AT405547B - Schwimmbeckenabdeckung - Google Patents

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AT405547B
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Description

AT 405 547 B
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für ein, vorzugsweise beheizbares, Schwimmbecken.
Schwimmbecken, vor allem solche, die im Freien aufgestellt sind, werden außerhalb des Badebetriebs üblicherweise durch eine Plane abdeckt, um das Beckenwasser vor Verunreinigungen durch Insekten, Laub, Blütenstaub, Kleintieren etc. zu schützen. Die Plane soll auch eine gewisse Wärmeisolierung bieten, um schnelles Abkühlen des Wassers im Becken zu verhindern. Nachteilig an den derzeit bekannten Abdeckplanen ist, daß sie von zwei Personen auf relativ mühsame Weise vom Schwimmbecken abgezogen werden müssen, wobei eine Berührung der Plane mit dem Boden zu vermeiden ist, um sie nicht zu verschmutzen, was beim nächsten Abdecken des Schwimmbeckens zwangsläufig zur Verunreinigung des Beckens führen würde. Somit müssen die Abdeckplanen zur Verhinderung von Bodenkontakt in der Regel auch hängend aufbewahrt werden, wofür der nötige Platz oft nur schwer bereitgestellt werden kann.
Die vorliegende Erfindung versucht die genannten Probleme zu lösen und bietet darüber hinaus besondere Vorteile, wenn sie in Kombination mit beheizbaren Schwimmbecken eingesetzt wird. Schließlich weist die Erfindung noch weitere für den Badebetrieb nützliche Merkmale auf.
Die erfindungsgemäße Schwimmbeckenabdeckung zeichnet sich dadurch aus, daß die Abdeckung selbsttragend und mit einer Hebevorrichtung verbunden ist. Durch die Stabilität der Abdeckung und das Vorsehen einer Hebevorrichtung wird eine Ein-Mann-Bedienung ermöglicht. Es muß auch kein spezieller Lagerplatz für die Abdeckung geschaffen werden, sondern sie verbleibt im angehobenen Zustand an der Hebevorrichtung.
Eine besonders günstige Ausbildung der erfindungsgemäßen Schwimmbeckenabdeckung weist einen starren, vorzugsweise in Steck-Modulbauweise zusammensetzbaren, Rahmen auf, dessen Grundfläche der Beckengröße angepaßt ist bzw. diese überragt, sowie eine auf dem Rahmen befestigte Plane. Eine solche modulare Schwimmbeckenabdeckung läßt sich von jedem Heimanwender zusammensetzen, ohne daß spezielle handwerkliche Fähigkeiten notwendig sind.
Zur Verbesserung der Wärmeisolierung des Beckens gegenüber der Umwelt kann die Plane aus wärmeisolierendem Material, z.B. Neopren, bestehen.
Bevorzugte geometrische Formen der erfindungsgemäßen Abdeckung umfassen Kegel, Kegelstumpf, Pyramide und Pyramidenstumpf.
Die erfindungsgemäße Abdeckung kann auch bei der Beheizung des Schwimmbeckens wertvolle Dienste leisten. Dazu ist vorgesehen, an der Oberseite der Abdeckung Sonnenkollektoren, vorzugsweise in Form eines sonnenenergieabsorbierenden Schlauches, der ein Heizmittel führt, anzuordnen, wobei die Sonnenkollektoren mit einer Beckenheizeinrichtung in Verbindung stehen. Die Beckenheizeinrichtung kann im einfachsten Fall eine schlauchförmige Heizschlange umfassen, die mit dem sonnenenergiabsorbierenden Schlauch an der Abdeckungsoberseite ein geschlossenen System bildet, und an der Beckeninnenwand montiert ist. Das Heizmittel in diesem Schlauchsystem wird im auf der Abdeckung befindlichen Teil durch die Sonneneinstrahlung erwärmt und mittels einer Pumpe zwangsweise in den im Becken befindlichen Teil, d.h. die Heizschlange, geleitet, wo es seine gespeicherte Wärme durch den Schlauch hindurch an das Beckenwasser abgibt. Die Heizschlange bildet somit einen Wärmetauscher. Durch Ausbildung der Abdek-kung in Kegel- oder Pyramidengestalt liegt der sonnenenergiabsorbierende Schlauch auf einer geneigten Fläche auf, die im wesentlichen über den gesamten Tagessonnenlauf einen sehr günstigen Anstellwinkel bietet, um die Sonnenenergie optimal zu nützen. Zweckmäßig ist der sonnenenergiabsorbierende Schlauch spiralförmig um die Abdeckung gewickelt, um eine möglichst große Schlauchlänge verwenden zu können.
Ein alternatives, aufwendigeres Heizsystem umfaßt eine Wärmepumpe, bei der der sonnenenergiabsorbierende Schlauch Teil jenes Kreislaufs der Wärmepumpe ist, bei dem einem Wärmeträgermedium mittels Wärmetauscher die Wärme entzogen wird, um einem Heizkreislauf zugeführt zu werden.
Um die vorhandene Oberfläche der Abdeckung optimal zu nutzen, können an der Oberseite der Abdeckung Photovoltaikelemente vorgesehen sein, deren gelieferter Strom zum Betrieb der Pumpe des oben geschilderten Heizkreislaufs oder der Wärmepumpe, aber auch einer Beckenumwälzpumpe etc. verwendet werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die zur Abdeckung gehörige Hebevorrichtung eine im wesentlichen senkrechte, vorzugsweise um ihre Längsachse drehbare, Säule auf, von deren oberen Ende ein Arm auskragt, an dem die Abdeckung hebbar befestigt ist. Diese Ausbildung ermöglicht es, die Abdeckung im hochgehobenen Zustand als Partyzelt zu verwenden, indem sie einfach vom Becken weg zu einer vorgesehenen Stelle geschwenkt wird.
Um die Abdeckung anzuheben, ist in einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, die Abdeckung mittels mindestens eines Seilzuges mit dem auskragenden Arm der Hebevorrichtung zu verbinden, wobei der mindestens eine Seilzug über Rollen entlang des Arms zur Säule der Hebevorrichtung geführt ist und dort in einer Aufwickelspule endet, die händisch oder motorisch betrieben werden kann. 2
AT 405 547 B
Alternativ dazu kann die Säule der Hebevorrichtung mittels mechanischer oder hydraulischer Kraftübertragung teleskopisch ausfahrbar und einziehbar sein, wobei in diesem Fall zweckmäßig die Abdeckung starr mit der Hebevorrichtung verbunden ist.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben, wobei die erfindungsgemäße Abdeckung in Fig.1 in Seitenansicht und in Fig.2 in Draufsicht dargestellt ist. Figuren 3 und 4 zeigen weiters anhand von Seitenansichten die Einsatzmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Abdeckung, und Fig.5 stellt im Grundriß den möglichen Schwenkbereich der Abdeckung dar.
Zunächst auf die Figuren 1 und 2 Bezug nehmend, erkennt man ein Schwimmbecken 1 mit runder Bodenfläche, dessen Wasserspiegel mit 3 bezeichnet ist. Dieses Schwimmbecken 1 wird von einer erfindungsgemäßen, kegelförmigen Abdeckung 2 mit kreisrunder Grundfläche zur Gänze abgedeckt. Die Abdeckung besteht aus einem selbsttragenden Rahmen und einer darüber angeordneten Plane 2b. Der selbsttragende Rahmen ist in Fig.2 durch mehrere Streben 2a dargestellt. An der Oberseite der Abdeckung ist eine Spirale eines sonnenenergieabsorbierenden Schlauches 4 angeordnet, der ein Heizmittel führt. Die Schlagchspirale verläuft von der Seitenkante bis zur Spitze der kegelförmigen Abdeckung, um sich dann wieder radial zurück zur Seitenkante zu erstrecken. An seinen beiden Enden mündet der sonnenenergieabsorbierende Schlauch 4 in Anschlüssen 4a,4b, die über Schlauchverlängerungsstücke 5,5 mit den Anschlüssen einer schlauchförmigen Heizschlange 6 im Inneren des Schwimmbeckens 1 verbunden sind, wodurch ein geschlossener Heizkreislauf gebildet wird, in den weiters eine Pumpe 7 zwischengeschaltet ist, um das Heizmittel im Kreislauf zirkulieren zu lassen. Die Pumpe 7 wird durch Strom aus einem Photovol-taikelement 8 betrieben, das an der Oberseite der Abdeckung angeordnet ist.
Um die Abdeckung anheben zu können, ist eine Hebevorrichtung vorgesehen, bestehend aus einer senkrechten Säule 9, die an ihrem oberen Ende in einen schräg auskragenden Arm 9a übergeht, an dem die Abdeckung über Seilzüge 10a,10b an ihrer Spitze und nahe der Seitenkante aufgehängt ist. Die Seilzüge laufen über Rollen 11 zu einer an der Säule 9 montierten Spule 12, die mit einer Handkurbel 13 verbunden ist, um die Seilzüge zu betätigen und damit die Abdeckung hochzuheben und abzusenken.
Die Säule 9 ist um 360 · um ihre Längsachse drehbar, so daß die Abdeckung im angehobenen Zustand in die in Fig.1 gestrichelt dargestellte Lage gedreht werden kann und in dieser Stellung beispielsweise als Partyzelt dienen kann.
Anhand der Figuren 3 und 4 wird nun die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Abdeckung ausführlich erläutert, wobei mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig.1 oder 2 bezeichnete Teile gleiche oder ähnliche Teile kennzeichnen.
In Fig.3 ist die kegelförmige Beckenabdeckung 2 zunächst auf das Becken 1 aufgesetzt und an der Beckenaußenwand an mehreren Stellen mittels Spannsträngen 14, die in Haken 15 eingehängt sind, verankert. In dieser Stellung schützt die Abdeckung das Beckenwasser einerseits gegen Verschmutzungen aller Art und andererseits vor rascher Abkühlung bei niedrigen Außentemperaturen. Die Beckenabdeckung weist, wie erwähnt, die Form eines Kreiskegels auf, dessen Radius der Grundfläche mit dem Radius des runden Schwimmbeckens abgestimmt ist.
Die Abdeckung 2 besteht aus einem aus Kunststoff, Leichtmetall oder einem anderen leichten Material konstruiertem Gerüst 2a, das aus mehreren Steckelementen besteht, sowie einer Plane 2b, die auf dem Gerüst aufgespannt ist. Für den Badebetrieb werden die Spannstränge 14 gelöst, worauf die Beckenabdeckung 2 mittels der Handkurbel 13 vom Becken 1 hochgehoben werden kann. Das Heben und Senken der Beckenabdeckung kann von einer Person ohne Kraftanstrengung durchgeführt werden. Die Verwendung von zwei Seilzügen, die im Abstand voneinander an der Abdeckung befestigt sind, dient dazu, ein Verdrehen der Abdeckung zu verhindern. Nachdem die Beckenabdeckung angehoben wurde, kann sie um die Säule 9 geschwenkt und in einer beliebigen Stellung innerhalb des in Fig.5 dargestellten Radius des Kragarms 9a der Säule 9 gedreht werden. Die Säule wird anschließend gegen Verdrehung gesichert. Die von der Abdeckung herabhängenden Spannstränge können dazu benutzt werden, Pendeln der Abdeckung zu verhindern, indem sie, beispielsweise mittels Zeltheringen, am Boden fixiert werden.
Nunmehr kann die Beckenabdeckung 2 die Funktion eines Party-Zeltes übernehmen (siehe Fig.4), wozu sie eventuell noch mit Seitenteilen 16 ergänzt wird.
Um die erfindungsgemäße Abdeckung mit einem sonnenenergieabsorbierenden Schlauch aus- oder nachzurüsten, wird, zweckmäßig zugleich mit der Vorbereitung und Befüllung des Schwimmbeckens am Ende der Frostperiode die Beckenabdeckung in die "Party-Zelt-Position" gemäß Fig.4 ausgeschwenkt und in geeignete Arbeitshöhe abgesenkt. Einige Stützhaken werden in den Boden geschlagen, auf denen die Beckenabdeckung waagrecht aufliegen kann. Nun kann mit der Montage des sonnenenergieabsorbierenden Schlauches, ausgehend von einem Punkt am Seitenrand der Beckenabdeckung, der zur Säule benachbart 3

Claims (9)

  1. AT 405 547 B liegt, begonnen werden. Der Schlauch wird lose in einer zur Abdeckungsspitze führenden Spirale - mit ca. vier bis fünf Windungen - verlegt und von der Abdeckungsspitze radial zum ersten Schlauchende zurückgeführt. Die beiden Schlauchenden werden am Rand der Beckenabdeckung so fixiert, daß sie außen senkrecht nach unten weisen. Nunmehr erfolgt die Montage des Photovoltaikelements an der Abdeckungsoberseite, wie aus Fig.1 und 2 ersichtlich. Die Stromleiter werden zweckmäßig an der Planenunterseite der Abdeckung an deren Rahmen entlang zu den Schlauchenden an der Seitenkante geführt. Ebenso werden Thermostaten montiert und mit den Thermostatdrähten wie mit den Stromleitern verfahren. Anschließend wird die Abdeckung noch weiter angehoben und mit den Spannsträngen gegen Pendeln gesichert. Nunmehr erfolgt die Zusammenführung einer Heizschlange im Schwimmbecken mit dem sonnenenergieabsorbierenden Schlauch auf der Beckenabdeckung. Dazu werden Schlauchzwischenstücke eingekuppelt und der Heizkreis somit geschlossen. Die Strom- und Thermostatleitungen werden mit einer Umwälzpumpe verbunden, und der Heizkreis wird mit einem Heizmittel, zweckmäßig Wasser, gefüllt. Nach erfolgter Dichtheitsprüfung kann das Becken mit Badewasser aufgefüllt werden. Die Heizschlange besteht aus einem gewöhnlichen Wasserschlauch, der entweder transparent oder an die Beckenfarbe ?ngepaßt und im Schwimmbecken an der Innenseite der Beckenwand mittels Traglaschen aus gleichfarbigem Becken-Planenmaterial (Beckenblau) in einer Spirale von unten nach oben montiert ist. Das Schwimmbecken ist somit betriebsfertig. Nach präventiver Versorgung des Badewassers mit Chlor-Langzeittabletten etc. wird die Abdeckung in die Position auf dem Schwimmbecken gebracht. Das Beckenwasser ist somit vor Umwelteinflüssen geschützt und wird bereits bei geringer Sonneneinstrahlung aufgeheizt. Patentansprüche 1. Abdeckung für ein, vorzugsweise beheizbares, Schwimmbecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) selbsttragend und mit einer Hebevorrichtung (9,9a) verbunden ist.
  2. 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen starren, vorzugsweise in Steck-Modulbauweise zusammensetzbaren, Rahmen (2a), dessen Grundfläche der Beckengröße angepaßt ist bzw. diese überragt, und eine auf dem Rahmen befestigte Plane (2b) umfaßt.
  3. 3. Abdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (2b) aus wärmeisolierendem Material besteht.
  4. 4. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Kegel oder Kegelstumpf bzw. Pyramide oder Pyramidenstumpf ausgebildet ist.
  5. 5. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Abdeckung Sonnenkollektoren, vorzugsweise in Form eines sonnenenergieabsorbierenden Schlauches (4), der ein Heizmittel führt, vorgesehen sind, wobei die Sonnenkollektoren mit einer Beckenheizung (6) in Verbindung stehen.
  6. 6. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Abdeckung Photovoltaikelemente (8) vorgesehen sind.
  7. 7. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung eine im wesentlichen senkrechte, vorzugsweise um ihre Längsachse drehbare, Säule (9) aufweist, von deren oberen Ende ein Arm (9a) auskragt, an dem die Abdeckung (2) hebbar befestigt ist.
  8. 8. Abdeckung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung mittels mindestens eines Seilzuges (10a,10b) mit dem auskragenden Arm (9a) der Hebevorrichtung verbunden ist, wobei der mindestens eine Seilzug über Rollen (11) entlang des Arms (9a) zur Säule (9) der Hebevorrichtung geführt ist und dort in einer Aufwickelspule (12) endet.
  9. 9. Abdeckung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule der Hebevorrichtung telesko-pisch ausfahrbar und einziehbar ist. 4 AT 405 547 B Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 5
AT156997A 1997-09-17 1997-09-17 Schwimmbeckenabdeckung AT405547B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102007041367A1 (de) * 2007-08-30 2009-03-12 Flögel, Marion Vertikal bewegliche Abdeckung, insbesondere für Schwimmbecken
AT12897U1 (de) * 2012-05-30 2013-01-15 Peter Kriechbaum Poolabdeckung mit Schirmfunktion

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DE102007041367A1 (de) * 2007-08-30 2009-03-12 Flögel, Marion Vertikal bewegliche Abdeckung, insbesondere für Schwimmbecken
DE102007041367B4 (de) * 2007-08-30 2009-07-09 Flögel, Marion Vertikal bewegliche Abdeckung, insbesondere für Schwimmbecken
AT12897U1 (de) * 2012-05-30 2013-01-15 Peter Kriechbaum Poolabdeckung mit Schirmfunktion

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