AT412431B - Verfahren zum anbringen und halten eines werbe- und/oder informationsmediums - Google Patents
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Description
AT 412 431 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen und Halten eines großflächigen Werbe-und/oder Informationsmediums an einem Kranausleger eines Krans gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der WO 97/34282 A1 ist es bekannt, einen Kran als Träger für eine Anzeigevorrichtung, 5 insbesondere in Form einer Projektionsleinwand, zu verwenden. Diese Projektionsleinwand ist mittels einer Rollvorrichtung aufwickelbar, wobei die Rollvorrichtung am Kran bzw. Kranausleger befestigt ist.
Nachteilig ist hierbei die Beschränkung hinsichtlich der Größe der Leinwand. Wird ein Werbe-und/oder Informationsmedium an einem Kran befestigt, so würde ein Kran, wie z.B. ein als Turm-10 drehkran ausgebildeter Baukran, die Anbringung eines wesentlich größeren Werbe- und/oder Informationsmediums erlauben, u.zw. aufgrund der Krandimensionen, insbesondere aufgrund des eine Länge bis zu 50 m oder mehr aufweisenden Kranauslegers. Mit der aus der WO 97/34282 A1 bekannten Lösung ist eine bessere Ausnutzung der Krandimensionen jedoch nicht möglich.
Aus der US 5,127,177 A und der US 4,459,773 A ist es bekannt, flexible Membranen mittels 15 Spanneinrichtungen aufzuspannen, jedoch lässt sich aus diesen Dokumenten keine Lösung für das Anbringen und Halten von besonders großflächigen Werbe- und/oder Informationsmedien an einem Kranausleger entnehmen.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der erwähnten Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das eine groß-20 flächige Ausgestaltung des Werbe- und/oder Informationsmediums unter Ausnutzung der Krandimensionen erlaubt. Insbesondere soll es auch möglich sein, die gesamte Länge eines Kranauslegers auszunutzen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das großflächige Werbe· und/oder Informationsmedium am Kranausleger mit seinen seitlichen Endbereichen befestigt wird und dass 25 an dem Werbe- und/oder Informationsmedium zumindest an dessen oberem Endbereich eine das Werbe- und/oder Informationsmedium glättende Horizontalspannung erzeugt und aufrecht erhalten wird.
Erfindungswesentlich ist hierbei das Erzeugen einer Horizontalspannung im oberen Endbereich und einer Vertikalspannung in Kombination, durch welche Spannungen auch äußerst großformati-30 ge, aus Gewebestoffen oder Folien gebildete Werbe- und/oder Informationsmedien ohne wesentlichen bzw. überhaupt ohne Faltenwurf am Kran gut aufgespannt werden können, so daß die Lesbarkeit und der Informationswert für einen Betrachter gesichert sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens «ine vom unteren Endbereich des Werbe- und/oder Informationsmediums zu dem den Kranausleger tragenden 35 Stützteil des Kranes gerichtete Spannkraft erzeugt und aufrecht erhalten wird, wobei zweckmäßig als Spannkraft eine eine Bewegung, insbesondere eine eine Drehbewegung um eine vertikale Achse, zulassende Spannkraft erzeugt wird.
In der Regel ist ein Baukran größerer Dimension mit seinem Ausleger bei Nichtbenützung, d.h. wenn er nicht zum Heben und Transport von Lasten eingesetzt ist, zur Berücksichtigung des 40 Winddruckes frei drehbar gelagert. Gemäß der oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsform ist trotz einer Befestigung eines Werbe- und/oder Informationsmediums an dem Stützteil des Kranauslegers die Windausrichtung des Kranauslegers gewährleistet.
Vorzugsweise wird eine Haltekraft zwischen einem seitlichen Endbereich des Werbe- und/oder Informationsmediums und dem Kranhaken einer Laufkatze und zwischen einem gegenüberliegen-45 den seitlichen Endbereich und dem Stützteil des Krans oder dem Kranausleger erzeugt und aufrecht erhalten.
Eine besonders einfache Durchführung des Verfahrens ist dann gegeben, wenn das Werbe-und/oder Informationsmedium mit einem seitlichen Endbereich am Kranhaken einer Laufkatee und mit einem gegenüberliegenden seitlichen Endbereich an dem Stützteil des Krans oder am Kran-50 ausleger selbst befestigt wird.
Vorzugsweise wird die Vertikalspannung nur an einem seitlichen Endbereich oder nur an beiden seitlichen Endbereichen des Werbe- und/oder Informationsmediums erzeugt und aufrecht erhalten wird.
Ein großflächiges Werbe- und/oder Informationsmedium hängend angeordnet an einem Kran 55 mit einem Kranausleger, der an einem Stützteil des Kranes angeordnet ist, wobei das Werbe- 2
AT 412 431 B und/oder Informationsmedium an zumindest einem seitlichen Endbereich mittels einer eine Verti-kalspannung größer als das Eigengewicht des Werbe- und/oder Informationsmediums erzeugenden Einrichtung belastet ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium am Kranausleger mit seinem oberen Endbereich unter Aufrechterhaltung einer Horizontal-5 Spannung zumindest mit seinen seitlichen Endbereichen befestigt ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß das Werbe- und/oder Informationsmedium zusätzlich zur Befestigung am Kranausleger auch am Stützteil des Kranes befestigt ist.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet, io Die Erfindung ist nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsformen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert, wobei die Fig. 1 bis 7 jeweils unterschiedliche Anordnungen eines Werbe- und/oder Informationsmediums an einem Kranausleger eines Baukranes in Seitenansicht in schematischer Darstellung veranschaulichen. Die Fig. 1a bis 4a zeigen Details der Fig. 1 bis 4 in abgewandelter Ausführungsform. Die Fig. 8 bis 14 geben unterschiedliche Befestigungsarten eines 15 Werbe- und/oder Informationsmediums am Kranausleger in Blickrichtung parallel zur Länge des Kranauslegers wieder. 'Fig. 15 stellt ein Detail einer Spanneinrichtung in vergrößertem Maßstab dar.
Ein als Turmdrehkran ausgebildeter Baukran 1 weist einen Stützteil 2 auf, an dessen oberen Ende eine Kabine 3 für den Kranführer vorgesehen ist. In der Höhe dieser erstreckt sich ein Kran-20 ausleger 4 in etwa horizontaler Richtung. Dieser Kranausleger 4 ist um die vertikale Achse 5 des Stützteiles 2 drehbar, u.zw. entweder um den Stützteil 2 oder gemeinsam mit dem Stützteil 2, der im letzteren Fall drehbar am Fundament gelagert ist. Ein großformatiges Werbe- und/oder Informationsmedium (nachfolgend kurz Medium genannt) erstreckt sich längs des Kranauslegers 4 und ist an diesem mittels eines Seiles 7, das sich durch am oberen Endbereich 8 des Mediums 6 vorhan-25 dene Löcher 9 und über einen Längsträger 10 des Kranauslegers 4 schlingt, befestigt.
Um dieses Medium 6 in Längsrichtung faltenfrei aufzuspannen, sind an den seitlichen Endbereichen 11, 12 des Mediums 6 Spanneinrichtungen 13 vorgesehen. Gemäß Fig. 1 handelt es sich um mittels einer Ratsche betätigbare Spannvorrichtungen 13, wie sie in Fig. 15 im Detail dargestellt sind. Anstelle dieser Spannvorrichtungen 13, die einerseits am Kranausleger 4 und anderer-30 seits am Medium 6 angelenkt sind, u.zw. derart, daß sich eine Horizontalspannung 14 im Medium 6 aufbaut, könnten auch Gummielemente oder Seilspannschlösser etc. vorgesehen sein.
Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist ein seitlicher Endbereich 12 des Mediums 6, u.zw. der näher zum Stützteil 2 gelegene Endbereich 12, mittels eines Ballastgewichtes 15 belastet, das an einem Ballastseil 16 hängt, welches Ballastseil am Kranausleger 4 befestigt ist 35 und an dem das Medium 6 mit dem seitlichen Endbereich 12 befestigt ist. Die so erzeugte Vertikalspannung 17 sichert ein möglichst vertikales Hängen des Mediums 6, so daß ein Flattern bei Wind oder gar ein Überschlag über den Kranausleger 4 vermieden ist.
Gemäß der Fig. 1a sind am Medium 6 einzelne Seilschlingen 18 im oberen £ndbereich 8 fix verankert, und diese werden mit Karabinern 19 an dem Längsträger 10 des Kranauslegers 4 40 befestigt.
Gemäß Fig. 2 sind mehrere längs des Kranauslegers 4 verfahrbar angeordnete Schlitten 20 vorgesehen, die beispielsweise auf den Schienen der Laufkatze 21 verfahren werden können. Das Medium 6 ist mittels Seilschlingen 22 an den Schlitten 20 befestigt. Auch hier sind wiederum Spanneinrichtungen 13 zur Erzeugung einer Horizontalspannung 14 einerseits an den seitlichen 45 Endbereichen 11, 12 des Mediums 6 und andererseits am Kranausleger 4 gelenkig befestigt; gemäß Fig. 2a sind diese Spanneinrichtungen 13 nicht am Medium, sondern einerseits an einem Schlitten 20 und andererseits am Kranausleger 4 angelenkt.
Fig. 3 veranschaulicht eine Ausführungsform, gemäß der das Medium 6 mit seinen seitlichen Endbereichen 11,12 am Kranausleger 4 angeordnet ist, wobei ein Endbereich 11 an der Laufkatze 50 21, d.h. an deren Kranhaken 23, hängt und mit dem gegenüberliegenden Endbereich 12 an einem am Kranausleger 4 angeordneten Ballastseil 16, das von einem Ballastgewicht 15 gespannt wird, befestigt ist. Zur Erzeugung der Horizontalspannung 14 ist eine Spanneinrichtung 13 am der Laufkatze 21 gegenüberliegenden Endbereich 12 des Mediums 6 vorgesehen.
Fig. 3a zeigt am Endbereich 11 eine Spannvorrichtung 13 für das Medium 6, die wiederum 55 einerseits am Medium 6 und andererseits am Kranausleger 4 angelenkt ist, wobei jedoch das 3
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Gewicht des Mediums 6 von der Laufkatze 21 aufgenommen wird.
Gemäß Fig. 4 wird am Endbereich 12 zusätzlich zu einer Vertikalspannung 17, die von-einem an einem Ballastseil 16 hängenden Ballastgewicht 15 erzeugt wird, eine weitere Sicherung des Mediums 6 dadurch erzielt, daß das Medium 6 auch am Stützteil 2 des Kranauslegers 4 befestigt 5 ist. Hierzu dient ein den Stützteil 4 umgebender Ring 24, der um den Stützteil 2 drehbar angeordnet ist, so daß die Schwenkbarkeit des Kranauslegers 4 nicht beeinträchtigt ist. Dieser Ring 24, beispielsweise aus Carbon gefertigt, ist mit dem unteren Endbereich 25 des Mediums6 verbunden, beispielsweise über eine Kette 26. Hier könnte auch ein Stahlseil oder Gummiseil etc. vorgesehen sein. Weiters ist eine Verspannung als Gegenlagerung zur von der Laufkatze 21 aufgebrachten 10 Horizontalspannung 14 durch eine Befestigung des Mediums 6 am Kranausleger 4 in der Nähe des Stützteiles 2 vorgesehen, verwirklicht durch eine Kette 17 oder durch ein Seil etc.
Der den Stützteil umgebende Ring 24, der zur Stabilisierung des Mediums dient, kann auch aus Metall, Holz, Gewebe, Kunststoff oder Gummi gefertigt sein. Als Ballastgewicht 15 zum Spannen des Ballastseiles 16 kommen Sandsäcke, Metallgewichte, Bleisäcke oder auch Betonsteine in 15 Betracht, wobei diese Aufzählung jedoch nicht beschränkend ist.
Gemäß Fig. 4 ist auch an dem der Laufkatze 21 zugeordneten seitlichen Endbereich 11 des Mediums 6 ein Seil 28 vorgesehen, das mit dem Medium 6 verbunden ist und durch ein Ballastgewicht 15 vertikal nach unten zur Erzeugung einer Vertikalspannung 17 belastet ist.
Fig. 4a veranschaulicht in analoger Darstellung zu Fig. 3a die Aufnahme des Gewichtes des 20 Mediums 6 durch die Laufkatze 21 und die Erzeugung einer Horizontalspannung 14 mittels einer Spannvorrichtung 13, einerseits befestigt am Medium 6 und andererseits am Kranausleger 4. Zusätzlich zur Darstellung gemäß Fig. 3 wird hier auch von einem Ballastgewicht 15, das an einem Ballastseil 28 befestigt ist, das wiederum mit dem Medium B verbunden ist, eine Vertikalspannung 17 erzeugt. 25 Eine etwas abgewandelte Ausführungsform zeigt Fig. 5, gemäß der das Medium 6 direkt an einem Längsträger 10 des Kranauslegers 4 mehrfach befestigt und mittels Spanneinrichtungen 13 zur Erzeugung einer Horizontalspannung 14 gespannt ist.
Fig. 6 zeigt eine Variante mit zwei jeweils an den seitlichen -Endbereichen 11,12 angeordneten Ballastgewichten 15 sowie in diesen Endbereichen angeordneten Spannelementen 13, wobei das 30 Medium 6 ebenfalls direkt an einem Längsträger 10 des Kranauslegers 4 befestigt ist.
Fig. 7 betrifft eine Variante für einen Baukran, bei dem der Kranausleger 4 gegenüber dem Stützten 2 nicht drehbar ist, sondern gegenüber diesem fixiert ist. In diesem Fall kann der Baukran gegebenenfalls mit seiner Grundplatte 29 gegenüber dem Fundament drehbar angeordnet sein.
Die Fig. 8 bis 14 zeigen Details von unterschiedlichen Befestigungsmöglichkeiten eines groß-35 flächigen Mediums 6 am Kranausleger 4, u.zw. jeweils in einer Ansicht längs des Kranauslegers 4. Gemäß den Fig. 8 und 9 sind Seilschlaufen 7 bzw. 18 an jeweils einem Längsträger 10 des Kranauslegers 4 befestigt, an denen das Medium 6 befestigt bzw. angekoppelt ist. Gemäß Fig. 8 sind solche Seilschlaufen am mittigen oberen Längsträger 10 und gemäß Fig. 9 an einem der seitlichen unteren Längsträger 10 vorgesehen. 40 Die Fig. 10, 12 und 14 zeigen die Anordnung eines Kederprofils 30, in das das Medium mit einem in den Hohlraum 31 des Kederprofiles einschiebbaren Keder 32 alsOegenprofil ersetzbar ist (vgl. Fig. 14).
Gemäß den Fig. 10 und 12 ist das Kederprofil 30 am Kranausleger 4 demontierbar angeordnet, u.zw. mittels Seilschlaufen 7,18 und Karabinern 19.-Gemäß Fig. 14 ist es mit dem Kranausleger 4 45 starr verbunden, vorzugsweise mittels einer Schraubverbindung 33. Es sei hier darauf hingewiesen, daß für das Spannen des in das Kederprofil 30 ersetzbaren Gegenprofiles 32 für Kederprofile 30 bekannte Konstruktionselemente ersetzbar sind, wie z.B. Schraubspindeln etc.
Fig. 11 zeigt eine Befestigung des Mediums 6 mittels •Seilschlaufen 7, 18 an beiden unteren seitlichen Längsträgern des Kranauslegers 4 und Fig. 13 veranschaulicht eine Befestigung an der so Laufkatze 21 des Kranauslegers 4.
Als Kran kann erfindungsgemäß jede Art von Kran, insbesondere Baukran, wie z.B. Turmdrehkran, Oberdrehkran, Unterdrehkran oder auch ein Portaldrehkran, eingesetzt werden.
Das Medium wird zweckmäßigerweise mit dem Kranhaken 23 in die Höhe gezogen und sodann am Kranausleger 4 nach einer der oben aufgezeigten Möglichkeiten fixiert. 55 Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, das Medium 6 beliebig groß zu gestalten. 4
Claims (22)
- AT 412 431 B Man ist hinsichtlich der Größe des Mediums 6 lediglich von der Größe des Krans 1 abhängig. Es ist also möglich, daß sich das Medium 6 über die gesamte Länge des Kranauslegers 4 erstreckt, d.h. daß das Medium eine Länge bis zu 50 m aufweisen kann. Oie Montageart des Mediums 6 am Kranausleger 4 ist auch abhängig von der Einsatzdauer, die wiederum abhängig ist von der Still-5 Standszeit des Kranes 1, d.h. der Zeit, in der der Kran 1 nicht für seinen eigentlichen Zweck, also den Transport und das Heben von Lasten, eingesetzt ist. Sobald das Medium 6 mittels einer eine Horizontalspannung 14 erzeugenden Spannvorrichtung 13 hinreichend ausgebreitet ist, kann das Medium 6 im gespannten Zustand am Kransausleger 4 fixiert werden und die Spannvorrichtung 13 entfernt werden. 10 Eine Vertikalspannung 17 kann auch dadurch erzielt werden, daß der gesamte untere Rand des Mediums 6 mit einem Ballastgewicht belastet wird, beispielsweise durch ein Bleiband oder eine sich längs erstreckende und am Medium 6 fixierte Ballaststange. Das Werbe- und/oder Informationsmedium kann von einem Gewebestoff oder einer Folie gebildet sein. Insbesondere kommen folgende Materialien zum Einsatz: Vinyl, Netzvinyl, Fahnenstof-15 fe, Netzgewebe, Nesselstoffe, aufblasbare Werbeträger, Textilgewebe, Trevira-Gewebe, PVC-Gewebe, Polyamid-Gewebe, Polyethylen, Plexiglas, Kunststoffe, Leinen, Leuchtmittel (chemisch und elektrisch), Naturstoffe (z.B. Papier). Hinsichtlich der Montagematerialien zur Befestigung des Mediums am Kranausleger gibt es nahezu keine Beschränkungen. Insbesondere kommen folgende Materialien hierfür in Frage: Seil aus Kunststoff, Seil aus Nylon, Seil aus Naturmaterialien, Seil 20 aus Metall, Kette aus Metall, Gewebebänder, Gummiseile, Leinen, Ratschen, Gewindestangen, Kabelbinder, Schrauben, Karabiner, Schlauchklemme, Metallhaken, Metalldraht, Kederschienen. 25 30 35 40 45 50 PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Anbringen und Halten eines großflächigen Werbe- und/oder Informationsmediums (6) an einem Kranausleger (4) eines Krans (1), wobei an dem Werbe- und/oder Informationsmedium (6) an seinem unteren Ende eine sein Eigengewicht übersteigende Vertikalspannung (17) erzeugt und aufrechterhalten wird, dadurch gekennzeichnet dass das großflächige Werbe- und/oder Informationsmedium (6) am Kranausleger (4) mit seinen seitlichen Endbereichen (11,12) befestigt wird und dass an dem Werbe- und/oder Informationsmedium (6) zumindest an dessen oberem Endbereich (8) eine das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) glättende Horizontalspannung (14) erzeugt und aufrecht erhalten wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine vom unteren Endbereich (25) des Werbe- und/oder Informationsmediums (6) zu dem den Kranausleger (4) tragenden Stützteil (2) des Kranes (1) gerichtete Spannkraft erzeugt und aufrecht erhalten wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannkraft eine eine Bewegung, insbesondere eine eine Drehbewegung um eine vertikale Achse (5), zulassende Spannkraft erzeugt wird.
- 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kranhaken (23) des Krans (1) das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) in die Höhe des Kranauslegers (4) zieht, worauf das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) am Kranausleger (4) und gegebenenfalls am Stützteil (2) befestigt wird.
- 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haltekraft zwischen einem seitlichen Endbereich (11) des Werbe- und/oder Informationsmedium (6) und dem Kranhaken (23) einer Laufkatze (21) und zwischen einem gegenüberliegenden seitlichen Endbereich (12) und dem Stützteil (2) des Krans (1) oder dem Kranausleger (4) erzeugt und aufrecht erhalten wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalspannung (17) nur an einem seitlichen Endbereich (12) oder nur an beiden seitlichen Endbereichen (11, 12) des Werbe- und/oder Informationsmediums (6) erzeugt und aufrecht erhalten wird.
- 7. Großflächiges Werbe- und/oder Informationsmedium (6) hängend angeordnet an einem Kran (1) mit einem Kranausleger (4), der an einem Stützteil (2) des Kranes <1) angeordnet 5 55 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 AT 412 431 B ist, wobei das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) an zumindest einem seitlichen Endbereich (11, 12) mittels einer eine Vertikalspannung (17) größer als das Eigengewicht des Werbe- und/oder Informationsmediums (6) erzeugenden Einrichtung (15, 16) belastet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) am Kranausleger (4) mit seinem oberen Endbereich (8) unter Aufrechterhaltung einer Horizontalspannung (14) zumindest mit seinen seitlichen Endbereichen (11,12) befestigt ist.
- 8. Werbe- und/oder Informationsmedium nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) zusätzlich zur Befestigung am Kranausleger (4) auch am Stützteil (2) des Kranes (1) befestigt ist.
- 9. Werbe- und/oder Informationsmedium nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) an der Tragkonstruktion des Kranauslegers (4) - wie einem Längsträger (10) - direkt befestigt ist.
- 10. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) mit einem Endbereich (11) mit einer an diesen Endbereich (11) des Kranauslegers (4) verbrachten Laufkatze (21) und mit dem gegenüberliegenden Endbereich < 12) am Kranausleger(4) befestigt ist.
- 11. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium mit einem unteren, dem Stützteil (2) des Krans (1) zugeordneten Endbereich (25) an dem Stützteil <2) beweglich, insbesondere eine Drehbewegung zulassend, befestigt ist.
- 12. Werbe- und/oder Informationsmedium nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegung von einem den Stützteil (2) umschließenden und um diesen Stützteil (2) frei drehbaren Ring (24) gesichert ist.
- 13. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) im unteren Endbereich (25) zumindest an einem der seitlichen Endbereiche (11, 12) von einem Ballastgewicht (15) im gespannten Zustand zur Erzeugung der Vertikalspannung (17) gehalten ist.
- 14. Werbe- und/oder Informationsmedium nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) in dem vom Ballastgewicht (15) gehaltenen seitlichen Endbereich (11, 12) von einem mit dem Werbe- und/oder Informationsmedium (6) an dessen seitlichen Endbereichen (11,12) über etwa die gesamte Höhe verbundenen Ballastseil (16,28) verstärkt ist.
- 15. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium (6) mittels eines an einer bzw. der Laufkatze (21) vorhandenen Kranhakens (23) in horizontaler ^Richtung in gespannter Lage zur Erzeugung der Horizontalspannung (14) gehalten ist.
- 16. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Werbe- und/oder Informationsmediums 4ß) am Kranausleger (4) zwei oder mehrere am Kranausleger (4) längsverfahrbare Schlitten (20) vorgesehen sind.
- 17. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Werbe- und/oder Informationsmediums (6) am Kranausleger (4) ein Kederprofil (30) vorgesehen ist.
- 18. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Werbe- und/oder Informationsmediums (6) am Kranausleger (4) mehrere entlang des Kranauslegers (4) längsverschiebbare Seilschlaufen (7,18) vorgesehen sind.
- 19. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Werbe- und/oder Informationsmediums iß) am Kranausleger (4) mehrere entlang des Kranausiegers (4) längsverschiebbare Karabiner (19) vorgesehen sind.
- 20. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem der Ansprüche 7 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Horizontalspannung (14) bewirkende Einrichtung von einem 6 55 AT 412 431 B Gummiseil gebildet ist.
- 21. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem der Ansprüche 7 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Horizontalspannung (14) bewirkende 'Einrichtung von einer Seilspanneinrichtung (13) mit Ratsche gebildet ist.
- 22. Werbe- und/oder Informationsmedium nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Werbe- und/oder Informationsmedium {6) von einem dünnen, biegsamen Material, insbesondere einem Gewebestoff oder einer Folie, wie einer Kunststofffolie, gebildet ist. 10 HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 15 20 25 30 35 40 45 50 7 55
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