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Application filed by Heinrich Boenisch, Eduard LockerfiledCriticalHeinrich Boenisch
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Publication of AT42891BpublicationCriticalpatent/AT42891B/de
Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like
(AREA)
Retarders
(AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Antriebsanordnung für Elektromobile.
Vorliegende Erfindung betrifft eine einfache Antriebsanordnung für Elektromobile und besteht darin, dass der Elektromotor mit Differentialgetriebe in der Symetrieebene des Rotors direkt auf der die Treibräder tragenden symetrisch geteilten Radwelle sitzt, zum Zwecke, eine gleichmässige Wirkung der Kräfte auf beide Wellenteile bezw. Räder zu erzielen.
Bei dieser Anordnung ist der Elektromotor auch gegen äussere Beschädigungen und Witterungseinflüsse vollkommen geschützt und dabei durch einfaches Abheben der Verschluss- deckol zum Kollektor und den Schleifbürsten leicht zugänglich.
Die Zeichnung zeigt diese Antriebsanordnung im achsialen Schnitt. Die Motorbüchse 1 mit dem Deckel 2 ist mittels Kugellager 3 und 4 in dem geteilten Motorgehäuse 5 und 6 gelagert. Der Anker 25 ist im Motorgehäuse 5 befestigt. Die beiden Zahnräder des Differentialgetriebes 7 und 8 mit der Zwischenbüchse 10 auf dem Belzen @ 9 sind in der die Feldmagnete 11 tragenden Motorbüchse 1 gelagert.
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magneststern11geleitet.
Die Wirkungsweise der Antriebsordnung ist folgende : Der Anker 25 steht mit dem Kollektor fest und rotiert der Feldmagnetstern 11 mit den Kollektorbürsten 18, welcher
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
Differentialgetriebe in der Symetrieebenen des Motors, zu dem Zwecke, eine gleichmässige Wirkung der Kräfte auf beide Wellenteil, bezw. Räder zu erzielen.
**WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT42891D1908-03-121908-03-12Antriebsanordnung für Elektromobile.
AT42891B
(de)
Asynchroner Umformer mit feststehender, die Staenderwicklung des Motorteils tragender Welle, einem um diese frei drehbaren ringfoermigen Ankerkoerper zur Aufnahme einer Kurzschluss- und einer Ankerwicklung und mit konzentrisch dazu angeordnetem feststehenden Feldmagnetgestell
Einrichtung zur Verhinderung von Schmiermittelverlusten beim Einzelachsantrieb elektrisch betriebener Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge, mittels eines Labyrinths, dessen umlaufender Teil am Triebrad und dessen fester Teil am Zahnradkasten sitzt