AT49957B - Teilmaschine für teigartige Massen. - Google Patents

Teilmaschine für teigartige Massen.

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AT49957B
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Otto Teichmann
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Otto Teichmann
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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 mit der   TeiltromnM)   rotierenden Messer 5,   woIehe in Fig, 1 bis   6 als   beweglicitp gekrümmte Messer,     in Fig. 7 bis 9 als starr aus der Oberfläche der Teilscheibe herausragende Wände ausgeführt sind, sind in gleichen Abständen angeordnet dargestellt und bilden daher auch gleich grosse, aneinander-   gereihte Zellen 2. 



   Die kreisförmig gebogenen und kreisförmig in Schlitzen des mit der   Teiltrommel   1 vorbundenen Mosserkopfes 1a geführten Messer 5 sind mit den Haltern 6 verbunden, welche in der Teiltrommell und deren als Antriebsrad ausgebildeter Rückwand um Zapfen 7 drehbar gelagert sind. Die Messer 5 haben infolge der Einwirkung von Federn 8, welche mit einem Ende an den Haltern, mit dem anderen an einen zwecks gleichzeitiger Nachstellung dreh-und feststellbaren Ring 9 angeschlossen sind, das Bestreben, die äusserste Stellung einzunehmen.

   Sie stehen aber andererseits unter dem Einfluss von Leitkurven 10, 11 und   12,   auf deren   Gleitflächen   sich die an den Enden der Halter 6 befindlichen Zapfen oder Rollen 13 abstützen, wobei im Verlauf der Drehung der Teilscheibe je nach der   Linienführung   der betreffenden Leitkurve ein völliges oder teilweises Zurückziehen der Messer eintritt.

   Innerhalb des Fülltrichters sind die Messer infolge der Federwirkung und der   Abstützung   der Rollen 13 auf dem Rücken der Kurve 11 aus der Trommel herausgeschoben, nehmen das Tcilgut zwischen sich auf und transportieren es durch den allmählich sich   verengenden Auslaufkanal.   Am Ende des Kanales erfolgt die Abtrennung des Teilstückes dadurch, dass die Messer 5a und 5b unter Mithilfe der Leitkurve 10 die Aussenwand des Kanales, welche durch die Volumenregulierklappe 14 gebildet wird, bestreichen und so eine geschlossene, das Teilstück enthaltende Zelle 2 bilden. Beim Weiterdrehen ziehen sieh 
 EMI2.1 
 kann.

   Um das Anhängen   des abgeteilten Stückes   an der Teiltrommel zu verhindern, wird es vorteilhaft durch einen Abstreifer   23 (Fig. 8)   von geeigneter Form   abgelöst.   Die Messer bleiben eingezogen, bis sie die Trichterwand 15 verlassen haben, worauf sie von der Leitkurve 12 freigegeben werden und wieder in die   Aussenlage   vorschnappen können, um sodann ihren Kreislauf erneut zu beginnen. Die zur   Volumenregulierung   dienende Klappe 14 sitzt mit der am Maschinengehäuse untergebrachten, als   Druckregulierungsklappe   wirkenden Leitschiene 10 auf derselben Achse 16.

   Die Betätigung beider Klappen erfolgt durch zwei ebenfalls auf gemeinsamer Achse 21 sitzende Exzenter 17 und   18,   deren Stellung und Steigung dem verschiedenen Zweck entsprechend verschieden ist, und welche. von einem gemeinsamen Handrad 19 aus unter Vermittlung einer Schnecke mit Schneckenrad 20 verstellt werden, derart, dass einer   bestimmten     Volumenänderung   des Teilgewichtes eine bestimmte Änderung der Pressung vom Beginn des Auslaufkanals an bis zu der Stelle, an welcher die Abtrennung stattfindet, entspricht. Die   gekrümmten   Messer sind in den Figuren mit grosser Wandstärke eingezeichnet und haben daher breite Stirnfächeu, welche an und für sich in der Weise   druckausgleichend   wirken, dass sie z.

   B. bei einer dem Federdruck entgegenwirkenden, plötzlich entstehenden starken Pressung beliebig weit nach innen in die Trommel ausweichen   können.   Die Fig. 4 zeigt beispielsweise, wie auch noch andere Mittel,   z.   B. ein unter Federdruck stehender an und für sich bekannter   Ausgleichkolben   und ein durch 
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   tyran (leur   zugekehrten Wänden Kolben 24 beweglich sind,   weiche   durch Federn 8 in Verbindung mit der Leitschiene 11 während einer Umdrehung der Teiltrommel 1 in genau gleicher Weise gesteuert werden, wie dies für die Messer der Fig. 1 bis 6 beschrieben worden ist.

   Die   Volumenreguliemng erfolgt hier   dadurch, dass die Rollen 13 in der   Kompreasionsperiode   auf ein verstellbares Zwischenstück 14, dessen Bezeichnung analog der Volumenregulierklappe in Fig. 1 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 trommel in schmalen Schlitzen durchdringende Messer tragen, wobei letztere durch Federn in die Aussenlage gedrückt und durch feste oder bewegliche Leitkurven zum Zweck der Zellenbildung, des Abtrennens und Auswerfens der Teilstücke gesteuert werden. EMI3.2 derart dickwandig ausgeführt sind, dass sie im Auslaufkanal bei Zunahme des Teigdruckes unter Überwindung des sie nach aussen pressenden Federdruckes zurücktreten, zum Zwecke, in den Zellen einen Überdruck zu vermeiden.
    5. Teilmasobino nach Anspruch l bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung des Volumens der Teigstücke eine die äussere Wand des Auslaufkanals bildende, innerhalb praktischer Grenzen verstellbare Klappe vorhanden ist.
    6. Teilmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer vom Beginn des Auslaufkana1es bis zur erfolgten Abtrennung des Teilstückes durch eine verschwenkbare Leitschiene geführt sind, zum Zwecke, die Messer in einstellbarem Abstand von der Kanalwandung führen und so den Teigdruck regulieren zu können.
    7. Ausführungsform der Teilmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Leitschicne für die Messer und die Volumenregulierklappe bezüglich ihrer Verstellung in Abhängigkeit voneinander gebracht sind, derart, dass die Verstellung gleichzeitig durch zwei auf gemeinsamer Achse sitzende Exzenter von entsprechend verschiedener Gestalt. und Steigung oder durch sonst geeignete gemeinsam betätigte Hilfselemente bewerkstelligt wird.
    8. Teilmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass feststehende Messer auf einer den Fülltrichter mit der Stirnseite begrenzenden Trommel ganz oder einseitig freistehend angeordnet und Kolben zwischen den Messern als parallel zur Trommelachse verschiebbare Sektoren ausgebildet sind, deren Stellungen zum Füllen der Zellen und zum Pressen der Masse in dem Auslaufkanal verändert werden können, während die Kolben zum Ausstossen der Masse aus der Trommel an die Messerenden hervortreten.
    9. Teilmaschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Auslaufkanal an geeigneter Stelle ein besonderer Rücklaufkanal vorhanden ist, zum Zweck, selbständig oder in Verbindung mit Ausgleichkolben bekannter Art eine konstante Dichte desTeilgutes zu erhalten.
AT49957D 1909-12-21 1909-12-21 Teilmaschine für teigartige Massen. AT49957B (de)

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