AT44099B - Ankurbelvorrichtung für Selbstanlaßer von Kraftmaschinen. - Google Patents

Ankurbelvorrichtung für Selbstanlaßer von Kraftmaschinen.

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    Ankurbetvorrichtung für Selbstanlasser von Kraftmaschinen.   



   Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung zur Darstellung gelangt und   hetrifft eino Ankurbelvorrichtung für Selbstanlasser   von Kraftmaschine. Wesentlich für den Erfindungsgegenstand ist die Ausbildung der Kurbel und die Führung derselben am Maschinengehäuse, die es gestatten, vollkommen getrennt die Maschine anzulassen oder aber den Selbstanlasser zu spannen. 



   In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 die Ankurbelvorrichtung in ihrer Verwendung zur Spannung des Selbstanlassers und Fig. 2 in ihrer Verwendung zum Anlassen der Maschine allein. Beide Figuren sind meist lotrechte Schnitte. Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Maschinenwelle mit der Antriebsklinke des Selbstanlassers. Die   Anla13kurbel   ist hiebei im Schnitt angedeutet. a ist die Maschinenwelle, b ist die Antriebsklinke für den Selbstanlasser, dessen sonstige Gestaltung unerheblich für das Wesen der Erfindung ist. c ist die Anlasskurbel, die an ihrem äusseren Umfange in einer Bohrung d des Gehäuses e geführt ist. Ist die Kurbel c, wie in Fig. 1 zur Darstellung gelangt, so weit als möglich in die Gehäusebohrung d hineingeschoben, so umfasst sie, wie Fig. 3 veranschaulicht, die Antriebsklinke b des Selbstanlassers.

   Die Nabe der Kurbel c ist zu diesem Zwecke an ihrem vorderen Ende mit einem entsprechenden Einschnitt versehen. Dabei besitzt die Kurbel eine Bohrung von derartiger lichter Weite, dass keinerlei Berührung derselben mit der Maschinenwelle a, bezw. mit ihrem Querbolzen f stattfindet. 



   Din innere Bohrung der Nabe trägt dagegen längsverschiebbar eine Hülse   9, die durch   einen Federkeil h an der Drehung verhindert ist. Ist die Kurbel selbst nicht ganz in die Bohrung   (I   hineingeschoben, so dass sie also die Antriebsklinke für den Selbstanlasser nicht umfasst, so kann die Hillse   9   so weit hineingeschoben worden, dass ihr vorderes Ende mit   entsprechenden   Einschnitten   iden Querbolzen f   der   Maschinenwelle   a umfasst. Bei Drehung der Kurbel wird dann nur die Maschinenwello angetrieben.

   Einschnitte     und I   am Umfang der Hülse   9   sichern durch Zusammenarbeiten eines federnden Stiftes   w   in der Kurbel die einzelnen   Lagen der Hülse 9 in bezug   auf die Kurbel. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ankurbelvorrichtung für Selbstanlasser von Kraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die ohne Berührung mit der anzutreibonden Maschinenwelle geführte Kurbelnabe durch vollständiges Einschieben in eine entsprechende Gehäuseöffnung oder dergl. mit dem Antrieb für den Snl stanlasser gekuppelt werden kann und dass bei nur teilweise eingeführter Nahe eine in ihr versl'hnebbare, gegen Verdrehung geschützte Iülse mit der Maschinenwelle EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT44099D 1909-08-14 1909-08-14 Ankurbelvorrichtung für Selbstanlaßer von Kraftmaschinen. AT44099B (de)

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