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Einkerbung k dient zum Herausziehen des Schiebers, während der in einer Nut gleitende Bolzen l ein allzu weites Herausziehen verhindert. Der gleiche Zweck der Stabilisierung wird auch durch eine im Boden des Pennales eingelassene drehbare Leiste oder Platte erreicht, welche um 90 zur Längsrichtung des Penualea herausgeschwenkt wird.
Gemäss der zweiten Ausführungsform (Fig. 3,7 und 9) ist das Pennal flacher und breiter gehalten, um einen weiteren benutzbaren Innenraum, sowie grössere Standsicherheit zu erzielen. Die den Bücherhalter bildenden beiden Leisten a (Fig. 9), welche in Nuten um je einen Stift b
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miteinander beweglich verbunden ; Knopf c und Ausnehmung. f dienen zum Herausziehen und damit bewerkstelligten sofortigen gebrauchsfertigen Aufstellen des in einer neben dem Decke ! vorgesehenen Nut versenkten Bücherhalters. Eine Hohlkehle g ist zur Aufnahme der unteren Buchkante bestimmt. Auch diese Ausführungsform kann mit der in Fig. 1 dargestellten Rechen- maschine ausgestattet sein.
Die dritte Art der Ausführung (Fig. 4,8 und 11) zeichnet sich besonders durch ihre vielseitige Verwendungsmöglichkeit aus. Das aus zwei übereinanderliegenden Holzplatten mit abgeschräten Seitenkanten bestehende Doppellineal a, das gleichzeitig als Schubdeckel dient. ist als ein um eine Aches in Grade einstellbares Winkelmass gedacht.
An den Innenflächen der Deckel- bezw. Liniealteile sind miteinander korrespondierende Metallplättchen c angeordnet, mit der Drehachse als Mittelpunkt, wovon das eine eine Anzahl,
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sprechende Vertiefungen besitzt, die bei Drehung der Deckelteile ineinander eingreifen und die Lincalteile in einer je um 450 verschiedenen Neigung zueinander feststellen ; durch eine zufolge ihrer Krümmung und Pressung von Seite des Schraubknopfes regulierbar federnde Scheibe e erfolgt das gegenseitige Eingreifen der Plättchen c bei Drehung des einen Linealteiles durch Einschnappen der Erhöhungen d in die Vertiefungen und mithin ein Fixieren der Deckelteile in der jeweiligen Lage.
Fig. 11 stellt das Doppellineal in vier um je 450 von einander abweichenden Stellungen dar.
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Leisten g hesteht, ist hier in praktischer Weise vom Beckel unabhängig in einem Schlitz versenkt angeordnet, so dass der Bücherhälter auch bei geschlossenem Pennal aufgestellt werden kann und dadurch bei eventuellem Umkippen der Schachtel kein Herausfallen der Schreibrequisiten möglich ist. Am unteren Ende der Leisten g befindliche Stifte i bewegen sich je in einem im Pennal
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sehen sein. TENT-ANSPRÜCHE :
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niedrigst beziflerten Feldern stehenden Gruppe von Klötzchen aus der Ziffer des unbedeckten Feldes ersichtlich ist.
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