AT47735B - Vorrichtung zum Verbinden von Treibriemen. - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Treibriemen.

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AT47735B
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drive belts
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die
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Frantisek Rybar
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Frantisek Rybar
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  Vorrichtung zum Verbinden von Treibriemen. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung, mittels welcher man Treibriemen rasch und fest verbinden kann, ohne die Enden zu überlappen und ohne bei abgerissenen Riemen erst etwas anstückeln zu müssen. Das Verbinden erfolgt mit einer bekannten eisernen Klammer. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Vorrichtung in einer Vorderansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 die zweiteilige Matrize in Draufsicht, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Mitte der Vorrichtung, Fig. 4 einen Querschnitt durch die seitliche Klemme und Fig. 5 und 6 die Klammer in zwei Ansichten. 



   Der Rahmen 1 der Vorrichtung hat unten eine horizontale Platte 2, in welcher in zwei von beiden Seiten bis fast zur Mitte reichenden Ausschnitten 3 eine   zweiteiligen   Matrize 4,5 geführt ist, die an den inneren Seiten, die ober der mittleren Querwand 6 zwischen den Ausschnitten 3 gelegen sind, gegeneinander hervortretende RIppen 7 und hinter diesen vertiefte Rinnen 8 mit gewölbter Hinterwand besitzt. Die Rinnen 8 sind voneinander durch Rippen getrennt (Fig. 1 und 2). Die Teile 4 und 5 der Matrize können gegeneinander mittels der   Schraube- verschoben werden,   deren linkes und rechtes Gewinde in den Muttern 11 und 12 der Matrize läuft. Dabei dringen die Rippen 7 des einen Teiles in die Ausschnitte 13 des zweiten Teiles.

   Die Ausschnitte 3 der Platte 2 sind an den Enden durch mit der Platte 2 verbundene Anschläge 14 verschlossen, gegen welche sich die Teile der Matrize in der offenen Lage stützen und die mit ihren unteren   Angüssen 15   die Schraube 10 festhalten, damit sie sich nicht verschiebt. 



   Inmitten ober der Platte 2 hat der Rahmen 1 eine Führung 16 für die Patrize 17, die z. B. durch eine Schraube 18 gehoben und gesenkt wird (Fig. 1 und 3). Zu beiden Seiten des Rahmens 1 sind ober den Anschlägen 14 Führungen 19 für die Klemmen 20 mit den   Druckschrauben 2   (Fig. 1 und 4) angeordnet. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Die zu verbindenden   Knden 22   und 23 des Riemens werden auf die Matrize 4, 5 gelegt, derart, dass sie einander bei der Marke 24 berühren, die am Rahmen 1 angeordnet ist. Nun werden die Enden mit den
Klemmen 20 fast an die Anschläge 14 angezogen. Unter die Patrize 17 wird die Klammer 25   (Flg. 5   und 6) gelegt und nun wird die Schraube 18 mittels der Handgriffe   26'gedreht,   die Patrize 17 also gesenkt, wodurch die Spitzen 27 der Klammer durch den Riemen durchgestossen werden. Dabei werden die äusseren Spitzen an den gewölbten Wänden der
Rinnen 8 so geführt, dass sie abgebogen werden. Die inneren Spitzen durchdringon den Riemen vor der äusseren Wand der Matrize neben den Rippen 7.

   Die Enden des Riemens sind durch die Rippen 7 und. 9 unterstützt, so dass sie sich nicht durchbiegen können. 



   Nach Hinabsenken der Patrize durch Verdrehen der Schraube 18 werden die Teile 4 und 5 der Matrize ineinander geschoben, wodurch die Spitzen der Klammer umgebogen und an den Riemen fest angedrückt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Verbinden von Treibriemen mittels Klammern, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Matrize aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen (4, 5) besteht, die mit Rippen (7) zum Unterstützen der Riemonenden und mit Rinnen (8) mit gewölbter Hinterwand zum Abbiegen der Klammerspitzen (27) versehen sind. EMI2.1
AT47735D 1910-03-04 1910-03-04 Vorrichtung zum Verbinden von Treibriemen. AT47735B (de)

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