DE124164C - - Google Patents
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- DE124164C DE124164C DENDAT124164D DE124164DA DE124164C DE 124164 C DE124164 C DE 124164C DE NDAT124164 D DENDAT124164 D DE NDAT124164D DE 124164D A DE124164D A DE 124164DA DE 124164 C DE124164 C DE 124164C
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- Germany
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- wheel
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- axle
- armature
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- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 3
- 101150042817 NFS1 gene Proteins 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K1/00—Arrangement or mounting of electrical propulsion units
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 124164 KLASSE 63c.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. Juli 1899 ab.
Es ist zwar bekannt, zwecks gesonderten Antriebes beider Treibräder durch einen die
Treibachse umfassenden Elektromotor mit umlaufendem Anker und entgegengesetzt umlaufendem
Feldmagneten das eine Rad unmittelbar mit dem in der Fahrtrichtung umlaufenden Motortheil, das andere Rad mit dem
entgegengesetzt umlaufenden Motortheil durch ein die Bewegung umkehrendes Rädergetriebe
zu verbinden. Die bekannte Lösung besitzt jedoch, nach Ansicht des Erfinders den Nachtheil,
dafs die Bewegung des rückwärts laufenden Motortheiles auf das Treibrad durch das
Zwischenrädergetriebe mit einer Uebersetzung ins Schnelle übertragen wird. Nach der-vorliegenden
Erfindung dagegen laufen beim Geradeausfahren beide Motortheile mit gleicher
Winkelgeschwindigkeit um, was dadurch erreicht wird, dafs die Zähnezahlen der treibenden
Innenverzahnung am Feldmagnetgehäuse und des eingreifenden Zwischenrades auf der
festen Zwischenächse sich umgekehrt verhalten wie die Zähnezahlen eines zweiten Rades auf
der Zwischenachse und des eingreifenden Rades auf der das Treibrad tragenden Hohlachse.
Die massive Achse α geht in -bekannter Weise durch beide Räder hindurch, stellt aber
insofern nur eine Achshälfte dar, als sie nur das eine Rad c trägt. Das andere Rad g sitzt
auf dem hohlen Achsschenkel a', welcher sich auf der Vollachse α frei drehen kann. Die
Vollachse bezw. der hohle Achsschenkel sind in den Lagern /2 drehbar, welche das Untergestell
i des Wagens tragen.
Auf der Vollachse α sitzt in der Mitte der Anker b fest. Ihn umfassen die Feldmagnete d,
deren Gestell ef frei um die Vollachse α drehbar
ist. Das Gestell ef trägt auf der einen Seite einen innen verzahnten Kranz 0. In
diesen greift der Zahntrieb η ein, welcher zusammen mit dem kleineren Zahntrieb k auf
dem Zapfen I drehbar ist. Der Zapfen I sitzt'
in dem mit dem. Gestell i verbundenen, also undrehbaren .Gestelltheil m fest. Das Rad k
greift in das Rad j. ein, welches auf dem hohlen Achsschenkel ..α' festsitzt. Das Verhält-
nifs der Zähnezahlen von — ist gleich dem
η .
Verhältnifs der Zähnezahlen von -£■ ·
k.
Demnach dreht der Anker b die Vollachse a
mit dem Rade c vorwärts', während sich das Gestell ef mit den Feldmagneten d rückwärts
dreht, diese Bewegung aber durch das Getriebe onkj- umgekehrt und als Vorwärtsdrehung
auf den hohlen Achsschenkel a' und das Rad g übertragen wird, so dafs beide
Treibräder in derselben Richtung umlaufen. Zwei gewisse Punkte auf den einander zugekehrten
Umfangen von d und b verdrehen sich gegen einander doppelt so schnell, als.
sich Punkte der Räder von gleichem radialem Abstande von der Achse vorwärts drehen.
Weil das sonst feststehende Gestell ef mit den Feldmagneten sich dreht, müssen natürlich
die beim feststehenden Elektromotor vorhandenen Polklemmen zu Schleifcontacten ρ
werden, die am undrehbaren Gestelltheil r angebracht sind und leitende Ringe.s am Gestell
ef berühren. Der Stromwender zwischen Gestell ef und Ankerwelle α erfährt aber
keine wesentlichen Aenderungen; er besteht
aus den mit ef umlaufenden Bürsten q und
dem auf der Ankerwelle α festsitzenden Stromwendercylinder
t. Im Uebrigen richtet sich natürlich die Einrichtung des Stromwenders
nach der Art des Motors. ;
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Elektrischer Antrieb für Motorfahrzeuge, bei welchen das eine Treibrad (c) unmittelbar auf einer den Anker (b). tragenden Vollachse (a) sitzt und das zweite Treibrad (g) durch den entgegengesetzt umlaufenden Feldmagneten mittelst Hohlachse (a') und eines die Bewegung des Feldmagneten umkehrenden Zwischenrädergetriebes umgetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die Zähnezahlen der treibenden Innenverzahnung (o) an dem Feldmagnetgehäuse und des in dieselbe eingreifenden Rades (n) auf der feststehenden Zwischenachse (I) sich umgekehrt verhalten wie die Zä'hnezahlen eines mit dem Zwischenrade (n) verbundenen Rades (k) auf derselben Zwischenachse (I) und eines von demselben angetriebenen Rades (j) auf der Hohlachse (a') des Treibrades (g), zu dem Zwecke, beim Geradeausfahren die Drehung des Ankers und des Feldmagneten mit gleicher Winkelgeschwindigkeit zu ermöglichen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE124164C true DE124164C (de) |
Family
ID=392969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT124164D Active DE124164C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE124164C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117397B (de) * | 1952-10-11 | 1961-11-16 | Rudolf Arnold Erren | Antrieb durch einen Elektromotor mit umlaufendem Anker und gegensinnig umlaufenden Feldmagneten fuer Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen |
-
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- DE DENDAT124164D patent/DE124164C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117397B (de) * | 1952-10-11 | 1961-11-16 | Rudolf Arnold Erren | Antrieb durch einen Elektromotor mit umlaufendem Anker und gegensinnig umlaufenden Feldmagneten fuer Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen |
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