AT41444B - Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Beobachtungsinstrumenten mit quer zur Sehrichtung liegenden Hauptrohren an einem Stativ. - Google Patents

Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Beobachtungsinstrumenten mit quer zur Sehrichtung liegenden Hauptrohren an einem Stativ.

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AT41444B
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Optische Anstalt Goerz Ag
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  Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Beobachtungsinstrumenten mit quer zur
Sehrichtung liegenden Hauptrohren an einem Stativ. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur lösbaren Befestigung von   Beobachtungsinstrumenten   mit quer zur Sehrichtung liegenden lIauptrohren, insbesondere Entfernungsmessern und   Stereoteleskopen,   an einem Stativ. Die Einrichtung benutzt das Zusammenwirken von Auschalgspaaren, von denen das eine Paar an dem Instrument und 
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 wirksamen Anschlagsflächen quer zur Sehrichtung des Instruments liegt. Bei dieser Anordnung wird es möglich, eine bequeme und sichere Verbindung des Instruments mit dem Stativ zu erzielen, da es zu diesem   Zweck nur nötig ist.   das Instrument in einer Ebene 
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 rohr die Wahl einer   hinreichenden   Entfernung der Anschläge von einander, wie sie fur eine sichere Auflagerung notwendig ist.

   Von den \) er Anschlagen der   beiden Anschlag-   paare ist der eine beweglich angeordnet; dieser beweglicher Anschlag, durch den die \'erregelung des   Instruments mit dem Trager bewirkt wird,   wird vorzugsweise an   dem Träger     vorgesehen, um   für das Instrument selbst möglichste Stabilitat, unter Vermiedung stärker   ausladender'Teile, welche   die Verpackung erschweren zu sichern. 



   Die Ertindung ist auf der   beigefügten   Zeichnung veranschaulicht. 
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 parallelzumHauptrohr. 



   Fig. 3 ist eine obere Ansicht der Stativplatte, auf welche das Instrument auf- 
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Das   Beobachtungsinatrument   ist mit 1 bezeichnet. Dasselbe ist auf der Unterseite mit einem plattenartigen Befestigungskörper mit einem Paar vorspringender   Anschläge 2   fest verbunden. Der Instrumentträger ist ebenfalls mit einem Paar von   Anschlägen   3,4 ausgerüstet, von welchen der Anschlag 4 aus einem unter Federdruck stehenden Riegel gebildet wird, Dieser Riegel vermag in eine Aussparung des einen Anschlags 2 einzutreten, 
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 der   d'n   Riegel tragenden Platte verschiebbar ist. 



   Um das   Instrument   an dem Stativ zu befestigen, legt man den auf der rechten Seite befindlichen klauenartig ausgebildeten Anschlag 2 des Instruments gegen den rechtsseitigen als Stift ausgebildeten Anschlag 3 des Trägers und schwingt dann das Instrument so nach abwärts, dass der linksseitige, stiftartige Anschlag 2 des Instruments in eine Öffnung des 

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 Trägers eintritt : hierbei schnappt der Riegel 4 in die Aussparung des stiftförmigen Anschlages 2 ein und vollendet die Verbindung des Instruments mit dem Träger. Soll das Instrument von dem Träger abgehoben werden, so zieht man   (I, tn   Riegel durch Erfassen der Köpfe 6 zurück, so dass er aus der Aussparung des linksseitigen Anschlages 2 heraustritt, und schwingt das Instrument um deu stiftartigen Anschlag 3 aufwärts. 



   Für die praktische Benutzung der neuen   Befestigung :, art   ist es wichtig, dass der 
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 Beobachter das Instrument vor sich hat und nach dem Ziel hin und sieht, damit der Beobachter das Instrument mit der rechten Hand halten, auf das Stativ aufsetzen und auf demselben sichern kann. 



     PATENT. ANSPRÜCHE   :
1. Einrichtung zur Befestigung von   Beobachtungsinstrumenten   mit quer zur Sehrichtung liegenden Hauptrohren auf einem Stativ, gekennzeichnet durch zwei Paare von zusammenwirkenden Anschlägen, von denen das eine Paar an dem Träger, das andere an dem Instrument angebracht ist, und zwar letzteres derart, dass die Verbindungslinie der   Anschlagsssächen   der als Vorsprünge ausgebildeten Anschläge wesentlich quer zur Sehrichtung des Instruments liegt.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden Anschläge des Instruments, und zwar vorzugsweise der dem Beobachter zur Rechten gelegene, so ausgebildet ist, dass seine Anschlagsfläche ein Bruchstück einer Zylinderfläche bildet, deren Erzeugende wesentlich parallel zur Sehrichtung liegen, welche Zylinderfläche mit einem stiftförmig ausgebildeten Anschlag der Trägers zusammenarbeitet, so dass das Instrument in einer Ebene quer zur Sehrichtung um den Anschlagstift des Trägers als Achse geschwungen werden kann. EMI2.2
AT41444D 1909-01-21 1909-03-22 Einrichtung zur lösbaren Befestigung von Beobachtungsinstrumenten mit quer zur Sehrichtung liegenden Hauptrohren an einem Stativ. AT41444B (de)

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