AT406118B - Funktionelle lumbalbandage - Google Patents

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AT406118B
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Joachim Dr Henssge
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Joachim Dr Henssge
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Description

AT 406 118 B
Die Erfindung betrifft eine funktionelle Lumbalbandage mit stützenden Eigenschaften, die in angelegtem Zustand eine flexible Abstützung zwischen Brustkorb und Becken in Verbindung mit weitgehend erhaltener Bewegungsfähigkeit der Lendenwirbelsäule und eine ständig mit der Muskelanspannung der Rückenstreckmuskel verbundene druckausübende massierende Funktion gewährleistet, und sich zugleich der Form des Rückens anpaßt.
Lumbalkorsetts und stützende Mieder, welche im angelegten Zustand den Körper eines Menschen zumindest vom oberen Hüftbereich bis zum Brustansatz umschließen, sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt.
Ein derart stützendes Mieder aus elastischem Material beschreibt die DE 3621287. Dieses stützende Mieder ist durch eine Binde gekennzeichnet, deren Länge so groß gewählt ist, daß sie von unten ausgehend wendelförmig um das an den Körper angelegte Mieder wickelbar ist. Vermittels eines derartigen stützenden Mieders ist ein Patient in der Lage, ohne Schwierigkeiten den Körper aufrecht zu erhalten, und ein Mensch, der schwerste Last zu tragen hat, ist gegen Schäden im Rücken, insbesondere an der Wirbelsäule, geschützt. Das wendelförmige Anlegen der Binde um das an den Körper angelegte Mieder ist aufwendig, und wenn das Anlegen der Binde nicht sachgemäß erfolgt, wird die gewünschte Körperstabilität nicht erreicht. Hinzu kommt, daß Voraussetzung ein angelegtes Mieder ist, um das die Binde gewickelt wird, so daß zur Stützung des Körpers nicht nur ein Mieder, sondern ein Mieder in Verbindung mit einer um das Mieder herumgewickelten Binde verwendet wird.
Durch die DE 2942295 ist eine Rückenstützbandage mit einer Pelotte aus einem flachen, federnden Material bekannt, welches im entspannten Zustand eine dem Rücken des Trägers zugekehrte Wölbung aufweist, wobei die Pelotte mit Wölbung im horizontalen Querschnitt und so ausgebildet ist, daß sie im gespannten Zustand im Querschnitt in eine Wellenlinie übergeht, die aus drei Wölbungen besteht, einer mittleren Wölbung, die dem Rücken des Trägers abgekehrt ist und zwei seitlich daneben liegenden Wölbungen, die dem Rücken des Trägers zugekehrt sind. Eine derartige Rückenstützbandage soll nur äußerst gering auftragen, da ja nur das Material der Bandage und die aus einer federnden Kunststoffplatte oder einem dünnen Metallblech hergestellte Pelotte, die zusammen nur wenige Millimeter auftragen, so daß das Tragen dieser Rückenstützbandage unter der Kleidung nicht oder nur in sehr geringem Umfang erkennbar ist. Durch das Zusammenwirken der plattenförmig ausgebildeten, als ein einziges Stück gefertigten Pelotte und den von der Bandage auf die als Hebel wirkenden seitlichen Randbereiche der Pelotte ausgeübten Kräfte soll eine gute Stützwirkung erzielt werden.
Die Rückenstützbandage nach der GB 909970 besteht aus drei Längsbändem, an welchen eine Vielzahl von zueinander parallelen Leisten befestigt ist Diese Leisten kommen beim Anlegen der Bandage auf dem menschlichen Rücken zu beiden Seiten neben der Wirbelsäule zu liegen. Die von oben nach unten durchlaufenden, ungeteilten Leisten sind jedoch nicht befriedigend in der Lage, die Muskeln der einzelnen Wirbelknochen zu bearbeiten und Rückgratbewegungen des Gurtträgers mitzumachen.
Durch die DE 3701281 ist eine Rückenstütze mit einem die Taille umschließenden sowie eine versteifte Rückenpartie aufweisenden Trägerteil bekannt, wobei die versteifte Rückenpartie durch eine insbesondere an der Innenseite des Trägerteils höhenverstellbar angebrachten Pelotte gebildet ist Mit einer derart ausgebildeten Rückenstütze soll es möglich sein, die Rückenstützung unabhängig vom Sitz des Trägerteils am Körper optimal einrichten zu können.
Durch die DE 465288 ist eine Leibbinde bekannt, die aus mindestens drei nebeneinander angeordneten und an den einander übergreifenden Längsrändem vernähten, elastischen Längsstreifen aus Gummi od. dgl. bestehen, die von einem elastisch nachgiebigen, Wärme schlechtleitenden Bezug, wie Wolle od. dgl. umschlossen sind und auf ihrer Innenfläche einen lösbaren und anfeuchtbaren Umschlagstoff und zu stützen und gleichzeitig durch den einknöpfbaren Umschlagstoff heilend zu wirken. Da bei dieser Leibbinde die elastischen Längsstreifen aus Gummi an den einander übereinander greifenden Längsrändem vernäht sind, können sich die Längsstreifen bei einer Bewegung der Lendenwirbelsäule nicht voneinander entfernen oder annähem; die im Bereich ihrer Längsränder miteinander vernähten Längsstreifen bilden somit ein geschlossenes Flächengebilde. Einzelne Stränge oder Schnüre aus elastischem Material weist diese Leibbinde nicht auf. In ihren Endbereichen sind die Längsstreifen dieser Leibbinde mit Verschlußteilen versehen.
Die US 3,213,856 beschreibt eine Leibbinde, die aus einer Anzahl von Gurten besteht, die an einem leibbindenartig anlegbaren Bandagenkörper derart befestigt sind, daß die einzelnen Riemen gegenläufig anziehbar und befestigbar sind. 2
AT 406 118 B
Die US 2,014,152 beschreibt eine Bandage aus einer Vielzahl von einzelnen in ihren Längen verstellbaren Bändern, die korsettartig zusammengefügt und über in Körperrichtung verlaufenden Bändern vernäht sind.
In der FR 1 104 562 ist eine Bandage beschrieben, die als wesentliches Bauteil einen abbiegbaren Rahmen als Grundlage eines eher starren Korsetts vorsieht. Bei dieser Bandage sind Stränge bzw. Bänder in Rückenbereich und zwar über einen größeren Bereich vermittels Querbänder in einem Abstand gehalten, wobei die beiden äußeren Bänder einen bogenförmigen Verlauf einnehmen.
Keine der bekannten Bandagen betrifft eine Lumbalbandage. Bei diesen Bandagen handelt es sich im wesentlichen um Leibbinden und korsettartige Binden, welche auf dem Bauch des Patienten einwirken und relativ elastisch sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine funktionelle Lumbalbandage zu schaffen, die in angelegtem Zustand eine flexible Abstützung zwischen Brustkorb und Becken in Verbindung mit weitgehend erhaltener Bewegungsfähigkeit der Lendenwirbelsäule und eine ständig mit der Muskelspannung der Rückenstreckmuskeln verbundene, druckausübende massierende Funktion gewährleistet und mit dem eine Abstützfunktion im aufrechten Stand des Trägers des Lumbalkorsetts nicht nur zur Bekämpfung statischer Beschwerden erreicht wird, sondern das auch wirksam ist, wenn Lasten getragen oder hebend bewegt werden.
Diese Aufgabe wird bei einer funktionellen Lumbalbandage durch die im Anspruch 1 und 7 angegebenen Merkmale gelöst.
Danach bezieht sich die Erfindung auf eine funktionelle Lumbalbandage, deren rückseitige Schnüre im aufrechten Stand des Trägers eine abstützende Überbrückung des Rumpfes zwischen den rippentragenden Brustwirbeln und dem Becken gewährleisten, gleichzeitig aber die Bewegungen der Lendenwirbelsäule weitgehend zulassen und auf die Rückenstreckmuskeln eine massierende Wirkung ausüben. Dabei wird nicht nur eine Abstützfunktion im aufrechten Stand des Trägers zur Bekämpfung statischer Beschwerden erreicht, sondern diese Abstützfunktion wird auch dann wirksam, wenn Lasten getragen oder hebend bewegt werden. Starre Lumbalkorsetts, zum Beispiel aus Leder, haben zwar auch eine derart abstützende Funktion; sie ermöglicht aber keine nennenswerten Bewegungen der Lendenwirbelsäule. Derartige Korsetts dienen allein der Ruhigstellung und/oder der Abstützung; sie führen aber bei häufigem Tragen zur Inaktivität -Atrophie - der Rückenstreckmuskulatur. Mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Lumbalbandage wird das Stützen, das Bewegen und Aktivieren der Rückenmuskeln miteinander verbunden, wobei anstelle von herkömmlichen Bandagen, stützenden Miedern aus elastischem Material oder von Korsetts aus vergleichsweise festem, nicht oder wenig nachgiebigen Werkstoff rückseitig einzelne Stränge oder Schnüre treten, die sich je nach Bewegung der Lendenwirbelsäule voneinander etwas entfernen oder annähem können, dabei jedoch ihre Stützfunktion wahmehmen und auf die Rückenmuskeln den erwünschten Effekt ausüben.
Die Stränge oder Schnüre der stützenden Lumbalbandage bestehen aus runden oder halbrunden oder perlschnurartigen Strängen aus wenig elastischem Kunststoff, Gummi, Kautschuk oder Gewirk oder aus einem runden oder halbrunden Gewirk oder verfilzter Wolle, wobei die Schnüre in paralleler oder nach oben und unten leicht konvexer Anordnung an einem über dem Bauch befindlichen Teil aus einem straffen oder leicht elastischen Material derart befestigt sind, daß der Träger der Lumbalbandage diese mit einem Verschließmechanismus in variabler Anpassung bauchseitig selbst schließen kann. Zur Verstärkung des massierenden Druckeffektes können die Schnüre geflochten sein. Des weiteren sind die Schnüre halbkreisartig mit der konvexen Seite zum Rücken hin angeordnet. Im aufrechten Stand des Trägers liegen die Stränge oder Schnüre aneinander, wohingegen in gebückter oder seitlich geneigte Haltung die Schnüre auseinanderweichen.
Vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Lumbalbandage in einer Ansicht von oben auf die rückenseitige Anlegeseite,
Fig. 2 in einem vergrößerten senkrechten Längsschnitt die Schnüre der Lumbalbandage,
Fig. 3 in einem vergrößerten senkrechten Längsschnitt die Schnüre der Lumbalbandage, wobei jede Schnur mit einer Umhüllung aus einem Trikotschlauch versehen ist
Fig. 4 in einem vergrößerten senkrechten Längsschnitt die in einer Stoffhülle angeordneten
Schnüre, 3
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Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Abschnitt einer Lumbalbandage mit in einer Stoffhülle angeordneten Schnüren,
Fig. 6A einen vergrößerten senkrechten Schnitt gemäß Linie VI - VI in Fig. 1,
Fig. 6B einen vergrößerten Querschnitt durch eine halbrund ausgebildete Schnur,
Fig. 7 in einer Vorderansicht einen Menschen in aufrechter Stellung mit angelegter Lumbalbandage,
Fig. 8 einen Menschen in einer Vorderansicht in seitlich geneigter Haltung mit angelegter Lumbalbandage,
Fig. 9 einen Menschen in einer Seitenansicht in aufrechter Stellung und mit angelegter Lumbalbandage,
Fig. 10 einen Menschen in einer Seitenansicht in gebückter Haltung und mit angelegter Lumbalbandage,
Fig. 11 in einer Draufeicht eine weitere Ausführungsform einer Lumbalbandage,
Fig. 12 die Lumbalbandage gemäß Fig. 11 in einer rückseitigen Ansicht und Fig. 13 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie XIII - XIII in Fig. 12.
Die Lumbalbandage 100 gemäß Fig. 1 wird gebildet von einem mittleren Rückenabschnitt RA, einem linken Flankenbereich LF und einem rechten Flankenbereicht RF und besteht nach einer ersten Ausführungsform aus einer Anzahl von sich über die Lumbalbandagenlänge erstreckenden Schnüren 10 aus einem runden (Fig. 6A) oder einem halbrunden (Fig. 6B) Gewirk oder verfilzter Wolle oder einem anderen geeigneten Material, wobei zweckmäßigerweise die Schnüre geflochten sind und einen Durchmesser von vorzugsweise 1 bis 3 cm aufweisen, wobei jedoch auch andere Durchmesser eingesetzt werden können. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel umfaßt die Lumbalbandage 100 sieben Schnüre 10, die alle gleich ausgebildet sind. Die Anzahl der eingesetzten Schnüre 10 ist jedoch nicht auf sieben Schnüre beschränkt. Es besteht durchaus die Möglichkeit, auch eine Lumbalbandage 100 mit einer größeren Anzahl von Schnüren herzustellen. Die Anzahl der Schnüre 10 wird sich jeweils nach dem Durchmesser der Schnüre und nach der Größe der herzustellenden Lumbalbandage richten.
Die Schnüre 10 sind in der Lumbalbandage 100 parallel bzw. leicht nach oben und nach unten leicht konvex verlaufend und sind mit ihren Endbereichen 11, 12 mit miteinander verbindbaren Verschlußteilen 13, 14 verbunden. Die Verschlußteile 13, 14 des Verschlusses für die Lumbalbandage 100 sind als Gurtschnallen oder als Klettverschlußbänder ausgebildet.
Durch die nach oben und nach unten verlaufende leicht konvexe Anordnung der Schnüre 10 in der Lumbalbandage 100 entsprechend Fig. 1 wird eine hohe Anpassungsfähigkeit an den Rückenbereich des Trägers der Lumbalbandage erreicht, wobei die Anordnung der Schnüre 10 derart ist, daß die Schnüre im aufrechten Stand des Trägers aneinander liegen (Fig. 7 und 8) und in gebückter oder seitlich geneigter Haltung auseinanderweichen (Fig. 8 und 10). Durch die nach oben und nach unten leicht konvexe Anordnung der Schnüre 10 im rückwärtigen Bereich der Lumbalbandage 100 wird die stützende Wirkung der Lumbalbandage erreicht, wobei im angelegten Zustand eine flexible Abstützung zwischen Brustkorb und Becken bei aufrechter Haltung und eine ausreichende Bewegungsfähigkeit der Lendenwirbelsäule erreicht wird. Des weiteren ist eine ständig mit der Muskelspannung der Rückenstreckmuskeln verbundene druckausübende massierende Funktion gewährleistet
Die Halterung und Anordnung der Schnüre 10 zueinander in der Lumbalbandage kann auch mittels Abstandsbändem 20, 20a, 20b erfolgen, die in etwa im mittleren rückwärtigen Bereich der Lumbalbandage 100 vorgesehen sind, und über weitere Abstandsbänder 21, 22, die in den Endbereichen 11, 12 der Schnüre 10 an diesen befestigt sind und die die Verschlußteile 13, 14 tragen. Die Enden der Schnüre 10 sind mit den endseitigen Abstandsbändem 21, 22 zum Beispiel über Nähverbindungen verbunden.
Die Abstandsbänder 20, 20a, 20b, die alle gleich ausgebildet sind, sind mit schlaufenförmigen bzw. taschenförmigen Halterungen 24 versehen, durch die die Schnüre 10 hindurchgeführt sind (Fig. 1 und 2).
Die Abstandsbänder 20, 20a, 20b und 21, 22 bestehen aus einem eine gewisse Eigensteifigkeit aufweisenden Gewebe, wobei auch Abstandsbänder eingesetzt werden können, die aus einem elastischen Gewebe oder Gewirk bestehen.
Nach der in Fig. 1, 2 und 3 gezeigten Ausführungsform ist jedes die Schnüre 10 in einem geringen Abstand voneinander haltende Abstandsband 20, 20a, 20b, bzw. 21, 22 doppellagig ausgebildet. Jedes Abstandsband ist mit einer Anzahl von quer zur Abstandsbandlängsrichtung verlaufenden Verbindungsnähten 23 zur Ausbildung von schlaufenförmigen Halterungen 24 4
AT 406 118 B versehen, durch die die Schnüre 10 hindurchgeführt sind. Durch Anbringung der erforderlichen Anzahl von Nahverbindungen 23 wird eine der Anzahl der Schnüre 10 entsprechende Anzahl von quer zur Längsrichtung eines jeden Abstandsbandes 20 sich erstreckenden schlauchförmigen Halterungen 24 für die Schnüre 10 erhalten. Um eine gewisse freie Beweglichkeit zu erhalten, sind die Schnüre 10 mit den Abstandsbändern 20, 20a, 20b nicht fest verbunden, sondern durch deren schlauchförmige Halterungen 24 hindurchgeführt. Der Abstand der einzelnen Schnüre 10 voneinander wird durch die Anbringung der Verbindungsnähte an den Abstandsbändern 20, 20a, 20b vorgegeben. Zweckmäßigerweise sind die beiden Lagen 121, 122 des Abstandsbandes 20 so über die Verbindungsnähte miteinander verbunden, daß die ausgebildeten schlaufenförmigen Halterungen 24 in geringem Abstand voneinander liegen.
Die Anzahl der Abstandsbänder 20, 20a, 20b richtet sich nach der Länge der Lumbalbandage 100. Zweckmäßigerweise werden drei Abstandsbänder 20, 20a, 20b eingesetzt, die im mittleren rückwärtigen Bereich der Lumbalbandage 100 angebracht sind, wobei es von Vorteil ist, wenn die Abstandsbänder 20, 20a, 20b in einem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei der Abstand nicht zu groß gewählt werden sollte, um zu verhindern, daß Quetschungen oder Strangulationen im Rückenbereich des Trägers eintreten können. Dadurch, daß die Abstandsbänder 20, 20a, 20b auf den Schnüren 10 verschieblich gehalten sind, kann der Abstand der Abstandsbänder voneinander den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Auch die Breite eines jeden Abstandsbandes 20, 20a, 20b kann beliebig gewählt sein. Sie wird bevorzugterweise so bemessen sein, daß nach Anlegen der Lumbalbandage keine Einschürungen im Rückenbereich eintreten.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist jede Schnur 10 von einer Umhüllung 30 umgeben, die aus einem Trikotgewebe oder einem anderen Gewebe oder Gewirk besteht, welches die Eigenschaften einer guten Feuchtigkeitsaufnahme aufweist. Die mit der Umhüllung 30 bzw. mittels Trikotschläuchen ummantelten Schnüre 10 sind wie vorangehend beschrieben in den Abstandsbändem 20, 20a, 20b gehalten und endseitig mit den Abstandsbändem 21, 22 fest verbunden.
Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Schnüre 10 in einer Stoffhülle 120 anzuordnen, deren beide Lagen 120a, 120b über eine Anzahl von in Schnuriängsrichtung verlaufenden Nähverbindungen 123 verbunden sind, so daß eine Anzahl der aufzunehmenden Schnüre 10 entsprechend der Anzahl von schlaufenförmigen bzw. schlauchförmigen Taschen 124 ausgebildet wird, die die Schnüre 10 aufnehmen, so daß eine von der Anlage her gesehen geschlossene Lumbalbandage 100 erhalten wird, die ohne in ihrer Wirkung beeinträchtigt zu werden, einen hohen Tragekomfort bietet. Auch die Stoffhülle 120 gemäß Fig. 4 und 5, die die Schnüre 10 aufnimmt, weist in ihren Endbereichen Verschlußteile 13, 14 auf, um nach dem Anlegen der Lumbalbandage 100 diese verschließen zu können. Die Stoffhülle 120, die die Schnüre 10 aufnimmt, besteht zum Beispiel aus einem Trikotgewebe oder einem anderen geeigneten, Feuchtigkeit aufnehmenden Gewebe oder Gewirk, wobei auch ein oder beidseitig aufgerauhte Gewebe mit weicher, mehr oder weniger langer und dichter Faserdecke eingesetzt werden können, um gleichzeitig einen Wärmeeffekt zu erreichen.
Jede Schnur 10 der Lumbalbandage 100 kann einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen (Fig. 6A) oder einen halbkreisförmigen Querschnitt (6B) aufweisen. Eine derart ausgebildete Schnur 10 weist eine geradlinig verlaufende Fläche 111 und eine bogenförmige Fläche 112 aus. Die Anordnung derart ausgebildeter Schnüre 10 in der Lumbalbandage 100 kann derart erfolgen, daß die geraden Flächen 111 oder die bogenförmigen Flächen 112 dieser einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisenden Schnüre 10 im Rückenlagenbereich der Lumbalbandage liegen. Bilden die bogenförmigen Flächen 112 der Schnüre 100 die Rückenanlagefläche, dann wird bei angelegter Lumbalbandage 100 eine zusätzliche Massagewirkung erzielt
Anstelle von Schnüre 10 können auch bandförmige Elemente verwendet werden, die wie die Schnüre 10 in den Abstandsbändem 20, 20a, 20b 21, 22 gehalten sind. Auch eine wechselweise Anordnung von Schnüren 10 und bandförmigen Elementen kann vorgesehen sein. Die bandförmige Ausgestaltung erbringt den Vorteilt, daß im angelegten Zustand der Lumbalbandage eine Druckverteilung auf eine größere Fläche erfolgt, so daß es nicht zu Einschnürungen kommen kann.
Die Schnüre 10 der Lumbalbandage 100 bestehen bevorzugterweise aus runden oder halbrunden oder perischnurartigen Strängen aus eine geringe Elastizität aufweisendem Kunststoff, Gummi, Kautschuk oder einem Gewirk. Zweckmäßigerweise weisen die Schnüre 10 einen Durchmesser von 1 bis 3 cm auf. 5

Claims (10)

  1. AT 406 1 18 B Bei der in Fig. 11 und 12 gezeigten zweiten Ausführungsform weist die Lumbalbandage 100' einen mittleren Bandagenbereich 50 auf, der von einzelnen Schnüren 10 oder von vier bandförmigen oder streifenförmigen Strängen 51 gebildet wird, von denen wiederum jeder Strang 51 aus vier Schnüren 10 besteht, die nebeneinander liegen, wobei jeder Strang 51 von einer alle vier Schnüre 10 umgebenden Umhüllung 55 zusammengefaßt ist, die eine dem äußeren Konturenverlauf der vier Schnüre 10 entsprechenden Verlauf aufweist, so daß ein wellenartiges Oberflächenprofil erhalten wird (Fig. 13). Die Umhüllung 55 besteht aus einem Pofstermaterial. Die Stränge 51 sind mittig über ein Abstandsband 20a miteinander verbunden. Die Enden der Stränge 51 sind in Bändern 20, 20b zusammengefaßt Zu beiden Seiten des mittleren Bandagenbereiches 50 schließen sich elastische Bandagenabschnitte 150, 150' an, die z.B. aus einem elastischen Gewebe bestehen und die an ihren freien Enden die Verschlußteile 13, 14 tragen, wobei auch die Möglichkeit besteht, einen der beiden elastischen Abschnitte obenflächenmäßig als einen Teil eines Klettverschlusses auszubilden, während der andere Abschnitt den anderen Teil des Klettverschlusses trägt. Ein derartiger Verschlußmechanismus ermöglicht auch Rheumatikern, die Enden der Lumbalbandage zu ergreifen, zu halten und zusammenzuziehen. Auch eine schnallenförmige Ausgestaltung in Verbindung mit der Wirkung eines Klettverschlusses kann zur Anwendung gelangen. Die Anzahl der den mittleren Bandagenbereich 50 bildenden Stränge 51 kann beliebig gewählt sein, sie wird sich nach der zu erzielenden Wirkung und dem zu erreichenden Abstützeffekt richten. Zweckmäßigerweise bilden vier Stränge 51 den mittleren Bandagenbereich 50. Die Anzahl der in jedem Strang 51 angeordneten Schnüre 10 kann ebenfalls beliebig gewählt sein. Zweckmäßigerweise werden vier Schnüre 10 für jeden Strang 51 verwendet. Die Länge des mittleren Bandagenbereiches 50 entspricht etwa dem Vierfachen der Länge eines seitlichen, elastischen Bandagenabschnittes 150 (Fig. 11). Die Schnüre 10 aus einem eine geringe Elastizität aufweisenden Kunststoff, Gummi, Kautschuk oder einem Gewirk sind in das Poistermaterial der Umhüllung 55 eingebettet. Das mittlere Abstandsband 20a kann einerseits mit den Schnüren 10 oder den bandförmigen Strängen 51 fest vernäht sein, jedoch auch andererseits ist eine Befestigung des Abstandsbandes 20a an den Schnüren 10 oder den Strängen 51 oder an deren Umhüllungen 55 über eine Klettverschlußverbindung möglich, so daß der Verlauf der Schnüre oder Stränge einstellbar ist. So können die Schnüre oder Stränge der Lumbalbandage 100, 100' parallel zueinander verlaufen oder beabstandet werden, wodurch eine konkave/konvexe Fixierung der Schnüre oder Stränge möglich ist. Die Anpassungsfähigkeit der Lumbalbandage wird somit wesentlich verbessert. Der mittlere Bandagenbereich 50 kann mit den seitlich elastischen Bandagenabschnitten 150, 150' lösbar verbunden sein, so daß eine Austauschmöglichkeit von mittlerer Bandagenbereichen 50 gegen solche anderer Längen möglich ist. Patentansprüche: 1. Funktionelle Lumbalbandage, dadurch gekennzeichnet, daß sie in bekannter Weise eine Anzahl von im rückwärtigen Bandagenbereich liegenden Strängen oder Schnüren (10) aus einem eine geringe Elastizität aufweisenden Material in einer parallelen oder nach oben und nach unten verlaufenden leicht konvexen Anordnung aufweist, wobei die Stränge oder Schnüre (10) an ihren Enden in bekannterweise mit Verschlußteilen (13,14) versehen und weiters mittels fest angeordneter und lösbarer Abstandbänder (20, 20a, 20b; 21, 22) miteinander verbunden sind, wobei die im mittleren rückwärtigen Bereich der Lumbalbandage (100) angeordneten Abstandsbänder (20, 20a, 20b) für die Stränge oder Schnüre zur Veränderung des Abstandes voneinander auf den Strängen oder Schnüren (10) verschieblich gehalten sind und die Verschlußteile (13, 14) des Verschlusses für die Lumbalbandage (100) in bekannterweise an den endseitig an den Strängen oder Schnüren (10) vorgesehenen Abstandsbänder (21, 22) befestigt sind.
  2. 2. Lumbalbandage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stränge oder Schnüre (10) einen runden, halbrunden, kreisförmigen, halbkreisförmigen oder ellipsenförmigen Querschnitte oder ein perlschnurartiges Profil aufweisen.
  3. 3. Lumbalbandage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stränge oder Schnüre (10) einen Durchmesser bis 3 cm aufweisen. 6 AT 406 1 1 8 B
  4. 4. Lumbalbandage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stränge oder Schnüre (10) Umhüllungen (30) aus Trikotschläuchen aufweisen oder von diesen ummantelt sind.
  5. 5. Lumbalbandage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile (13, 14) in bekannterweise als Gurtschnallen oder als Klettverschlußbänder ausgebildet sind.
  6. 6. Lumbalbandage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lumbalbandage (100) in wechselweiser Anordnung Stränge oder Schnüre (10) und zusätzliche bandförmige Elemente aufweist.
  7. 7. Funktionelle Lumbalbandage, dadurch gekennzeichnet, daß sie in bekannter Weise eine Anzahl von im rückwärtigen Bandagenbereiche liegenden Strängen oder Schnüren (10) aus einem eine geringe Elastizität aufweisenden Material in einer parallelen oder nach oben und nach unten verlaufenden leicht konvexen Anordnung aufweist, wobei die Stränge oder Schnüre (10) an ihren Enden in bekannterweise mit Verschlußteilen (13, 14) versehen sind, wobei die Lumbalbandage (100) einen mittleren Rückenabschnitt (RA) als mittleren Bandagenbereich (50) und zwei sich zu beiden Seiten des Rückenabschnittes (RA) anschließende Flankenbereiche (LF, RF) umfaßt, wobei sich die Stränge oder Schnüre (10) über die gesamte Länge der Lumbalbandage erstrecken, und wobei der mittlere Bandagenbereich (50) bandförmige oder streifenförmige Stränge (51) enthält und die beiden Flankenbereiche (LF, RF) als elastischer Bandagenabschnitt (150, 150') ausgebildet ist, und wobei der bandförmige oder streifenförmige Strang (51) aus mindestens zwei Schnüren (10) besteht, die nebeneinander liegen, wobei die Schnüre (10) von einer diese umgebenden Umhüllung (55) aus einem Polstermaterial zusammengefaßt sind, die einen dem äußeren Konturenverlauf der Schnüre (10) entsprechenden Verlauf unter Ausbildung wellenartiger Oberflächenprofile aufweist.
  8. 8. Lumbalbandage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bandagenbereich (50) von vier bandförmigen oder streifenförmigen Strängen (51) gebildet wird, von denen jeder Strang (51) aus vier Schnüren (10) besteht, die nebeneinander liegen, wobei die vier Stränge (51) von einer alle vier Stränge (51) umgebenen Umhüllung (55) aus einem Polstermaterial zusammengefaßt sind, die eine dem äußeren Konturenverlauf der Schnüre (10) entsprechenden Verlauf unter Ausbildung wellenartiger Oberflächenprofile aufweist, und das die Stränge (51) mittig über ein Abstandsband (20a) miteinander verbunden sind.
  9. 9. Lumbalbandage nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnüre (10) oder bandförmigen Stränge (51) fest oder lösbar mit dem mittleren Abstandsband (20a) der Lumbalbandage (100; 100') verbunden sind.
  10. 10. Lumbalbandage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur parallelen oder konkaven / konvexen Fixierung der Schnüre (10) oder der bandförmigen Strange (51) diese mit dem mittigen Abstandsband (20a) der Lumbalbandage (100; 100') über eine Klettverschlußverbindung lösbar verbunden sind. Hiezu 9 Blatt Zeichnungen 7
AT155395A 1994-10-12 1995-09-19 Funktionelle lumbalbandage AT406118B (de)

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