AT412893B - Zentralverschluss für schrankmöbel - Google Patents

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AT412893B
AT412893B AT0106503A AT10652003A AT412893B AT 412893 B AT412893 B AT 412893B AT 0106503 A AT0106503 A AT 0106503A AT 10652003 A AT10652003 A AT 10652003A AT 412893 B AT412893 B AT 412893B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/46Locks or fastenings for special use for drawers

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Schliesssystem für Schrankmöbel mit Verschlüssen, wie Türen, Laden, Klappen oder dgl., und einem Schloss, das über eine korpusseitige, gegebenenfalls geteilt ausgeführte Riegelstange mit Sperrmechaniken jedes Verschlusses in Verbindung steht, und jede Sperrmechanik zumindest jeweils einen verschlussseitigen Sperreinteil und einen korpusseitigen Sperrenteil aufweist, wobei bei nicht versperrtem Schloss am Beginn der Öffnungsbewegung jedes Verschlusses dessen Sperrmechanik die Riegelstange insbesondere translatorisch nach oben, bewegt, welche Bewegung mittels eines durch Sperren des Schlosses verstellbaren Schliessbolzens über eine Anschlagfläche an der Riegelstange blockierbar ist. 



   Das heisst mit Hilfe der Vorrichtung gemäss der Erfindung ist es möglich, alle Verschlussarten von Schrankmöbeln wie z. B. Drehtüren, Rollladen, Klappen, Schiebetüren, Schubladen eines Schrankmöbels mit einer einzigen Betätigung zu- bzw. aufzusperren. Besonders vorteilhaft ist die Erfindung dann anzuwenden, wenn eine Zentralsperre für Schrankmöbel mit Hilfe von elektronischen Bedienelementen anstatt mechanischen wie Schlüsseln oder Griffen bedient werden soll. 



   Gemäss der DE 79 07 108 U1 (Huwil) wird schon 1979 vorgeschlagen, mehrere mit Drehstangensperren ausgestattete Drehtüren von Schränken mit Hilfe eines Elektromotors gemeinsam zu sperren, indem durch den Elektromotor am Schrankkorpus eine Riegelstange linear zwischen zwei Stellungen bewegt wird. In einer der beiden Stellungen behindert die Riegelstange das Drehen der Haken der Drehstangensperren nicht. In der zweiten Stellung verhindern Anschläge auf der Riegelstange, dass Haken von Drehstangensperren aus der Stellung, bei der sie mit dem Bolzen am Schrankkorpus in Eingriff stehen, weggedreht werden können - womit die entsprechende Tür gesperrt ist. Die Riegelstange ist soweit federnd gehalten, dass Haken dabei aber noch von der Stellung geöffnet in die Stellung geschlossen gebracht werden können. 



   Verbesserungswürdig an dieser Bauweise ist, dass die Bewegung der Riegelstange relativ viel elektrische Energie erfordert. Das führt nämlich zu den Nachteilen, dass ein relativ grosser und damit auffälliger Elektromotor erforderlich ist und dass bei Batteriebetrieb entweder sehr grosse und auffällige Batterien(-pakete) erforderlich sind, oder dass Batterien sehr häufig gewechselt werden müssen. 



   Da beim nachträglichen Schliessen einer Drehstangensperre die Riegelstange entgegen einer Federwirkung kurz aus der Schliessstellung geschoben wird, ist es mit etwas Geschick möglich, bei der Stellung "gesperrt" der Zentralsperre eine schon versperrte Tür zu öffnen, wenn man gleichzeitig eine andere Tür, die noch nicht geschlossen war, schliesst. Schlussendlich gibt die DE 79 07 108 U1 keine Hinweise darauf, wie andere Sperrarten als Drehstangensperren gemeinsam betätigt werden könnten. 



   In den Schriften DE 86 32 846 U1 (Hettich), DE 38 22 678 A1 (Hettich), DE 44 34 933 A1 (Huwil) und DE 295 00 208 U1 (Hettich) werden mechanisch betätigte Zentralsperren für Schubladen, die in einem Schrankmöbel untereinander angeordnet sind, vorgeschlagen. Entsprechend all diesen Schriften wird eine mehr oder minder vielteilige Riegelstange verwendet, die sich zu allen Laden erstreckt und je nach Stellung über verschiedene Anschlagteile die Bewegung dieser Laden blockiert oder freigibt. Es findet sich kein Hinweis auf andere Verschlussarten als Schubladen. Es findet sich auch kein Hinweis darauf, wie die Zentralsperre elektrisch betätigt werden könnte. 



  Würde man nur die Riegelstange anstatt mit Hilfe eines mechanischen Schlüssels oder eines Drehgriffes mit Hilfe eines Elektromotors bewegen wollen, so führte das wiederum zu den schon weiter oben beschriebenen Nachteilen, die dadurch hervorgerufen werden, dass das Bewegen der Riegelstange relativ viel Energie erfordert. 



   Die Druckschriften De 20 44 365 A, DE 91 05 416 U1, DE 295 05 236 U1, DE 299 23 398 U1 und DE 200 12 281 U1 zeigen Schliesssysteme für Schrankmöbel mit einem einzelnen Schloss, das über eine korpusseitige Riegelstange mit den Sperren der einzelnen Verschlüsse in Verbindung steht, wobei alle Sperrmechaniken der Verschlüsse mittels Anschlagflächen an der Riegelstange wahlweise gemeinsam blockierbar sind. Jeder der Verschlüsse ist über eine Sperre mit der Riegelstange mechanisch gekoppelt, wobei der Beginn der Öffnungsbewegung jedes Verschlusses - bei nicht versperrtem Schloss - mit einer translatorischen Bewegung der Riegelstange einhergeht. 



  Ist das Schloss versperrt, ist diese Bewegung nicht möglich und die Öffnungsbewegung der einzelnen Verschlüsse ist blockiert. 



   All diese Ausführungen betreffen immer nur vertikal übereinander angeordnete Schubladen. Es finden sich keine Ausführungen darüber wie anders angeordnete Verschlussarten miteinander 

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 mechanisch so gekoppelt werden können, dass sie durch ein einziges elektromechanisches Stellelement gemeinsam ge- oder entsperrt werden können. 



   Dies gilt auch für die DE 299 23 398 U1, entsprechend welcher für Möbel eine Zentralsperre vorgeschlagen wird. Dabei wird - gleich wie bei einer PKW-Zentralsperre - über eine einzige Steuerung eine Mehrzahl von Verschlüssen, sofern sie geschlossen sind, gleichzeitig zu- bzw. aufgesperrt. Entsprechend dieser Druckschrift müssen alle Verschlüsse geschlossen sein bevor mittels Zentralsperre zugesperrt werden kann. 



   Die EP 1 195 488 A1 (Huwil) beschreibt ein fernsteuerbares Schliesssystem für Möbel, entsprechend welchem ein in einer Führung beweglicher Bolzen einen Riegel in einer Sperre fixiert bzw. freigibt. Die Sperrbewegung des Bolzens kann elektromechanisch angetrieben und damit über Funk ausgelöst werden. Durch zusätzliche Mittel wird sichergestellt, dass ein Bolzen nicht in Sperrstellung gebracht werden kann, wenn sich der zugehörige Riegel nicht in der richtigen Stellung befindet, d. h. wenn die entsprechende Tür nicht geschlossen ist. 



   Werden alle Sperren eines Schrankes so gebaut und auf das gleiche Funksignal steuerbar eingestellt, so kann damit eine Zentralsperre für verschiedenste Verschlussarten in einem Schrank realisiert werden. 



   Gegenüber den vorher beschriebenen Vorschlägen findet man mit wesentlich kleineren und energiesparenderen elektromechanischen Auslösern das Auslangen. Die Kosten sind allerdings beträchtlich, da nicht je Schrank, sondern je verschliessbarer Öffnung ein elektromechanischer, funkgesteuerter Auslöser erforderlich ist. 



   Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Zentralsperre für Schrankmöbel bereitzustellen, also ein Sperrsystem durch welche mehrere Verschlüsse eines Schrankmöbels durch eine einzige Betätigung zu- bzw. aufgesperrt werden können. Das Sperrsystem soll auch dann funktionieren, wenn zueinander unterschiedliche Verschlussarten in dem Schrankmöbel vorkommen. Es sollen auch solche Verschlüsse, die zu dem Zeitpunkt wenn die Zentralsperre schon auf "geschlossen" geschaltet wird noch offen stehen, im Nachhinein geschlossen werden können und dann versperrt sein, ohne, dass andere Verschlüsse dabei geöffnet werden können. 



  Das Sperrsystem soll auch mit elektromechanischer und damit funkgesteuerter Betätigung ausführbar sein, wobei wenig Aufwand an elektrischer Energie erforderlich sein soll und auch die Anschaffungskosten gering sein sollen. 



   Es wird ein System von Riegelstangen verwendet, welche zu den einzelnen Sperren der einzelnen Verschlüsse führen. Die Riegelstangen sind miteinander mechanisch gekoppelt, sodass sie gemeinsam zwischen einer Stellung "geöffnet" und "geschlossen" beweglich sind. In der Stellung "geschlossen" behindern sie durch Anschlagflächen die zum Öffnen von geschlossenen Verschlüssen erforderliche Relativbewegung von verschlussseitigen und schrankseitigen Sperrteilen (Haken und Bolzen) zueinander, in der Stellung "geöffnet" geben sie diese Relativbewegungen frei. 



  Die Riegelstangen werden im Normalzustand durch eine oder mehrere Federn in die Stellung "geschlossen" gezogen. Jede einzelne Sperre ist mit einer Mechanik ausgestattet, welche bewirkt, dass beim Öffnen des Verschlusses die Riegelstangen entgegen der Wirkung der genannten Federn in die Stellung "geöffnet" geschoben werden und somit die Sperren zum Öffnen freigegeben werden. Die Zentralsperre wird auf "geschlossen" gestellt, indem ein Bolzen in die Bewegungsbahn der Riegestangen geschoben wird, sodass diese nicht mehr von der Stellung "geschlossen" in die Stellung "geöffnet" gebracht werden kann. Eine Fängermechanik an den einzelnen Sperren stellt sicher, dass Verschlüsse auch dann noch geschlossen werden können, wenn die Bewegung der Riegelstangen schon blockiert ist, also die Zentralsperre auf "gesperrt" steht. 



   Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen und die daran anknüpfende detailliertere Beschreibung anschaulicher:
Fig. 1: - zeigt in einer Teilschnittansicht ein leicht verständliches Ausführungsführungsprinzip der Erfindung. 



   Fig. 2: - zeigt in einer Teilschnittansicht ein sehr vorteilhaftes Ausführungsführungsprinzip der
Erfindung. 



   Fig. 3: - zeigt wiederum in einer Teilschnittansicht ein Ausführungsprinzip der Erfindung, bei welchem sehr wenige Teile erforderlich sind. 



   Fig. 1 zeigt eine Fläche 1 des feststehenden Korpus' eines Schrankmöbels. Der Verschluss 2, beispielsweise eine Drehtür, ist in der durch einen Doppelpfeil symbolisierten Richtung davon weg- 

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 bzw. darauf hinzubewegen. Durch die Sperrmechanik 13 wird der geschlossene Verschluss am Korpus gehalten. Die in Führungen 4.1 linear bewegliche Riegelstange 4 verbindet mehrere Sperrmechaniken an dem Schrank miteinander. Durch ein Schloss 5 kann ein Schliessbolzen 5. 1 in die Bewegungsbahn einer Anschlagfläche 4. 4 auf der Riegelstange 4 geschoben werden und somit die Bewegung der Riegelstange 4 blockiert werden. 



   Wird bei geöffnetem Schloss 5 der Verschluss 2 geöffnet, also in der gewählten Darstellung nach links bewegt, so bewegt sich damit auch der an der Tür federnd gehaltene Haken 13. 1 nach links und dreht das damit verhakte Verbindungsplättchen 13. 3 um die am Korpus 1 befestigte Drehachse 13. 3.1 gegen den Uhrzeigersinn bis Haken 13. 1 und Verbindungsplättchen 13. 3 ausser Eingriff geraten und die Tür frei vom Korpus 1 wegbewegt werden kann. Mit der Drehbewegung des Verbindungsplättchens 13. 3 gegen den Uhrzeigersinn verschiebt dieses über die Anschlagfläche 13. 3.2, mit der es an einem Anschlagbolzen 4. 2 auf der Riegelstange 4 in Eingriff steht, die Riegelstange 4 nach oben. 



   Würde das Schloss 5 im Zustand "gesperrt" sein, so wäre der Schliessbolzen 5. 1 in seiner Führung 5. 2 in der dargestellten Zeichnung nach rechts in die Bewegungsbahn der Riegelstange 4 geschoben, diese könnte sich nicht nach oben bewegen, das Verbindungsplättchen 13. 3 könnte sich nicht gegen den Uhrzeigersinn drehen und die Verhakung mit dem Haken 13. 1 an der Tür könnte sich nicht lösen. Die Tür wäre verschlossen - und mit ihr auch alle anderen gleichartig mit der Riegelstange 4 in Verbindung stehenden Türen. 



   Bei geöffneter Tür wird der an der Tür befindliche Haken 13. 1 über das Anschlagelement 13. 1.1 und die Zugfeder 13. 1.2 bezüglich der Tür in der gleichen Stellung gehalten wie wenn die Tür, wie in Fig. 1 dargestellt, geschlossen wäre. Das Verbindungsplättchen 13. 3 wird über die Feder 13. 3.4 und den Anschlag 13. 3.3 bezüglich des Korpus' 1 ebenfalls so gehalten als wäre der Verschluss 2 geschlossen. Die Riegelstange 4 wird bezüglich des Korpus' 1 durch die Feder 4.3 und die Anschlagfläche 13. 3.2 auch bei geöffnetem Verschluss 2 so gehalten wie bei geschlossenem Verschluss. 



   Beim Schliessen der Tür trifft der Haken 13. 1 mit seiner Aussenseite 13. 1.3 auf das Verbindungsplättchen 13. 3, gleitet daran als schiefe Ebene ab, wird damit entgegen der Wirkung der Feder 13. 1.2 gegen den Uhrzeigersinn gedreht bis er schliesslich an dem Verbindungsplättchen 13. 3 einrastet und in die Stellung wie in Fig. 1 gezeigt kommt. Auf Grund des Anschlages 13.3.3 bleibt dabei das Verbindungsplättchen 13. 3 unbewegt und mit diesem auch die Riegelstange 4. 



  Verbindungsplättchen 13. 3 und Riegelstange 4 verharren damit auch während des Schliessens von Türen in der in Fig. 1 dargestellten Position. 



   Der Schliessvorgang einzelner Türen funktioniert somit vollkommen unabhängig davon, ob das Schloss 5 zu- oder aufgesperrt ist. 



   Es ist von Wichtigkeit, dass der Eingriff zwischen Verbindungsplättchen 13. 3 und Riegelstange 4 nur einseitig wirkt, dass also zwar das Verbindungsplättchen 13. 3 bei der Öffnungsbewegung einer Tür die Riegelstange 4 mitbewegt, nicht aber das Verbindungsplättchen 13. 3 zwangsläufig mitbewegt wird, wenn die Riegelstange 4 zufolge des Öffnens einer anderen Tür bewegt wird. 



  Ansonsten wäre keine einzige Tür des Schrankes ordentlich zugehalten während eine einzige Tür geöffnet wird. Ausserdem müsste beim Öffnen eines einzigen Verschlusses 2 die Feder 13.3.4 jedes weiteren Verschlusses 2, der damit über die Riegelstange 4 in Verbindung steht, gestreckt werden ; die Öffnungskraft einzelner Verschlüsse 2 wäre also nicht unabhängig von der Anzahl der sonst noch vorkommenden Verschlüsse 2. 



   Die Bauweise gemäss Fig. 2 zeigt die Verwirklichung der Erfindung mit einer gegenüber jener von Fig. 1 unterschiedlichen Sperrmechanik 3. 



   Starr mit dem Verschluss 2 verbunden ist ein Bolzen 3. 

Claims (6)

1. Bei geschlossener Verschluss 2 ist dieser Bolzen 3. 1 von einem Haken 3.
2 gehalten, welcher über das Verbindungsplättchen 3. 3 mit dem Korpus 1 verbunden ist. Das Verbindungsplättchen 3. 3 ist um die Achse 3. 3.1 am Korpus 1 drehbar befestigt. Der Haken 3. 2 ist um die Achse 3. 2.1 am Verbindungsplättchen 3. 3 drehbar befestigt. Beim Öffnen der Tür bewegt sich der Bolzen 3. 1 bei der Darstellung in Fig. 2 nach links und zieht dabei den Haken 3. 2 mit sich. Über seine Dreh- und Befestigungsachse 3. 2.1 zieht der Haken 3. 2 das Verbindungsplättchen 3. 3 mit sich und bewirkt damit, dass sich dieses um seine Befestigungsachse 3. 3.1 am Korpus 1 gegen den Uhrzeigersinn dreht. Der Haken 3. 2 dreht sich entgegen <Desc/Clms Page number 4> der Wirkung der Feder 3. 2.2 mit dem Verbindungsplättchen 3. 3 mit ; er kann sich gegen das Verbindungsplättchen 3. 3 nicht drehen, da er an dem Anschlagelement 3. 3.3 anliegt. Durch die Drehung des Verbindungsplättchens 3. 3 wird über dessen Anschlagfläche 3. 3.2 zu dem Anschlagbolzen 4. 2 an der Riegelstange 4 diese entgegen der Wirkung der Feder 4. 3 nach oben bewegt. Schliesslich löst sich die Verhakung um den Bolzen 3. 1, der Verschluss 2 ist frei zu öffnen. Haken 3. 2 und Verbindungsplättchen 3. 3 werden durch die Feder 3. 2.2 wieder in die dargestellte Ausgangsstellung, bei der sie an den Anschlägen 3. 3.3 und 3.4 anliegen, zurückbewegt. Die Riegelstange 4 wird durch die Feder 4. 3 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt. Wäre der Schliessbolzen 5. 1 in Stellung "gesperrt", also gegenüber der Abbildung nach rechts verschoben, so würde er die notwendige Bewegung der Riegelstange 4 beim Öffnen der Tür blockieren und damit das Öffnen der Tür verhindern. Beim Schliessen der Tür trifft der Bolzen 3. 1 auf die Aussenfläche 3. 2.3 des Hakens 3. 2 und bewirkt, dass diese als schiefe Ebene nach unten verschoben und der Haken 3. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn, entgegen der Wirkung der Feder 3. 2.2 gedreht wird. Das Verbindungsplättchen 3. 3 wird dabei nicht bewegt ; vom Bolzen 3. 1 aufgebrachte Kraft würde es im Uhrzeigersinn drehen, es wird aber durch den Anschlag 3. 4 an derartiger Drehbewegung gehindert. Da sich das Verbindungsplättchen 3. 3 beim Schliessen der Tür nicht bewegt, bewegt sich auch die Riegelstange 4 nicht. Damit ist es beim Schliessen der Tür wiederum vollkommen egal, ob sich der vom Schloss 5 gesteuerte Schliessbolzen 5. 1 in Stellung "offen" oder "geschlossen" befindet. Gegenüber der Ausführungsform von Fig. 1 hat die Ausführungsform von Fig. 2 die Vorteile, dass türseitig, wo es optisch vorteilhaft sein kann, mit einem einfacheren Beschlag das Auslangen gefunden wird und dass je Sperrmechanismus nur eine einzige Feder erforderlich ist. Entsprechend der Bauweise gemäss Fig. 3 ragt bei geschlossenem Verschluss 2 ein mit diesem starr verbundener Verbindungsteil 23. 1 durch eine Ausnehmung 14. 1 in der Riegelstange 4 hindurch in den Raum des Korpus' 1. An dem durch die Riegelstange 4 hindurchragenden Ende des Verbindungsteiles 23. 1 ist ein Verhakungsplättchen 23. 2 an einem Ende drehbar gehalten. Wenn es nicht irgendwo anstösst, wird das Verhakungsplättchen 23. 2 durch eine Feder 23. 3 in die in Fig. 3 dargestellte Position gedreht, so dass es mit dem der Achse gegenüberliegenden Ende von der Drehachse aus gesehen zum Verschluss 2 weist und mit der Offnungsrichtung des Verschlusses 2 einen spitzen Winkel einschliesst. Bei geschlossenem Verschluss 2 liegt es mit seiner Verhakungsfläche 23. 2.1 am Rand der Ausnehmung 14. 1 der Riegelstange 4 an. Beim Öffnen des Verschlusses 2 dreht sich das einseitig an der Riegelstange 4 anliegende Verhakungsplättchen 23. 2 und verschiebt dabei die Riegelstange 4 senkrecht zur Öffnungsbewegung des Verschlusses 2. Schliesslich gerät das Verhakungsplättchen 23. 2 mit der Riegelstange 4 ausser Eingriff ; derVerschluss 2 kann frei geöffnet werden, die Riegelstange 4 wird durch die Feder 4. 3 wieder in die Ausgangsstellung gezogen und das Verhakungsplättchen 23. 2 wird durch die Feder 23. 3 bezüglich des Verschlusses 2 wieder in seine Ausgangsstellung zurückgebracht. Ist die Riegelstange 4 in ihrer Beweglichkeit durch ein Schloss 5 blockiert, kann der Verschluss 2 nicht geöffnet werden. Bei der Schliessbewegung des Verschlusses 2 gelangt das Verhakungsplättchen 23. 2 mit seiner aussen vorne liegenden Längsfläche 23. 2.2 an einen Rand der Öffnung 14. 1 der Riegelstange 4, wird entgegen der Wirkung der Feder 23. 3 gedreht sodass es durch diese Öffnung 14. 1 gelangt und verhakt sich schliesslich wieder mit der Verhakungsfläche 23. 2.1. Bei keinem der drei dargestellten Prinzipien muss die Riegelstange 4 notwendigerweise aus einem einzigen geraden Stück bestehen. Sie kann auch aus einer Verkettung von mehreren einzelnen Stücken, die unterschiedliche Richtungen zueinander haben können, gebildet sein. Wichtig ist, dass die einzelnen Stücke so miteinander verbunden sind, dass die Bewegung zufolge des Öffnens irgend einer Tür auch immer zwangsweise eine Bewegung jenes Teils der Riegelstange 4 bewirkt, an welcher sich die Anschlagfläche 4. 4 zum Schliessbolzen 5. 1 befindet. Umgekehrt formuliert: die Einzelteile der Riegelstange 4 müssen so miteinander verbunden sein, dass eine Blockierung der Bewegung des Teils der Riegelstange 4 mit der Anschlagfläche 4. 4 zum Schliessbolzen 5. 1 durch den Schliessbolzen 5. 1 auch eine Blockierung jedes anderen Teilstückes der Riegelstange 4 bewirkt, welches mit einer Sperre 3 bzw. 13 in Eingriff steht. Es ist auch nicht zwangsweise erforderlich, dass eine Bewegung eines jeden Teils der Riegelstange 4 eine Bewegung von jedem anderen Teil erzwingt ; es können auch einzelne Teile nur auf Druck aneinander anliegen und durch jeweils eigene Federn wieder in die Ausgangsstellung zurückgebracht werden. <Desc/Clms Page number 5> Die Verbindung der einzelnen Teilstücke der Riegelstange 4 kann über Bowdenzüge, schiefe Ebenen, stumpfe Stösse, Umlenkrollen usw. erfolgen. Bei allen dargestellten Bauweisen genügt es, unabhängig von der Anzahl der zu sperrenden Türen, zum Sperren des gesamten Schrankes nur den einzigen Schliessbolzen 5. 1 soweit zu bewegen, dass er in jene Bewegungsbahn der Anschlagfläche 4. 4 der Riegelstange 4 ragt, welche diese dann durchfährt, wenn irgend eine Tür geöffnet wird. Diese kleine Bewegung eines kleinen Einzelteiles erfordert nur sehr wenig Energie ; kann elektrisch mit Hilfe eines kleinen Elektromotors oder eines Magnetschiebers, also eines geführt linear beweglichen Teiles aus ferromagnetischem Material, welcher abhängig vom Stromfluss in einer in seiner Umgebung befindlichen elektrischen Spule in die eine oder andere Endstellung bewegt wird und dort verharrt, angetrieben werden. Es empfiehlt sich, solche Magnetschieber zu verwenden, die zum Verharren in einer Endstellung keine elektrische Energie benötigen ; wird beispielsweise mit Dauermagneten mit Federschnäppern bewirkt. Unabhängig von der Anzahl der in einem Schrank zu sperrenden Türen ist pro Schrank nur ein einziger Satz elektromechanischer Teile erforderlich. Diese können sehr klein ausgeführt werden und sie benötigen im Betrieb nur so wenig Energie, dass diese für lange Zeit mit wenigen kleinen Batterien bereitgestellt werden kann. Kraft und Energie zum notwendigen Bewegen der Riegelstange 4 beim Öffnen eines Verschlusses 2 werden durch jenen Menschen aufgebracht, welcher den Verschluss 2 öffnet. Versuche haben gezeigt, dass es auf diese Weise ohne Probleme möglich ist, zehn Verschlüsse 2 eines Schrankes zu einer einzigen Zentralsperre zusammenzufassen und dass dabei noch jeder einzelne Verschluss 2 (Drehtür, Lade) komfortabel bedienbar ist. Es ist normale Ingenieurstätigkeit, die einzelnen mechanischen Elemente wie Haken, Federn, Hebellängen, Steigungen von schiefen Ebenen, etc. so auszulegen, dass die Zentralsperre sicher funktioniert und komfortable Bedienbarkeit gegeben ist; deshalb wird hier nicht näher darauf eingegangen ; das Gleiche trifft für allfällig verwendete elektromechanische und elektronische Bauteile beim Schloss zu. Die Zentralsperre ist durch Austausch des Schlosses 5 und evtl. noch des Schliessbolzens 5. 1 einfach auch im Nachhinein von mechanischer Betätigung auf elektromechanische Betrieb - wenn gewünscht mit Funkfernbedienung - umstellbar. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schliesssystem für Schrankmöbel mit Verschlüssen (2), wie Türen, Laden, Klappen oder dgl., und einem Schloss (5), das über eine korpusseitige, gegebenenfalls geteilt ausgeführ- te Riegelstange (4) mit Sperrmechaniken (3,13, 23) jedes Verschlusses in Verbindung steht, und jede Sperrmechanik (3,13, 23) zumindest jeweils einen verschlussseitigen Sperreinteil und einen korpusseitigen Sperrenteil aufweist, wobei bei nicht versperrtem Schloss (5) am Beginn der Öffnungsbewegung jedes Verschlusses (2) dessen Sperrme- chanik (3,13, 23) die Riegelstange (4), insbesondere translatorisch nach oben, bewegt, welche Bewegung mittels eines durch Sperren des Schlosses (5) verstellbaren Schliessbol- zens (5. 1) über eine Anschlagfläche (4. 4) an der Riegelstange (4) blockierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelstange (4) durch die Kraft einer Feder (4. 3) in ihre Aus- gangsstellung rückstellbar ist, nachdem der verschlussseitige Sperrenteil und der korpus- seitige Sperrenteil im Verlauf der Öffnungsbewegung des Verschlusses (2) ausser Eingriff geraten sind. 2. Schliesssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung zwi- schen dem korpusseitigen Sperrenteil und dem verschlussseitigen Sperrenteil eine Verha- kung vorgesehen ist, wobei entweder der verschlussseitige Sperrenteil oder ein Element des korpusseitigen Sperrenteils als Haken (13. 1, 3. 2) ausgebildet ist, und dass bei der Schliessbewegung des Verschlusses (2) der Haken (13. 1, 3.2) mittels einer Feder (13.1.2, 3. 2.2) gegen ein Anschlagelement (13. 1.1, 3. 3.3) vorgespannt gehalten ist und mit einer an seiner Aussenseite (13. 1.3, 3. 2.3) vorgesehenen Auflauffläche auf einen korrespondie- renden Teil trifft, an diesem abgleitet und sich die Verhakung durch die Kraft der Feder <Desc/Clms Page number 6> (13. 1.2, 3. 2.2) schliesst.
3. Schliesssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als korpusseitiger Sper- renteil zur Verbindung zwischen dem den verschlussseitigen Sperrenteil bildenden Haken (13.1) und der Riegelstange (4) ein Verbindungsplättchen (13. 3) vorgesehen ist, das am Korpus (1) über eine Drehachse (13.3.1) drehbar befestigt ist und als korrespondierender Teil zur Verhakung mit dem Haken (13. 1) eine Verhakungsfläche aufweist.
4. Schliesssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als verschlussseitiger Sperrenteil ein Bolzen (3.1) und zur Verbindung zwischen dem Bolzen (3.1) und der Rie- gelstange (4) als korpusseitiger Sperrenteil der Haken (3. 2) und ein Verbindungsplättchen (3. 3) vorgesehen ist, wobei der Haken (3.2) als mit dem Bolzen (3. 1) korrespondierender Teil mittels einer Drehachse (3. 2.1) und das Anschlagelement (3. 3.3) für den Haken (3.2) am Verbindungsplättchen (3. 3) befestigt ist, dass die den Haken (3. 2) am Anschlagele- ment (3. 3.3) haltende Feder (3. 2.2) am Korpus (1) verankert ist und auf den Haken (3.2) ein der Drehbewegung bei der Öffnungsbewegung des Verschlusses (2) entgegenwirken- des Drehmoment ausübt.
5. Schliesssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin- dungsplättchen (13. 3, 3. 3) eine Anschlagfläche (13. 3.2, 3. 3.2) aufweist, an der ein an der Riegelstange (4) angeordneter Anschlag (4. 2) angreift, und dass das Verbindungsplätt- chen (13. 3, 3.3) mittels einer weiteren Anschlagfläche bei geöffnetem Verschluss durch die Kraft einer Feder (13. 3.4, 3. 2.2) gegen einen am Korpus vorgesehenen Anschlag (13.3.3, 3. 4) in seiner Grundstellung gehalten ist.
6. Schliesssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei geschlossenem Ver- schluss (2) ein mit diesem starr verbundener Verbindungsteil (23. 1) durch eine Ausneh- mung (14.1) in der Riegelstange (4) hindurch in den Raum des Korpus' (1) ragt, dass an dem durch die Riegelstange (4) hindurchragenden Ende des Verbindungsteiles (23.1) ein Verhakungsplättchen (23. 2) drehbar angeordnet ist, welches bei geschlossenem Ver- schluss (2) mit einer Verhakungsfläche (23. 2.1) an der vom Verschluss (2) abgewandten Seite des Randes der Ausnehmung (14. 1) in der Riegelstange (4) anliegt und in dieser Stellung durch eine zwischen dem Verhakungsplättchen (23. 2) und dem Verschluss (2) wirkende Feder (23. 3) gehalten ist.
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