AT407599B - Verfahren zur herstellung eines neuartigen schmuckstückes - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückes, insbe- sondere eines Ringes, durch mechanische Bearbeitung einer ausgehärteten Kunststoffmasse. Weiters betrifft die Erfindung ein insbesondere nach diesem Verfahren hergestelltes Schmuck- stuck. Die Herstellung von Schmuckstücken durch Bearbeitung einer ausgehärteten Kunststoffmasse in verschiedenen Farben ist bereits bekannt. Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein kostengünstiges Verfahren zur Herstellung eines neuar- tigen Schmuckstückes anzugeben. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Kunststoffmasse unter Zugabe verschie- dener Farbstoffe mit einer schlierenartig verlaufenden Farbverteilung abgemischt und nach Aus- härtung in einem vorzugsweise zylinderförmigen Behälter mechanisch, insbesondere durch Boh- ren, Schneiden und Schleifen, bearbeitet wird. Eine weitere Möglichkeit der Ausgestaltung sieht die Erfindung bei (teil)transparenten Kunst- stoffmassen vor. Dabei werden in die (teil)transparente Kunststoffmasse Metalldrähte/-teilchen, vorzugsweise Gold, Silber oder Platin und/oder Steine oder dergleichen eingegossen, bevor die Zugabe der verschiedenen Farbstoffe erfolgt. Die Erfindung erlaubt es, aus einem grösseren Stück ausgehärteter Kunststoffmasse mehrere Schmuckstücke herzustellen. So können beispielsweise aus einer zylinderförmigen Kunststoff- masse durch mechanische Bearbeitung mehrere einzelne Ringe hergestellt werden, wobei auf- grund des schlierenartigen Verlaufs der verschiedenen Farben jeder dieser Ringe für sich ein Unikat darstellen kann. Weiters sollen neuartige Schmuckstücke angegeben werden. Gemäss einem Aspekt der Erfindung ist ein solches Schmuckstück gekennzeichnet durch a) einen Trägerkörper aus Kunststoff b) mindestens einer Einlage oder einem Aufsatz aus Metall, vorzugsweise Gold, Silber, Platin oder Stahl und c) gegebenenfalls mindestens einem gefassten oder ungefassten künstlichen oder natür- lichen Schmuckstein, der bzw dessen Fassung vorzugsweise mit der Einlage bzw. dem Aufsatz aus Metall verbunden ist. Dabei liegt die Charaktenstik des Schmuckstückes darin, dass es zumindest zwei, vorzugs- weise drei verschiedene Materialien miteinander verbindet, nämlich einen Trägerkörper aus Kunst- stoff, einen umlaufenden Ring oder dergleichen aus Metall und gegebenenfalls einen natürlichen oder künstlichen Schmuckstein. Damit ist es möglich, Schmuckstücke mit hohem Tragekomfort kostengünstig herzustellen, wobei eher billige, einfach zu verarbeitende Materialien wie der Kunst- stoff mit edlen Materialien, wie etwa einem Gold- oder Silberring sowie einem Schmuckstein verknüpft werden können. Um jederzeit eine optimale Passform zu gewährleisten, ist vorgesehen, dass an der Innenseite des Ringes - vorzugsweise in einer Nut - ein Adapterelement vorzugsweise geschlossen umläuft und dieses radial nachgiebig ausgebildet ist. Damit wird einerseits das Verrutschen des Ringes verhindert, andererseits wird durch die Nachgiebigkeit des Adapterelementes das Abstreifen des Ringes erheblich erleichtert. Wird das Adapterelement derart ausgebildet, dass es austauschbar ist, so erhält man auf einfache Weise zusätzlich zur optimalen Passform eine Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Fingerdicken für ein und denselben Ring. Weiters geht die Erfindung davon aus, besonders bei Kunststoffringen nachteilhafte Klebstoff- verbindungen zu vermeiden, was erfindungsgemäss dadurch erreicht wird, dass in einer zylinder- förmigen ersten Bohrung ein künstlicher oder natürlicher, vorzugsweise konischer Schmuckstein mittels eines in einer Nut verlaufenden Sprengringes gehalten wird und durch eine zweite, vorzugs- weise ebenfalls zylinderförmige Bohrung sichtbar ist, und diese zweite Bohrung dem Durchmesser nach kleiner als die erste Bohrung ist. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht nur eine zylinderförmige Bohrung vor, in der ein künstlicher oder natürlicher mit einer Nut versehener, vorzugsweise konischer Schmuckstein mittels einer Haltevorrichtung fest geklemmt wird. Auf diese Weise wird der Schmuckstein nicht nur vor Beschädigung und Verlust geschützt, er kann auch relativ einfach ausgewechselt werden. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anschliessend anhand der Zeich- <Desc/Clms Page number 2> nungen erläutert. In diesen sind Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung des Mischverfahrens zur Erlangung des schlierenartigen Farbverlaufes, Fig. 2a bis 2d eine schematische Darstellung der Herstellung mehrerer einzelner Schmuck- stücke in Form von Ringen aus einem zylindrischen Kunststoffstab. Fig. 3a und 3b zeigen eine mögliche Ausführungsform des erfindungsgemässen Schmuck- stückes, und Fig. 4 und 5 zeigen weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung. Zunächst wird in einem Behältnis 15 in nicht dargestellter Weise eine farblose oder selbst schon gefärbte Kunststoffmasse 16, beispielsweise eine Zweikomponenten-Epoxymasse, herge- stellt. In diese noch flüssige Kunststoffmasse werden in weiterer Folge mittels geeigneter Spritzen 17,17' mehrere verschiedene Farbstoffe 18,19 derart zugegeben und mit einem Rührstab 20 untergemischt, dass sie in der flüssigen Masse schlierenartig ineinander verlaufen, wobei ein homo- genes Vermischen der Farbstoffe vermieden wird. Diese Kunststoffmasse wird dann in einen vorzugsweise zylindrischen Behälter gegeben und dort über längere Zeit aushärten gelassen. Schliesslich führt dieser Vorgang zu einer ausgeharteten Kunststoffmasse in Form eines zylindrischen Stabes 1, wie er in Fig. 2a dargestellt ist. Zur Herstellung von Ringen wird dieser Kunststoffkörper nun in axialer Richtung mittels eines Bohrers 2 durchbohrt. Danach kann der durchbohrte zylindrische Kunststoffkörper gemäss den Schnittlinien 3 der Figur 2b in Teilstücke 1a zerteilt werden, die sich als ringförmige Hohlzylinder darstellen. Diese Teile können dann durch weitere mechanische Bearbeitung, insbesondere Schleifen, zu einem torusförmigen Ring umgeformt werden, wie er in den Figuren 2c und 2d darge- stellt ist, wobei die Figur 2d ein Schnitt gemäss der Linie A-A der Figur 2c ist. Wie in den Fig. 3a und 3b dargestellt, weist das erfindungsgemässe Schmuckstück zunächst einen Trägerkörper 4' auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist in einer an der Aussenseite umlaufenden Nut 7 desselben eine Einlage 5 in Form eines Gold-, Platin- oder Silberdrahtes vorge- sehen. An der Oberseite befindet sich ein ungefasster Schmuckstein 6, der mit der drahtförmigen Einlage 5 verbunden sein kann. In Fig. 4 ist eine erweiterte Ausführungsform dargestellt, bei der in einer an der Innenseite des Trägerkörpers 4' umlaufenden Nut 8 ein Adapterelement 9 in Form einer Gold- oder Silberfeder vor-gesehen ist. Dieses steht gegenüber der Innenseite 14 des Trägerkörpers 4' um den Abstand d vor, und ist mit einem Stabilisationselement 9' in Form eines Stahldrahtes oder Kunststoffringes gefüllt. Wesentlich bei diesem Ausführungsbeispiel ist, dass das Adapterelement 9 auswechselbar ist, und somit das Schmuckstück durch Austauschen des Adapterlements 9 jeder Fingergrösse angepasst werden kann. Zusätzlich ist das Adapterelement 9 radial nachgiebig ausgebildet, sodass jederzeit eine optimale Passform des Schmuckstückes gegeben ist und ein Verrutschen des Ringes verhindert wird. In Ergänzung zu den bisher angesprochenen Ausführungsmöglichkeiten zeigt Fig. 5 eine Variante, bei der das ungefasste Schmuckstück 6 nicht an der Aussenseite des Trägerkörpers 4', sondern in einer vorzugsweise zylindrischen Bohrung 12 mittels eines Sprengringes 11, der in einer Nut 10 verläuft, fest gehalten wird, und durch eine kleinere, konzentrische und ebenfalls zylindrische Bohrung 13 sichtbar ist. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückes, insbesondere eines Ringes, durch mechanische Bearbeitung einer ausgehärteten Kunststoffmasse, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmasse unter Zugabe verschiedener Farbstoffe mit einer schlierenartig verlaufenden Farbverteilung abgemischt und nach Aushärtung in einem vorzugsweise zylinderförmigen Behälter mechanisch, insbesondere durch Bohren, Schneiden und Schleifen, bearbeitet wird.
Claims (1)
- 2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Kunststoffmasse Metall- drähte/-teilchen und/oder Steine oder dergleichen eingegossen werden 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass aus einem Stück aus- <Desc/Clms Page number 3> gehärteter Kunststoffmasse mehrere einzelne Schmuckstücke hergestellt werden.4. Schmuckstück insbesondere hergestellt nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch a) einen Trägerkörper aus Kunststoff b) mindestens einer Einlage oder einem Aufsatz aus Metall, vorzugsweise Gold, Silber, Platin oder Stahl, und c) gegebenenfalls mindestens einem gefassten oder ungefassten künstlichen oder natür- lichen Schmuckstein, der bzw. dessen Fassung vorzugsweise mit der Einlage bzw. dem Aufsatz aus Metall verbunden ist.5. Schmuckstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage oder der Auf- satz aus Metall streifen- oder drahtförmig ausgebildet ist.6. Schmuckstück nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Ring ist und die Einlage oder der Aufsatz aus Metall - vorzugsweise in einer Nut - an dessen Aussen- fläche vorzugsweise geschlossen umläuft.7. Schmuckstück insbesondere nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Ringes - vorzugsweise in einer Nut (8) - ein Adapterelement (9) vorzugsweise geschlossen umläuft.8. Schmuckstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapterelement (9) radial nachgiebig ausgebildet ist.9. Schmuckstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapterelement (9) eine Feder aus Metall, vorzugsweise Gold, Silber oder Platin, ist.10. Schmuckstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder mit einem Stabi- lisationselement (9'), vorzugsweise Stahldraht oder Kunststoffring, gefüllt ist.11. Schmuckstück insbesondere nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zylinderförmigen ersten Bohrung (12) ein künstlicher oder natürlicher, vor- zugsweise konischer Schmuckstein (6) mittels eines in einer Nut (10) verlaufenden Sprengringes (11) gehalten wird und durch eine zweite, vorzugsweise ebenfalls zylinder- förmige Bohrung (13) sichtbar ist, und diese Bohrung (13) dem Durchmesser nach kleiner als die erste Bohrung (12) ist.12. Schmuckstück nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bohrung (12) und die zweite Bohrung (13) konzentrisch sind.
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