AT42367B - Schiffshebewerk. - Google Patents

Schiffshebewerk.

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AT42367B
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August Umlauf
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August Umlauf
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schiffshebewerk. 



   Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung des   Schiffshebewerkes   nach dem Patent Nr. 42211, welche sich durch Einfachheit auszeichnet und als besonders ökonomisch in der Herstellung und im Betriebe zu bezeichnen ist. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt in schematischer Weise eine Ausführungsform des   Hebewerkes   nach der Erfindung im lotrechten Schnitt und Fig. 2 einen Grundriss. Fig. 3 ist ein Teil eines durch die Glocke geführten Schnittes. 



   Wie Fig. 1 zeigt, besteht die Glocke aus einem schalenförmigen, die Schleusenkammer g tragenden Teil a, welcher mit den Tragrippen c versehen ist, und einem zylindrischen Teil b, welcher zufolge der Anordnung der zylindrischen Zargen d in der im Stammpatent beschriebenen Weise teleskopartig auseinanderziehbar ist. 



   Der zylindrische Teil b taucht, soweit als dies die Zargen d erfordeln, in ein   Ringbassin j,   welches mit den Haltungen in keinerlei Verbindung steht. Die Materialmasse, welche die Innen- 
 EMI1.1 
 Oberfläche, so dass die Glocke in der tiefsten Lage sicher auf ihr ruht. 



   Das   Ringbassinf besitzt   an zwei einander gegenüberliegenden Stellen je einen verschliessbaren Ausschnitt i,   A,   1, so dass die Tragkonstruktion das Bassin mit Spielraum durchdringen kann und die die Glocke durchsetzende Kammer g mit der unteren Haltung in irgend welcher bekannten Weise verbunden werden kann. Nachdem die Zargen d nicht von der Kammer g durchsetzt werden dürfen, muss in der tiefsten Lage der Glocke die Oberkante der innersten Zarge d zumindest um ein der äusseren Höhe des mit Wasser gefüllten Teiles der Kammer g entsprechendes Mass   iii   unterhalb des Niveaus der unteren Haltung liegen. 



   Um eine möglichst günstige Beanspruchung der Glocke zu erzielen, ist der schalenförmige 
 EMI1.2 
 rippen c verbundenen   Tonnenformen   zusammengesetzt. Nachdem die   Blechstärke   der auf Innendruck   beanspruchten Glockendecke   eine Funktion des Kugelradius ist, so ist sofort ersichtlich, dass die Blechstärke der Tonnen, welche dementsprechend eine Funktion des die Tonne bildenden 
 EMI1.3 
 aus einer einzigen gleichförmig gekrümmten   Blechhaut.   



   Das Innere der Glocke ist ebenso wie bei der Anordnung nach dem Stammpatent mit einem   Druckluftreservoir   oder mit dem Glockeninnern eines zweiten gleichgebauten Hebewerks verbunden und zufolge der Anordnung des Ringbassins, in welches nur der zylindrische Teil der Glocke taucht, tritt kein merklicher Auftriebsverlust beim Anheben der Glocke ein, so dass die Hebezeuge fast nur die während der Förderung beständig gleichbleibende Nutzlast zu überwinden haben und im Inneren der Glocke stets der   gleiche Druck herrscht, welcher beständig   gleich ist dem Glocken- und Schleusenkammergewichte samt   Wasserinhalt.   



   Die Führung der Glocke erfolgt ähnlich wie bei der Einrichtung nach dem Stammpatent. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.4 
 Glocke taucht, so dass   beim Aufwärtsgang   der Glocke keine wesentlichen zu kompensierenden   Auftriebsvcriuste   durch aus dem Wasser tretende Teile der Glocke entstehen können. 

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Claims (1)

  1. 2. SchifTshebe\,'crk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Glocke aus einem schalenfnrmigen, die Schleusenkammer tragenden und einem zylindrischen Teil besteht, von welchen der erstere bzw. dessen Trag1'Ìppen bei tiefster Lage der Glocke auf einer sich der Form des Traggerippes anschmiegenden festen Materialmasse ruhen, welche auch die Innenwand des z'ir Aufnahme des zylindrischen Glockenteils dienenden Ringbassins bildet.
    3. 8chifTshöbewerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der schaleniörmige Teil der Glocke aus einer Anzahl Tonnenformen zusammensetzt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT42367D 1907-11-27 1908-08-13 Schiffshebewerk. AT42367B (de)

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