AT4591U1 - Übergangsvorrichtung zwischen einem schuh und einem ski - Google Patents

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Jean-Luc Dutaut
Masson Jacques Le
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Salomon Sa
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    • A63C9/003Non-swivel sole plate fixed on the ski

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Abstract

Bei einer Übergangsvorrichtung zwischen einem Ski und vorderen und hinteren Rückhaltelementen (3, 4) eines Schuhs auf dem Ski, der eine vordere Basisplatte (14, 75) mit einer für ein vorderes Rückhaltelement (3) vorgesehenen Montagezone und eine hintere Basisplatte (15, 80) mit einer für ein hinteres Rückhaltelement (4) vorgesehenen Montagezone aufweist, weist die vordere Basisplatte (14, 75) in ihrem unteren Teil einen transversalen Drehbolzen (33, 34, 76) für eine Verbindung mit dem Ski auf, um welchen die Basisplatte (14, 15) frei relativ zum Ski schwingen kann, wenn sie auf dem Ski installiert ist. Die hintere Basisplatte (15, 80) weist Einrichtungen (49, 50) auf, die vorgesehen sind, um die Basisplatte (15, 80) fest zumindest lokal auf den Ski zu montieren. Die Basisplatten (14, 75, 15, 80) sind durch eine nicht erweiterbare Verbindung (16, 81) verbunden, die sich ihrer relativen Entfernung voneinander widersetzt und die im Falle einer relativen Annäherung der Basisplatten neutral ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft eine Übergangsvorrichtung zwischen einem Ski und Rückhalteelementen des Schuhs auf dem Ski. 



  Die Erfindung betrifft auch eine Rückhalteeinrichtung eines Schuhs auf einem Ski sowie einen Ski, der mit der Übergangsvorrichtung ausgestattet ist. 



  Es ist bekannt, dass zur Ausübung des Alpinskilaufs ein Schuh auf einem Ski durch ein vorderes Rückhalteelement und ein hinteres Rückhalteelement gehalten ist. 



  Auch weiss man, dass es möglich ist, das Verhalten des Skis auf dem Schnee insbesondere bei Kurven durch Einfügen einer Übergangsvorrichtung zwischen den Ski und die Rückhalteelemente zu beeinflussen. 



  Kürzlich hat die Anmelderin eine neue Art einer Verbindung von Rückhalteelementen mit dem Ski entwickelt, bei welcher die Elemente jeweils durch eine Platte getragen werden, die mit dem Ski um einen transversalen Drehzapfen verbunden sind, dessen Enden von jeder Seite des Skis vorstehen. Die zwei Platten sind durch eine nicht erweiterbare Verbindung verbunden. Diese Art von Verbindung ermöglicht der Platte eine Schwingungsbewegung um die Achse des Drehzapfens was den Ski bei Biegung freigibt. 



  Dies hat zur Wirkung, dass das Anschmiegen an die Kurve vereinfacht wird, insbesondere beim Eingang in die Kurve und beim Ausgang aus der Kurve. 



  Ein Ziel der Erfindung ist es, eine Übergangsvorrichtung dieses Typs vorzuschlagen, indem sie auf eine Weise modifiziert wird, um ein unterschiedliches Verhalten des Skis auf Schnee zu erzielen, insbesondere mit dem Ziel, das Anschmiegen des Skis am Beginn einer Kurve und einen Effekt eines Zurückfederns und einer Beschleunigung am Ende der Kurve zu begünstigen. 

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 Die erfindungsgemässe Übergangsvorrichtung weist eine vordere Basisplatte mit einer Montagezone, die für ein vorderes Rückhalteelement vorgesehen ist, und eine hintere Basisplatte mit einer Montagezone auf, die für ein hinteres Rückhalteelement vorgesehen ist.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Basisplatte in ihrem unteren Teil einen transversalen Drehzapfen für eine Verbindung mit dem Ski aufweist, um welchen die Basisplatte frei relativ zum Ski schwingen kann, wenn sie auf dem Ski installiert ist, dass die andere Basisplatte Einrichtungen aufweist, die dafür vorgesehen sind, um auf feste Weise die Basisplatte am Ski zu montieren, zumindest lokal, und dass die Basisplatten durch eine nicht erweiterbare Verbindung verbunden sind, die sich ihrer relativen Entfernung widersetzt und im Fall einer relativen Annäherung der Basisplatten neutral ist. 



  Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung und auf die angefügten Zeichnungen, die einen integralen Teil derselben darstellen, besser verstanden werden. 



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Übergangsvorrichtung, die auf einem Ski montiert ist und mit einer Rückhalteeinrichtung gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung ausgestattet ist. 



  Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. 1. 



  Fig. 3 ist eine aufgefächerte Ansicht des vorderen Teils der Übergangsvorrichtung. 



  Fig. 4 ist eine aufgefächerte Ansicht des hinteren Teils der Übergangsvorrichtung. 



  Fig. 5 ist eine Ausführungsvariante. 



  Fig. 1 stellt den zentralen Abschnitt 1 eines Skis dar, der von einer Übergangsvorrichtung 2 überbaut ist, die 

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 selbst von einem vorderen Rückhalteelement 3 und einem hinteren Rückhalteelement 4 überbaut ist. Diese Rück- halteelemente 3,4 sind vorgesehen, um lösbar einen Ski- schuh festzuhalten. Sie sind von bekannter Art. Bei der veranschaulichten Ausführungsform weist das vordere Ele- ment 3 einen Körper 5 auf, der auf einem Sockel 6 mon- tiert ist, erhöht um einen Schwenkzapfen, der den Körper 5 trägt. Der Rückhaltebacken bildet eine einteilige Ge- samtheit mit dem Körper 5. 



  Das hintere Rückhalteelement 4 weist seinerseits einen Rückhaltebacken 7 auf, der durch einen Körper 8 getragen wird. Auf klassische Weise ist der Körper 8 längs einer Führungsschiene 9 bewegbar. Seine longitudinale Position ist durch einen Riegel 10 bestimmt, dessen Zähne in Ker- ben der Führungsschiene 9 eingreifen. Ausgehend von die- ser Position kann sich der Körper 8 gegen die Rückhol- kraft einer Feder 11, die sich ihrerseits gegen den Rie- gel 10 abstützt zurückbewegen. Diese Feder wird üblicher- weise Rückholfeder genannt. Jedes Rückhalteelement 3,4 weist darüber eine Abstützplatte 12,13 auf, die dafür vorgesehen ist, um die Abstützung der Sohle des Schuhs aufzunehmen. 



  Diese Konstruktionen sind nicht beschränkend und andere Konstruktionen können geeignet sein. 



  Die Übergangsvorrichtung weist eine vordere Basisplatte 14, eine hintere Basisplatte 15 und eine Verbindung 16 auf, welche die beiden Basisplatten 14,15 verbindet. 



  Die vordere Basisplatte 14 wird gebildet durch eine Plat- te 17, zwei seitliche Flansche 18,19 und ein elastisch komprimierbares Dämpfungselement 20. Die Platte 17 ist eine Platte, deren Form und deren Masse im wesentlichen den Massen des Sockels 6 und der vorderen Abstützplatte 

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 12, die hier zugeordnet ist, entsprechen. Die Platte 17 ist aus jedem geeigneten Material verwirklichbar, insbe- sondere aus gegossenem Plastikmaterial. Bei der veran- schaulichten Ausführungsform weist die Platte im Quer- schnitt eine Form eines liegenden "C" auf, mit einer ho- rizontalen oberen Oberfläche 21, die vorgesehen ist, um den Sockel 6 aufzunehmen und zwei Rücksprünge 22 und 23, die einander zugewandt sind.

   Der Sockel 6 ist in einer Führungsschiene gleitend durch die Rücksprünge 22 und 23 längs der durch den Ski definierten longitudinalen Rich- tung geführt. 



  Im zentralen Teil der Oberfläche 21 befindet sich eine Aufnahme 25, in die sich ein mit einem Innengewinde ver- sehener Kubus 26 einfügt. Eine Schraube 27 ist in den Ku- bus 26 geschraubt. Der Kopf der Schraube 27 wird durch eine Schulter im unteren Teil des Sockels 6 gehalten und mündet am vorderen Teil des Sockels 6. Die Schraube 27 ermöglicht es, die longitudinale Position des Sockels 6 einzustellen. Selbstverständlich könnten anderen Arten von Konstruktionen geeignet sein. Insbesondere könnte der Sockel 6 auf der Platte 17 durch Schrauben befestigt sein. Er könnte ebenso aus einem einzigen Stück mit der Platte 17 realisiert sein. 



  Die zwei seitlichen Flansche 18 und 19 erstrecken sich longitudinal längs der zwei seitlichen Ränder der Platte 17. Bei der veranschaulichten Ausführungsform sind die Flansche 18,19 aus Metall und sie sind mittels Schrauben an der Platte 17 befestigt. Jedes andere geeignete Mittel könnte ebenso geeignet sein. Insbesondere könnten die Flansche 18,19 aus einem Stück mit der Platte 17 sein. 



  In Richtung zur Mitte ihrer Länge weisen die Flansche 18, 19 jeweils ein Ohr 30,31 auf, das sich in Richtung nach unten erstreckt. Vorzugsweise sind die Ohren 30 und 31 

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 leicht in Richtung nach vorne gegenüber der Abstützplatte 11 des vorderen Rückhaltelements 3 plaziert. Die Flansche 18,19 sind mit dem Ski mittels eines Schraubstifts ver- bunden, der transversal orientiert ist und aus zwei Ele- menten 33 und 34 gebildet ist, wobei das eine in das an- dere geschraubt ist. Der Schraubstift durchquert eine Bohrung 36, die Teil für Teil die Struktur des Skis längs einer transversalen Richtung durchquert. Vorzugsweise ist eine Hülse 35 in der Bohrung 36 des Skis aufgenommen und der Schraubstift greift in die Hülse 35 ein.

   Eine andere Art einer Verbindung zwischen der Basisplatte 14 und dem Ski könnte ebenso geeignet sein, vorausgesetzt, dass sie eine Schwingung der Basisplatte 14 im Verhältnis zum Ski um einen transversalen Drehbolzen zulässt, der hier durch den Schraubstift gebildet ist. 



  Vorzugsweise erhöht, wie dies in Fig. 1 sichtbar ist, eine Aufwölbung 39 lokal die Dicke des Skis bei der Boh- rung 36. Darüber hinaus hat der Ski längs seiner Seiten- flanken auf jeder Seite eine Aussparung 40,41, in welche sich die Ohren 30,31 der Flansche 18,19 einfügen. 



  Die Platte 17 weist in der Breite Masse auf, die geeignet sind, damit die Ohren 30,31 gegen die Seitenwände des Skis anliegen. In Richtung der Höhe, wird die Platte 17 relativ zur oberen Fläche des Skis erhöht gehalten und der Raum zwischen dem Ski und der Platte 17 ist durch das elastisch komprimierbare Dämpfungselement 20 ausgefüllt. 



  Das Dämpfungselement 20 ist beispielsweise eine dünne Schicht eines Elastomermaterials. Es erstreckt sich in Richtung nach vorne und nach hinten des Drehbolzens, der durch den Schraubstift 33,34 gebildet ist. Wenn die Ba- sisplatte 14 auf dem Ski montiert ist, wird das Dämp- fungselement 20 leicht komprimiert. 



  Vorzugsweise weist die Platte 17 an der Aufwölbung 39 des 

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 Skis eine Einwölbung 43 auf, die sich im wesentlichen an die Form der Aufwölbung 39 anschmiegt. 



  Aus dem zuvor Beschriebenen ergibt sich, dass die Basisplatte 14 mit dem Ski durch den Schraubstift 33,34 verbunden ist, und dass sie frei, relativ zum Ski um den durch den Schraubstift 33,34 gebildeten Drehbolzen über eine begrenzte Amplitude schwingen kann. 



  Andere Arten einer Verbindung der vorderen Basisplatte 14 mit dem Ski könnten ebenso geeignet sein, vorausgesetzt, dass der Drehbolzen-Charakter der Verbindung vorhanden ist. 



  Die hintere Basisplatte 15 weist eine Platte 45, einen Stützschuh 46 und ein verformbares Kissen 47 auf. 



  Wie die vordere Platte 17 weist die hintere Platte 45 im wesentlichen die Form einer Platte auf, deren Masse näherungsweise den Massen der Führungsschiene 9 des hinteren Rückhaltelements 4 und seiner Verkleidung entsprechen. An ihrer oberen Oberfläche weist die Platte 45 eine Montagefläche 48 auf, die vorgesehen ist, das hintere Rückhaltelement 4 aufzunehmen. Das Element 4 ist fest mit der Platte 45 durch jedes geeignete Mittel verbunden, beispielsweise durch Schrauben. 



  Die Platte 45 ist mit dem Ski in ihrem vorderen Teil verbunden. Gemäss der dargestellten Ausführungsform sind Bohrungen 49 und 50 im vorderen Teil der Platte 45 für Montageschrauben vorgesehen. 



  Andere Arten einer Verbindung könnten ebenso geeignet sein. Zum Beispiel könnte die Platte 45 lokal auf die obere Fläche des Skis geklebt oder geschweisst sein. 

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 Am hinteren Teil wird die Platte 45 durch den hinteren Stützschuh 46, der fest mit dem Ski verbunden ist, geführt. Der Stützschuh 46 fügt sich in eine Aussparung 51 ein, die sich auf dem hinteren Teil der Platte 45 befindet. Der Stützschuh 46 weist Ränder 52 und 53 auf, die den hinteren Teil der Platte 45 längs einer vertikalen Richtung in Richtung nach oben halten, sowie eine geneigte Rampe 54, die in Richtung nach vorne des Skis ansteigt. Die Platte 45 weist ihrerseits eine Abstützrampe 55 auf, die dafür vorgesehen ist, um mit der geneigten Rampe 54 zusammenzuwirken. Dies ist in Fig. 1 sichtbar. 



  Das Kissen 47 ist zwischen dem hinteren Teil des Stützschuhs 46 und der Platte 45 eingefügt. Es ist aus einem elastisch verformbaren Material verwirklicht, beispielsweise aus Elastomer. Wenn der Ski flach ist, hält das Kissen 47 den hinteren Teil der Platte 45 im Verhältnis zur oberen Oberfläche des Skis leicht erhöht. Die Stirnflächen 54 und 55 liegen dabei jedoch in Abstützung gegeneinander an. 



  Die vordere Basisplatte 14 und die hintere Basisplatte 15 sind durch die Verbindung 16 verbunden. Die Verbindung 16 weist einen nicht erweiterbaren Charakter auf, d.h., dass sie sich einer Entfernung der zwei Basisplatten 14,15   voneinander widersetzt ; Gegensatz dazu ist die Verbin-   dung neutral im Fall einer relativen Annäherung der Basisplatten 14,15, d. h., dass sie bei einer Biegung des Skis keinen Widerstand entgegenstellt. 



  Bei der veranschaulichten Ausführungsform ist die Verbindung 16 fest mit der vorderen Platte 17 verbunden und sie ist an der hinteren Platte 45 eingehakt, mit der Möglichkeit einer Versetzung in der Richtung einer Auseinanderbewegung der Platten 17,45 voneinander. Die Verbindung 16 weist eine metallische Stange 57 auf. Das vordere Ende 

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 58 ist vorgesehen, fest mit der vorderen Platte 17 mittels einer Verriegelungsgesamtheit 59a, 59b, 59c verbunden zu sein, die eine Öffnung 60 durchquert, die sich auf dem hinteren Teil der vorderen Platte 17 befindet. Das Ende 58 hat seinerseits eine längliche Bohrung, die es zulässt, die Nutzlänge der Stange 57 einzustellen. 



  Das hintere Ende 61 der Stange 57 ist in Richtung nach oben umgebogen. Die Umbiegung steht in Eingriff mit einer Aufnahme der hinteren Platte 45. Die Umbiegung wird in Richtung nach vorne durch die vordere Stirnfläche der Aufnahme gehalten. Dagegen gestattet die Aufnahme eine Versetzung der Umbiegung nach hinten. Die Fig. 4 stellt drei Aufnahmen 63,64, 65 dar, die entlang einer longitudinalen Richtung versetzt sind. Diese Aufnahmen 63,64, 65 ermöglichen eine grobe Einstellung der Verbindung 16 in Abhängigkeit vom Abstand der Basisplatten 14,15, wobei die Feineinstellung auf dem vorderen Teil realisiert wird. Vorzugsweise sind diese Aufnahmen 63,64, 65 mit einer elastischen Zunge ausgestattet, die die Umbiegung gegen die vordere Stirnfläche der Aufnahme 63,64, 65 drückt. 



  Die zuvor beschriebene Vorrichtung funktioniert auf die folgende Weise. 



  Beim Befestigen des Schuhs nimmt die Verbindung 16 in Richtung zur hinteren Basisplatte 15 die Wirkung des durch die Rückholfeder 11 ausgeübten Druckes mit. 



  Am Eingang der Kurve beginnt der Ski seine Biegung. Die Drehbolzenverbindung zwischen dem Ski und der vorderen Basisplatte 14 lässt eine freie Biegung des Skis zu, was sein Anschmiegen in der Kurve erleichtert. Darüberhinaus überträgt die Verbindung 16 zwischen den zwei Basisplatten 14,15 die Reaktion auf die Quetschwirkungen des 

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 Schuhs, die durch die Rückholfeder 11 erzeugt werden, auf den hinteren Teil zurück. 



  Bei einem bestimmten Biegungsgrad angekommen, wird das vordere Rückhaltelement 3 dazu gezwungen, die Biegung des Skis zu begleiten. Aufgrund dieser Tatsache verhält sich der Ski wie ein Bogen und die Verbindung 81 wie die Saite des Bogens. Die Umbiegung 61 verlässt die Abstützung, die sie in ihrer Aufnahme 63,64, 65 hatte. Dies wird von einem zusätzlichen Rücklauf des Körpers 8 des hinteren Elements 4 und von einer Vergrösserung der Rückstellwir- kung der Rückholfeder 11 begleitet. Da die Umbiegung 61 ihre Abstützung verlassen hat, wird die Reaktion des Rückholstosses auf das vordere Rückhaltelement 3 verla- gert, wobei sie durch den Ski verläuft. Mit anderen Wor- ten wird die Verbindung 81 neutral, d.h., dass sie nicht mehr die Übertragung auf den hinteren Teil der Reaktion auf den Rückholstoss bewirkt. Diese Reaktion wird auf den Ski übertragen.

   Wenn sich der Ski nicht mehr biegt, nimmt die Umbiegung 61 ihre Abstützung wieder ein und erneut wird die Reaktion auf den Rückholstoss auf den hinteren Teil durch die Verbindung übertragen. 



  Auf dem hinteren Teil der hinteren Platte 45 neigt das Biegen des Skis dazu, die Platte 45 gegen den Ski durch das Zusammenwirken der Rampen 54 und 55 und die Kompres- sion des Kissens 47 anzudrücken. 



  Diese verschiedenen Abläufe zwingen den Ski elastisch zu einer Biegung. Der Ski strebt danach, sich am Ende der Kurve zu entspannen, was ein gutes Zurückfedern und eine Beschleunigung am Ende der Kurve verleiht. 



  Fig. 5 steht in bezug zu einer Ausführungsvariante. Gemäss dieser Variante ist die vordere Basisplatte 75 so mon- tiert, dass sie um einen Drehbolzen 76 schwingt. Der Dreh- 

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 bolzen 76 befindet sich hier über der oberen Oberfläche des Skis. Bei der veranschaulichten Ausführungsform wird er durch einen U-förmigen Sattel 77 getragen, der fest an der oberen Oberfläche des Skis befestigt ist. Beispielsweise wird der Drehbolzen 76 durch zwei Achsenabschnitte gebildet, die fest mit den Flanschen verbunden sind und die transversal in Richtung nach aussen vorspringen und bei Ausrichtung miteinander. In Fig. 5 ist einzig der Flansch 79 sichtbar. Gemäss einer Konstruktionsvariante könnte der Drehbolzen die Basisplatte 75 beidseitig durchqueren. In diesem Fall sind die Flansche fakultativ. 



  Wie bei der vorhergehenden Ausführungsform ist die Platte 83 der Basisplatte 75 relativ zum Ski erhöht und ein Dämpfungselement 78 ist zwischen die Platte 83 der Basisplatte 75 und den Ski eingefügt. Wie im vorhergehenden Fall befindet sich der Drehbolzen 76 vorzugsweise ein wenig in Richtung nach vorne gegenüber der Abstützplatte versetzt, die dafür vorgesehen ist, das vordere Ende des Schuhs aufzunehmen. 



  Gemäss der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist die hintere Basisplatte 80 fest auf dem Ski beispielsweise durch Schrauben montiert und sie ist mit der vorderen Platte 83 durch eine Verbindung 81 verbunden. Die Verbindung 81 ist beispielsweise von derselben Art wie die zuvor beschriebene Verbindung und sie ist an einer der Platten gemäss derselben Art von Befestigung befestigt. 



  Wie im vorhergehenden Fall sind die Verbindung 81 und die Art ihrer Befestigung dafür vorgesehen, dass die Verbindung 81 die Belastungen auf Zug einer Basisplatte auf die andere überträgt, wenn der Ski flach ist, und dass die Verbindung 81 neutral wird jenseits einer bestimmten Biegung des Skis. 



  Vorzugsweise ist der hintere Teil der hinteren Platte 80 

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 erhöht und ein Block aus Elastomer 82 füllt den zwischen der Platte 80 und dem Ski enthaltenen Raum. Dieser Block 82 aus Elastomer erleichtert das Zurückfedern des Skis am Ende einer Kurve. 



  Als Variante der zwei Ausführungsformen, die beschrieben wurden, könnte man die vordere Basisplatte 14 der ersten Ausführungsform mit der hinteren Basisplatte 80 der zweiten Ausführungsform in Verbindung bringen und umgekehrt die hintere Basisplatte 15 der ersten Ausführungsform mit der vorderen Basisplatte 75 der zweiten. 



  Selbstverständlich ist die vorliegende Beschreibung nur als Beispiel angegeben und man könnte weitere Ausführungsformen der Erfindung annehmen, ohne den Rahmen derselben zu verlassen. 



  Weitere Varianten könnten ebenfalls angenommen werden.

Claims (10)

  1. ANSPRÜCHE 1. Übergangsvorrichtung zwischen einem Ski und vorderen und hinteren Rückhaltelementen (3, 4) eines Schuhs auf dem Ski, der eine vordere Basisplatte (14,75) mit einer für ein vorderes Rückhaltelement (3) vorgesehenen Montagezone, eine hintere Basisplatte (15,80) mit einer für ein hinteres Rückhaltelement (4) vorgesehenen Montagezone aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Basisplatte (14,75) in ihrem unteren Teil einen transversalen Drehbolzen (33,34, 76) für eine Verbindung mit dem Ski aufweist, um welchen die Basisplatte (14,75) frei relativ zum Ski schwingen kann, wenn sie auf dem Ski installiert ist, dass die hintere Basisplatte (15, 80) Einrichtungen (49,50) aufweist, die vorgesehen sind, um die Basisplatte (15,80) fest zumindest lokal auf den Ski zu montieren, und dass die Basisplatten (14,75, 15, 80) durch eine nicht erweiterbare Verbindung (16,
    81) verbunden sind, die sich ihrer relativen Entfernung voneinander widersetzt und die im Falle einer relativen Annäherung der Basisplatten (14,75, 15,80) neutral ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Basisplatte (14,75) eine Platte (17,83) aufweist und dass sich ein Dämpfungselement (20,78) unter der Platte (17, 83) befindet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Basisplatte (14) eine Platte (17) und zwei seitliche Flansche (18,19) aufweist, dass die Flansche zur Mitte ihrer Länge hin Ohren (30,31) aufweisen, die sich in Richtung nach unten erstrecken und dass die Drehbolzenverbindung die Basisplatte (14) an den Ohren (30,31) verbindet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 13> dass die hintere Basisplatte (15) auf dem vorderen Teil zwei Bohrungen (49,50) aufweist, die für Schrauben zur Montage am Ski vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Stützschuh (46), der dafür vorgesehen ist, fest am Ski befestigt zu sein, im Bereich des hinteren Teils der hinteren Basisplatte (15) befindet, dass der Stützschuh (46) eine Rampe (54) aufweist, die mit einer Rampe (55) zusammenwirkt, die sich auf dem hinteren Teil der Basisplatte (15) befindet und dass ein formbares Kissen (47) zwischen dem Stützschuh (46) und der Basisplatte (15) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (16,81) eine nicht erweiterbare Stange (57) aufweist, von der ein Ende fest mit einer der Basisplatten (14,75) verbunden ist und deren anderes Ende an der anderen Basisplatte (15,80) eingehakt ist, mit einer Möglichkeit der Verschiebung in Richtung einer Annäherung der zwei Basisplatten (14,15, 75,80).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (57) eine Umbiegung (61) aufweist, die in Eingriff mit einer Aufnahme (63,64, 65) der Basisplatte (15) steht, dass die Aufnahme (63,64, 65) eine vordere Stirnfläche aufweist, gegen welche die Umbiegung (61) anliegen kann.
  8. 8. Rückhalteeinrichtung eines Schuhs auf einem Ski, die ein vorderes Rückhaltelement (3), ein hinteres Rückhaltelement (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Übergangsvorrichtung gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, wobei das vordere Rück- <Desc/Clms Page number 14> haltelement (3) eine Abstützplatte (12) aufweist, die vorgesehen ist, um den Schuh aufzunehmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehbolzen (33,34, 76) sich vor der Abstützplatte (12) befindet.
  10. 10. Ski zur Ausübung des alpinen Skifahrens, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einer Übergangsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7 ausgestattet ist.
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