AT4813U1 - Vorrichtung zum verpflanzen von bäumen und sträuchern - Google Patents

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AT4813U1
AT4813U1 AT0002101U AT212001U AT4813U1 AT 4813 U1 AT4813 U1 AT 4813U1 AT 0002101 U AT0002101 U AT 0002101U AT 212001 U AT212001 U AT 212001U AT 4813 U1 AT4813 U1 AT 4813U1
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digging
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AT0002101U
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Thomas Moesl
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Thomas Moesl
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verpflanzen von Bäumen und Sträuchern mit zwei an einer Trägerstruktur (1) angelenkten, hydraulisch betätigbaren Grabschaufeln. Erfindungsgemäß sind die zwei Grabschaufeln (4) einseitig an einem Basisteil (2) der Trägerstruktur (1) angelenkt, wobei der Basisteil zusammen mit den Drehachsen (4) der Grabschaufeln (4) eine einseitig offene, im Wesentlichen U-förmige Struktur bildet.

Description

AT 004 813 Ul
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verpflanzen von Bäumen und Sträu-chern mit zwei an einer Trägerstruktur angelenkten, hydraulisch betätigbaren Grabschaufeln.
Aus der DE 31 09 727 A ist eine derartige Vorrichtung bekannt. Es wird ein Baumverpflanzungsgerät beschrieben, welches zwei an einem Rahmen angelenkte Grabsparten aufweist, welche den Wurzelballen eines Baumes untergreifen können. Die beiden Schaufeln werden hydraulisch betätigt und die gesamte Vorrichtung kann an einem Lastfahrzeug schwenkbar gelagert sein. Der Rahmen für die Grabsparten besteht aus zwei halbkreisförmigen Rahmenteiien die durch ein Scharnier aufschwenkbar und in geschlossener Stellung durch eine Verriegelung verschließbar sind. Hierdurch ist es möglich, den Rahmen durch Wegklappen eines Rahmenteiles zu öffnen, um einen Baum oder Strauch herumzulegen und wieder zu schließen. Jeder der beiden Grabsparten hat die Form einer Viertelkugel, so dass im geschlossenen Zustand die Form einer Halbkugel entsteht, welche den Wurzelballen umfasst. Neben einem relativ komplizierten Aufbau der Vorrichtung besteht ein wesentlicher Nachteil darin, dass neben dem Fahrer für das Lastfahrzeug eine zweite Person zur Bedienung (Öffnen der Vorrichtung, Herumlegen um einen Baum, Schließen der Vorrichtung) benötigt wird, oder der Fahrer des Lastfahrzeuges diese Arbeiten ausführen muss.
Weiters ist aus der EP 0 316 830 Al ein Einzelballen-, Aushebe- und Reihenrodungsgerät bekannt, bei welchem ein bügelförmiges, um den Ballen durch den Erdboden schwenkbares Aushebemesser vorgesehen ist. Das Aushebemesser kann in zwei Messereinheiten unterteilt sein, welche hydraulisch angetrieben werden. Die Vorrichtung ist bevorzugt als Anbaugerät für verschiedene Schleppertypen ausgebildet. Nachteilig bei dieser und ähnlichen Vorrichtungen, welche mit verschwenkbaren Schneidemessern arbeiten, ist die Tatsache, das der Wurzelballen zwar vom Boden gelöst, allerdings durch die Vorrichtung kaum in Form gehalten bzw. unterstützt wird.
Schließlich ist aus der DE 37 43 242 CI eine Vorrichtung zum Verpflanzen vom Bäumen, Büschen oder dergleichen bekannt, bei welcher eine Pflanzschaufel unter den Wurzelballen des zu verpflanzenden Baumes geschoben wird, wobei am neuen Pflanzort ein Ausschieber vorgeschoben und mit gleicher Geschwindigkeit die Pflanzschaufel vom Zugfahrzeug zurückgezogen wird. Der zu verpflanzende Baum kann dadurch ohne Beschädigung des Wurzelballens abgesetzt werden. Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist der relativ große Platzbedarf für das Gerät bzw. das Schleppfahrzeug, welches am Pflanzort zumindest jenen Platz benötigt, um die Pflanzschaufel unter den Wurzelballen zu schieben bzw. hervor- 2 AT 004 813 Ul zuziehen. Die Entnahme eines Baumes oder eines Strauches aus einer Baum oder Strauchkultur ist damit nur in Ausnahmefällen möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Verpflanzen von Bäumen und Sträuchern vorzuschlagen, weiche mechanisch einfach aufgebaut und einfach, vorzugsweise nur durch die Person des jeweiligen Trägerfahrzeuges zu bedienen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die zwei Grabschaufeln einseitig an einem Basisteil der Trägerstruktur angelenkt sind, wobei der Basisteil zusammen mit den Drehachsen der Grabschaufeln eine einseitig offene, im Wesentlichen U-förmige Struktur bildet. Dadurch dass die Vorrichtung auf der vom Trägerfahrzeug abgewandteh Seite offen ist, kann die Vorrichtung einfach an den zu verpflanzenden Baum oder Strauch herangefahren werden, so dass sich der Baum bzw. der Strauch zwischen den Grabschaufeln des Gerätes befindet. Die Vorrichtung wird nun auf den Boden abgesetzt und gräbt sich durch geringfügiges Vor- und Zurückfahren des Trägerfahrzeuges in den Boden ein. Dazu reicht einerseits das Eigengewicht der Vorrichtung bzw. kann bei härterem Boden über eine hydraulische Hebe- und Senkvorrichtung des Zugfahrzeuges eine zusätzliche Kraft aufgebracht werden. Eine weitere Möglichkeit die Vorrichtung in den Boden einzugraben, kann durch geringfügiges Öffnen und Schließen der Grabschaufeln erreicht werden. Sobald die Grabschaufeln die gewünschte Tiefe erreicht haben, werden diese hydraulisch geschlossen.
Je nach Baumart und gewünschter Größe des Wurzelballens kann die Tiefe durch unterschiedliches Absenken und die Breite durch mehr oder weniger weit geöffnete Grabschaufeln individuell bestimmt werden.
Danach kann der Baum mitsamt dem Wurzelballen aus der Erde entnommen werden. Vorteilhafterweise eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung auch zur Herstellung einer Pflanzgrube, welche am neuen Bestimmungsort des Baumes bereits vorher ausgehoben wird. Danach wird der Baum in der Pflanzmulde abgesetzt. Der gesamte Vorgang kann in wenigen Minuten erledigt werden. Die Vorrichtung kann in unterschiedlichen Größen hergestellt werden, wobei sich der Einsatzbereich auch auf das Ausgraben und Setzen großer Bäume (je nach Baumart bis zu acht Meter und mehr) erstreckt. Der Anbau der Vorrichtung kann nach Herstellung entsprechender Verbindungselemente an jedes Fahrzeug mit hydraulischer Anlage erfolgen.
Eine robuste, besonders einfache Ausbildung der Trägerstruktur weist einen T-förmig mit dem Basisteil verbundenen Zentralteil auf, an welchem die Hydraulikzylinder zur Betätigung der beiden Grabschaufeln angreifen. Die T-förmige Trä- 3 AT 004 813 Ul gerstruktur kann beispielsweise aus besonders verwindungssteifen, quadratischen Formrohren bestehen.
Im Zusammenhang mit der Erfindung ist es von Vorteil, wenn an den Grabschaufeln Seitenelemente anbringbar oder angeordnet sind, welche in geschlossenem Zustand zusammen mit den Grabschaufeln eine im Wesentlichen abgeschlossene Mulde bilden. Bei dieser Ausführungsvariante werden die Wurzeln seitlich durch die beiden Grabschaufeln an der Vorder- und Hinterseite durch die vorzugsweise abnehmbaren Seitenelemente abgetrennt.
Weiters ist es möglich, dass die Grabschaufeln zur Anpassung an unterschiedliche Baumgrößen bzw. Pflanzgruben der Breite nach teilbar, vorzugsweise im Verhältnis 2:3 oder 1:3, ausgeführt sind. Durch diese Maßnahme kann das Gerät durch wenige Handgriffe an die örtlichen Gegebenheiten angepasst bzw. für eine bestimmte Größe der Pflanzgrube adaptiert werden.
In einer weiteren Ausführungsvariante können die Drehachsen der Grabschaufeln jeweils entlang der Achse des Basisteils verschiebbare Lagerträger aufweisen. Beispielsweise können derartige Lagerträger im quadratischen Formrohr des Basisteils verschiebbar gelagert sein, wo sie entweder in unterschiedlichen Raststellungen fixiert oder durch einen Hydraulikzylinder axial verschoben werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von zum Teil schematischen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verpflanzen von Bäumen und Sträuchern in einer schematischen, dreidimensionalen Darstellung, Fig. 2 eine Variante der Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine weitere Variante der Vorrichtung in einer Ansicht von vorne, Fig. 4 die Vorrichtung nach Fig. 3 in Schließstellung sowie Fig. 5 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Wie in den Fig. 1 bis 5 dargestellt, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verpflanzen von Bäumen und Sträuchern eine im wesentlichen T-förmige Trägerstruktur 1 auf, welche aus einem Basisteil 2 und einen damit verbunden Zentralteil 3 besteht. An den beiden Enden des Basisteils 2 sind jeweils hydraulisch betätigbare Grabschaufel 4 angelenkt, wobei der Basisteil 2 zusammen mit den waagrecht ausgerichteten Drehachsen 4' der Grabschaufeln 4 eine vorne offene, im Wesentlichen U-förmige Struktur bildet. Die beiden Hydraulikzylinder 5 zur Betätigung der Grabschaufeln 4 greifen einerseits im oberen Bereich des Zentralteils 3 und andererseits an einem fest mit den Drehachsen 4' der Grabschaufeln 4 verbundenen Flansch 6 an. 4 AT 004 813 Ul
Fig. 3 zeigt eine Variante der Vorrichtung von vorne in Offenstellung mit senkrecht gestellten Grabschaufeln 4.
Wie in Fig. 4 angedeutet, können an den Grabschaufeln 4 vorzugsweise abnehmbare Seitenelemente 7 angeordnet sein, welche beim Schließen der Grabschaufeln 4 allfällige Wurzeln in diesem Bereich abtrennen, wobei weiters im völlig geschlossenen Zustand der Grabschaufeln 4 eine den Wurzelballen nach allen Seiten abstützende geschlossene Mulde gebildet wird.
Wie mit der strichlierten Linie 8 in Fig. 5 angedeutet, können die Grabschaufeln zur Anpassung an unterschiedliche Baumgrößen bzw. Pflanzgruben der Breite nach unterteilbar ausgeführt sein, beispielsweise kann der Teil b an den Teil a angeschraubt sein und zum Anpassen an eine kleine Pflanzgrube vom Teil a abgeschraubt werden.
Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung ist es auch möglich den Anlenkpunkt 9 der Grabschaufeln 4 entlang der Pfeile 10 (Fig. 1) zu verschieben und so eine Anpassung der Vorrichtung an die vor Ort gegebene Situation vorzunehmen. Beispielsweise kann das Formrohr des Basisteils 2 verschiebbar gelagerte Lagerträger 11 aufnehmen, in weichen die Drehachsen 4' der Grabschaufeln 4 gelagert sind. Die Verschiebung der Lagerträger 11 kann in nicht weiter dargestellter Weise hydraulisch erfolgen.
Wie in Fig. 2 angedeutet, kann die Vorrichtung einen in den Grabschaufeln 4 drehbar gelagerten, zweiteiligen Schließmechanismus 13, 14 aufweisen, welcher in nicht weiter dargestellter Weise vom Fahrersitz des Zugfahrzeugs aus hydraulisch betätigbar ist. Beim Heranfahren an den zu verpflanzenden Baum können die beiden Teile 13, 14 des Schließmechanismus senkrecht hochgeschwenkt werden. Sobald sich der Baum zwischen den beiden Grabschaufeln 4 befindet, werden die beiden Teile 13 und 14 in Schließstellung gedreht, sodass die Nase 15 des Teils 13 in die Öffnung 16 des Teils 14 einrastet und eine kraftschlüssige Verbindung der Grabschaufeln gegeben ist.
An der Unterseite weisen die Grabschaufeln 4 grobe, geschärfte Zähne 12 auf, um damit die Wurzel der Bäume bzw. Sträucher abzutrennen. 5

Claims (6)

  1. AT 004 813 Ul ANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Verpflanzen von Bäumen und Sträuchern mit zwei an einer Trägerstruktur (1) angelenkten, hydraulisch betätigbaren Grabschaufeln (4), dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Grabschaufeln (4) einseitig an einem Basisteil (2) der Trägerstruktur (1) angelenkt sind, wobei der Basisteii zusammen mit den Drehachsen (4') der Grabschaufeln (4) eine einseitig offene, im Wesentlichen U-förmige Struktur bildet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur (1) einen T-förmig mit dem Basisteil (2) verbundenen Zentralteil (3) aufweist, an welchem Hydraulikzylinder (5) zur Betätigung der beiden Grabschaufeln (4) angreifen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstruktur (1) aus quadratischen Formrohren besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Grabschaufeln (4) Seitenelemente (7) anbringbar oder angeordnet sind, welche in geschlossenem Zustand zusammen mit den Grabschaufeln (4) eine im Wesentlichen abgeschlossene Mulde bilden.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grabschaufeln (4) zur Anpassung an unterschiedliche Baumgrößen bzw. Pflanzgruben der Breite nach teilbar, vorzugsweise im Verhältnis 2:3 oder 1:3, ausgeführt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (4') der Grabschaufeln (4) jeweils entlang der Achse des Basisteiles (2) verschiebbare Lagerträger (11) aufweisen. 6
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Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106717536A (zh) * 2017-03-19 2017-05-31 黎建吾 桑叶、艾叶、银杏叶快速采集器
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