AT47016B - Zählwerk für elektrische Verbrauchsmesser. - Google Patents

Zählwerk für elektrische Verbrauchsmesser.

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AT47016B
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Alfred Stromberg
George Marpole Willis
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Alfred Stromberg
George Marpole Willis
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und   162   (Fig. 3) ist eine horizontale Welle 160 gelagert, auf der eine Schnecke 159 sitzt. Das   äussere Ende   dieser Welle 160 trägt ein Zahnrad   163,   und dieses greift in ein Zahnrad 164 ein, das auf dem inneren Ende einer parallelen Welle   165   festsitzt, deren äusseres Ende das Haupt-   t, riebrad 166   trägt. Wenn die vorliegende Vonichtung an einem Messinstrument befestigt wird, so steht dieses Triebrad 166 in Eingriff mit einer Schnecke, die mit dem beweglichen Element des Zählers beispielsweise mit der Motorwelle oder in sonst bekannter Weise verbunden ist. 



   Die Welle 165 ist in Armen 167 und 168 des Gestelles gelagert. Es ist wünschenswert, dass die verschiedenen Lagerarme geschlitzt sind, so dass sie unter Vermittlung von Stellschrauben an dem Hauptrahmen stellbar befestigt werden können, um die verschiedenen Wellen und andere auf diesen Armen montierten Teile nach Bedarf einstellen zu können. 



   Das Haupttriebrad 166 vermittelt seine Bewegung durch die beschriebenen Getriebe an die Schnecke 159 und an das Zahnrad 154, wodurch die Welle 149 in Umdrehung versetzt wird. 
 EMI2.1 
 während ihrer   timdrehung entsprechend zu   heben. Die Ganghöhen der Sprialdaumen und der   zugehörigen Schneckenräder   sind derart gewählt, dass die Aufwärtsbewegung der Welle 149 keine Drehung des Rades 148 bewirkt, so dass die Zählscheiben während dieser aufwärts gerichteten Längsverschiebung der Triebwelle 149 nicht bewegt werden. Tritt jedoch die Lücke 169 des   Spiraldaumens 153   gegen die Daumenrolle   156,   so fällt die Welle 149 unter dem Einflusse ihrer Schwere plötzlich nach abwärts.

   Während dieses plötzlichen Herabfallens der Welle dreht sich die Schnecke 150 nicht, vielmehr wirkt sie wie eine Zahnstange auf den Trieb 148 ein, so dass letzterer und das mit ihm verbundene Einheitsrad in Umdrehung versetzt werden, wobei die Fallhöhe der Welle 149 derart bemessen ist, dass die Verdrehung des Einheitsrades genau um eine Teilung erfolgt. Die vom Hauptantrieb auf die Welle 149 vermittelte Kraft soll demnach nur   genügen,   um die Welle 149 soweit zu drehen, bis der Spiraldaumen die Welle in ihre Hochstellung gehoben hat, da hierauf nur die Schwerkraft ausgenützt wird, um diese Welle und die von ihr getragenen Teile bzw. das Zählwerk zu betätigen, und diese Kraft kann genügend gross gemacht werden, um eine Anzahl oder aber alle Zahlenräder   gleichzeitig in Tätigkeit   zu setzen. Um die Abwärts- bzw.

   Rückkehrbewegung der Welle 149 zu sichern, nachdem sie durch den Spiraldaumen 153 gehoben worden ist, ist an ihrem oberen Ende ein zweiter Spiraldaumen 170 angeordnet, welcher mit einer Daumenrolle 171 in Eingriff steht, die an einem stellbaren Trag- 
 EMI2.2 
 in   Eingriff   tritt, so wird die Abwärtsbewegung der Welle 149 zwangläufig eingeleitet. Dadurch wird einem eventuellen Versagen des Zählwerkes vorgebeugt, ohne dass es notwendig ist, die Welle 149 mit einem Zuggewicht auszustatten, dessen Anordnung gleichwertig wäre mit unnötigem Ballast und grössere Triebkraft beanspruchen würde, die bei elektrischen Mess- 
 EMI2.3 
 



   Die beschriebene Vorrichtung sit, wie bereits erwähnt, insbesondere für elektrische Wattstundenzähler geeignet. ein ganz kleiner Kraftbruchteil des getriebenen   Zählerelementes   genügt 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> gelagerten Welle (149) besteht, deren vom Hauptantrieb aus durch einen Schneckentrieb (159, 154) oder dgl. bewirkte Drehung unter Vermittlung eines Spiraldaumens (153) gleichzeitig eine Aufwärtsbewegung hervorruft, ohne das Zählradwerk (142) der Vorrichtung zu betätigen, indem die Ganghöhen des Schneckentriebes (ISO) sowie diejenigen der zur Verschiebung der Welle dienenden Daumen so bemessen sind, dass der zur Bewegungsvermittlung auf die Zählräder (-) dienende Trieb (148) nur durch die plötzliche Abwärtsbewegung der Welle (149) nicht aber durch ihre allmähliche Aufwärtsbewegung betätigt wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der axial beweglich gelagerten Vertikalwelle (149) sitzende Schnecke (150) mit einem einen Teil der Zählräder bildenden Trieb (148) in Eingriff steht, während der auf der Welle sitzende bei ihrer Drehung auf einer Rolle (156) reitende Spiraldaumen (153) derart gestaltet ist, dass er bei Drehung der Welle letztere stützend, dieselbe um eine bestimmte Weglänge hebt und unmittelbar darauf ihren Stützpunkt aufhebt, wodurch die Welle unter dem Einflusse der Schwere nach abwärts sinkt und dabei das Zählwerk um einen bestimmten Betrag antreibt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (149) mit einem zweiten gegen eine Rolle (171) arbeitenden Daumen (170) solcher Gestalt ausgestattet sein kann, EMI3.1
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