AT408783B - Rolladenprofil eines rolladenpanzers - Google Patents
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Classifications
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein Rolladenprofil eines Rolladenpanzers mit einem oberen und einem unteren vorzugsweise hakenförmigen Anschlussbereich für benachbarte Rolladenprofile, wobei das Rolladenprofil aus mindestens zwei gesonderten, miteinander verbundenen Profilelementen aufgebaut ist und wobei ein Profilelement wenigstens einen hakenförmig profilierten Verbindungsbe- reich aufweist. Üblicherweise werden Rolladenprofile stranggepresst oder rollgeformt und bestehen beispielsweise aus Aluminium. Nachteilig ist die Tatsache, dass durch solche stranggepressten oder rollgeformten Rolladenprofile nach dem Stand der Technik metallische Wärmebrücken entstehen und dass ausserdem eine unterschiedliche farbige Gestaltung aussen und innen bei der üblichen Pulverlackbeschichtung nur schwer möglich ist. Es sind daher bereits Rolladenprofile bekanntgeworden, die aus mindestens zwei gesonderten, miteinander verbundenen Profilelementen aufgebaut sind (DE 38 28 663 A1 oder DE 33 28 357 A1). ). Aufgabe der Erfindung ist es, ein einfach herzustellendes und im Betrieb stabiles Rolladenprofil anzugeben Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass ein zweites Profilelement um den hakenförmigen Verbindungsbereich des ersten Profilelementes vollständig herumgebogen ist, wobei dieser herumgebogene Bereich des zweiten Profilelementes den Anschlussbereich für ein benachbartes Rolladenprofil bildet. Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die Endkante des zweiten Profilelementes ausserhalb des mechanisch beanspruchten Eingriffbereichs der Haken benachbarter Rolladenprofile liegt, womit eine längere Haltbarkeit gegeben ist. Besonders kostengünstig ist die Ausbildung der Profilelemente aus rollgeformten Metallblechen. Diese können ohne zusätzliche Verbindungselemente, beispielsweise Klemmen, und/oder formschlüssig mechanisch zusammenhalten, wobei zwei einlaufende Blechbahnen in einen kontinuierlichen Form- und Fügeprozess miteinander verbindbar sind. Natürlich ist es auch möglich, wenngleich auch nicht nötig, die Profilelemente eines Rolladenprofils zusätzlich miteinander zu verkleben oder zu verschweissen bzw. durch gesonderte Befestigungselemente, beispielsweise Schrauben oder Nieten, miteinander zu verbinden. Der mehrteilige Aufbau des Rolladenprofils erlaubt es, auch auf einfache Weise eine vollstandige thermische Dämmung der im herabgelassenen Zustand des Rolladenpanzers aussen liegenden und innen liegenden Seite des Rolladenprofils zu erzielen, indem zwischen den Profilelementen eine Trennschicht, beispielsweise in Form einer Kunststoffolie, angeordnet wird. Damit kann eine durchgehende metallische Wärmebrücke von innen nach aussen vermieden werden. Ausserdem ist es möglich, die einzelnen Profilelemente eines Rolladenprofils aus unterschiedlichem Material auszubilden, beispielsweise kann ein Profilelement von vornherein aus Kunststoff bestehen und damit ebenfalls zur besseren Wärmedämmung beitragen. Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert. Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch zwei Rolladenprofile nach dem Stand der Technik, die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Rolladenprofils in einem Querschnitt, die Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Rolladenprofils ebenfalls im Querschnitt, die Fig. 4a und 4b zeigen einen Rolladenpanzer, der erfindungsgemäss mehrteilig aufgebaute Rolladenprofile aufweist, einmal in teilweise aufgezogener und einmal in vollständig herabgelassener Position. Das Rolladenprofil nach Fig. 1 weist eine rollgeformte, einstückig umlaufende Aluminiumwand auf und erstreckt sich, wie bei Rolladenpanzern üblich, über die gesamte Breite der Lichteintntts- öffnung eines Gebäudes. Über vorzugsweise hakenförmige Verbindungsbereiche 2 können benachbarte Rolladenprofile gelenkig und aufwickelbar angeschlossen werden. Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Rolladenprofils, das aus zwei gesonderten miteinander verbundenen Profilelementen 3 und 4 aufgebaut ist. Die Profilelemente 3 und 4 bilden die Wände eines Innenraumes 5, der vorzugsweise mit geschäumtem Material, beispielsweise Polyurethanschaum, ausgefüllt ist. Besonders kostengünstig ist der Aufbau der Profilelemente 3 und 4 aus einem rollgeformten Metallblech von vorzugsweise konstanter Wandstärke. Es eignen sich dabei Stahlbleche oder <Desc/Clms Page number 2> Aluminium, aber auch andere Metalle, wie beispielsweise Buntmetalle oder Legierungen. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Profilelemente 3 und 4 mechanisch ohne weitere gesonderte Verbindungselemente wie Schrauben oder Nieten direkt miteinander verbunden, wobei das Profilelement 3 jeweils oben und unten einen hakenförmig profilierten Verbindungsbereich 7 aufweist, und das zweite Profilelement 4 mit seinem Endbereich 8 um diesen hakenförmigen Verbindungsbereich 7 vollständig herumgebogen ist, wobei dieser herumgebogene Bereich des zweiten Profilelementes den Anschlussbereich 2 für ein benachbartes Rolladenprofil bildet. Diese Verbindung kann klemmend ausgeführt sein, sodass sich ein guter Klemmsitz und eine satte Verbindung der beiden Profilelemente 3 und 4 ergibt. Gleichzeitig weist diese Verbindung den Charakter einer formschlüssigen und damit besonders stabilen Verbindung auf. Auf zusätzliche Verbindungsmassnahmen wie beispielsweise Verkleben oder Verschweissen kann bei dieser Ausführungsform verzichtet werden. Durch das Herumbiegen des Endbereiches 8 des zweiten Profilelementes 4 ergibt sich insgesamt ein besonders stabiler Haken, der als Anschlussbereich für ein benachbartes Rolladenprofil hervorragend geeignet ist, wobei es günstig ist, wenn die Endkante des zweiten Profilelementes 4 ausserhalb des mechanisch beanspruchten Eingriffbereichs der Haken benachbarter Rolladenprofile liegt. Die Ausbildung gemäss Fig. 2 erlaubt es, die Profitelemente 3 und 4 aus unterschiedlichem Material auszubilden. Auch ist es möglich, die Aussenfläche (selbst bei gleichem Material) unterschiedlich zu gestalten, beispielsweise hinsichtlich der Farbgebung, womit man innen helle angenehme und aussen dunklere Farben wählen kann. Der mehrteilige Aufbau des Rolladenprofils eignet sich insbesondere auch zur Erzielung einer besonders guten thermischen Dämmung bzw. Isolation. Diese kann beispielsweise dadurch erzielt werden, dass man das äussere Wandelement aus einem in sich wärmedämmenden Material, beispielsweise Kunststoff fertigt. Es ist aber auch möglich, zwei Profilelemente 3 und 4 aus Metall zu verwenden und dazwischen eine Trennschicht, beispielsweise in Form einer Kunststoffolie 9 einzulegen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Dabei kann die Kunststoffolie 9 zwischen den beiden Profilelementen 3 und 4 derart eingelegt werden, dass sich diese beiden Elemente 3 und 4 an keiner Stelle direkt miteinander berühren. Bei der in Fig. 3 dargestellten Aufbauvariante ist es auch nicht nötig, die Kunststoffolie 9 gesondert zu befestigen, beispielsweise zu verkleben. Es reicht die Klemmwirkung zwischen den beiden Profilteilen 3 und 4 aus, um die Kunststoffolie am Platz zu halten. Auch ist es möglich, die Kunststoffolie bzw. eine Kunststoffschicht schon vor der Formung des Profilelementes 4 auf dessen Hinterseite anzubringen und dann beispielsweise beim Rollformen mitzuverformen. Mit den erfindungsgemässen Rolladenprofilen lässt sich durch Übereinanderanordnung der Höhe nach ein Rolladenpanzer aufbauen, bei dem die Rolladenprofile in üblicher Weise gelenkig und aufwickelbar miteinander verbunden sind. Diese Rolladenprofile werden dann in an sich bekannten seitlichen Führungen an der Lichteintrittsöffnung vorzugsweise in vertikaler Richtung geführt. Je nach Aufbau der Rolladenprofile können gleichartige Rolladenprofile miteinander verbunden werden. Es ist aber auch möglich, wie dies die Figuren 4a und 4b zeigen, jeweils zwei erfindungsgemäss aufgebaute mehrteilige Rolladenprofile (mit Profilelementen 3 und 4) über ein (vorzugsweise einstückiges und transparentes) Zwischenprofil 10 miteinander zu verbinden. In Fig. 4a ist der Rolladen teilweise hochgezogen und Licht kann durch die Zwischenprofile 10 eintreten. In Fig. 4b ist der Rolladen vollständig geschlossen und verdunkelt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Rolladenprofil eines Rolladenpanzers mit einem oberen und einem unteren vorzugsweise hakenförmigen Anschlussbereich für benachbarte Rolladenprofile, wobei das Rolladenprofil aus mindestens zwei gesonderten, miteinander verbundenen Profilelementen aufgebaut ist und wobei ein Profilelement wenigstens einen hakenförmig profilierten Verbindungsbereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Profilelement (4) um den hakenförmi- gen Verbindungsbereich (7) des ersten Profilelementes vollständig herumgebogen ist, <Desc/Clms Page number 3> wobei dieser herumgebogene Bereich des zweiten Profilelementes den Anschlussbereich (2) für ein benachbartes Rolladenprofil bildet.
- 2. Rolladenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkante des zweiten Profilelementes (4) ausserhalb des mechanisch beanspruchten Eingriffbereichs der Haken benachbarter Rolladenprofile liegt.
- 3. Rolladenprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hakenförmige Verbindungsbereich eine offene Nut bildet und die Endkante des zweiten Profilelementes (4) im Nutgrund (11) der Nut liegt.
- 4. Rolladenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Profil- elemente (3,4) über wenigstens einen Klemmsitz klemmend miteinander verbunden sind.
- 5. Rolladenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Profil- elemente eines Rolladenprofils - wie an sich bekannt - miteinander verklebt oder ver- schweisst sind.
- 6. Rolladenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Profilelementen (3,4) eines Rolladenprofils eine Trennschicht (9), vorzugsweise in Form einer Kunststoffolie, angeordnet ist.HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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Applications Claiming Priority (1)
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ID=3521141
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