AT406758B - Unterfahrschutzvorrichtung - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/56—Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder
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- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/04—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects formed from more than one section in a side-by-side arrangement
- B60R19/14—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects formed from more than one section in a side-by-side arrangement having folding parts
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- B60R19/24—Arrangements for mounting bumpers on vehicles
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Unterfahrschutzvorrichtung für ein Lastfahrzeug, die an der Hinterseite des Fahrzeugaufbaus befestigt und aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtge- brauchsstellung schwenkbar ist Bekannte Unterfahrschutzvorrichtungen, die verhindern sollen, dass ein PKW bei einem Auffahrunfall unter ein Lastfahrzeug gerät, werden bei Fahrzeugen mit einer Ladebordwand üblicherweise an den Hubarmen der Ladebordwand hochschwenkbar montiert, um zum Ankuppeln eines Anhängers Platz für die Deichsel zu schaffen. Die bekannten Unterfahrschutzvorrichtungen, die in der Fahrzeugmitte etwa 10t und an den Seiten etwa 4 t Last aufnehmen müssen, sind relativ schwer, weil sie sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken. Aus diesem Grund werden diese Vorrichtungen häufig unvorschriftsmässig im hochgeschwenkten Zustand belassen, um Arbeit zu sparen. Dies erhöht natürlich die Unfallgefahr. Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung der einleitend angegebenen Art zu schaffen, die bei geringem Konstruktionsaufwand auf einfache Weise betätigbar ist und ausreichenden Unterfahrschutz bietet. Die erfindungsgemässe Einrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass die Vorrichtung einen mittleren Schwenkteil und zwei seitliche Schwenkteile aufweist, die sich jeweils nur über einen Teil der Fahrzeugbreite erstrecken und an mit einem hinteren Querträger des Fahrzeugaufbaus verbundenen Längsträgem schwenkbar gela- gert sind, wobei die Schwenkteile aus einer Gebrauchsstellung, in welcher sie ein Unterfahren des Lastfahrzeuges verhindern, im wesentlichen um 180 in eine Nichtgebrauchstellung hoch- schwenkbar und in beiden Stellungen durch an den Längsträgern und an den Schwenkteilen angreifende Zugfedern gehalten sind. Vorzugsweise liegen die Anlenkstellen der Zugfedern an den Längsträgern auf der Höhe der Schwenkzapfen der Schwenkteile und an diesen unterhalb der Schwenkzapfen. Die erfindungsgemässe Konstruktion, die aus Stahl oder Aluminium bestehen kann, ist einerseits konstruktiv leichter als die bekannten, weil sie nicht über die gesamte Fahrzeugbreite durchgeht, anderseits ohne besondere Mühe in die Nichtgebrauchslage schwenkbar und in beiden Lagen durch Federkraft sicher gehalten. Weitere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung von hinten in der Gebrauchsstellung, Fig 2 eine Draufsicht zu Fig 1, Fig 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung und Fig. 4 ein vergrössertes Detail aus Fig 3. Wie die Fig. 1-3 zeigen, besteht die Unterfahrschutzvorrichtung im wesentlichen aus drei Teilen, einem Mittelteil 1 und zwei Seitenteilen 2, die sich jeweils nur über einen Teil der Fahrzeugbreite erstrecken. Die Teile 1, 2 bilden Schwenkteile, die an Längsträgem 3 angelenkt sind, welche sich vom hinteren Fahrzeugquerträger 4 in Fahrtrichtung nach hinten wegerstrecken. Der Fahrzeugquerträger 4 trägt Lagerflansche 5 für die Anlenkung der nicht gezeigten Hubarme sowie Hub- und Schwenkzylinder einer ebenfalls nicht gezeigten Ladebordwand Der Querträger 4 bildet ausserdem gemäss Fig. 1 ein zentrales Tunnel 4' zum Durchführen einer um eine vertikale Achse schwenkbaren, ebenfalls nicht gezeigten Deichsel zum Ankuppeln eines Anhängers. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, sind die drei Schwenkteile 1,2 der Unterfahrschutzvorrichtung jeweils mittels eines horizontalen Schwenkzapfens 6 am hinteren Ende des jeweiligen Längsträgers 3 schwenkbar gelagert, derart, dass sie von Hand aus einer unteren Gebrauchsstellung in e.ne obere Nichtgebrauchstellung geschwenkt werden können, in welcher sie die Bewegungen einer Anhängerdeichsel nicht behindern. In der jeweiligen Stellung werden die Schwenkteile 1,2 gemäss Fig. 4 durch eine Zugfeder 7 mit vorbestimmter Federkraft gehalten, die einerseits am jeweiligen Schwenkteil 1, 2 und anderseits an dem zugeordneten Längsträger 3 befestigt ist Wie Fig. 4 zeigt, liegen die Anlenkstellen 7', 7" der Zugfedern 7 an den Längsträgem 3 auf der Höhe der Schwenkzapfen 6 und an den Schwenkteilen 1,2 selbst unterhalb der Schwenkzapfen, so dass beim Hochschwenken eine Totpunktlage überschritten wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Unterfahrschutzvorrichtung für ein Lastfahrzeug, die an der Hinterseite des Fahrzeugaufbaus befestigt und aus einer Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen mittleren Schwenkteil (1) und zwei seitliche Schwenkteile (2) aufweist, die sich jeweils nur über einen Teil der Fahrzeugbreite erstrecken und an mit einem hinteren Querträger (4) des Fahrzeugaufbaus verbundenen Längsträgern (3) schwenkbar gelagert sind, wobei die Schwenkteile (1,2) aus einer Gebrauchsstellung, in welcher sie ein Unterfahren des Lastfahrzeuges verhindern, im wesentlichen um 180 in eine Nichtgebrauchsstellung hochschwenkbar und in beiden Stellungen durch an den Längsträ- gern (3) und an den Schwenkteilen (1,2) angreifende Zugfedern (7) gehalten sind
- 2 Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenkstellen (7', 7") der Zugfedern (7) an den Längsträgern (3) auf der Höhe der Schwenkzapfen (6) der Schwenkteile (1, 2) und an diesen unterhalb der Schwenkzapfen (6) liegen HIEZU
- 3 BLATT ZEICHNUNGEN
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT68599A AT406758B (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Unterfahrschutzvorrichtung |
| DE2000118647 DE10018647A1 (de) | 1999-04-16 | 2000-04-14 | Unterfahrschutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT68599A AT406758B (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Unterfahrschutzvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA68599A ATA68599A (de) | 2000-01-15 |
| AT406758B true AT406758B (de) | 2000-08-25 |
Family
ID=3497122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT68599A AT406758B (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Unterfahrschutzvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT406758B (de) |
| DE (1) | DE10018647A1 (de) |
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1999
- 1999-04-16 AT AT68599A patent/AT406758B/de not_active IP Right Cessation
-
2000
- 2000-04-14 DE DE2000118647 patent/DE10018647A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA68599A (de) | 2000-01-15 |
| DE10018647A1 (de) | 2000-10-19 |
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