 58 eingreifen können. Die Räder 97, 98 besitzen einen auf einen kleineren Durchmesser abgesetzten Teil, der gleichfalls, mit Zahnungen 99, t oo ausgebildet ist, die in die verschiebbare Zahnstange ioi eingreifen, welche in den Lagerkonsolen 61, 62 gelagert und an beiden Enden mit zylindrischen Ansätzen io2, 103 ausgestattet ist. Das eine Ende dieser Stange ist in beliebiger Weise mit dem Geschwindigkeitshebel des Motors verbunden.
  • Außerdem ist unter dem beschriebenen schwenkbaren Rahmen 65 die Vorrichtung für das Drehen des Anlaßrades 40 in Abhängigkeit von der Bewegung der Stange ioi angeordnet. Diese Vorrichtung (Abb. 1, 2, 13) besteht im wesentlichen aus dem hin und her beweglichen Schlitten io.l, der seine Bewegung von der verschiebbaren Stange ioi vermittels des mit den Enden der Zapfen 107, tob zusammenarbeitenden Anschlags io5 erhält. An den beiden Enden des Schlittens sind Rückzugfedern io9, i io angeordnet, die sich gegen die Schrauben 111, 112 abstützen. Auf der oberen Fläche ist der Schlitten 104 mit schrägen flachen Einschnitten 113, 11.:1 (Abb. 13) ausgestattet, in welche die in gleicher Weise ausgebildeten Vorsprünge 115, 116 des Körpers 117 hineinpassen, der den mit einem flachen Kopf i i9 endenden Zapfen 118 trägt. Der Zapfen 118 geht durch die feste Querplatte iäo des Rahmens hindurch. Auf der Vorderseite des Schlittens io.l sitzen die gekreuzten flachen Hebel 121. 122 auf, die durch die Blattfedern 123, 124 abgefedert und an der Stelle 1o6 drehbar angelenkt sind. Gegen diese Federn stützen sich die in festen Röhrenführungen 127, 128 beweglichen schrägen Stangen 125, 126 ab, und zwar mittels der Rollen 129, 13o. An den anderen Enden tragen die Stangen 125, 126 gleichfalls Rollen 131, 132, die auf der keilförmig ausgebildeten unteren Stirnfläche 133 (Abb. 5, 6) des Steuerrades 4o aufliegen.
  • Die beschriebene Vorrichtung wirkt in der folgenden Weise.
  • Von der Welle des, Sichaltgetriebes. u-ird einerseits der Flehkraftregler und anderseits die Steuerspindel 52 mit rechtem, 53, und link°m Gewinde 54 und den beiden an ihren Enden befindlichen Ausrückern 56, 57 angetrieben. Durch die Bewegung bzw. Verschiebung der Reglerbüchse 30 wird das Steuerrad d.o derart in Drehbewegung gesetzt, daß sich dieses um einen Zahn nach rechts oder links verdreht. Da der messerförmige Hebel 58 mit seiner Nase 581, in die zahnförmige Lücke 72 eingreift, wird dieser Hebel beim Verdrehen des Rades .Io aus seiner mittleren wirkungslosen Lage-nach rechts oder links verschoben, und dadurch greift sein aufliegender Teil 58" in das Gewinde der Schneckenspindel 52 entweder in der rechten oder linken Hälfte ein. Gegen eine weitere Verdrehung ist das Rad 4o durch die Klinke 74 gesichert, die in die nachfolgende Lücke des Rades d.o einschnappt.
  • Beim Drehen der Schneckenspindel wird der Hebel 58 einerseits axial auf der Welle 6o verschoben, anderseits mit zunehmendem Durchmesser der Spindel hochgehoben, wobei er mit seinem auf den unteren Flächen der Ansätze 68 bzw. 69 gleitenden Zapfen 67 auch den schwingbaren Rahmen 65 gegen den Zug der Feder 71 hochhebt. Der Hebel 58 dreht dabei gleichzeitig mit Hilfe der Gabel 91, 92 die Büchse 84 um den Zapfen 85. Es ist ersichtlich, daß sich beim Heben des Hebels 58, Drehen des Rahmens 65 und Drehen der Welle 6o auch die Hebel 63, 64 für die Kupplung und das Gas drehen. Zunächst wird bei der Bewegung des Hebels 58 auf dem Gewinde der Spindel ungefähr bi's zur ersten Hälfte der Steigung durch Drehen des' Hehels 64 das Gas mit Hilfe einer besonderen Schließklappe 134 (Abb. 14, i5), die zwischen den Vergaser und die Gasleitung eingeschaltet ist, geschlossen. Diese Klappe wird mittels des Zahnrades 135 und des Zahnsegments 136 durch den Zug des mit dem Hebel 64. verbundenen Seiles 137 gedreht. In der zweiten Hälfte der Steigung des Schnekkengewindes wird die Kupplung gleichfalls durch Vermittlung der Seilverbindung mit dem Hebel 63 ausgeschaltet. Es ist ersichtlich, daß die Gasklappe z34., die in der ersten Hälfte der Steigung geschlossen wird, auch in der zweiten Hälfte der Steigung, in welcher die Kupplung ausgeschaltet wird, geschlossen bleiben muß, wobei sich die beiden Hebel 63 und 64 dauernd in einer Richtung mit der Welle6o drehen. Zur ErzielungderUnbeweglichkeit der Gasklappe in-der geschlossenen Lage für die Dauer der zweiten Hälfte des Hubes dient die Feder 138, die in der Führung 139 angeordnet ist, die mit dem Zahnsegment 136 fest verbunden ist; das sich unter dem Endkopf 14o des Seiles 137 befindet. Inder ersten Hälfte des Hubes wird durch das Ziehen des Seiles 137 der Sektor 136 samt der Führung ,gedreht, und die Klappe schließt sich. In der zweiten Hälfte des Hubes wird durch den Zug des Seiles 137 die Feder 138 zusammengedrückt, die Klappe bleibt in der geschlossenen Lage, und die Kupplung wird ausgeschaltet. Bei dem zurückgehenden Vorgang wird zunächst die Kupplung eingeschaltet, während sich die Feder 138 unter dem Kopf des Seiles 137 ausdehnt und die Klappe stets noch geschlossen bleibt. Erst nach Einschaltung der Kupplung und Ausdehnung der Feder 138 öffnet sich die Klappe 134 und gibt das Gas frei. Eine rasche Betätigung der Gasklappe wird durch die Übersetzung des Zahnrades 135 gegenüber dem Zahnsegment 136 erzielt. Wenn der Steuerhebel 58 über den Kamm der Schnecke 5a gleitet, wo deren Durchmesser am größten ist, wird der Geschwindigkeitshebel mittels der Zahnstange ioi verschoben, deren eines Ende fo.3 in beliebiger Weise, z. B. mittels Stangen und Hebeln, mit dem Geschwindigkeitshebel des Motorschaltgetriebes verbunden ist. Ausgeführt ist dies so, daß die Zähne 93, 94 (Abb. io) des Nabenteils 59 des Steuerarmes 58, der über die Welle 6o gleitet, mit dem Zahnrad 97 bzw. 98 in Eingriff kommt, diese dreht und das Rad 99 bzw. ioo durch den Eingriff in die Zahnstange ioi diese nach rechts oder links verschiebt und dadurch den Geschwindigkeitshebel verstellt. Bei dem nachfolgenden Sinken des Hubes auf der Schneckenspindel wird, wie oben erwähnt, zunächst die Kupplung eingeschaltet, dann das Gas geöffnet, wonach nach der Erzielung des tiefsten Punktes der Hebel 58 durch die Ausrücker 56, 57 wieder in die Höhe des größten Spindeldurchmessers gehoben wird. In dieser Lage schleudert die maximal verdrehte Gabel gi, 9a mit der Büchse 84 unter dem Druck der Feder 89 den Hebel 58 mit einem Ruck entlang der oberen Fläche des Rahmens 65 in die mittlere Lage, wobei der Zapfen 67 des Hebels auf den oberen Flächen der Führungsansätze 68, 69 des Rahmens 65 gleitet, der durch die Feder 71 zurückgezogen wird. Bei dieser Rückbewegung stehen die Zähne 93, 94 außer Eingriff mit den Zahnrädern 97, 98. Damit ist der der Motorgeschwindigkeit entsprechende Gang selbsttätig eingestellt und die Vorrichtung -zur weiteren Umschaltung der Geschwindigkeit bereit. Die Zahnstange ioz kehrt nach der durchgeführten Umstellung der Geschwindigkeit nicht in die mittlere Ausgangslage zurück, sondern bleibt mit dem verstellten Geschwindigkeitshebel dauernd verbunden. Bei der darauffolgenden Verstellung der Geschwindigkeit auf eine höhere oder niedrigere verschiebt der Steuerhebel 58, der seine Bewegung, stets von der Mittellage ausgehend, beim Steigen der Geschwindigkeit nach rechts und beim Sinken nach links ausführt, die Zahnstange ioi wieder in der einen oder anderen Richtung.
  • Die Zahnstange ioi führt auch die Verstellung des Zahnrades 4o in die richtige Lage gegenüber dem Geschwindigkeitshebel in den Randlagen aus. Dies wird durch eine aus der Abb. i ersichtliche Kontakteinrichtung besorgt. Wie schon oben erwähnt wurde, rückt der Steuerhebel 58 die Klinke 74 aus dem Bereich der Zähne des Rades 40. Von der ersten Lücke 7a, ausgehend, dreht der Regler bei steigender Geschwindigkeit das Rad 40, und,dieses. verschiebt den. Steuerhefbel 58 in das Gewinde 5a, wobei die Klinke 74 in die darauffolgende Lücke 7z, des Rades 40 einschnappt (Abb. 5). Sobald der Steuerhebel die zur Umstellung des Geschwindigkeitshebels erforderliche Bahn ausgeführt hat, kehrt er in seine mittlere Lage zurück und drückt dabei wieder die Klinke 74 derart zurück, daß sich das Rad 40 wieder drehen kann. Steigt die Geschwindigkeit noch weiter an, dann dreht der Regler das Rad 40 um einen weiteren Zahn, der Steuerhebel wird verschoben, und .die Klinke 74 schnappt in die Lücke 72b ein. Die Zahnstange ioi führt die richtige Einstellung des Zahnrades 4o aus, wenn sich der Geschwindigkeitshebel bei der klei,nsben Geschwindigkeit, das ist der ersten, oder bei, der größten. Geschwindigkeit, das ist der dritten (gegebenenfalls vierten), befindet. Die Zahnstange i o i dreht das, Rad q.o #n die Anfangslage, in welcher der Steuerhebel 58 in die Zahnlücke 72, oder 72b, eingreift, in der Weise zurück, daß der feste Anschlag (Abb. i) der Zahnstange ioi auch den Schlitten 104 mitnimmt, gegen dessen Zapfen 107 (z. B. bei der Bewegung nach rechts) oder lob (z. B. bei der Bewegung nach links) er sich abstützt. Gleichzeitig hebt sich der Körper 117 (Abb. 13) mit dem Zapfen i 18, dessen flacher Kopf i 1g den zapfenförmigen Querteil 67 des Steuerhebels 58 hebt. Demzufolge wird der Steuerhebel 58 aua dem Bereich der Zähne des Rades q.o gehoben, das der Regler nun auf die erste oder dritte Zahnlücke verdrehen kann. Auf die dritte Zahnlücke nur in dem Falle, wenn es sich um die Bergabfahrt handelt und gleich die dritte Geschwindigkeit eingeschaltet wird. Das bedeutet, daß der Regler das Rad d.o drehen muß, bis die Klinke 7.1 in die dritte Zahnlücke 7-2b, einschnappt. Dadurch, daß das Rad .lo keilförmig abgeschrägt ist (Abb. 6), drückt es bei seiner Drehung die auf einer Seite schräge Stange 125 bzw. 1a6 ab, die das Ausschwingen des flachen Hebels 121 bzw. 122 um den Zapfen loh bewirkt. Dieser Arm nimmt bei seinem Ausschwingen den Zapfen l07 bzw. lob mit, wodurch die Bewegung des Schlittens iod. in einer Richtung unter dem Druck der Rückzugfeder log bzw. iio in die mittlere Lage freigegeben ist. Der Körper 117 mit dem flachen Kopf iig sinkt gleichfalls hinunter und gestattet auch das Sinken des Hebels 58, der in die betreffende Zahnlücke des Rades 40 eingreift. Die Klinke 74 schnappt nur ein, wenn der Steuerhebel 58 seine mittlere Lage verläßt.
  • Wie ersichtlich, kann die beschriebene Erfindung in den konstruktiven Einzelheiten verschiedenartig abgeändert werden, ohne daß dadurch ihr Umfang überschritten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur selbsttätigen Umschaltung der Gänge des Schaltgetriebes von Krafträdern, bei welcher für das Umschalten der Geschwindigkeitsstufen ein Fliehkraftregler vorgesehen ist, der den Antrieb v om Geschwindigkeitsgetriebe erhält und die Gaszufuhr zum Motor sowie auch die Motorkupplung betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler einen beweglichen und schwingbarenSteuerliebel (58) steuert, der mit einer gleichfalls vom Geschwindigkeitsgetriebe angetriebenen Schraubenspindel (52) mit rechts- und linksgängigem Gewinde von verschiedenen Durchmessern zusammenarbeitet, wobei dieser Steuerhebel bei seiner Bewegung auf dem Gewinde der Spindel (52) durch sein Ausschwingen in radialer Richtung von der Spindelachse (52) einerseits die Gasklappe (13.1) und anderseits die Motorkupplung betätigt, während er durch seine Betregung in axialer Richtung der Spindel die Umstellung des Geschwindigkeitshebels des Motorschaltgetriebes durchführt.-. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindel (52) aus zwei symmetrischen Gewindehälften mit allmählich zunehmenden und wieder abnehmenden Durchmessern besteht, wobei zwischen den beiden Hälften ein Zwischenraum (55) vorhanden ist, in welchem der Steuerhebel (58) in seiner mittleren Ruhelage ruht. 3. Vorrichtung nach linspruch i und =, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den äußeren Enden der Gewindehälften der Schraubenspindel (52) auf dieser \ocken (56, 57) angeordnet sind, deren Durchniesser dem größten Durchmesser der Gewinde der beiden Spindelhälften entspricht. d.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerarm (58) verschiebbar, jedoch nicht drehbar auf der Welle (6o) sitzt, die auf dem einen Ende den mit der llotorlzupplung verbundenen Hebel (63) und auf dem anderen Ende den mit der Gasregulierklappe verbundenen Hebel (6-1) trä"t. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenteil des Steuerarmes (58) Zähne (93, 94) besitzt, die bei der axialen Bewegung des Armes zeitweilig mit den Zahnrädern (97, 98) in Eingriff stehen, die in die verschiebbare Zahnstange (ioi) eingreifen, welche mit dem Geschwindigkeitshebel des Motors verbunden ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (58) während seiner Längs- und Schwingbewegung durch den abgefederten Rahmen (65) zwangsläufig geführt wird, der auf der Welle (6o) drehbar gelagert ist und Führungsansätze (68, 69) aufweist, auf deren oberen und unteren Flächen der vorspringende zapfenförmige Ansatz (66, 67) des Armes (58) gleitet. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (58) durch eine abgefederte Andrückvorrichtung (81 bis 83), die mit der Vorrichtung für die Rückbewegung des Hebels aus seiner Endlage in die mittlere Ruhelage ein Ganzes bildet, dauernd in Eingriff mit der Steuerspindel (5a) gehalten wird. B. Vorrichtung nach -Anspruch 7, d2,-durch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für den Rückgang des Steuerhebels (58) aus einem Zapfen (85) besteht, der eine feste Büchse (86) und eine drehbare Büchse (84) trägt, die mit gekrümmten Flächen (87, 88) aufeinander aufliegen und durch deren relative Drehbewegung die Schraubenfeder (89) in der drehbaren Büchse zusammengedrückt wird, welche an dem freien Ende eine Gabel (9o) trägt, die mit nach unten gerichteten, in den Raum zu beiden Seiten des Steuerhebels (58) hineinragenden Armen (9i, 92) endet. 9. Vorrichtung .nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (58) durch eine Anlaßvorrichtung in Form eines Rades (40) mit den Zahnlücken (72a, 72b, 72,) in Bewegung gesetzt wird, in .die in der mittleren Lage der Hebel (58) mit seiner Nase (58t,) eingreift, wobei dieses Rad mittels des Hebels -(38) mit der beweglichen- Büchse des Fliehkraftreglers verbunden ist. io. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlaßrad (4o) gegen unerwünschte Drehung durch eine abgefederte Klinke (74) gesichert ist, die sich gegen die Nase (58b) des Steuerhebels abstützt und nach der Verschiebung dieses Armes in die benachbarte Zahnlücke des Randes einschnappt. i i. Vorrichtung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Anlaßrades (4o) an die Bewegung der Zahnstange (ioi) für die Verstellung des Geschwindigkeitshebels durch eine Kontaktvorrichtung gebunden ist, die bei ihrer Inbetriebsetzung zugleich den Steuerhebel (58) außer Eingriff mit den Lücken des Rades (40) bringt. 12. Vorrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktvorrichtung aus verschiebbaren Stangen (125, 126) besteht, die sich mittels der Rollen (13i, 132) gegen die keilförmig abgeschrägte Stirnfläche des Anlaßrades (40) und. mittels der an den anderen Enden der Stangen befindlichen Rollen (129, 130) gegen die :gekreuztefi abgefederten Hebel (12r, I22) abstützen, welche an der Kreuzungsstelle (io6) an den hin und her beweglichen Schlitten (io4) drehbar angelenkt sind, der seinen Antrieb von der Zahnstange (ioi) erhält, und zwar mit Hilfe des Ansatzes (io5), der mit den Zapfen (1o7, io8) zusammenarbeitet, die durch den Schlitten hindurchgehen und von den Enden der Hebel (121, 122) 'getragen werden. 13. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (io4) mit schrägen Einschnitten (113, 114) ausgestattet ist, in welche .die in gleicher Weise abgeschrägten Vorsprünge (115, 116) des Körpers (117)- hineinpassen, der einen Zapfen mit dem Zapfen (ii9) trägt, der mit dem Ansatz (66, 67) des Steuerhebels (58) zusammenarbeitet. 14. Vorrichtung nach Anspruch i bis 13, -dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler als Regler mit geradlinig geführten Gewichten (14 bis 17) ausgebildet ist, von denen zwei gegenüberliegende Gewichte die auf der Reglerwelle bewegliche Büchse (3o) betätigen und die zwei übrigen Gewichte als Gegengewichte dienen. 15. Vorrichtung nach Anspruch i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zum vorübergehenden Sperren der Gaszufuhr zum Motor eine Schließklappe (134) dient, die zwischen dem Vergaser und der Gasleitung angeordnet ist und mittels des Zahnrades (135) gedreht wird, das mit dem Zahnsegment (136) in Eingriff steht, und zwar durch den Zug des biegsamen Seiles (137), das mit dem Hebel (64) am Ende der Welle (6o) verbunden ist, wobei zur Erzielung des Leerlaufes dieser Vorrichtung in die Verbindung des Seiles mit dem Segment eine Feder (138) eingeschaltet ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: schweizerische Patentschrift 65 d.67.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171292B (de) * 1959-04-06 1964-05-27 Zd Y 9 Kvetna Narodni Podnik Gangschaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere Motorraeder

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH65467A (fr) * 1912-03-28 1914-07-01 Mathurin Tarrisse Changement de vitesse

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