AT42638B - Flachstrickmaschine zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen mit mehreren dicht nebeneinander liegenden Warenteilen, als Handschuhe und dergl. - Google Patents

Flachstrickmaschine zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen mit mehreren dicht nebeneinander liegenden Warenteilen, als Handschuhe und dergl.

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AT42638B
AT42638B AT42638DA AT42638B AT 42638 B AT42638 B AT 42638B AT 42638D A AT42638D A AT 42638DA AT 42638 B AT42638 B AT 42638B
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flat knitting
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Friedrich Zesch
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flachstrickmaschine zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen mit mehreren dicht nebeneinander liegendne Warenteilen, als Handschuhe und dergl. 
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 der nebeneinander liegenden Warente le in einem Zuge sowie ohne Ausschalten Von Nadeln zwischen diesen Teilen ermöglicht. 



   Von den bekannten Maschinen der bezeichneten Art unterscheidet sich diejenige der vorliegenden Erfindung im wesentlichen dadurch. dass die Fadenführer zum Zwecke des Einlegens ihres Fadens nicht zwischen den Randnadeln der benachbarten Warenteile stehen bleiben und 
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 Flachstrickmaschinen, bei denen Gruppen von verschieden   langen Nadftn Verwendung finden,   auch bei getrennten Warenteilen nur die bei der Herstellung gewöhnlicher nicht getrennter   Warenstücke   gebräuchliche Verschiebung auszuführen brauchen, welche bakanntlich darin be 
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 Nadelbett hervorsteht. Statt der Karte konnte aber auch eine andere Vorrichtung, z. B. eine oberhalb des Nadelbettes liegende, auf besondere Nadelfüsse wirkende, nicht   mit dargestellte   Schiene oder dergl.

   Anwendung finden. 
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 obschon ihr Fadenführer der Nadeln b wegen statt der sonst   üblichen   Nacheilung eine   Voreilung   erfahren hat, werden dieselben ebenfalls vor Beginn der Arbeitswirkung des Schlossdreieckes o gehörig weit herabgezogen (vergl. in Fig. 8 die Stellung der Nadeln a gegenüber der Strichpunktlinie, welche die vorherige Stellung derselben andeutet). Dieses Herabziehen der Nadeln a kann entweder mittels einer auf einen besonderen Arbeitsfuss 2 derselben wirkenden Schiene t (Fig. 1) oder durch ein dem   Schlossdreieck o   in der jeweiligen Bewegungsrichtung voranlaufendes HilfsSchlossdreieck   u     bezw. v erfolgen.   Im letzteren Falle würde der untere Nadelfuss 2 entbehrlich sein. 



   Die bezeichnete Voreilung der Fingerfadenführer wird durch irgendeine entsprechende, in der Zeichnung nicht dargestellte Bewegungsvorrichtung hervorgebracht. 



   Bei entgegengesetzter Bewegungsrichtung (von links nach rechts) wiederholt sich der geschilderte Arbeitsvorgang auf'dem hinteren Nadelbett, und es arbeiten dann beide Nadelreihen wechselseitig fortgesetzt in gleicher Weise   mehrteilige Schlauchware.   
 EMI2.1 
 
Bei Erzeugung   doppelfl chiger   mehrteiliger Warenstücke ist der beschriebene Arbeitsvorgang wieder derselbe, nur kommen beide Nadelreihen immer gleichzeitig in Tätigkeit. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Flachstrickmaschine zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen mit mehreren dicht nebeneinander liegenden Warenteilen, als Handschuhe und   dergl.,   bei welcher Nadeln von durch gängig gleicher Länge und nur ein Schloss auf jeder Nadelbettseite in Anwendung kommen, und welche ferner das Arbeiten der nebeneinander liegenden Warenteile in einem Zuge sowie ohne Ausschalten von Nadeln zwischen diesen Teilen ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen bezw.

   beiden Nadelbetten zunächst die sämtlichen benötigten Nadeln (a und b) 
 EMI2.2 
 sodann die Fadenführer (c bis j) in Gang gesetzt, hierbei die Anfangsnadeln (b) der Fingernadelgruppen bis zum Erfassen des Fadens und kurz nach diesen die übrigen Nadeln (a) in eine für das sichere Einlegen des Fadens geeignete Tieflage herabgezogen werden, worauf ein Abwärtsbewegen sämtlicher Nadeln (a und b) einzeln und der Reihe nach bis zum Abschlagen der Maschen erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hochschieben der Nadeln (a und'b) durch eine Jacquardvorrichtung (h, i), das Zurückführen der Nadeln a in die für das Fadeneinlegen geeignete Tieflage durch eine Schiene (t) bezw. ein Hilfsschlossdreieck (u bezw. v), das Zurückführen der Anfangsnadeln (b) zwecks Fadeneinlegens und Fadenfangens durch eine unter dem Nadelbett liegende Schiebevorrichtung (Blech 1)} uud schliesslich EMI2.3
AT42638D 1909-03-24 1909-03-24 Flachstrickmaschine zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen mit mehreren dicht nebeneinander liegenden Warenteilen, als Handschuhe und dergl. AT42638B (de)

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