AT47078B - Schrankenantrieb mit Vorläute- und Geschwindigkeitszwang. - Google Patents

Schrankenantrieb mit Vorläute- und Geschwindigkeitszwang.

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AT47078B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schrankenantrieb   mit   Vorläute- und Geschwindigkeitszwang.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Antrieb für   Zugschranken   mit Läutewerk, welcher sich sowohl für Handbetrieb als auch   zum   Betriebe durch   Gewichtszug-als   selbsttätiger   Schrankena. ntrieb-gleich gut eignet und welcher soweil ein ununterhrochenes.   als auch eine bestimmte Minimalzeit andauerndes Vorläuten gewährleistet. 



   Das Wesen der Erfindung bei diesem Antriebswerke bildet 1. die Erzielung einer oberen Geschwindigkeitsgrenze mit Hilfe einer von einem   Fliehkraftregler beeinnussten Bremse. 2.   eine am Sperrad angeordnete sehr langsam ansteigende, den Sperrzahn bildende   Spiramäche.   zum Zwecke, ein Auswerfen der Sperrklinke beim raschen oder   ruckweisen Riickdrehen des Sperr-   rades unmöglich zu machen.. 3. die konstruktive Durchbildung der mit der sperrklinke zusammen- 
 EMI1.1 
 



   Das eigentliche die   Bewegung : des Doppeldrahtzugcs vermittelnde Antnebsw'erk bildet   ein übersetztes Rädergetriebe bestehend aus der Handkurbel K (Fig. 1), der Kurbelachse a 
 EMI1.2 
 zahnrad z einerseits und aus dem, auf der Trommelachse t sitzenden grossen Stirnzahnrad Z und der   Seiltrommel     T.   



   Das auf der   Kurhelachse o aufgekeilte,   als hohle Halbkugel ausgebildete grosse Kegelrad   (l   (Fig. 1) greift in die Zähne eines auf der Spindel des Fliehkraftreglers F festsitzenden 
 EMI1.3 
 greift, wird jede Drehung der Handkurbel K in der Schliessrichtung (Pfeilrichtung) auf die   Brems-   seheibe B und von dieser auf den   Fliehkraftregler      F iii) ertratien.   
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 

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 wird erreicht, dass erstens die Reibungswiderstände im Antrieb und Schranken nicht hintereinander sondern getrennt überwunden werden und zweitens, kann das Zuggewicht bei vorüber- 
 EMI3.1 
 auf den Schranken bezw. auf den Antrieb wirken.

   Fig. 9 zeigt die Einschaltung einer Schweberolle q in die Zeigleitungen J und H, um bei Längenänderungen in der Schrankendrahtleitung 
 EMI3.2 
 



   1. Handkurbelantrieb für Bahnschranken, dadurch gekennzeichnet, dass bei zu grosser Antriebsgeschwindigkeit beim Schrankenschiiessen eine die Antriebsbewegung hemmende Bremse 
 EMI3.3 
 eingerückt wird.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Wirkung des Fliehkraftreglers zuerst die Hülse des F) iehkraftreg) ers achsial verschoben wird und dabei auf die EMI3.4 wirkt und bei weiterem Aufschlagen der Regulatorarme die Bremse eingerückt wird.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil der Bremse zwecks Erzielung einer gleichmässigen Bremswirkung mit dem Fliehkraftregler derart verbunden ist, dass die Bremse auf den Fliehkraftregler hemmend rückwirken kann.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei völligem Ausschlagen der Regulatorgewichte die Gelenkarme des Regulators in eine fast oder ganz gestreckte Lage kommen, zum Zwecke, den Bremsdruck möglichst gross zu erhalten.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrzahn oder die Sperrzähne für die Schliessbewegung des Antriebsrades durch eine bezw. mehrere sehr langsam ansteigende Flächen gebildet sind, zum Zwecke, die mit dem Sperrzahne bezw. den Sperrzähnen zusammenarbeitende Sperrklinke beim Rückdrehen des Sperrades nicht abschleudern zu können.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das den Fliehkraftregler antreibende Kegelrad mit einem Hohlraum ausgestattet ist, der den Fliehkraftregler und die Bremse zum Teil aufnimmt.
    7. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltorgan zur Erzielung des Wegzwanges als am Antriehskegelrad sitzender Schaltring ausgebildet ist. EMI3.5 zuges derart verbunden ist, dass die Wirkung des Zuggewichtes auf jede der beiden Leitungen des Doppeldrahtzuges im Sinne seiner Bewegung einwirkt, zum Zwecke, den Reibungswiderstand der Schranken und des Antriebswerkes nicht hintereinander. sondern in getrennten Schleifen zu überwältigen, wobei bei auftretendem grösseren Widerstand an einer der beiden Stellen das Zuggewicht in seiner Gänze auf diese Stelle zur Wirkung gelangt..
    9. Antriebswerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden von den Draht- EMI3.6
AT47078D 1909-05-25 1909-05-25 Schrankenantrieb mit Vorläute- und Geschwindigkeitszwang. AT47078B (de)

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