AT40579B - Stromausschalter. - Google Patents
Stromausschalter.Info
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Description
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Stromausschalter.
EMI1.1
zweckt, bei einer derartigen Vorrichtung eine Rückkehr des Hebels aus seiner b < 'i Über- strom eingenommenen Stellung in die Normallage nur unter Vermittlung einer äusseren Kraft zu gestatten. Zu diesem Behufe wirkt der Hebel mit einer Sperrung zusammen, die aus Zahn und Zahnbogen besteht und mechanisch lösbar ist. Der Ausschalter kann auch dazu benutzt werden, zu verhindern, dass ein Abnehmer den ihm zustehenden Höchststrombetrag durch Einschaltung zu vieler oder zu grosser Stromverbraucher überschreitet.
Die Zeichnung gibt eine Ausführungsform der Erfindung.
Ein umdrehbahrer gekrümmter Doppelhebel weist an seinem einen Arme a ein Gegengewicht b auf, das zur Einstellung der Vorrichtung dient, während der andere Arm c
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gleiten kann, die vom Verbrauchstrome umflossen wird.
Gemäss vorliegender Erfindung befindet sich an der Nabe des Doppelhebels unten ein Vorsprung oder Zahn f, der da/u bestimmt ist, in den Zahnbogen g /einzngreifen.
Letzterer ist auf einem drehbaren Hebel angeordnet, der mit einem das Gewicht des Zahnbogens ausgleichenden Gegengewicht h versehen ist. Dieser Hebel wird in seiner Endstellung durch einen Anschlag i derart gehalten, dass der Zahnbogen 9 mit dem Zahn/ jedesmal, wenn das röhrenförmige Stück d in das Innere der Spule e gezogen wird, in Eingriff kommt.
Die Unterbrechung des Stromes wird in bekannter Weise mit Hilfe einer Glasröhre k erzeugt, die am Hebel a, c befestigt ist und über der Achse o liegt ; sie ist zur Hälfte mit Quecksilber gefüllt, über welchem eine Lage von Vaselin schwimmt. je RÖhre" ist an ihren Enden mit zwei Kupferdrähten l, m vers@hen, die mit den Klemmen der Vor- richtung verbunden und mit der Spule e in Reihe geschaltet sind ; sie tauchen in die Quecksilbermasse ein, wenn die Röhre wagrecht liegt.
Sobald die Spule von einem Strom durchflossen wird, der stärker ist als das Maximum. für welches die Vorrichtung eingestellt ist, wird der Kern d von der Spule e eingezogen und der Doppelhebel um die Achse o gedreht. Das Quecksilber, das in der Glasröhre A-
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(Siehe die punktierten Linien in der Fig.)
Der Zahn J gelangt in Eingriff mit einer der Kerben des Zahnbogens 9 und da dieser durch den Anschlag i am Zurückweichen verhindert ist, wird das System in der geneigton Lage, die es angenommen hat, festgehalten.
Will man die Vorrichtung in die Anfangsstellung zurückversetzen, nachdem der Überstrom verschwunden bzw. ein über Gebühr eingeschalteter Gebrauchsgegenstand x. B. eine Lampe, ausgeschaltet worden ist, so genügt es auf den Griff zu drücken, den einzigen Bestandteil, der dem Abnehmer zugänglich ist. Dieser Griff verschiebt mit Hilfe der Stange p den Hebel g, h derart, dass dor Zahn f mit dem Zahnbogen g ausser Ein-
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gungen im Lichte hervorrufen, die dazu zwingen wurden, doch die tiber Gebühr eingeschaltete Lampe auszuschalten.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Stromansschalter mit Quecksilberunterbrecher in Verbindung mit einem von einer Magnetspule bewegtem Hebel, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel einen Zahn trägt, der bei Überstrom mit einem Sperrzahnbogen in Eingriff gelangt, so dass der Hebel in der Ansschaltstellung festgehalten wird, bis die Sperrung durch äussere, mechanische Kraft gelöst wird. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT40579T | 1908-08-03 |
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|---|---|
| AT40579B true AT40579B (de) | 1910-01-25 |
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ID=3559074
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT40579D AT40579B (de) | 1908-08-03 | 1908-08-03 | Stromausschalter. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT40579B (de) |
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1908
- 1908-08-03 AT AT40579D patent/AT40579B/de active
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