DE2302457A1 - Kettenschloss - Google Patents

Kettenschloss

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DE2302457A1
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Erhard Weidler
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RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG
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    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/02Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes for fastening more or less permanently

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Description

DIPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONtNQ
Patentanwälte Zustelladresse: *■} ο O O / CT Π
reply to: L O U L H D /
8MONCHENeO(BOGENHAUSEN) IBERLINSJ(DAHLEm)
KOLBERGER STRASSE 21 HOTTENWEG 15
Telefon: 0811/982704 Telefon: 03 11/8324066
Telegramme: Consideration Berlin
280/13 970 DE
1 6. JAS. 1973
Patentanmeld u.n g
der Firma Rud-Kettenfabrik
Rieger & Dietζ Unterkochen/V/ürttemberg
"Kettenschloß"
Die Erfindung betrifft ein Kettenschloß mit einem bügeiförmigen Grundkörper, dessen einen Einführschlitz begrenzende Enden mit flanschartigen Vorsprüngen versehen sind, die in ihnen zugeordnete Ausnehmungen eines zum Überbrücken des Einführschlitzes dienenden Schließstückes passen, das durch mindestens ein Halteelement in der Schließlage verriegelbar ist.
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Postscheckkonto Bertin West 1743 84 Berliner Bank AG, Deposltenkaese 1 DIPL.-1NQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ PATENTANWÄLTE
Bekannt ist ein Kettenschloß der vorstehenden Art, bei dem das Schließstück die Form einer Kappe hat, die in der-Grundkörperebene von der Seite her über die flanschartigen Vorsprünge des Grundkörpers schiebbar ist (DBGM Λ 910 331)-Die bekannte Konstruktion vermag aus mehreren Gründen nicht voll zu befriedigen. Ein Grund besteht darin j daß der Grundkörper eine fertigungstechnisch ungünstige Form hat, die sich wirtschaftlich nur durch Gesenkschmieden, d.h. in großen Stückzahlen, herstellen läßt. Ein anderer G-rund ist der, daß die Flächen der flanschartigen Vorsprünge des Grundkörpers, über die die Kräfte auf das Schließstück übertragen werden, parallel zueinander verlaufen müssen. Ein derartiger paralleler Flächenverlauf ist insbesondere dann ungünstig, wenn die Enden des Grundkörpers nicht gerade, sondern, was vielfach erwünscht ist, gekrümmt sind. Schließlich ist es beim bekannten Kettenschloß erforderlich, daß die Halteelemente nicht nur im Schließstück geführt sind, sondern sich auch gegen Teile des Grundkörpers abstützen müssen, wenn die Gewähr für eine sichere Verriegelung gegeben sein soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kettenschloß der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das einen einfachen Aufbau hat, sich leicht montieren läßt und die Voraussetzungen für eine günstige Übertragung der Kräfte zwischen dem Grundkörper und dem Schließstück bietet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ausnehmungen im Schließstück von Teilen einer kreisringsegmentförmigen Nut mit einem sich zum Grundkörper verjüngenden Querschnitt gebildet werden.
Das erfindungsgemäße Kettenschloß bietet den Vorteil» daß die kreisringförmige Hut vergleichsweise einfach herstellbar ist, daß sich das Schließstück bequem durch Ein-
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DIPL.-INC DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINC PATENTANWÄLTE
schwenken in die Schließlage überführen läßt und daß im Bereich der vom Schließstück gebildeten Brücke ein günstiger Kraltfluß erreicht wird. Die Anordnung der Kupplung zwischen dem Schließstück und dem Grundkörper bewerkstelligenden Teile ist so getroffen, daß die bei Beanspruchung des Grundkörpers auftretende Neigung der Grundkorperenden, sich nach außen an bewegen, wirkungsvoll unterdrückt wird. Von außen oder innen auf das Schließstück einwirkende Kräfte brauchen nicht von den Halteelementen aufgenommen zu werden, da nicht nur senkrecht zur Richtung des Einführschlitzes, sondern auch in Richtung des Einführschlitzes eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Schließstück und den Grundkorperenden besteht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer in der beigefügten Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 teilweise im Schnitt die Draufsicht auf ein Kettenschloß, welches drei Glieder einer Reifenkette miteinander verbindet;
Fig. 2 das Kettenschloß gemäß Fig. 1 von rechts betrachtet; Fig· 3 das Kettenschloß gemäß Fig. 1 von oben betrachtet;
Fig. 4 bis 7 denkbare Profile der Enden des Grundkörpers und der zur ihrer Aufnahme bestimmten Nut in der Schnittebene IV-VII betrachtet;
Fig. 8 einen den Fig. 4- bis 7 entsprechenden Schnitt durch eine Konstruktion, bei dem die Nut des Schließkörpers und die Enden des Grundkörpers L-förmig ausgebildet sind;
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Pig. 9 die Draufsicht auf ein Kettenschloß abgewandelter Bauart mit Λ-förmigem Grundkörper und
Fig. 10 die Draufsicht auf ein Kettenschloß mit C-förmigem Gr undkö rp er.
In den Fig. 1 bis 3 sind 11 der Grundkörper und 12 das Schließstück eines ersten Kettenschlosses. Durch den Grundkörper 11 v/erden, wie aus Fig. 1 erkennbar ist, drei Glieder 13, 14- und 15 des Laufnetzes einer Reifenkette miteinander verbunden. Halteelemente 16 halten das Schließstück 12 in seiner Sollage. Während der 'Grundkörper an seinen Enden mit flanschartigen Vorsprüngen 17 versehen ist, besitzt das Schließstück eine T-förmige Nut 18, in deren die Balken des T bildenden Teilen die Vorsprünge .17 geführt sind. Unterschiedliche Möglichkeiten für die Ausbildung der T-förmigen Nut 18 und der ihr zugeordneten Vorsprünge 17 zeigen die Fig. 4 bis 7.
Während die Schließstücke gemäß den Fig. 1, 2, 3, 5, 6 und 7 aus jeweils einem Teil bestehen, ist das Schließstück, gemäß Fig. 4 aus zwei Teilen 19 und 20 hergestellt, die durch geeignete Maßnahmen, beispielsweise durch Schweißen, miteinander verbunden sind. Die zweiteilige Ausführung bietet den Vorteil einer einfacheren Herstellbarkeit.
In Fig. 8 sind ein Grundkörper 21 und 22 dargestellt, bei denen das Ende des Grundkörpers 23 und die Nut im Schließstück 22 L-förmig ausgebildet sind. Es versteht sich, daß man im allgemeinen einer Lösung mit einer symmetrischen Nut, wie in den Fig. 4 bis 7 dargestellt, den Vorzug geben wird.
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Die Haupt;abmessungen des Grundkörpers 11 und des Schließstückes 12 sind so gewählt, daß der Mittenradius R der die flanschartigen Vorsprünge aufnehmenden Teile der Nut gleich einem Viertel bis der Hälftef vorzugsweise einem Drittel,der inneren Weite W des Grundkörpers ist.
Während bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 ein im wesentlichen C-förmiger Grundkörper Verwendung findet, besitzt das Kettenschloß gemäß Fig. 9 einen ü-förmigen Grundkörper 25· Der Aufbau des Schließstückes 26 entspricht im wesentlichen dem Aufbau des Schließstückes 12. Geändert hat sich lediglich die Lage der Bohrungen für die Halteelemente 16, die hier im Bereich des Einführschlitzes für die miteinander zu verbindenden Kettenglieder angeordnet sind. Die Vorsprünge 27 an den Enden des Grundkörpers 25 haben, senkrecht zur Grundkörperebene betrachtet, die Form kreisringsegmentformiger Kufen.
In Fig. 10 ist ein Kettenschloß mit einem im wesentlichen C-förmigen Grundkörper 28 und einem Schließstück 29 dargestellt, in dem die Halteelemente 16 parallel zum Exnführschlitz für gestrichelt angedeuteten Kettenglieder verlaufen. Auch hier werden wieder kreisringsegmentförmige Vorsprünge 2? verwendet.
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Claims (11)

  1. DIPL.-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ PATENTANWÄLTE
    Patentansprüche :
    1J Kettenschloß mit einem bügeiförmigen Grundkörper, dessen einen Einführschlitz begrenzende Enden mit flanschartigen Vorsprüngen versehen sind, die in ihnen zugeordnete Ausnehmungen eines zum Überbrücken des Einführschlitzes dienenden Schließstückes passen, das durch mindestens ein Halteelement in der Schließlage verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmungen im Schließstück (12) von Teilen einer kreisringsegmentförmigen Nut (18,24) mit einem sich zum Grundkörper (11) verjüngenden Querschnitt gebildet werden.
  2. 2. Kettenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Wut (18) im wesentlichen T-förmig ist.
  3. 3. Kettenschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Schließstück (12) aus zwei im Bereich der Nut (13) miteinander verbundenen Teilen (19,20) besteht (Fig. 4).
  4. 4. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (11,28) im wesentlichen C-förmig ist (Fig. 1 und 10).
  5. 5· Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (25) im wesentlichen JL-förmig ist (Fig. 9)·
  6. 6. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet , daß der Grundkörper im we-
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    DIPL.-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BDNINC PATENTANWÄLTE
    -7 sentliehen U-förmig ist.
  7. 7. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die flanschartigen Vorsprünge (27) des Grundkörpers (25,28) von, senkrecht zur Grunäkörperebene betrachtet, kreissegmentformigen Kufen gebildet werden (Fig. 9 und 10).
  8. 8. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet , daß die flanschartigen Vorsprünge (17) des Grundkörpers (11) und die ihnen zugeordneten Teile der kreisringsegmentformigen Nut (18) hinterschnitten sind (Fig. 4-).
  9. 9- Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittenradius (R) der die flanschartigen Vorsprünge (17,27) des Grundkörpers (11,25,28) aufnehmenden Teile der Nut (18,24) gleich einem Viertel bis der Hälfte, vorzugsweise einem Drittel, der inneren Weite (W) des Grundkörpers ist.
  10. 10· Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (16) zwischen den Enden des Grundkörpers (25,28) in Bohrungen des Schließstückes (26,29) angeordnet sind (Fig. 9 und 10).
  11. 11. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Halteelemente (16) außerhalb der Enden des Grundkörpers (12) in Bohrungen des Schließstückes (11) angeordnet sind (Fig. 1).
    MB: DG
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