AT405044B - Fahrradrahmen - Google Patents
Fahrradrahmen Download PDFInfo
- Publication number
- AT405044B AT405044B AT0021192A AT21192A AT405044B AT 405044 B AT405044 B AT 405044B AT 0021192 A AT0021192 A AT 0021192A AT 21192 A AT21192 A AT 21192A AT 405044 B AT405044 B AT 405044B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- steering head
- saddle
- tube
- struts
- bicycle frame
- Prior art date
Links
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 14
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 6
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 6
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 5
- 230000008901 benefit Effects 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 2
- 230000036544 posture Effects 0.000 claims 4
- 241001133760 Acoelorraphe Species 0.000 claims 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
- 230000001351 cycling effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 2
- 229920000049 Carbon (fiber) Polymers 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 230000001413 cellular effect Effects 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 238000010561 standard procedure Methods 0.000 description 1
- 229920001187 thermosetting polymer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K19/00—Cycle frames
- B62K19/30—Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K19/00—Cycle frames
- B62K19/18—Joints between frame members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K19/00—Cycle frames
- B62K19/30—Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories
- B62K19/32—Steering heads
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K19/00—Cycle frames
- B62K19/30—Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories
- B62K19/36—Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories for attaching saddle pillars, e.g. adjustable during ride
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
- B62K3/02—Frames
- B62K3/04—Frames having a substantially horizontal top bar
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
AT 405 044 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einem Fahrradrahmen mit einem Oberrohr, einem mit dem Oberrohr verbundenen, schräg nach unten verlaufenden Unterrohr, an dessen unterem Ende eine Tretlageraufnahme angeordnet ist, einer vom unteren Ende des Unterrohrs ausgehenden Hinterradgabel, die an ihren hinteren Enden eine Radaufnahme aufweist, Streben, die von den Enden der Hinterradgabel zum Oberrohr verlaufen, wobei das Oberrohr, das Unterrohr, die Hinterradgabel und die Streben einstückig ausgebildet sind, einem am Verbindungsbereich vom Oberrohr und Unterrohr angeordneten Lenkkopf und einer am Übergangsbereich vom Oberrohr zu den Streben angeordneten Sattelaufnahme.
Zu Fahrradrahmen wurden schon zahllose Konstruktionsvorschläge gemacht, auf der Grundlage von Bauteilen aus Metall, Kunststoff, Verbundwerkstoffen, aus einem Stück gegossen oder zusammengeschweißt, geklebt oder anders zusammengefügt.
Unabhängig von der Art seiner Herstellung kann man davon aus-gehen, daß ein Fahrradrahmen grundsätzlich als unveränderlichen Bestandteil ein Oberrohr, im allgemeinen mit spürbar horizontaler Ausrichtung, aufweist, sowie ein Unterrohr, das vom Oberrohr aus schräg nach unten verläuft, wobei das Hinterrohr vom unteren Ende des schrägen Rohrs ausgeht und Hinterstreben die Enden des Hinterrohrs mit dem Oberrohr verbinden.
In der Regel sitzt zwischen dem Unterrohr und dich erkennbar dem Verbindungspunkt zwischen dem Oberrohr und den Hinterstreben das sogenannte "Sattelrohr". Aus der US 4,838,569 A ist ein Fahrradrahmen bekannt, dessen Sattelaufnahme als Rohr ausgebildet ist, das an seinem unteren Ende das Tretlager trägt und im Bereich der Hinterradgabel bzw. der Streben, in dem sich die Arme der Gabel bzw. die Streben zum Unter- bzw. Oberrohr vereinen, angeordnet ist. Die Sattelaufnahme ist in dieser Position durch Klammem befestigt, die die Hinterradgabel bzw. die Streben außen umgreifen. Diese Art der Befestigung führt dazu, daß der Fahrradrahmen im Bereich zwischen dem Sattel und den Pedalen erheblich breiter wird, als dies bei gegenwärtig verbreiteten Rahmen der Fall ist. Dies macht das Treten für einen Benutzer beschwerlich, da er darauf achten muß, nicht mit den Beinen gegen die Klammer zu stoßen. Wegen des offensichtlich erhöhten Strömungswiderstandes dieser Konstruktion ist die vorgeschlagene Lösung auch nicht auf Sporträder anwendbar.
Ein solches Dreiecksgefüge bietet einen guten Widerstand und ermöglicht es, an den Verbindungspunkten einen Lenkerbolzen für die Anbringung einer Vorderradgabel, eine Sattelstütze, ein Tretlagergehäuse und die Tretkurbeln für die Drehachse einer Hinterrads anzubringen.
Schon vor längerer Zeit wurde festgestellt, daß, um die größtmögliche Bequemlichkeit, gute Leistung und eine optimale Ausnutzung der aufgewandten Körperkraft zu erreichen, bestimmte Abmessungen des so gebildeten Rahmens den Körpermaßen des Benutzers angepaßt sein sollten.
Deshalb sollten die Rahmengröße, der Abstand zwischen Lenkerbolzen und Sattelstütze und die Neigung der Sattelstütze gegenüber der Tretlagerachse auf jeden einzelnen Benutzer abgestimmt sein. Aus technischen Gründen muß auch der auf den Lenkerbolzen übertragene Nachlaufwinkel berücksichtigt werden, der die Vorderradgabel hält und deren Schwenkung ermöglicht.
Zur Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten werden zwei Methoden der Rahmenkonstruktion verwendet.
Die erste ist die sogenannte Einheitsmethode, die bei den Rahmenabmessungen die Körpermaße des Benutzers berücksichtigt. Sicher ist, daß diese Konstruktionsmethode die sinnvollste ist, sicher ist aber auch, daß sie nur in Einzelfällen möglich ist, da die Gestehungskosten sehr hoch sind.
Die zweite Methode besteht darin, mehrere Modelle zu bestimmen, in der die jeweiligen Abmessungen annähernd festliegen, um zum erschwinglichsten Kompromiß zu kommen.
Mit dieser weniger befriedigenden Methode erzielt man, wirtschaftlich gesehen, bessere Resultate, da sie unabhängig von den verwendeten Werkstoffen eine weitergehende Serienherstellung ermöglicht. ln der Praxis zeigt sich jedoch, daß diese Methode in der meisten Zahl der Fälle dazu führt, daß dem Benutzer ein Rahmen zur Verfügung gestellt wird, der mehr Unzufriedenheit hervorruft als ökonomischen Nutzen birgt, da die verschiedenen Abmessungen nicht genügend auf die tatsächlichen Körpermaße des Benutzers abgestimmt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen stabilen und kompakten Fahrradrahmen aus wenigen Einzeiteilen zu schaffen, dessen Geometrie auf einfache und kostengünstige Weise an die Bedürfnisse des Benutzers angepaßt werden kann. Diese Anpassung soll ohne eine Verbreiterung des Rahmens im Vergleich zu herkömmlichen Rahmen erreicht werden.
Zur Lösung der oben benannten Aufgaben ist der Fahrradrahmen gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich an seiner Oberseite einen durch Kanten seitlich und durch eine gewölbte Auflagefläche nach unten begrenzten Ausschnitt aufweist, in den ein Einsatzstück der Sattelaufnahme passend eingefügt ist und daß in an sich bekannter Weise der Lenkkopf über eine Steckverbindung am Verbindungsbereich angesetzt ist. 2
AT 405 044 B
Die Vorteile dieses Rahmens liegen darin, daß aus jeglichen geeigneten Werkstoffen zu einem interessanten Selbstkostenpreis und mit einer geringen Anzahl fester Modelle serienmäßig produziert werden kann, wobei die Modelle entsprechend, wie oben beschrieben, schnell, einfach, wirksam und billig passend gemacht werden können, so daß auf diese Weise ein Rahmen entsteht, dessen Abmessungen problemlos den Bedürfnissen des Benutzers angepaßt werden können.
Die Erfindung bezieht sich speziell, aber nicht ausschließlich auf im Gußverfahren auf der Grundlage von Verbundwerkstoffen hergestellte Fahrradrahmen.
Ein weiterer Vorteil ist auch ein sehr guter mechanischer Widerstand und von oben nach unten eine Verwindungssteifigkeit so daß beim Pedaltreten die aufgewandte Körperkraft optimal ausgenutzt wird.
Verschiedene andere Merkmale gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten Abbildungen hervor, die beispielhaft, jedoch nicht erschöpfend Möglichkeiten zur Ausführung des Gegenstandes der Erfindung aufzeigen.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenaufsicht des Fahrradrahmens gemäß der Erfindung. F!g.2 ist ein vergrößerter Teilquerschnitt gemäß der Linie ll-ll der Fig. 1.
Fig. 3 ist eine explodierte Ansicht, die in vergrößertem Maßstab ein Konstruktionsdetail gemäß Fig. 2 zeigt.
Fig. 4 ist ein vergrößerter Querschnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. 1.
Fig. 5 ist eine Teilperspektive, explodiert und in teilweise herausgezogenem Zustand, eines Konstruktionsdetails der Fig. 4.
Fig. 6 ist ein Schnitt, der eine Variante zur Ausführung eines der Bauteile des Rahmens darstellt.
Fig. 7 ist ein vergrößerter Grundriß gemäß der Linie Vll-Vll der Fig. 1.
Fig. 1 zeigt den Rahmen der Erfindung, der durchgehend mit der Ziffer 1 gekennzeichnet ist und aus einem Stück oder aus mehreren zusammengesetzten Teilen bestehen kann, je nach den Verleim-, Löt- und Verniettechniken. Vorzugsweise zielt die Erfindung auf einen Rahmen 1 des aus Verbundwerkstoffen in einem Stück gegossenen Typs ab.
Was die Verbundwerkstoffe betrifft, so besteht der Kern vorzugsweise aus einem zelligen Werkstoff, wobei der Kern eng ummantelt und verbunden ist mit einem Außemmantel auf der Basis von Glas-und/oder
Kohlenstoffgeweben, die mit geeigneten Duroplasten getränkt und polymerisiert wurden.
In der herkömmlichen Technik stehen zahlreiche Herstellungsverfahren für solcherart Rahmen zur Auswahl. Daher wird der Gegenstand der Erfindung nicht in weiteren Details beschrieben, da man davon ausgehen kann, daß sie jedem Sachkundigen bekannt sind.
Der Rahmen 1 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, vorzugsweise derart geformt, daß er ein gebogenes, sogenanntes Oberrohr 2 mit einer Wölbung nach oben aufweist. Der Rahmen 1 umfaßt ein weiteres sogenanntes Unterrohr 3, das schräg nach unten verläuft und nach vome gewölbt und mit dem Vorderteil des Oberrohrs 2 an einer Stelle zusammenläuft, an der ein Lager 4 eines Befestigungsbolzens der Vorderradgabel 5 und eines Lenkerbolzens des Vorderrads 6 sitzt.
Vom unteren Ende des Unterrohrs 3 geht eine Hinterradgabel 7 aus, die aus zwei auseinanderlaufenden Rahmenelementen 8 besteht, die beide eine gebogene Form mit Wölbung nach oben aufweisen. Das Unterrohr 3 und die Hinterradgabel 7 laufen in einem Tretlagergehäuse 9 zusammen.
Der Rahmen 1 umfaßt außerdem ein Paar Hinterstreben 10, die die hinteren Ausfallenden der Rahmenelemente 8 mit dem Hinterende des Oberrohrs 2 verbinden. Die Hinterstreben 10 sind Elemente mit gebogener Form und Wölbung nach oben. Die Ausfallenden der Rahmenelemente 8 und der Streben 10 laufen in einem offenen Lager 11 zusammen, das für die Montage der Drehachse eines Hinterrads 12 bestimmt ist.
Gemäß einem Punkt der Erfindung sind das Oberrohr 2 und die Streben 10 in der Verlängerung so geformt, daß sie ein durchgehendes und gebogenes Rahmenelement mit einer Wölbung nach oben bilden, das durch ein Zwischenrohr 13 ausgesteift werden kann, das als Stütze zwischen dem Tretlagergehäuse 9 und einem durchgehenden Übergangsbereich 14 sitzt und das Hinterende des Oberrohrs 2 mit den Streben 10 verbindet.
Gemäß einem weiteren Punkt der Erfindung laufen Oberrohr 2 und Unterrohr 3 an ihren Vorderenden in einem Verbindungsbereich 15 zusammen, an dem ein Lenkkopf 16 sitzt, der durch eine Steckverbindung 17 mit dem Verbindungsbereich 15 verbunden wird. Die in den Fig. 2 und 3 im Detail abgebildete Steckverbindung 17 sieht wie nachfolgend beschrieben aus.
Der Verbindungsbereich 15 hat an seiner vorderen Querseite einen Einsteckteil 18 zum Einfügen, der sich vorzugsweise über die gesamte Höhe des Verbindungsbereichs 15 parallel oder geringfügig abweichend von der Achsrichtung des Befestigungsbolzens der Vorderradgabei 5 erstreckt. Das Einsteckteil 18 kann im rechten Querschnitt eine sichtbar halbzylindrische Form oder, noch besser, wie in Fig. 2 3
AT 405 044 B dargestellt, eine quaderartige Grundform 18a, auslaufend in eine Spitze 18b mit trapezförmigem Querschnitt, aufweisen.
Das Einsteckteil 18 ist an seinem Ansatz von einer Anlageschulter 19 gesäumt und begrenzt, die als Stopper fungiert und gegenüber den Seitenwänden des Verbindungsbereichs 15 etwas überstehen kann oder, noch besser und vorzugsweise, eine Stufe zur Begrenzung des Einsteckteils 18 haben kann.
Zur Steckverbindung 17 gehört am Lenkkopf 16 eine Ausnehmung 20, um deren offenen Querschnitt eine Umrandung 21 läuft, die zur Anlageschulter 19 passend ausgebildet ist. Die Ausnehmung 20 nimmt den Einsteckteil 18 auf, der genau hineinpaßt und hineingesteckt werden kann, bis an die Umrandung 21 geschoben und von der Anlageschulter 19 gestoppt wird.
Flg. 2 zeigt, daß die Ausnehmung 20 innen im Lenkkopf 16 an eine Wand 22 stößt, die den Vorderteil des Einsteckteils 18 bedecken soll. Die Innenwand 22 ist ein Versteifungsstück, das den gleichen Zweck erfüllt wie eine gewölbte Wand 23, die im Lenkkopf 16 das Lager 4 begrenzt, das bestimmt ist für die Aufbringung eines Futterstücks, durch das die Montage des Lenkerbolzens der Gabel 5 ermöglicht wird.
Die Verbindung zwischen Lenkkopf 16 und Verbindungsbereich 15 wird durch Zusammenfügen des Einsteckteils 18 und der Ausnehmung 20 in Richtung der Pfeile h gemäß Fig. 3 hergestellt, wobei auf die zusammengefügten Flächen ein Film aus einem an die verwendeten Werkstoffe angepaßten Klebstoff aufgetragen wird. Das Einsteckteil 18 wird so weit hineingeschoben, bis er an die Umrandung 21 stößt und an der Aniageschulter 19 einrastet, und zwar dergestalt, daß die Verbindung in jeder Richtung fest und haltbar ist.
Fig. 3 zeigt, daß es vorteilhaft ist, an den Seitenflächen des Einsteckteils 18 in der Mitte Aussparungen 25 und an den Innenflächen der Ausnehmung 20 im Lenkkopf 16 die dazu passenden Ansätze 26 vorzusehen. Die so erreichte Einfügung wird auf diese Weise noch mechanisch verstärkt, insbesondere gegenüber der Beanspruchung während der Benutzung in die eine oder andere Richtung der Pfeile h-
Bei genauerer Betrachtung sieht man in Fig. 1, daß der Vorschlag gemäß der Erfindung unterschiedlich hohe Lenkköpfe 16 erlaubt. Die Wahl der richtigen Höhe des Lenkkopfes 16 ermöglicht die Höhenverstellbarkeit des in den Gabelbolzen eingefügten Lenkerarms und macht es von daher möglich, einen gegebenen Musterrahmen auf die jeweils benötigte Höhe oder Größe einzustellen, wie in Fig. 1 mit Hi bis H5 gezeigt.
Es soll erwähnt werden, daß es auch möglich ist, die Orientierung der Umrandung 21 gegenüber der Achse des Lagers 4 zu verändern und je nach Bedarf den Nachlaufwinkel a für die Gabel 5 anzupassen.
Ein weiterer Punkt der Erfindung ist, daß der durchgehende Übergangsbereich 14 vorzugsweise im Längsschnitt eine kreisbogenförmige Oberkante aufweist und zwischen Oberrohr 2 und Streben 10 eine passende Sattelaufnahme 30 mit Hilfe eines Einpaßstückes 31 aufnimmt, deren Konstruktionsdetails aus den Fig. 4 und 5 hervorgehen. Die Sattelaufnahme 30 soll den richtigen Sitz der Sattelstütze gewährleisten.
Das Einpaßstück 31 weist am Übergangsbereich 14 und an seinem oberen gewölbten Rand einen Ausschnitt 32 in der Stärke des Übergangsbereiches 14 in einer deutlich konstanten Tiefe auf. Der Ausschnitt 32 ist so ausgeführt, daß er zwei Querkanten 33 aufweist, die auf zwei Längskanten 34 stoßen, die dem Grundprofil des Übergangsbereiches 14 entsprechen und sich deutlich in halber Höhe erstrecken. Der Ausschnitt 32 ist so ausgeführt, daß er einen Einfügungshalbkern 35 erscheinen läßt, der sich durchgehend oder nicht durchgehend über die ganze Länge des Ausschnitts erstreckt und vorzugsweise, aber nicht unbedingt, einen halbzylindrischen rechten Querschnitt aufweist.
Die Sattelaufnahme 30 weist einen Schaft 36 auf, der an seinem oberen Teil in eine für die sachgerechte Montage einer sogenannten Sattelstütze bestimmte Öffnung 37 mündet. Der Schaft 36 läuft nach unten jeweils vorne und hinten in ein hohles, offenes und verlängertes Einsatzstück 38 mit zwei Endstücken 39 und 40 aus. Die Endstücke 39 und 40 entsprechen in der Tiefe dem Ausschnitt 32 und passen genau auf den Ausschnitt 32 und den gegebenen, in Fig. 5 beispielhaft dargestellten Halbkern 35, der nur den Übergangsbereich 14 betrifft und sich nicht bis zu den Streben 10 erstreckt. In diesem Beispiel erscheinen die Endstücke daher in deutlich halbzylindrischer Hohlform, die im Gegensatz zum Schaft 36 offen sind. Die Endstücke 39 und 40 sind untereinander durch passende, nach unten gebogene Seitenflanken 41, die Teil des Einsatzstückes 38 sind, verbunden und schließen an die Kanten 33,34 des Ausschnitts 32 bündig an.
In einer dargestellten Ausführungsform entspricht die Länge des Einsatzstückes 38 der Länge des Ausschnitts 32, und der Querschnitt der Endstücke 39 und 40 wird an die Ausschnitthöhe ab dem gewölbten Oberrand des Übergangsbereichs 14 angepaßt ausgewählt.
Die Montage der Sattelaufnahme 30 erfolgt durch Aufbringung eines Films oder Überzugs aus einem geeigneten Klebstoff auf die entsprechenden Flächen des Einpaßstückes 31, damit die Flächen des Kerns 35 und der Querkanten 33 einerseits sowie der Endstücke 39 und 40 und der Seitenflanken 41 andererseits fest zusammengefügt sind. 4
Claims (10)
- AT 405 044 B In dieser in Fig. 4 dargestellten Stellung ist die Sattelaufnahme 30 quer über dem Übergangsbereich 14 unverrückbar in alle Richtungen eingefügt. In dieser Position soll die Achse x-x' vorzugsweise durch die Querachse des Tretlagergehäuses 9 verlaufen. Die Sattelaufnahme 30 kann wie der Lenkkopf 16 mit unterschiedlichen Schaft(36)höhen ausgeführt werden. Durch Auswahl einer geeigneten Sattelaufnahme 30 wird es daher möglich, einen gegebenen Modellrahmen 1 in einer wie in den Beispielen Hi bis Hs der Fig.1 dargestellten Höhe oder Größe anzupassen. Durch richtige Auswahl des Lenkkopfs 16 und der Sattelaufnahme 30 kann man so einen fertigen Rahmen in die richtige Größe bringen. In einem solchen Fall ist es sinnvoll, einen auf die Sattelaufnahme 30 abgestimmten Lenkkopf 16 auszusuchen, zum Beispiel um eine der Höhen Hi bis Hs zu erreichen. Man kann allerdings auch einen Lenkkopf 16 und eine Sattelaufnahme 30, die nicht zusammenpassen, nehmen, wenn der Benutzer eine senkrechte, von oben nach unten gerichtete oder rückwärts geneigte Körperhaltung erreichen will. Alle Kombinationen sind auf diese Weise möglich, um ein Raster möglicher Standardgrößen abzudecken oder eine individuell ausgerichtete Rahmengeometrie zu erreichen und den Körpermaßen des einzelnen Radfahrers in einer spezifischen Körperhaltung genauestens Rechnung zu tragen. Diese einfache Anpassung an die Körpermaße oder bestimmte Körperhaltungen des Benutzers kann erreicht werden, indem man einen gegebenen Modellrahmen mit dem richtig ausgesuchten Lenkkopf 16 und die Sattelaufnahme 30 kombiniert. Aus Erfahrung kann man sagen, daß alle möglicherweise gewünschten Rahmengrößen mit einer Palette zweier Basisrahmenmodelle abgedeckt werden können, die also zu einem interessanten Selbstkostenpreis industriell produziert werden können. Fig. 6 zeigt eine Variante, in der vorgesehen ist, dem Übergangsbereich 14 eine durch einen runden, beispielsweise um den Mittelpunkt C zentrierten Biegeradius bestimmte Oberkante zu geben. Gleichzeitig ist vorgesehen, dem Einsatzstück 38 die entsprechend dazu passende Form zu geben, so daß die Sattelaufnahme 30 von einer neutralen Mittelposition aus, beispielsweise von der durch die Mittellinie B des Ausschnitts 32 dargestellten, in Richtung der Pfeile f4 oder fs versetzt werden kann. Gleichzeitig ist laut einem Punkt der Erfindung vorgesehen, das Einsatzstück 38 mit Endstücken 39 und 40 auszustatten, die eine über den Ausschnitt 32 hinausgehende Länge über alles aufweisen. Die Endstücke 39 und 40 weisen unterschiedliche Überstandslängen auf beiden Seiten der Achse einer Sattelrohröffnung 37 in der Sattelaufnahme 30 auf. Die Endstücke 39 und 40 sind teilbar oder können verkürzt werden, so daß die Länge des Einsatzstückes 38 genau der Länge des Ausschnitts 32 angepaßt werden kann, noch dazu mit dem Vorteil, daß man die beiden Endstücke 39 und 40 unterschiedlich ausschneiden kann, um den Schaft 30 der durch das Tretlagergehäuse 9 gehenden lotrechten Achse A anzunähern oder von ihr zu entfernen. So ist es auf praktische und schnelle Art möglich, die Neigung der Sattelaufnahme 30 gegenüber dem Befestigungsbolzen der Vorderradgabel 5 zu verändern und dem Benutzer gleichzeitig eine mehr nach vorne oder nach hinten geneigte Körperhaltung gegenüber der Achse A zu geben, indem man beispielsweise den überstehenden Lenkerträger verändert. Fig. 7 zeigt eine Variante einer Satteiaufnahme 30, die speziell angepaßt wurde an einen sich teilweise über die Streben 10 erstreckenden Ausschnitt 32. In einem solchen Fall hat das fächerförmige Endstück 40a, das den Anfangsbereich der Streben 10 überdeckt , die Form einer Palme mit zwei nach unten umgebogenen Seitenkanten, die zum Profil der Seitenflanken 41 passen. Das Endstück 40a weist dann vorteilhafterweise einen Bereich 43 auf, der mit Vorrichtungen 44 zur Montage einer Hinterradbremse ausgestattet ist. Die Vorrichtungen 44 können aus einem Vorsprung 45 und einem Loch 46 bestehen. Man kann sich vorstellen, daß, wenn man beim Bau des Rahmens gemäß den Vorgaben der Erfindung bereits die verschiedenen oben genannten Möglichkeiten erhält, und wenn, wie oben beschrieben, ein Lenkkopf 16 und eine Sattelaufnahme 30, die entsprechend angepaßt sind, verwendet werden, diese leichter, schneller und billiger zu erreichen sind, wenn der Rahmen 1 und der Lenkkopf 16 und die Sattelaufnahme 30 aus Verbundwerkstoffen hergesteilt werden. Die Erfindung erweist sich als besonders, aber nicht ausschließlich geeignet zur Herstellung von Maßfahrradrahmen für den Radrennsport. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und vorgestellten Beispiele beschränkt, und man kann diverse Änderungen anbringen, ohne den Rahmen zu sprengen. Patentansprüche 1. Fahrradrahmen mit einem Oberrohr (2), einem mit dem Oberrohr (2) verbundenen, schräg nach unten verlaufenden Unterrohr (3), an dessen unterem Ende eine Tretlageraufnahme (9) angeordnet ist, einer vom unteren Ende des Unterrohrs (3) ausgehenden Hinterradgabel (7), die an ihren hinteren Enden 5 AT 405 044 B eine Radaufnahme (11) aufweist, Streben (10), die von den Enden der Hinterradgabei (7) zum Oberrohr (2) verlaufen, wobei das Oberrohr (2), das Unterrohr (3), die Hinterradgabel (7) und die Streben (10) einstückig ausgebildet sind, einem am Verbindungsbereich (15) vom Oberrohr (2) und Unterrohr (3) angeordneten Lenkkopf (16) und einer am Übergangsbereich (14) vom Oberrohr (2) zu den Streben (10) angeordneten Sattelaufnahme (30), dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich (14) an seiner Oberseite einen durch Kanten (33,34) seitlich und durch eine gewölbte Auflagefläche (35) nach unten begrenzten Ausschnitt (32) aufweist, in den ein Einsatzstück (38) der Sattelaufnahme (30) passend eingefügt ist, und daß in an sich bekannter Weise der Lenkkopf (16) über eine Steckverbindung (17) am Verbindungsbereich (15) angesetzt ist.
- 2. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (38) im Ausschnitt (32) durch Kleben befestigt ist.
- 3. Fahrradrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (38) zwei Endstücke (39,40) und nach unten gebogene Seitenflanken (41) aufweist, die an die Kanten (33,34) des Ausschnitts (32) bündig anschließen.
- 4. Fahrradrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (39,40) unterschiedliche Überstandslängen auf beiden Seiten der Achse einer Sattelrohröffnung (37) in der Sattelaufnahme (30) aufweisen.
- 5. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sattelaufnahme (30) ein fächerförmiges Endstück (40a) aufweist, das den Anfangsbereich der Streben (10) überdeckt.
- 6. Fahrradrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das fächerförmige Endstück (40a) Vorrichtungen (44) für die Montage einer Hinterradbremse aufweist.
- 7. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich (14) im Längsschnitt eine kreisbogenförmige Oberkante aufweist.
- 8. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (17) einen durch eine Anlageschulter (19) begrenzten Einsteckteil (18) an der Vorderseite des Verbindungsbereichs (15) und eine zum Einsteckteil (18) passende Ausnehmung (20) im Lenkkopf (16) aufweist, deren Umrandung (21) zur Anlageschulter (19) passend ausgebildet ist.
- 9. Fahrradrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Einsteckteil (18) über die ganze Höhe des Verbindungsbereichs (15) erstreckt und seitlich mindestens zwei Aussparungen (25) zum Eingriff korrespondierender Ansätze (26) aufweist, die an der Innenseite der Ausnehmung (20) im Lenkkopf (16) angeformt sind.
- 10. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberrohr (12) und die daran anschließenden Streben (10) ein durchgehendes und'gebogenes Rahmenelement mit einer Wölbung nach oben bilden, das schräg nach unten verlaufende Unterrohr (3) ein nach vorne gewölbtes Rahmenelement bildet und die Hinterradgabel (7) aus zwei auseinanderiaufenden, nach oben gewölbten Rahmenelementen (8) besteht. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 6
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9101632A FR2672563B1 (fr) | 1991-02-07 | 1991-02-07 | Cadre de cycle. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA21192A ATA21192A (de) | 1998-09-15 |
| AT405044B true AT405044B (de) | 1999-04-26 |
Family
ID=9409633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0021192A AT405044B (de) | 1991-02-07 | 1992-02-07 | Fahrradrahmen |
Country Status (15)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5269551A (de) |
| JP (1) | JP2818516B2 (de) |
| AT (1) | AT405044B (de) |
| AU (1) | AU654839B2 (de) |
| BE (1) | BE1006672A3 (de) |
| CA (1) | CA2060800C (de) |
| CH (1) | CH687311A5 (de) |
| DE (1) | DE4203135A1 (de) |
| ES (1) | ES2051623B1 (de) |
| FR (1) | FR2672563B1 (de) |
| GB (1) | GB2252537B (de) |
| IT (1) | IT1257380B (de) |
| LU (1) | LU88066A1 (de) |
| NL (1) | NL9200224A (de) |
| PT (1) | PT8904U (de) |
Families Citing this family (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD357437S (en) | 1993-03-16 | 1995-04-18 | M1-Sporttechnik Gmbh | Two-wheel frame |
| AUPM701294A0 (en) * | 1994-07-22 | 1994-08-18 | Australian Sports Commission | Bicycle frames |
| AU125846S (en) | 1994-07-22 | 1996-02-13 | Melbourne Inst Tech | Bicycle frame |
| DE19510620A1 (de) * | 1995-03-23 | 1996-09-26 | Leybold Ag | Refrigerator |
| US6264878B1 (en) | 1995-08-25 | 2001-07-24 | James S. Busby | Composite bicycle frame and method of manufacture |
| US5803476A (en) * | 1995-08-25 | 1998-09-08 | Gt Bicycles, Inc. | Composite bicycle frame and method of manufacturing |
| US6036213A (en) * | 1997-12-01 | 2000-03-14 | Gt Bicycles, Inc. | Bicycle with shock absorbing rear assembly and common chain stay/shock absorber mounting bracket |
| ITBO20010719A1 (it) * | 2001-11-23 | 2003-05-23 | Bicliclette Fondriest Srl | Elemento di carro posteriore particolarmente per cicli |
| USD478299S1 (en) | 2002-03-29 | 2003-08-12 | Billy Shane Hartman | Bicycle frame |
| US6712373B2 (en) * | 2002-04-15 | 2004-03-30 | Specialized Bicycle Components, Inc. | Bicycle rear suspension |
| US7497455B2 (en) * | 2005-01-28 | 2009-03-03 | Michael Kamalian | Carbon fiber motorcycle frame |
| ES2275421B1 (es) | 2005-07-29 | 2008-05-01 | Orbea S. Coop. Ltda. | Cuadro de bicicleta. |
| ES2273602B1 (es) * | 2005-10-25 | 2008-03-16 | Orbea S.Coop. Ltda | Estructura trasera de cuadro de bicicleta. |
| JP2010501399A (ja) * | 2006-08-18 | 2010-01-21 | ジー. ヘイズ、マーカス | 二輪車 |
| USD593457S1 (en) | 2007-06-29 | 2009-06-02 | Specialized Bicycle Components, Inc. | Bicycle frame |
| USD590750S1 (en) | 2007-12-11 | 2009-04-21 | Hays Marcus G | Bicycle frame |
| US8388007B2 (en) * | 2010-10-20 | 2013-03-05 | Juan Carlos Calabresse Muzzi | Robust bicycle having hollow unitary frame |
| KR101322866B1 (ko) * | 2011-05-06 | 2013-10-28 | 윈엔윈(주) | 충격 흡수용 프레임 및 이를 구비한 자전거 |
| TWI497333B (zh) * | 2011-06-14 | 2015-08-21 | Giant Mfg Co Ltd | 自行車適配產生方法、自行車適配系統與電腦程式產品 |
| USD662011S1 (en) * | 2011-06-27 | 2012-06-19 | Specialized Bicycle Components, Inc. | Bicycle frame |
| WO2015065514A1 (en) * | 2013-03-15 | 2015-05-07 | Huber Chris | Bicycle frame coupling device to permit flexing |
| WO2019079954A1 (zh) * | 2017-10-24 | 2019-05-02 | 太仓市哲泰天产品设计有限公司 | 一种内置电池的电动自行车 |
| USD958702S1 (en) | 2020-08-05 | 2022-07-26 | Specialized Bicycle Components, Inc. | Bicycle frame |
| USD1041360S1 (en) * | 2023-01-11 | 2024-09-10 | Shenzhen Kixin Electronics Co., Ltd | Frame for cycle or motorcycle |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4669747A (en) * | 1981-05-22 | 1987-06-02 | Groendal Mark L | Flexible bicycle |
| US4838569A (en) * | 1988-04-25 | 1989-06-13 | Ford Thomas R | Bicycle |
| DE3807369A1 (de) * | 1988-03-07 | 1989-09-21 | Reinhard Riederer | Fahrradrahmen mit einer oberrohrkonstruktion, die sich in einer im wesentlichen knickfreien linie vom steuerkopf zur hinterradaufnahme erstreckt |
| DE3838425A1 (de) * | 1988-11-12 | 1990-05-17 | Scherdel Sigmund Tech Federn | Rahmen in sandwichbauweise |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE94327C (de) * | 1900-01-01 | |||
| CH9932A (fr) * | 1895-03-09 | 1895-09-15 | Carl Paulitschky | Système perfectionné de vélocipède |
| FR822328A (fr) * | 1937-05-27 | 1937-12-28 | Bicyclette | |
| US2333642A (en) * | 1938-09-06 | 1943-11-09 | Sears Roebuck & Co | Bicycle construction |
| FR2265602B1 (de) * | 1974-03-29 | 1977-03-04 | Ramond Louis | |
| US4086115A (en) * | 1975-10-16 | 1978-04-25 | Sweet Jr Robert D | Method of making a hockey stick |
| DE3219180A1 (de) * | 1982-05-21 | 1983-11-24 | Odo Prof. 5600 Wuppertal Klose | Fahrrad |
| GB2136745B (en) * | 1983-03-21 | 1986-12-17 | Francis George Kirk | Lightweight bicycle frame |
| WO1987006901A1 (en) * | 1986-05-12 | 1987-11-19 | Trimble Brent J | Composite bicycle frame and production method |
| GB8829107D0 (en) * | 1988-12-14 | 1989-01-25 | Raleigh Industries Ltd | Jointing of tubular elements |
| ATE87869T1 (de) * | 1989-05-24 | 1993-04-15 | Look Sa | Fahrradrahmen und verfahren zu seiner herstellung. |
| DE8913300U1 (de) * | 1989-11-10 | 1989-12-21 | Riederer, Reinhard, 8018 Grafing | Fahrradrahmen |
| DE9004518U1 (de) * | 1990-04-21 | 1990-06-28 | Riehle, Hans-Martin, 7300 Esslingen | Fahrradrahmen aus Faserverbundwerkstoff |
| US5080385A (en) * | 1990-05-25 | 1992-01-14 | Duplessis Delano A | Composite bicycle frame and method of making same |
-
1991
- 1991-02-07 FR FR9101632A patent/FR2672563B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1992
- 1992-01-29 BE BE9200087A patent/BE1006672A3/fr not_active IP Right Cessation
- 1992-02-04 DE DE4203135A patent/DE4203135A1/de not_active Withdrawn
- 1992-02-04 GB GB9202284A patent/GB2252537B/en not_active Expired - Fee Related
- 1992-02-04 AU AU10746/92A patent/AU654839B2/en not_active Ceased
- 1992-02-06 CA CA002060800A patent/CA2060800C/fr not_active Expired - Fee Related
- 1992-02-06 ES ES09200248A patent/ES2051623B1/es not_active Expired - Fee Related
- 1992-02-06 LU LU88066A patent/LU88066A1/fr unknown
- 1992-02-07 NL NL9200224A patent/NL9200224A/nl not_active Application Discontinuation
- 1992-02-07 US US07/832,323 patent/US5269551A/en not_active Expired - Fee Related
- 1992-02-07 CH CH00373/92A patent/CH687311A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1992-02-07 IT ITTO920095A patent/IT1257380B/it active IP Right Grant
- 1992-02-07 AT AT0021192A patent/AT405044B/de not_active IP Right Cessation
- 1992-02-07 JP JP4057099A patent/JP2818516B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
1993
- 1993-10-13 PT PT8904U patent/PT8904U/pt not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4669747A (en) * | 1981-05-22 | 1987-06-02 | Groendal Mark L | Flexible bicycle |
| DE3807369A1 (de) * | 1988-03-07 | 1989-09-21 | Reinhard Riederer | Fahrradrahmen mit einer oberrohrkonstruktion, die sich in einer im wesentlichen knickfreien linie vom steuerkopf zur hinterradaufnahme erstreckt |
| US4838569A (en) * | 1988-04-25 | 1989-06-13 | Ford Thomas R | Bicycle |
| DE3838425A1 (de) * | 1988-11-12 | 1990-05-17 | Scherdel Sigmund Tech Federn | Rahmen in sandwichbauweise |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE1006672A3 (fr) | 1994-11-16 |
| NL9200224A (nl) | 1992-09-01 |
| DE4203135A1 (de) | 1992-08-13 |
| PT8904T (pt) | 1994-04-29 |
| GB2252537B (en) | 1995-01-11 |
| FR2672563A1 (fr) | 1992-08-14 |
| GB9202284D0 (en) | 1992-03-18 |
| AU654839B2 (en) | 1994-11-24 |
| PT8904U (pt) | 1996-12-31 |
| ATA21192A (de) | 1998-09-15 |
| CH687311A5 (fr) | 1996-11-15 |
| LU88066A1 (fr) | 1992-08-25 |
| CA2060800A1 (fr) | 1992-08-08 |
| FR2672563B1 (fr) | 1993-06-04 |
| IT1257380B (it) | 1996-01-15 |
| JP2818516B2 (ja) | 1998-10-30 |
| ES2051623B1 (es) | 1998-01-01 |
| CA2060800C (fr) | 1997-06-24 |
| ES2051623R (de) | 1997-05-16 |
| JPH0585455A (ja) | 1993-04-06 |
| US5269551A (en) | 1993-12-14 |
| AU1074692A (en) | 1992-08-13 |
| GB2252537A (en) | 1992-08-12 |
| ES2051623A2 (es) | 1994-06-16 |
| ITTO920095A0 (it) | 1992-02-07 |
| ITTO920095A1 (it) | 1993-08-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT405044B (de) | Fahrradrahmen | |
| EP0490120B1 (de) | Fahrrad-Vorderradgabel aus einem Verbundwerkstoff | |
| DE4022434C2 (de) | Aerolenker mit Unterarmstützen | |
| DE4213240A1 (de) | Lenkstange, insbesondere fuer zweiraeder, wie fahrraeder | |
| DE3140208A1 (de) | Vorderrad-aufhaengungssystem fuer motorraeder | |
| DE4021034A1 (de) | Lenkstange fuer fahrraeder, insbesondere rennfahrraeder | |
| DE20204726U1 (de) | Kinderfahrrad | |
| DE10058466A1 (de) | Austausch-Vorderradanordnung für ein Rollerboard | |
| DE3920664A1 (de) | Lenkstangen fuer fahrraeder, insbesondere fuer triathlon- und rennfahrwettbewerbe | |
| DE69606268T2 (de) | Fahrradtretkurbel | |
| DE20021436U1 (de) | Roller | |
| DE602006000845T2 (de) | Fahrradrahmen | |
| WO2017008908A1 (de) | Zweiradrahmen, insbesondere für ein pedelec | |
| DE102008047906B4 (de) | Lenkeinrichtung für einen Kamerawagen | |
| DE1603414A1 (de) | Spiel- oder Modellfahrzeug mit lenkbaren Raedern | |
| DE3830961C2 (de) | ||
| DE20102680U1 (de) | Lenkstruktur für Roller | |
| DE69806489T2 (de) | Fahrrad | |
| DE202019106833U1 (de) | Aerobar und diese aufweisende Fahrradlenkeranordnung | |
| AT353617B (de) | Lenkstange fuer rennfahrraeder | |
| DE19735777B4 (de) | Rahmen für Räder | |
| DE9203790U1 (de) | Fahrradschutzblech | |
| EP2596840A1 (de) | Waveboard-Roller | |
| DE3521278A1 (de) | Dreirad | |
| DE202022107246U1 (de) | Struktur zum Verstecken einer Fahrrad-Vorbauschraube |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| REN | Ceased due to non-payment of the annual fee | ||
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |