AT47793B - Kinematograph zur fortlaufenden Aufnahme und Projektion mittels photographischer Platten. - Google Patents

Kinematograph zur fortlaufenden Aufnahme und Projektion mittels photographischer Platten.

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AT47793B
AT47793B AT47793DA AT47793B AT 47793 B AT47793 B AT 47793B AT 47793D A AT47793D A AT 47793DA AT 47793 B AT47793 B AT 47793B
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Rene Achille Robin
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Rene Achille Robin
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Description


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  Kinematograph zur fortlaufenden Aufnahme und Projektion mittels   photographischer Platten.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Kinematographen jener Art, bei welchen die aufeinanderfolgenden Ansichten in mehreren übereinander angeordneten horizontalen Reihen auf photographischen Platten erhalten werden. 



   Der den Gegenstand der Erfindung bildende Apparat ist hauptsächlich dadurch   gehnn-   zeichnet, dass der fahrbare Plattenbehälter quer zu dem Objektiv durch eine zylindrische   Knauf   mit einer von zwei halben, entgegengesetzt gerichteten   8chraubenwindungen   gebildeten Schleifennut hin-und herbewegt wird, in welche eine Gleitrolle des Behälters bezw. Behälterwagens eingreift. Das Anhalten des Wagens während der Aufnahme oder Projektion jeder Ansicht wird durch einen doppelarmigen Sperrhebel bewirkt, welcher mit der Gleitrolle auf   dein   schwingbar angeordnet ist und mit einer festen Zahnstange mit zwei nach entgegengesetzten   Richtungen gewendeten Verzahnungen zusammenarbeitet.   



   Der Apparat umfasst überdies eine mit der Knagge kombinierte Vorrichtung zum vertikalen Anheben der Platten bei der jedesmaligen Ankunft des Wagens in den   Endpunkten semer Quer   bewegung, um von einer der   Ansichten-Reihe   zu der nächsten überzugehen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in 
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 im Horizontalschnitt. Fig. 4 zeigt eine Einzelheit. einen Teil des Wagens. im Horizontalschmitt und   Fig,..)   eine photographische Platte samt seithchen Rahmen in Ansicht. In Fig. 6 un 7 sind die Sperrstange und der Sperrhebel in zwei verschiedenen Stellungen und in Fig. 8, 9 eine Ausführungsform des Sperrhebels dargestellt. 
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 transport der Platten gegenüber einem Objektiv c, eine   zylindrische Knagge d und eine Vorrichtung   zum Vertikaltransport der Platten aus einer   horizontalen Ansichtenreihe in die nächste an-   geordnet sind. 



   Der Transportwagen b wird von zwei Wangen   bl gebildet,   zwischen welchen zwei recht- 
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 andere,   b3,   zur Aufnahme der zu bedruckenden bezw. zu projizierenden Platte dient. Zwischen diesen beiden Abteilen werden die Platten der Reihe nach vor dem Objektiv c vorbeigeführt. 



   Der Wagen b ist auf einer zylindrischen   Sta. nge-''', die   mit den Enden in den Gehäusewandungen befestigt ist, mittels Ringen oder Hlsen f, f glert bar angeordnet: der Wagen trägt weiters an seiner Oberseite eine Laufrolle f1, mit welcher er längs einer an der Gehäusedecke be-    festigten Schiene. geführt   ist. 
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 deckel i trägt. 



   Die Querverschiebung der Platte erfordert für jede Ansicht ein Anhalten für das   Aufnehmen   bezw. Projizieren und ein   Vorrücken   von einem Bild zum anderen. Diese Verschiebungen werden 
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 Richtungen gewendeten   Sperrzahnen versehene Sperrstangel bilden.   Die Zähe der Stange l besitzen eine Flanke m, über welche der Teil m1 des Sperrhakens k2 wirkungslos hinweggleitet   und eine Flanke on, auf welche der Teil einwirkt und deren Krümmung der Resultante aus der Schwingung des, Armes k2 und der Verstellung der Achse kl entspricht, um beispielsweise   aus der   Stellung nach'Fig.''6 in   die nach, 7 überzugehen, wobei die Entfernung zwischen diesen beiden Stellungen geich ist dem Ausmass der Verstellung der Platte vor den Objektiv, d. i.

   der Breite einer Ansicht. 



   Die zwei Verzahnungen der Stange l sind nach entgegengesetzten Seiten gerichtet, derart, dass die Flanken m der einen Verzahnung mit dem Teil mg des Armes k3 und die Flanken   111   der anderen Verzahnung mit dem Teil ml des Armes k2 zusammenfallen. 



   Aus dieser Anordnung folgt, dass, wenn die Arme   e,     k8   die in Fig. 6 ersichtliche Stellung einnehmen, der Wagen an dem Ende seiner Verstellung im Sinne des Pleifes angelangt ist und ir diesem Augenblick die Gleitrolle j in einen der Teile   d1 der   Knagge d eingreift ; diese Stellung entspricht dem Zeitpunkt, in welchem die Platten um eine Reihe gehoben wird. 



   In diesem Augenblick ist die Gleitrolle und der Wagen b unbeweglich und diese Unbeweglichkeit wird durch den leichten Eingriff des Teiles   ml   des   Armes an   in den Teil m der Stange erhalten. Sobald jedoch die Knagge d die Rolle j zieht, d. h. die erste Ansicht der oberen Reihe vorgeführt wird, und sobald die Rolle den Teil   rf1 der Knagge   verlässt, wird die Achse kl, somit der Wagen b samt Platte um die Breite einer Ansicht verschoben, geht also von der ersten Ansicht zu der zweiten derselben Horizontalreihe über. Da die Rolle j weiterhin nach links gezogen wird, 
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 zur Achse kl konzentrisch sind, so können die Arme schwingen, ohne dass ihre Achse kl und also auch der Wagen b eine Verstellung erfahren. Dieser Augenblick des Anhaltens entspricht der Stellung für das Aufnehmen bezw.

   Projizieren der zweiten Ansicht. Die dritte Ansicht und alle folgenden Ansichten derselben Reihe werden hierauf in derselben Weise in ihre Stellungen gebracht. 



   Bei der in Fig. 8,9 gezeigten Ausführungsform sind die Arme   A,   ka des Sperrhebels mit unter Wirkung einer Feder kl stehenden Ansätzen kl ausgestattet, um den beim plötzlichen Anhalten des Wagens hervorgerufenen Stoss zu mildern. 



   Die beiden entgegengesetzt gerichteten Schraubengänge der Knaggennut sind im Richtungswechsel durch nach einem Grundkreis verlaufende Übergangsteile d vereinigt, die jenen Augenblicken entsprechen, in denen die Platte von einer Horizontalreihe in die nächste vertikal verstellt wird. Dabei ist die Länge des konzentrischen Nutteiles eine solche, dass ausreichend Zeit für das Einstellen des letzten rechteckes der ablaufenden Reihe, für das Abdecken des Objektives während des Steigens der Platte in die nächste Reihe und für das Einstellen des ersten Rechteckes dieser Reihe vorhanden ist. Hierauf wird die Platte allmählich quer verstellt, um von einem Rechteck zu dem anderen derselben Reihe zu gehen ; an dem Ende der Reihe angekommen, steigt die Platte um eine Reihe und wird dann wieder und zwar nunmehr in entgegengesetztem Sinne m der Querrichtung verstellt.

   Dieser Vorgang wiederholt sich auch weiterhin. 



   Jede Platte greift mit einer ihrer   beiden Vertikalränder   in die Rinne einer   Rahmenfassung"   oder dergl. ein (Fig. 4,5) und ruht auf dem unteren Ende bezw. Boden der Rinne auf. Die Platte wird ausserdem mit ihrer Gelatine gegen eine der Wände der Rinne durch Federn   01 angedrückt  
Die Rahmenfassung ist mit einer   OSnung o   zum Eingriff für einen Mitnehmerzapfen der Transporteinrichtung versehen. 



   Die so mit ihren Fassungen versehenen Platten werden in die untere Abteilung b2 des BehÅalters eingereiht, wobei die erste Platte mit ihrem   gelatineüberzogenen   Rand gegen eine    Leiste 4   der Behälterwandung (Fig. 3) von der Stärke der Wand der Fassung o angelegt wird. 



   Jede Platte wird, um zu gleiten, auf dem ganzen vertikalen Weg einzeln durch eine Rahmenfassun o gegen die Wand bl durch unter Federwirkung stehende, auf der der Fassung entgegengesetzten Seite angeordnete Rollen p, p1 angelegt. 



   Auf dem vertikalen Weg wird die Platte gegen das Objektiv angehalten und gesichert durch eine Fassung o in dem Teil zwischen dem oberen Teil des Behälters b2 und dem unteren 
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 Ist, um einerseits den oberen Teil des Behälters b2 und andererseits den unteren Teil des Behälters      zu bilden und an den   Abbiegungsstellen abgeschrägt   oder abgerundet ist, um der Fassung o den Eintritt zwischen   t) 4 und bs   und andererseits das Freiwerden von der Wand b5 für den Eintritt in die Abteilung      zu erleichtern. Auf der der Fassung o gegenübergelegenen Seite wird die Platte durch eine Rolle p2 gegen das Objektiv angehalten. 



   Das Vorschreiten der Platten in den Behältern b2 und bs wird durch die Platten selbst mittels eines zweiarmigen Balanziers q, q1 selbsttätig bewirkt, welcher an einer Wand des Wagens b bei      
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 je nach der Zahl der verwendeten Platten verändert werden kann. Der untere Arm liegt gegen die letzte Platte des Behälters b2 und der obere Arm mittels einer Feder à gegen die Wand    dea Wagens   oder die Fassung o der ersten, in die Ableitung b3 eingetretenen Platte an. 

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   das eine 8, in der Bahn von zwei an jedem der beiden Enden der Knagge d einander gegenübergelegenen Zähnen d2 angeordnet ist, derart, dass jeder Zahn da bei seinem Umlauf das Schalt-   rad a um einen Zahn vorschiebt.

   Jeder Zahn d2 ist ausserdem an seinem hinteren Ende durch einen Absatz verlängert, welcher in jenem Augenblicke, in dem ein Zahn des Schaltrades 8 von dem ihn vorschiebenden Zahn d'frei wird, gegen den nächstfolgenden Zahn des Rades sich legt und so dieses aufhält. 



   Durch die Zähne    < F   wird also die Platte um die Höhe einer horizontalen Ansichtenreihe in dem Augenblick angehoben, in welchem der Wagen seine Querbewegung wieder aufnimmt. 



   Um den häufig vorkommenden   Ubelstand   der vorschiedenen Plattenhöhe unwirksam zu machen, ist unter den Zähnen des Schaltrades ein etwas längerer Zahn s1 vorgesehen, welcher mit dem Aufstieg einer Ansichtenreihe einer Platte gegenüber dem Objektiv zusammenfällt. 



  Dieser Zahn   s lässt   also die Platten für die erste Ansichtenreihe ein wenig höher steigen, so dass an den oberen und den unteren Teilen der Platten stets zwei verschiedene unbedruckte Streifen ausgespart sind und so die Unterschiede in der Höhe der Platten ausgeglichen werden. Es wird also nicht durch einen Fehler in der Länge der Platten die erste Reihe der Ansichten    Über-   schnitten sein. 



   Das zweite Schaltrad s2 steht im Eingriff mit einer Feder, die als Gegenklinke dient. 



   Auf der Achse des Rades r3 sind an den Enden zwei   Federn r* angeordnet,   die gegen die Rahmenfassung der Platte Anlehnung nehmen, derart, dass sie die Platte zwingen, in die Aufnahmsabteilung b3 dann einzutreten, wenn sie mit ihrer Basis die Wandung b5 verlässt. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Um z. B. kinematographische Bilder zu nehmen, wird die gewünschte Zahl von Platten in die Abteilung b2 eingesetzt und das Gehäuse a geschlossen Die Kurbelwelle g wird betätigt und der erste vor der Basis des Behälters befindliche Mitnehmer rl greift in die   öffnung 02   der Fassung o ein, worauf die Platte allmählich ansteigt. Wenn die Platte dem Objektiv behufs Bildung der ersten Ansichtenreihe gegenübersteht, so greift der Zahn (t2 der Knagge in den langen Zalm   s1 des   Rades s ein, wodurch die Platte soweit ansteigen gelassen wird, dass diese oben einen unbedruckten Streifen zeigt, um die Unterschiede in der Höhe der Platten auszugleichen. 



   Der Wagen wird durch die Knagge d verstellt und angehalten, um die verschiedenen Teile der Platte dem Objektiv nach und nach darzubieten, wobei die Verstellungen, bezw. Verschiebungen des Wagens in dem Augenblicke des Abdeckens des Objektives erfolgen.   welche" !   während des Anhaltens des Wagens für das Zusammenwirken mit der Platte offen ist. 



   Bei der Ankunft des Wagens im Ende seiner Verschiebung durchläuft die Rolle j den krels- förmigen Teil d1 der Knagge, während welcher Zeit der Zahn   d2 auf   das Schaltrad s einwirkt, um dieses um einen Zahn vorzuschieben und die Platte ansteigen zu lassen, die nun dem Objektiv 
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 dieser Abteilung durch den Arm   q   gegen die Wand b4 unmittelbar vorgestossen und ein Mitnehmer rl dringt durch die   Offmmg 02 ihrer   Rahmenfassung ein, wodurch sie zur   Vertikalförderung   bereit gestellt ist. 



   Wenn die Platte in der Abteilung b2 angelangt ist, so legt sich die eine der beiden Federn   r4   gegen die Fassung o. die andere gegen den Rand der Platte selbst. Sobald die Platte mit ihrer Basis die untere Wand dieser Abteilung   IA   verlässt, drückt sie mit der Dicke   ihicr     Rahmenfassung   auf die Feder    <    des Armes   ql,   der den Arm q zwingt, die Gesamtheit der Platten in der   Abteilung   um dasselbe Stück vorzustossen. 



   Die Platten gehen so allmählich aus dem Behälter b2 in den Behälter   bs   vor dem Objektiv vorüber. 



   Mit solchen Platten können ebensoviele Positive erzeugt werden, die, in derselben Ordnung 
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Dieser Apparat kann benützt werden, um auf einzelnen oder zu einem Band vereinigten Filmen Horizontalreihen von fortlaufenden Ansichten aufzunehmen, wodurch ermöglicht wird, trotz einer   grossen   Zahl von aufeinanderfolgenden Ansichten die Länge der Filmbänder zu verringern. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> Quertransport des Wagens vor dem Objektiv aus einer drehbaren zylindrischen Knagge (d) mit einer aus zwei halben Schraubengängen und nach. einem Grundkreis verlaufenden Übergangsteilen (d1) zusammengesetzten Schleifennut und einer in die Nut-eingreifenden Gleitrolle 0) des Wagens (b) besteht, wodurch der Wagen gegenüber dem Objektiv quer hin-und herbewegt und in jeden Bewegungswechsel während der Dauer der vertikalen Verstellung der Platte ftr die Einstellung einer neuen Horitontalreihe (zur Aufnahme oder Projizierung) angehalten bezw. stillgesetzt wird.
    2. Kinematograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Anhaltens des Wagens während der Aufnahme oder Projizierung der Ansichten einer horizontalen Reihe aus einem an dem Wagen (b) schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel (k), der die Mitnehmerrolle (j) trägt und aus einer zugehörigen Sperrzahnstange fil) mit zwei entgegengesetzt gerichteten Verzahnungen besteht, die derart geformt sind, dass der Wagen während einer durch den Eingriff der Rolle (j) in die Nut hervorgerufenen Schwingung des Hebels (k) unbeweglich bleibt, bei der nächsten Schwingung des Hebels aber gleichzeitig mit der Rolle und zwar mit einer solchen Geschwindigkeit vorrückt.
    dass er seine infolge der Stillsetzung eingetretene Verzögerung wettmacht, wobei die Verstellung der Breite einer Ansicht entspricht.
    3. Kinematograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Vertikaltransport der Platten mit einem Schaltrad (s) und zwei an jedem Ende der Knagge (d) angeordneten Zähnen (d2) ausgestattet ist, derart, dass das mit dem Wagen mitverstellte Schaltrad durch die Knagge an jedem Ende der Wagenverstellung um einen Zahn vorgeschoben wird, wobei die Knaggenzähne (d2) mit einem Fortsatz ausgestattet sind, der auf den nächsten Zahn des Schaltrades (8) einwirkt, um bei Freiwerden des ersten Zahnes die Drehung des Rades (s) anzuhalten.
    4. Kinematograph nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltrad (s) mit einem längeren, dem Plattenwechsel von dem Objektiv entsprechenden Zahn (si) ausgestattet ist, der die Platten ein wenig höher ansteigen lässt, um zwischen zwei Platten einen unbedruckten Streifen einzuschalten und so zu vermeiden, dass die Platten infolge ungleicher Höhe sich überschneiden.
    5. Kinematograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussscheibe (i) des Objektes ein Zalmrad (hl) trägt, welches mit einem an der Knagge (d) angebrachten Zahnrad in Eingriff steht.
    6. Kinematograph nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch eine seitliche Rahmenfassung für jede Platte mit einer Rille (o), in welcher Druckfedern zum Festhalten der Platte angeordnet sind und welche mit einer Cssnung für den Eingriff der Mitnehmerknagge der Vertikalförderkette versehen ist, und durch unter Wirkung von Federn stehende Rollen (p, pl, p2), die seitlich und senkrecht auf die Platte einwirken, um diese vor dem Objektiv zu erhalten und zum seitlichen Gleiten durch die Rahmenfassung zu zwingen.
    7. Kinematograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschieben der Platten in den Abteilungen (b2, b3) aus einem verschwenkbaren Balanzier, dessen beide Arme (ql, q2) gegen die Platten in den Behältern anliegen und aus zwei Federn (r4) besteht, wodurch die zu projizierende Platte in den Behälter eingeführt und die Platten im unteren Be- hälter (b2) gegen die Förderkette vorgeschoben werden.
    8. Ausführungsform des Kinematographen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass EMI4.1
AT47793D 1910-08-04 1910-08-04 Kinematograph zur fortlaufenden Aufnahme und Projektion mittels photographischer Platten. AT47793B (de)

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