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wird in einem entsprechend gestalteten Ausschnitt des hin-und hergehenden Schlittens 3 durch unter Federwirkung stehende Passatifte 50 und 51 festgehalten (Fig. 1), die am rechten und linken
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am Kopf 53 des linken Passstiftes 50 und mit seinem unteren Arm durch Vermittlung einer unterhalb der Giessform durch den Schlitten reichenden Schubstange j4 am Kopf JJ des rechten Passstiftes 51 angreift.
Die Verbindung zwischen jenem Hebel 52 und den Passstiften muss etwas Spiel haben, damit, wenn man den Hebolgriff nach unten dreht, zunächst der eine Stift. und erst
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wirkung der bei 66 angreifenden Zugfeder 65 an einer auf der umlaufenden Welle 68 sitzenden unrunden Scheibe 69 kraftschlüssig anliegt. Der Schlitten wird also nach rechts (in die Giessstellung) jeweils durch Federwirkung gebracht. Diese Rechtsbewegung ist durch einen festen Anschlag, z. B. das die Führungsbalken 11 und 12 verbindende Endstück M. begrenzt, so dass
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hinten) gegen die Giessform kann in beliebiger bekannter Weise ausgebildet sein.
Damit in den Gleitflächen zwischen dem Schlitten-3 und den Führungsbalken 11 und 12 dauernde in gutem Zustande erhalten werden kann und die Giessform selbst auf der zu raschem Erstarren der Giessmasse erforderlichen niedrigen Temperatur verbleibt. ist der obere und der untere Längsbalken 11 bezw. 12 der Führung mit von links bis vor die Giessdüse reichenden Kühlkanälen 13 und 1J (Fig. 7) versehen, die durch einen lotrechten KÜhlkanal15 in der lotrechten mittleren Querverbindung 16 des Schlittenführungsrahmens 10 miteinander in Verbindung stellen. An die links befindlichen Mündungen der Längskanäle ?-3 und 14 schliesst sich
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entgegen der Wirkung einer Druckfeder 45 nach rechts verschoben werden können.
Dabei werden die Messerschneiden unter Erhaltung ihrer* Parallellage einander genähert, und zwar wird dabei die Schneidkante dos unteren Messers nur um den für das Einstellen erforderlichen Betrag ge-
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wechselt.
Auf der Einstellschraube. zu sitzt eine Sicherungsmutter 68', die ihrerseits mit einer achsial gelagerten Feststellschraube 67 ausgerüstet ist (Fig. 4 und 5). Auf der runden Mantelfläche der Sicherungsmutter 68 ist eine Skala angebracht, deren Teilstriche denen einer auf dem Messerhalter angebrachten zweiten Skale entsprechen. Die Einstellung der Messer wird in der Weise
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Man kann nunmehr die ermittelte Einstellung der Hobelmesser wieder erreichen, indem man ohne Veränderung der gegenseitigen Stellung der Sicherungsmutter 68 und der Feststellschraube 37 die vermerkten Teilstriche der beiden Skalen wieder zum Zusammenfallen bringt.
Gegen Verschiebung nach vorne oder hinten sind die Hobelmesser durch die Vorderplatte 38 und die Rückplatte 4, 39 gesichert (Fig. 7).
Nachdem ein Zeilenkörper in der Giessform hergestellt und mit dieser zusammen hinter
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Giessform sowohl nach Länge als auch nach Dicke nahezu vollständig ausfüllen. Der Tragschlitten 77 läuft zwischen Führungsschienen 19 und ist zweckmässig ausserdem mit einem längs der Achse 79
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ausgeschlossen. Zum Antrieb der Ausstossplatte können beliebige bekannte Vorrichtungen dienen.
Nach dem Hindurchstossen zwischen den Hobelmessern gelangt der gegossene Zeilenkörper in den Fördertrog 80 (Fig. 2,4 und 7). der die Gestalt eines Armes mit einem Längsschlitz 81 besitzt.
Dieser Schlitz ist so weit und so lang, dass er die dicksten und längsten vorkommenden Zeilenkörper aufzunehmen vermag. Die vordere Begrenzungswand dieses Schlitzes ist nach dem Schlitten zu abgerundet, wie dies Fig. 7 sehr deutlich erkennen lässt. Der gegossene Zeilenkörper wird zunächst durch den zwischen den beiden Messern und 21 verbleibenden wagerechten Spalt ganz hindurchgestoL'en und ruht dann mit seinem vorderen Rande (hinter der die Druckzeichen
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mit dem Zcitenkorper betaden worden ist.
Bei diesem Vorschwenken gelangt eine über dem Hintrearm des Hemmhebels 7 am Fördertrog 80 vorgesehene Aussparung 82 (Fig. 2) über einen festen Stift. 9, so dass der Hemmhebel entgegen der Wirkung einer Feder aus seiner Wirkungs-
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E ist zweckmässig und unter Umständen sogar unumgänglich, die beiden Breitflächen der (Jiessform. beide Hobetmesser und die Giessdüse nach jedesmaligem Gebrauch abzuwishen. Zu diesem Zweck sind vier Wischer vorgesehen, und zwar jene zwei, die zur Säuberung der Giess-
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Fläche anlegt und beim Rückhub davon entfernt wird.
Was die Einzelheiten der Ausführung anbelangt, ao ist der Wischer 40 bügelförmig aus-
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bügels trägt eine Bürste 42, welche sich an dem oberen und dem unteren hinteren Rande des Zeilenkörperschlitzes der Giessform anzulegen vermag. Der obere Flansch des Wischbügels greift mit einer zu diesem Zweck vorgesehenen Bohrung über einen unter Federdruck stehenden Reibungsstift 43, der durch ein Langloch des oberen Führungsbalkens 11 hinabreicht und mit der oberen Fläche des Schlittens. 3 reibend in Berührung steht.
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Bewegt sich der Schlitten nach rechts, so schwingen die beiden Wischer 40 und 45 in dem Sinne um ihre Drehzapfen, dass sich die Bürsten 42 bezw. 46 gegen die Hinter-und die Vorderseite der Giessform legen.
Beim Rückhub des Schlittens schwingen beide Wischer von der Form weg.
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Der Wischer 97 endlich (Fig. 6) ist nahe beim rechten Ende des Schlittens 3 an diesen angelenkt. Er trägt die Bürste 98, die zur Säuerung der Vorderfläche der Giessdüse 6 dient und
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Die Säuberung erfolgt hier beim Rechtsgang des Schlittens. 3.
Schliesslich ist in der Ecke zwischen dem rechten Führungsbalken 19 für die Ausstossplatte 75 und der Hinterseite der Schlittenführung 7 ein Hebel 16 angeordnet, dessen Messer 10 gegen
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