AT41423B - Gießvorrichtung für Zeilengießmaschinen. - Google Patents

Gießvorrichtung für Zeilengießmaschinen.

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AT41423B
AT41423B AT41423DA AT41423B AT 41423 B AT41423 B AT 41423B AT 41423D A AT41423D A AT 41423DA AT 41423 B AT41423 B AT 41423B
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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 wird in einem entsprechend gestalteten Ausschnitt des hin-und hergehenden Schlittens 3 durch unter Federwirkung stehende Passatifte 50 und 51 festgehalten (Fig. 1), die am rechten und linken 
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 am Kopf 53 des linken   Passstiftes   50 und mit seinem unteren Arm durch Vermittlung einer unterhalb der Giessform durch den Schlitten reichenden Schubstange j4   am Kopf JJ   des rechten   Passstiftes   51 angreift.

   Die Verbindung zwischen jenem Hebel 52 und den Passstiften muss etwas Spiel haben, damit, wenn man den Hebolgriff nach unten dreht, zunächst der eine Stift. und erst 
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 wirkung der bei 66 angreifenden Zugfeder 65 an einer auf der umlaufenden Welle 68 sitzenden unrunden Scheibe   69   kraftschlüssig anliegt. Der Schlitten wird also nach rechts (in die Giessstellung) jeweils durch Federwirkung gebracht. Diese Rechtsbewegung ist durch einen festen Anschlag, z.   B.   das die Führungsbalken 11 und 12 verbindende   Endstück M. begrenzt,   so dass 
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 hinten)   gegen die Giessform   kann in beliebiger bekannter Weise ausgebildet sein. 



   Damit in den   Gleitflächen zwischen   dem Schlitten-3 und den Führungsbalken 11 und 12 dauernde in gutem Zustande erhalten werden kann und die Giessform selbst auf der zu   raschem   Erstarren der Giessmasse erforderlichen niedrigen Temperatur verbleibt. ist der obere und der untere Längsbalken 11 bezw. 12 der Führung mit von links bis vor die Giessdüse reichenden Kühlkanälen 13 und   1J   (Fig. 7) versehen, die durch einen lotrechten   KÜhlkanal15 in   der lotrechten mittleren Querverbindung 16 des Schlittenführungsrahmens 10 miteinander in Verbindung stellen. An die links befindlichen Mündungen der   Längskanäle ?-3   und 14   schliesst sich   
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 entgegen der Wirkung einer Druckfeder 45 nach rechts verschoben werden können.

   Dabei werden die Messerschneiden unter Erhaltung ihrer* Parallellage einander genähert, und zwar wird dabei die   Schneidkante dos unteren Messers   nur um den für das Einstellen erforderlichen Betrag ge- 
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 wechselt. 



   Auf der Einstellschraube.   zu   sitzt eine Sicherungsmutter 68', die ihrerseits mit einer achsial gelagerten Feststellschraube 67   ausgerüstet   ist (Fig. 4 und 5). Auf der runden Mantelfläche der Sicherungsmutter 68 ist eine Skala angebracht, deren Teilstriche denen einer auf dem Messerhalter angebrachten zweiten Skale entsprechen. Die Einstellung der Messer wird in der Weise 

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 Man kann nunmehr die ermittelte Einstellung der Hobelmesser wieder erreichen, indem man ohne Veränderung der gegenseitigen Stellung der Sicherungsmutter 68 und der Feststellschraube 37 die vermerkten Teilstriche der beiden Skalen wieder zum Zusammenfallen bringt. 



   Gegen Verschiebung nach vorne oder hinten sind die Hobelmesser durch die Vorderplatte 38 und die   Rückplatte     4, 39   gesichert   (Fig.   7). 



   Nachdem ein   Zeilenkörper   in der Giessform hergestellt und mit dieser zusammen hinter 
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 Giessform sowohl nach   Länge   als auch nach Dicke nahezu vollständig ausfüllen. Der Tragschlitten 77 läuft zwischen Führungsschienen 19 und ist zweckmässig   ausserdem   mit einem längs der   Achse 79   
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 ausgeschlossen. Zum Antrieb der   Ausstossplatte können beliebige   bekannte Vorrichtungen dienen. 



   Nach dem   Hindurchstossen zwischen   den Hobelmessern gelangt der gegossene Zeilenkörper in den Fördertrog 80 (Fig. 2,4 und 7). der die Gestalt eines Armes mit einem Längsschlitz 81 besitzt. 



  Dieser Schlitz ist so weit und so lang, dass er die dicksten und längsten vorkommenden   Zeilenkörper   aufzunehmen vermag. Die vordere Begrenzungswand dieses Schlitzes ist   nach dem Schlitten   zu   abgerundet,   wie dies Fig. 7 sehr deutlich erkennen   lässt.   Der gegossene Zeilenkörper wird zunächst durch den zwischen den beiden   Messern   und 21 verbleibenden wagerechten Spalt ganz   hindurchgestoL'en   und ruht dann mit seinem vorderen Rande (hinter der die Druckzeichen 
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 mit dem   Zcitenkorper betaden worden   ist.

   Bei diesem   Vorschwenken gelangt   eine über dem Hintrearm des Hemmhebels 7 am Fördertrog 80 vorgesehene Aussparung 82 (Fig. 2) über einen festen   Stift. 9, so   dass der Hemmhebel entgegen der Wirkung einer Feder aus seiner Wirkungs- 
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   E ist zweckmässig und   unter Umständen sogar unumgänglich, die beiden Breitflächen der   (Jiessform. beide Hobetmesser   und die   Giessdüse   nach jedesmaligem Gebrauch abzuwishen. Zu diesem Zweck sind vier Wischer vorgesehen, und zwar jene zwei, die zur Säuberung der Giess- 
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 Fläche anlegt und beim Rückhub davon entfernt wird. 



   Was die Einzelheiten der   Ausführung anbelangt, ao   ist der Wischer 40 bügelförmig aus- 
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 bügels trägt eine Bürste 42, welche sich an dem oberen und dem unteren hinteren Rande des Zeilenkörperschlitzes der Giessform anzulegen vermag. Der obere Flansch des   Wischbügels   greift mit einer zu diesem Zweck vorgesehenen Bohrung über einen unter Federdruck stehenden Reibungsstift 43, der durch ein Langloch des oberen Führungsbalkens 11 hinabreicht und mit der oberen Fläche des Schlittens. 3 reibend in Berührung steht. 
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Bewegt sich der Schlitten nach rechts, so schwingen die beiden Wischer 40 und 45 in dem Sinne um ihre Drehzapfen, dass sich die Bürsten 42 bezw. 46 gegen die Hinter-und die Vorderseite der Giessform legen.

   Beim Rückhub des Schlittens schwingen beide Wischer von der Form weg. 
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Der Wischer 97 endlich (Fig. 6) ist nahe beim rechten Ende des Schlittens 3 an diesen angelenkt. Er trägt die Bürste   98,   die zur   Säuerung   der Vorderfläche der Giessdüse 6 dient und 
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   Die Säuberung erfolgt hier beim Rechtsgang   des Schlittens. 3. 



     Schliesslich   ist in der Ecke zwischen dem rechten Führungsbalken 19 für die Ausstossplatte   75   und der Hinterseite der   Schlittenführung 7   ein Hebel 16 angeordnet, dessen Messer   10   gegen 
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 EMI4.7 


Claims (1)

  1. 2. Beschneidevorr. chtung zur Giessvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass sowohl die Deckplatte als auch die Bodenplatte des der Ausstossplatte in bekannter Weise EMI4.8 gedrückten beiden Hobelmesser (20 und 21) für die Zurichtung der oberen und der unteren Breitfläche des Zeienkörpers unter Erhaltung ihrer Parallellage durch eine gemeinschaftliche Druck- EMI4.9 3. Wischvorrichtung zur Giessvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem von zwei gegeneinander hin und her beweglichen Stücken (z.
    B. dem Wechselschlitten und seiner feststehenden Führung) ein Wischkcrper drehbar ist, der mit dem anderen EMI4.10 Zeilenki rper. dadurch gekennzeichnet, dass ein Aufnahmetrog (80) für den abgehobelten Zeilenk (, rper mit einer den Zeilenkörper aufrichtenden Rundung und hinter dieser Rundung mit einem Schrägboden versehen ist, auf welchem der aufgerichtete Zeilenkörper nach Auslösung einer vor- EMI4.11 <Desc/Clms Page number 5>
    5. Ausführungsform der Zeilenablegevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmetrog an seinem einen Ende mit einer lotrecht verschiebbaren Büchse (84) verbunden ist, die bei solcher Verschiebung durch eine Schraubennutführung (85, 91) aus der Aufnahme-in die Ablegestellung geschwenkt wird.
AT41423D 1907-08-14 1907-08-14 Gießvorrichtung für Zeilengießmaschinen. AT41423B (de)

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AT41423D AT41423B (de) 1907-08-14 1907-08-14 Gießvorrichtung für Zeilengießmaschinen.

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