AT410459B - Bühnenbelag für konsolbühnen oder überbrückungsbühnen sowie verfahren zur montage einer konsolbühne - Google Patents

Bühnenbelag für konsolbühnen oder überbrückungsbühnen sowie verfahren zur montage einer konsolbühne Download PDF

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AT410459B
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Description


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   Die Erfindung betrifft einen Bühnenbelag, insbesondere für Konsolbühnen oder Überbrü- ckungsbühnen zwischen zwei Konsolbühnen mit einer im wesentlichen ebenen oberseitigen Stand- fläche, einer Unterseite, Hubbeschlägen und Befestigungseinrichtungen für Konsolen, sowie eine unter Verwendung des Bühnenbelages erstellte Konsolbühne und deren Montage. 



   Konsolbühnen werden sowohl als Arbeitsgerüste wie auch als Schutzgerüste, wie z. B. Dach- fanggerüste, Fanggerüste oder Schutzdächer, mit einer definierten Absturzhöhe insbesondere im 
Ziegelbau verwendet. 



   Konsolbühnen bestehen im wesentlichen aus einem Bühnenbelag, an dem Gerüstkonsolen be- festigt sind, die wiederum mit Aufhängungselementen versehen sind, die in geeignete Einhänge- elemente eingesetzt werden können. Die Einhängeelemente werden in die Geschossdecken eines zu errichtenden Gebäudes einbetoniert und können somit nach dem Aushärten des Betons die daran aufgehängten Konsolbühnen sicher halten. 



   Ziegelbauwerke, bei deren Erstellung Konsolbühnen bevorzugt zur Anwendung gelangen, be- sitzen oft stark zerklüftete Fassaden, d. h. Fassaden, die sich durch viele Winkel, Vorsprünge oder 
Eckbereiche auszeichnen. Aus diesem Grund wird häufig aus Gründen der Arbeitserleichterung, aber auch aufgrund spezieller räumlicher Gegebenheiten eine Überbrückungsbühne zwischen zwei bestehende Konsolbühnen gelegt. Hierdurch lässt sich eine gute Zugänglichkeit zu allen Bereichen der Fassade erzielen. 



   Viele Hersteller bieten Konsolbühnen wie auch Überbrückungsbühnen für die genannten Auf- gaben an. Hierbei werden in der Regel die Konsolbühnen so ausgestaltet, dass die Konsolen am Bühnenbelag schwenkbar befestigt sind und sich somit beim Zusammenklappen der Konsolbühne aufeinander zu schwenken lassen oder durch einen entsprechenden Mechanismus an die Konsol- bühne schwenken lassen ebenso wie ein gegebenenfalls schwenkbar montiertes Geländer. In der 
EP 512 428 A, EP 632 171 A, EP 468 907 A und FR 2 596 442 sind verschiedene solcher Mecha- nismen beschrieben.

   Hierdurch wird zum einen sichergestellt, dass sich die jeweiligen Konsolen am Bühnenbelag befinden und in der korrekten Anzahl zur Baustelle transportiert werden ;    aber dient der Klappmechanismus auch dem schnellen Montieren der Konsolbühnen, die nach   dem Ausklappen und Fixieren der Konsolen vom Bühnenbelag mit Hilfe eines Krans zum ge- wünschten Anbringungsort transportiert und dort befestigt werden können. 



   Der Nachteil der im Stand der Technik bekannten Konsolbühnen besteht darin, dass diese vor allem bei überlappender Anbringung der beiden Konsolen auf der Unterseite des Bühnenbelages im zusammengeklappten Zustand ein relativ hohes Volumen einnehmen und somit nur eine gerin- ge Transportmenge auf einer LKW-Ladefläche mit definiertem Ladevolumen erzielt werden kann. 



   Zudem sind die Konsolen nicht, oder nur unter Werkzeugeinsatz und erheblichem Zeitaufwand von dem Bühnenbelag lösbar, so dass die Bühnenbeläge der bereits vormontiert gelieferten Kon- solbühnen nicht als Überbrückungsbühnen zwischen zwei Konsolbühnen eingesetzt werden kön- nen. Zudem treten die verwendeten Beschläge deutlich über die Unterseite des Bühnenbelages hervor, so dass sich hohe Vorsprünge in der Belagfläche zwischen Konsolbühnen und Überbrü- ckungsbühnen herausbilden würden. 



   Aus diesem Grund werden bei den bekannten Anbietern von Konsolgerüsten jeweils separate Zwischen- bzw. Überbrückungsbühnen hergestellt, was wegen der fehlenden Austauschbarkeit der einzelnen Teile eine sehr genaue Vorplanung erforderlich macht. Dies stellt einen erheblichen Nachteil dar, weil Konsolgerüste bestehend aus Konsolbühnen und Überbrückungsbühnen z. B. bei der Errichtung von Bauwerken eingesetzt werden, wo diese innerhalb einer Grossbaustelle je nach Baufortschritt an die jeweils benötigten Einzelbauwerke transportiert und an diesen befestigt wer- den.

   Um in einem solchen Fall einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, ist es unumgänglich, bei den herkömmlichen Systemen jeweils eine erhöhte Anzahl an Konsolbühnen und Überbrü- ckungsbühnen bereitzustellen, um auf die sich häufig erst aus dem Baubetrieb zeigenden Anforde- rungen flexibel reagieren zu können. 



   Die DE-OS 44 10 626 zeigt eine Konsolgerüst-Eckvorrichtung mit einer im wesentlichen ebe- nen oberseitigen Standfläche, einer im wesentlichen ebenen Unterseite sowie Befestigungseinrich- tungen für Konsolen und Hubbeschläge. Die Befestigungseinrichtungen sind so angeordnet, dass sie im Bereich der oberseitigen Standfläche über die Ebene der Standfläche hervortreten. 



   Zudem ist aus der DE-GM 91 12 488 ein Gerüstbelag für Konsolen bekannt, bei dem Gerüst- bohlen den Belag der Arbeitsbühne bilden und jeweils auf zwei Traversen benachbarter Gerüst- 

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 rahmen mit Hilfe von Dornen festgelegt sind. Diese Dornen ragen in entsprechende Hohlnieten der Bohlen und stellen somit eine verschiebesichere Verbindung zwischen den Traversen und den Gerüstbohlen her. 



   Es ist das der Erfindung zugrundeliegende Problem (Aufgabe), einen Bühnenbelag sowie eine schnell montierbare Konsolbühne bereitzustellen, die mit möglichst wenigen, verschiedenen Bau- teilen eine möglichst hohe Variabilität und Einsatzbreite besitzen. 



   Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Bühnenbelag gelöst, bei dem die Hubbeschläge und die Befestigungseinrichtungen versenkt oder zumindest im Gebrauchszustand versenkt ange- ordnet sind und sich im Bereich der oberseitigen Standfläche zwischen der Ebene der Standfläche und der Ebene der Unterseite befinden und bei dem die Unterseite sowie die Standfläche im Be- reich der notwendigen Überlappungen bei Auflage auf einen weiteren Bühnenbelag oder eines weiteren Bühnenbelages im wesentlichen eben sind. Die erfindungsgemässe Konsolbühne umfasst den erfindungsgemässen Bühnenbelag sowie mindestens eine, vorzugsweise zwei Konsolen, die lösbar mit dem Bühnenbelag verbunden sind.

   Das Verfahren zur Montage einer erfindungsgemä-   #en   Konsolbühne umfasst die Schritte a) Befestigen des Bühnenbelages an einem Kranseil, b) Anheben des Bühnenbelages, c) Einlegen von Befestigungszapfen einer Konsole in entsprechend geformte Befestigungs- klauen am Bühnenbelag, d) in Kontaktbringen einer Gerüstschraube an der Konsole mit einer Bajonettverriegelung an dem Bühnenbelag, e) Fixieren der Gerüstschraube in der Bajonettverriegelung. 



   Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, einen Bühnenbelag bereitzustellen, der geeignete Befestigungseinrichtungen für Konsolen und Hubbeschläge aufweist, wobei die Befestigungsein- richtungen und Hubbeschläge so angeordnet oder bewegbar sind, dass sie im Bereich der obersei- tigen Standfläche des Bühnenbelages sowie der Unterseite des Bühnenbelages jeweils nicht über die Ebene der Standfläche und die Ebene der Unterseite hervorragen. Dies erlaubt es, eine oder mehrere Konsolen am Bühnenbelag zu befestigen, insbesondere zwischen zwei Konsolbühnen einen weiteren Bühnenbelag als Überbrückungsbühne aufzulegen.

   Da die Befestigungseinrichtung und Hubbeschläge im Bereich des Bühnenbelages weder über die Ober- noch die Unterseite des Bühnenbelages hervortreten, kann eine Überbrückungsbühne eben auf die oberseitigen Standflä- chen von zwei Konsolbühnen aufgelegt werden. Dies gewährleistet eine ausreichende Standsi- cherheit auf der Überbrückungsbühne, weil keine Gefahr des Kippens oder des Verrutschens der Überbrückungsbühne aufgrund einer nur sehr kleinen Kontaktfläche zwischen einer Überbrü- ckungsbühne und der als Auflage dienenden Konsolbühne besteht. Schliesslich werden weder die Konsolbühne noch die Überbrückungsbühnen durch hervorstehende Befestigungseinrichtungen und Hubbeschläge jeweils beschädigt. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Hubbeschläge aufklappbare Kranbügel, die in eine Vertiefung im Bereich der oberseitigen Standfläche des Bühnenbelages einklappbar sind. 



  Somit werden die Kranbügel nur bei Bedarf, d. h. vor dem Krantransport aus den Vertiefungen ausgeklappt und liegen sonst versenkt im Bühnenbelag, wo sie weder die Auflage einer Überbrü- ckungsbühne auf dem Bühnenbelag instabil gestalten können, noch durch unsachgemässe Hand- habung beschädigt werden können. 



   Überbrückungsbühne auf dem Bühnenbelag instabil gestalten können, noch durch unsachge- mässe Handhabung beschädigt werden können. 



   Vorzugsweise ist am Bühnenbelag ein Geländer schwenkbar befestigt. Durch die schwenkbare Befestigung eines Geländers lässt sich diese schnell und bequem von einer Transportposition in eine Arbeitsposition bewegen. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das schwenkbare Geländer in eine Position schwenkbar, bei der es auf der oberseitigen Standfläche aufliegt und sich im wesentlichen parallel zur Standfläche erstreckt. Diese Position stellt eine geeignete Transportposition dar, in der das Geländer eben auf der jeweiligen Oberseite des Bühnenbelages aufliegt und den geringstmögli- chen Raum bei dem Stapeln der Bühnenbeläge einnimmt. 



   Ein letzter Vorteil liegt darin, dass die Bühnenbeläge besonders platzsparend gestapelt werden können, wodurch die Transportkosten verringert werden. 

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   Vorteilhafterweise ist das schwenkbare Geländer in einer Position lagefixierbar, insbesondere rastbar, in der sich das Geländer im wesentlichen senkrecht zur oberseitigen Standfläche erstreckt. 



  "Im wesentlichen" bezeichnet hierbei einen Winkel zur Senkrechten, der geringer als 20 Grad beträgt. Dieses Merkmal trägt zur Sicherheit des Bühnenbelags bei, indem das schwenkbare Geländer fest in eine Position einrastet, in der es nicht ohne das vorhergehende gezielte Lösen einer Arretierung relativ zum Bühnenbelag verschwenkt werden kann. 



   Vorteilhafterweise umfassen die Befestigungseinrichtungen für Konsolen Klauen, die eine in Einbaulage nach oben hin offene Aufnahmevertiefung aufweisen. Das Vorsehen von Klauen stellt zum einen eine sehr einfache konstruktive Massnahme dar, zum anderen lassen sich die zu befes- tigenden Konsolen in die nach oben offenen Aufnahmevertiefungen der Klauen bequem einlegen und die Fixierung der Konsole am Bühnenbelag somit an einer zweiten, getrennten Befestigungs- stelle vornehmen. 



   Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfassen die Befestigungseinrichtungen für Konsolen Bajonettverriegelungen, die sich sehr einfach betätigen lassen und zudem dem Benutzer das sehr deutliche Betätigungsgefühl vermitteln, wann eine Konsole sicher am Bühnen- belag befestigt wurde. Vorteilhafterweise besitzen die Bajonettverriegelungen jeweils eine länglich geformte Öffnung zur Unterseite des Bühnenbelags hin und stehen mit einem Hohlraum im Büh- nenbelag in Verbindung. Durch die länglich geformte Öffnung lässt sich ein entsprechend geformtes Verriegelungselement an der Konsole einführen und im sich an die Öffnung anschliessenden Hohl- raum im Bühnenbelag in geeigneter Weise fixieren.

   Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass ein ebenfalls länglich geformtes Verriegelungsteil durch die Bajonettöffnung eingeführt und mit Hilfe einer 90-Grad-Drehung innerhalb des Hohlraumes im Bühnenbelag in diesem verriegelt wird. 



   Absatzweise besitzen die Konsolen Auflagezapfen, die im montierten Zustand in entsprechend geformten Befestigungseinrichtungen des Bühnenbelages eingelegt sind sowie eine Gerüst- schraube, die in einer entsprechend geformten Bajonettöffnung des Bühnenbelags verriegelt ist. 



   Bei der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird vorzugsweise die Bajonettver- riegelung durch Festdrehen einer Sternmutter verspannt. Hierdurch wird zusätzlich sichergestellt, dass sich die Bajonettverriegelung nicht lösen kann und zusätzlich möglicherweise bestehende Toleranzen in der Befestigung zwischen Bühnenbelag und Konsolen, die das subjektive Gefühl von Instabilität erzeugen können, vermieden. 



   Kurze Beschreibung der Zeichnungen 
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung rein beispielhaft anhand der beigefüg- ten Figuren beschrieben, in denen: 
Fig. 1 einen Bühnenbelag gemäss der Erfindung darstellt; 
Fig. 2 die Befestigung einer Konsole am Bühnenbelag gemäss Fig. 1 ausschnittsweise darstellt; 
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht zeigt, die den Vorgang des Befestigens einer Konsole am Bühnenbelag verdeutlicht ; 
Fig. 4 ausschnittsweise die Befestigung einer Konsole an einem Bühnenbelag gemäss einer Ausführungsform der Erfindung darstellt; 
Fig. 5a bis 5c die verwendeten Beschläge für die Befestigung einer Konsole an einem Bühnen- belag gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und deren Montage zeigen;

   
Fig. 6 eine Konsolbühne bestehend aus einem Bühnenbelag mit daran befestigten Konsolen und deren Befestigung an einem Bauwerk zeigt; 
Fig. 7 die Verwendung des Bühnenbelags gemäss der Erfindung als Überbrückungsbühne zwi- schen zwei Konsolbühnen verdeutlicht; und 
Fig. 8 den Überlappungsbereich zwischen Konsolbühne und Überbrückungsbühne zeigt. 



   Weg zur Ausführung der Erfindung 
Fig. 1 zeigt einen Bühnenbelag gemäss der Erfindung, der allgemein mit Referenzziffer 12 be- zeichnet ist. Der Bühnenbelag besteht im wesentlichen aus einem lasierten Holzteil 14, dessen in Fig. 1 sichtbare Oberseite die Standfläche 16 des Bühnenbelags 12 darstellt. Das Holzteil 14 ist in den Eckbereichen jeweils durch geeignete Beschläge 18 eingefasst, wobei hierfür verzinkte Stahl- teile bevorzugt werden. Die Beschläge 18 sind mit Torbandschrauben und Blindnietmuttern 20 oder mit Nieten mit dem Holzteil 14 verbunden. Jeweils nahe den Eckbereichen des Holzteils 14 befindet sich jeweils ein Kranbügel 22, der in Fig. 2 deutlicher erkennbar ist. Am Holzteil 14 ist ein Geländer 24 schwenkbar befestigt und, wie später anhand von Fig. 4 dargestellt ist, in der in Fig. 1 

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 gezeigten Position rastbar.

   Das Geländer 24 lässt sich soweit in Richtung der Standfläche 16 ver- schwenken, bis es auf dieser aufliegt, so dass der in Fig. 1 dargestellte Bühnenbelag sich in eine flache Form bringen lässt, die beim Transport der Bühnenbeläge eine sehr hohe Packungsdichte der einzelnen Bauteile gestattet. 



   Das Geländer 24 ist als Gittergeländer ausgeführt, wobei vorzugsweise eine Maschenweite (z. B. 5/20 cm) gewählt wird, die das Einschieben von Brettern erlaubt. 



   An den Beschlägen 18, die an denjenigen Eckbereichen des Holzteils 14 angebracht sind, die von der Befestigung des Geländers entfernt sind, befinden sich zusätzlich Befestigungseinrichtun- gen 26 in Form von Klauen, die in geeigneter Weise am Beschlag 18 befestigt sind. Diese Klauen 
26 dienen, wie später beschrieben wird, der Befestigung von Konsolen am Bühnenbelag 12. 



   Wie später eingehender erläutert wird, besitzt der Bühnenbelag zwei Funktionen :    besitzt er die notwendigen Befestigungseinrichtungen, um nach dem Ansetzen und Befestigen von Konsolen als Konsolbühne eingesetzt zu werden ; anderen lässt sich der Bühnenbelag aber   auch als Ausgleichsbühne einsetzen. In diesem Zusammenhang ist wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen, dass sich bei dem Bühnenbelag 12 die Hubbeschläge in Form der Kranbügel 22 wie auch die dargestellten Befestigungselemente nicht über die Standfläche 16 des Holzteiles 14 erheben. 



   Fig. 2 zeigt in vergrösserter Ansicht die in Fig. 1 rechts vorne angeordnete Ecke des Holzteils 
14. Wie auch bei den nachfolgend dargestellten Figuren, werden jeweils gleiche oder entspre- chende Bauteile mit denselben Referenzziffern wie in den vorhergehenden Figuren bezeichnet. 



   In Fig. 2 ist zusätzlich zu dem Ausschnitt des Holzteils 14 im Bereich der Ecke ein Teil einer 
Konsole 28 dargestellt. Die Konsole 28 besteht aus einem Tragrahmen 30, der in Einbaulage im wesentlichen horizontal angeordnet ist, sowie dem in Einbaulage im wesentlichen vertikal ange- ordneten Träger 32. In Fig. 2 zusätzlich dargestellt sind Aufhängeelemente 34, die, wie später anhand von Fig. 5 deutlich wird, in entsprechende Einhängeelemente am zu errichtenden Bauwerk eingehängt werden. Die Konsolen 28 sind auf beiden Seiten (nur auf einer der beiden Seiten in 
Fig. 2 erkennbar) mit einem Zapfen 36 versehen, der in geeigneter Weise am Tragrahmen 30 befestigt ist, z. B. durch Schweissen. Wie durch den Pfeil A in Fig. 2 dargestellt ist, wird die Konsole 28 so in den Bühnenbelag eingehängt, dass die Zapfen 36 in den Vertiefungen der Klauen 26 am Beschlag 18 zu liegen kommen.

   In dieser Position ist die Konsole 28 relativ zum Bühnenbelag um die Längsachse der Zapfen schwenkbar. 



   Die weitere Vorgehensweise beim Befestigen der Konsole 28 am Bühnenbelag 12 ist am bes- ten aus Fig. 3 ersichtlich. 



   Die Kranbügel 22 werden so aus den Vertiefungen aufgeklappt bzw. verschwenkt, dass eine Befestigung eines Kranseiles 38 bequem möglich ist. Anschliessend wird der Bühnenbelag 12, dessen Geländer 24 bereits vor dem Befestigen des Kranseils aufgestellt wurde, indem dieses aus der Lagerposition soweit in Pfeilrichtung B verschwenkt wurde, bis es selbsttätig beim Erreichen eines Anschlages eingerastet ist, durch den Kran etwas angehoben. 



   Anschliessend werden die Zapfen 36 der Konsole 28 in die als nach oben offene Rinnen ge- formten Klauen 26 am Beschlag 18 des Bühnenbelags eingehängt und der Bühnenbelag 12 mit Hilfe des Kranseiles 38 weiter angehoben. Anschliessend bietet sich die Möglichkeit, durch dosier- tes Anheben und Verschwenken des Bühnenbelages die Konsole 28 in Pfeilrichtung C auf den Bühnenbelag hin zu schwenken, bis der Tragrahmen 30 der Konsole 28 parallel zu der in Fig. 3 dargestellten Erstreckung des Holzteils 14 liegt und, wie anhand von Fig. 4 dargestellt wird, eine Gerüstschraube 40 in eine entsprechende Öffnung auf der Unterseite des Holzteils 14 einschwen- ken kann. Allerdings ist das Verschwenken auch ohne Unterstützung durch den Kran auch von Hand möglich. 



   Während des oben beschriebenen Vorganges können vorzugsweise bereits beide an einem Bühnenbelag zu befestigenden Konsolen 28 in gleicher Weise eingehängt werden. Durch die Gewichtsverteilung der Konsole ist zum Verschwenken in Pfeilrichtung C nur ein geringer Kraft- aufwand erforderlich. 



   Fig. 4 zeigt die Verbindung zwischen Konsole 28, von der nur der Tragrahmen 30 sowie eine Stützstrebe 44 dargestellt ist, mit dem Bühnenbelag 12. Wie aus Fig. 4, aber bereits auch schon aus Fig. 3 ersichtlich ist, befinden sich auf der Unterseite des Holzteils 14 keinerlei Befestigungs- einrichtungen, die über die Ebene der Unterseite des Bühnenbelages 12 hervortreten. Vielmehr ist 

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 im Holzteil 14 des Bühnenbelags 12 ein Hohlraum 46 geformt, der zur Unterseite des Bühnenbe- lags hin eine länglich geformte Öffnung besitzt. In diese länglich geformte Öffnung kann der Arre- tieranker 48 der Gerüstschraube 40, bevor er wie in Fig. 4 dargestellt um 90 Grad gedreht wurde, eingeführt werden.

   Nach dem Einführen des Arretierankers 48 in die Öffnung des Hohlraumes 46 kann der Arretieranker im Hohlraum, der sich an die Öffnung anschliesst, durch Betätigung des Griffbügels 50 gedreht werden. Vorzugsweise ist der Hohlraum im Bühnenbelag 12 so geformt, dass in ihm Aufgleitflanken sowie sich daran anschliessende Absätze in Form einer Bajonettverrie- gelung ausgebildet sind. Hierdurch kommt es zu einem für den Verwender bei der Betätigung des Griffbügels 50 spürbaren Einrasten des Arretierankers 48, sobald dieser nach dem Aufgleiten auf den entsprechenden Flanken über den Absatz bewegt wird und einrastet. Anschliessend kann durch das Verdrehen einer Sternmutter 52 die Verbindung zwischen Konsole und Bühnenbelag spielfrei arretiert werden. 



   Fig. 5a, 5b und 5c zeigen eine andere Ausführungsform des Arretierankers 48 sowie dessen Verriegelung innerhalb des Hohlraumes 46, der durch einen geeigneten Beschlag 49 gebildet wird. 



  Der Arretieranker 48 besitzt Flanken 48a, die das Einrasten des Arretierankers 48 innerhalb des korrespondierend geformten Befestigungsbeschlages 49 im Bühnenbelag bewirken. Wie aus der Abfolge der Fig. 5a, 5b und 5c deutlich wird, wird der Arretieranker 48 in Pfeilrichtung D in die länglich geformte Öffnung im Befestigungsbeschlag 49 eingeschoben und anschliessend der Arre- tieranker 48 in Pfeilrichtung E gedreht. Hierbei zeigt Fig. 5b eine Zwischenstellung während des Verdrehvorganges und Fig. 5c die Arretierstellung, in der der Arretieranker 48 mit den Flanken 48a im Befestigungsbeschlag 49 eingerastet ist. 



   Fig. 6 zeigt schematisch eine Konsolbühne 60 bestehend aus dem oben beschriebenen Büh- nenbelag 12 mit daran befestigtem Geländer 24 sowie zwei Konsolen 28. Die Konsolbühne 60 lässt sich mit Hilfe der Aufhängeelemente 34 in geeignete Einhängeschlaufen 62 einsetzen, die im Gebäude fest verankert werden. Vorzugsweise werden die Verankerungen der Einhängeschlaufen 62 in die Geschossdecken mit einbetoniert. Aufgrund der mehrfachen Anbringung von Aufhänge- elementen 34 entlang der Träger 32 der Konsolen 28, lässt sich die Anbringungshöhe der Konsol- bühne 60 in einer gewünschten Abstimmung variieren, beispielsweise indem die in Fig. 5 darge- stellten Aufhängeelemente 34 jeweils etwa 1 m voneinander entfernt an der Konsole befestigt sind. 



   Es ergibt sich somit eine Befestigung der Konsolbühne 60 an der Fassade, bei der der Büh- nenbelag 12 etwa 10 bis 15 cm von der Fassadenaussenseite beabstandet ist. Nur die in Fig. 5 dargestellten Anlagebügel 64 liegen jeweils an dem Mauerwerk an. 



   Während in den vorangegangenen Fig. 2 bis 6 jeweils die Anbringung von Konsolen am Büh- nenbelag dargestellt wurde, soll Fig. 7 die Verwendung eines Bühnenbelages als Überbrückungs- bühne verdeutlichen. Hierzu sind in Fig. 7 zwei Konsolbühnen 60a und 60b dargestellt, die vonein- ander beabstandet an einem Bauwerk in der oben beschriebenen Weise befestigt sind. Soll nun der Abstand L zwischen den beiden Konsolbühnen 60a und 60b in geeigneter Weise überbrückt werden, so wird ein Bühnenbelag 12c lediglich auf die beiden Konsolbühnen 60a und 60b aufge- legt. Hierbei müssen selbstverständlich die vorgeschriebenen Masse für die Überlappung L2 zwi- schen Überbrückungsbühne und Konsolbühnen eingehalten werden.

   Aufgrund der Tatsache, dass sowohl die oberseitige Standfläche 16 wie auch die Unterseite jeweils eben ausgeführt sind, weil sich keine Befestigungs- oder Hubeinrichtungen über diese jeweiligen Ebenen erheben, kann exakt dasselbe Bauteil, das als Bühnenbelag zur Montage der Konsolbühnen dient, auch als Überbrü- ckungsbühne eingesetzt werden. Zwischen den Geländern der Konsolbühnen und der Überbrü- ckungsbühne besteht ebenfalls eine Überlappung, so dass die Überbrückungsbühne, deren Gelän- der näher an dem Bauwerk angeordnet wird als die Geländer der Konsolbühnen, gegen ein unbe- absichtigtes Verrutschen senkrecht zur Längsrichtung der Überbrückungsbühne gesichert ist. 



   Aus der Darstellung in Fig. 8 wird die ebene Auflage der Überbrückungsbühne 12c auf der Konsolbühne 60a gemäss Fig. 7 in der gewählten Seitendarstellung deutlicher. Die zur Konsolbüh- ne 60a zugehörige Konsole ist aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit in Fig. 8 nicht darge- stellt. Es wird deutlich, dass die Überbrückungsbühne 12c sowohl im Bereich der Standauflage wie auch im Bereich der jeweiligen Geländer 24 vollständig auf der Konsolbühne 60a aufliegt bzw. an deren Geländer anliegt. Aufgrund der gewählten Geometrien kommt es zudem nicht zu einer Kollision zwischen den aufeinander angeordneten Klauen 26 der Konsolbühne wie auch der Über- brückungsbühne.

   Selbstverständlich sind neben der in Fig. 8 dargestellten Form der Klauen 26 

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 viele verschiedene Befestigungselemente 4 und Geometrien möglich, sofern, wie in Fig. 8 gezeigt ist, deren Geometrie auf sowohl die Dicke des Holzteils wie auch die Dicke des Geländers dahin- gehend abgestimmt ist, dass es zu keiner Kollision zwischen den übereinander angeordneten Klauen 26 kommt. 



   Wie oben bereits ausgeführt wurde, besitzt der erfindungsgemässe Bühnenbelag den grossen Vorteil, dass er sowohl als Überbrückungsbühne wie auch nach dem Befestigen von Konsolen, als Konsolbühne eingesetzt werden kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Bühnenbelag, insbesondere für Konsolbühnen oder Überbrückungsbühnen zwischen zwei 
Konsolbühnen mit einer im wesentlichen ebenen oberseitigen Standfläche, einer Un- terseite, Hubbeschlägen und Befestigungseinrichtungen für Konsolen, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Hubbeschläge (22) und die Befestigungseinrichtungen (26,46) versenkt oder zumindest im Gebrauchszustand versenkt angeordnet sind und sich im Bereich der oberseitigen Standfläche (16) zwischen der Ebene der Standfläche (16) und der Ebene der 
Unterseite befinden und die Unterseite sowie die Standfläche im Bereich der notwendigen Überlappungen bei Auflage auf einen weiteren Bühnenbelag oder eines weiteren Bühnen- belages im wesentlichen eben sind.

Claims (1)

  1. 2. Bühnenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubbeschläge klappba- re Kranbügel (22) sind die im Gebrauchszustand in eine Vertiefung im Bereich der obersei- tigen Standfläche (16) eingeklappt sind.
    3. Bühnenbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Bühnenbelag ein Geländer (24) schwenkbar befestigt ist.
    4. Bühnenbelag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Geländer (24) in eine Position schwenkbar ist, bei der es auf der oberseitigen Standfläche (16) aufliegt und sich im wesentlichen parallel zur Standfläche (16) erstreckt.
    5. Bühnenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Geländer (24) eine Rastposition aufweist, in der sich das Geländer im wesentlichen senkrecht zur oberseitigen Standfläche (16) erstreckt.
    6. Bühnenbelag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (26, 46) für Konsolen Klauen (26) um- fassen, die eine in Einbaulage nach oben hin offene Aufnahmevertiefung aufweisen.
    7. Bühnenbelag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (26,46) für Konsolen (28) Schnellver- schlüsse umfassen.
    8. Bühnenbelag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellverschlüsse als Bajonettverriegelung (46) ausgeführt sind, die jeweils eine länglich geformte Öffnung (46) zur Unterseite des Bühnenbelags hin besitzen und mit einem Hohlraum im Bühnenbelag in Verbindung stehen.
    9. Konsolbühne, insbesondere für den Mauerwerksbau, umfassend: - einen Bühnenbelag (12) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, und - mindestens eine, vorzugsweise zwei Konsolen (28), die lösbar mit dem Bühnenbelag (12) verbunden sind.
    10. Konsolbühne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsolen (28) Auflage- zapfen (36) besitzen, die im montierten Zustand in entsprechend geformten Befesti- gungseinrichtungen (26) des Bühnenbelags (12) eingelegt sind und eine Gerüstschraube (40) aufweisen, die in einer entsprechend geformten Öffnung (46) des Bühnenbelags (12) verriegelt ist.
    11. Verfahren zur Montage einer Konsolbühne umfassend : - einen Bühnenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und - mindestens eine, vorzugsweise zwei Konsolen umfassend die folgenden Schritte: a) Befestigen des Bühnenbelags an einem Kranseil, <Desc/Clms Page number 7> b) Anheben des Bühnenbelags, c) Einlegen von Befestigungszapfen einer Konsole in entsprechend geformte Befesti- gungsklauen am Bühnenbelag, d) in Kontaktbringen einer Gerüstschraube an der Konsole mit einer Bajonettverriegelung an dem Bühnenbelag, e) Fixieren der Gerüstschraube in der Bajonettverriegelung.
    12. Verfahren zur Montage einer Konsolbühne gemäss Anspruch 11, wobei die Schritte (c) bis (e) für die zweite Konsole wiederholt werden.
    13. Verfahren zur Montage einer Konsolbühne gemäss Anspruch 11, wobei die Schritte (c) bis (e) für beide Konsolen im wesentlichen gleichzeitig durchgeführt werden.
    14. Verfahren gemäss Anspruch 11, zusätzlich umfassend den Schritt: - Aufklappen und Einrasten eines Geländers am Bühnenbelag vor dem Befestigen des Bühnenbelags an einem Kranseil.
    15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (e) umfasst: - Drehen der Gerüstschraube um 90 durch Betätigung eines Griffbügels an der Gerüst- schraube und - Verspannen der Bajonettverriegelung durch Festdrehen einer Sternmutter.
    HIEZU 7 BLATT ZEICHNUNGEN
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